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Meditationen
Kennen Sie die Wer-Meditation oder die Meditation zum
Finden der Seele?
Wenn Sie Meditationen suchen, dann werden Sie hier fündig. Sie finden hier eine
geführte Meditationen für andere Menschen, die Sie anderen vorlesen können und
denen so helfen, zu meditieren und Sie finden hier weit über 30 Meditationen nur
für Sie. Die letzteren sind einfach und können von Ihnen leicht durchgeführt
werden.
Guruji
Mohan kommt in die
Schweiz.
Guruji Mohan ist ein erleuchteter Meister. Jedes Jahr verbringt er viel Zeit in Europa. Anbei sind einige seiner Vorträge aufgelistet.
Befreie dich von der Einstellung, andere für deine Lebensumstände
verantwortlich zu machen.
Ausreden - Ausflüchte
Viele Menschen machen zeit ihres Lebens
für ihre Probleme verantwortlich.
.... und du?
"Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst Du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus Deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig. Schöpfe Mut - immer und immer wieder.
Ahme nicht nach.
Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze Dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit Deinem eigenen Kopf. Sei Du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in Dir verborgen - offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in Dir - schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes Dich frei macht.
Lasse Dein Leben das einer Rose sein - schweigend spricht sie die Sprache des
Duftes."
Shri Babaji, Februar 1984
aus: Halbig/Schnellbach (Hrsg.) Babaji: In Wahrheit ist es einfach Liebe, KOHA
Verlag, ISBN 3-92512-11-4
Eine Neuübersetzung des Vaterunser aus dem Aramäischen:
O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos,
Bündele dein Licht in uns - mache es nützlich:
Erschaffe dein Reich der Einheit jetzt.
Dein eines Verlangen wirkt dann in unserem -
wie in allem Licht, so
in allen Formen.
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden,
wie wir loslassen, was uns bindet
an die Schuld anderer.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen,
sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.
Aus dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft
zu handeln, das Lied, das alles verschönert
und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.
Wahrhaftig - Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen.
AMEN
Neil Douglas-Klotz: Das Vaterunser, Meditationen und Körperübungen zum
kosmischen Jesusgebet, MansSana ISBN 978-3-426-87353-9
Der Königsweg für die Erleuchtung
Es gibt sehr viele Wege, die zur Erleuchtung führen können. Alle Religionen sind Wege zu diesem Ziel.
Auch mittels Yoga kann man in die Erleuchtung kommen. Yoga ist gut für Soldaten. Beim Yoga muss man strikt folgen und immer die Übungen durchführen, welche die Meister vorschreiben, z.B. Atemübungen (Pranayama), Verse sagen (Mantras), Zeichen (Mudras) und Meditationen. Nur wer folgsam ist und alles regelmäßig durchführt, kommt zum Erfolg.
Mein Ziel ist es, Ihnen jeden Weg zu ebnen, den Sie gehen wollen. Sie sind König. Ein König geht seinen eigenen Weg. Er lässt sich von niemandem etwas vorschreiben. Er macht das, was er für richtig hält.
Mir ist es egal, ob Sie gut sind oder schlecht. Absolut jeder kann erleuchtet werden. Egal, was Sie machen. Mir ist es gleichgültig, ob Sie heterosexuell sind oder andere Neigungen haben. Ob Sie eine Prostituierte sind oder ob Sie zu Huren gehen. Ob Sie ein Mörder sind oder eine geachtete Person. Das sind alles Äußerlichkeiten. Diese geben keine Hinweise inwieweit Sie eine Erleuchtung schaffen können.
Sie müssen entscheiden, wie Sie den Weg gehen. Nur Sie sind dazu in der Lage. Ich will Ihnen auf der Homepage Hilfen anbieten mit Techniken und Methoden. Mehr nicht.
Gehen Sie Ihren Weg. Sie müssen die anderen Wege nicht verfluchen. Es sind funktionierende Wege. Es sind nicht Wege für jeden und alle. Achten Sie die Wege, denn sie führen alle zu Gott. Gehen Sie Ihren eigenen Königsweg.
Das unbekannte Leben Jesu
Christi
handelt von einer Person namens Issa, der
seine Jugend in Indien verbrachte und von buddhistischen Mönchen als Jesus
Christus angesehen wird. Nach den Angaben war Issa genau in der Zeit in Indien,
über die in der Bibel von Jesus keine Angaben zu finden sind, eben von seinem
13. bis zu seinem 29. Lebensjahr. Machen Sie sich
Ihr eigenes Bild, ob es sich bei Issa um Jesus Christus handelt.
Barmherzigkeit
Sei barmherzig, mein liebes Kind. Nicht nur, indem du anderen Geld gibst,
sondern auch, indem du ihnen mit Toleranz, Liebe und Akzeptanz begegnest.
"Barmherzigkeit beginnt zu Hause", sagt ein weiser Spruch. Was bedeutet das für
dich? Sei großzügig, wenn es darum geht, deiner Familie und Freunden die
Freiheit zuzugestehen, nach der sie sich sehnen, und sei ihnen gegenüber nicht
kritisch und urteilend. Und vor allem: Schenke ihnen deine Liebe, ohne sie damit
an dich zu ketten. Das ist wahre Barmherzigkeit in Aktion.
Elisabeth Constantine / Worte der Liebe und des
Lichts, S. 320
Feinstoffliche Energie:
Was ist Erleuchtung?
"Vor mehr als 2500 Jahren kam ein Mensch, der schon seit
unendlich vielen Leben auf der Suche nach der Wahrheit war, an einen stillen Ort
in Nordindien und setzte sich unter einen Baum. Mit unerschütterlicher
Entschlossenheit blieb er unter diesem Baum sitzen und schwor, nicht eher
aufzustehen, als bis er die Wahrheit gefunden habe. Gegen Abend, so heißt es,
habe er alle dunklen Kräfte der Verblendung besiegt, und früh am nächsten
Morgen, als der Morgenstern am dämmernden Himmel aufging, wurde dieser Mensch
für seine schier endlose Geduld, Disziplin und makellose Konzentration belohnt,
indem er das letztendliche Ziel menschlicher Existenz erlangte - die
Erleuchtung. In diesem geheiligten Augenblick erschauerte selbst die Erde, als
sei sie "trunken vor Glückseligkeit", und die Schriften erzählen uns von diesem
Augenblick: "Nirgendwo war mehr jemand zornig, krank oder traurig, niemand tat
Böses, niemand war stolz: die Welt war ganz still geworden, als sei sie endlich
vollkommen." Dieser Mensch ist als der Buddha bekannt geworden (1).
Hier folgt die wunderschöne Beschreibung von Buddhas Erleuchtung durch den
vietnamesischen Zen-Meister Thich Nhat Hanh:
Gautama hatte die Empfindung, als sei ein Gefängnis, das ihn tausende von Lebzeiten umschlossen hatte, nun aufgebrochen. Unwissenheit war der Wärter dieses Gefängnisses gewesen. Unwissenheit hatte seinen Geist verdunkelt, so, wie die stürmischen Wolken den Mond und die Sterne verbergen. Von endlosen Wogen täuschender Gedanken getrübt, hatte der Geist die Wirklichkeit in Subjekt und Objekt geteilt, in Selbst und Andere, Sein und Nicht-Sein, Geburt und Tod. Und aus diesen Unterscheidungen entstanden die falschen Sichtweisen - die Gefängnisse von Empfindung, Begierde, Ergreifen und Werden. Das Erleiden von Geburt, Alter, Krankheit und Tod machte die Gefängnismauern nur noch dicker. Es gab nur eins zu tun: den Gefängniswärter zu ergreifen und in sein Wahres Gesicht zu schauen. Der Gefängniswärter war die Unwissenheit ... War der Gefängniswärter erst fort, dann würde auch das Gefängnis verschwinden und niemals wieder aufgebaut werden (2).
Der Buddha hatte gesehen, dass das Nicht-Wissen um unsere wahre Natur die Wurzel aller Qualen von Samsara (Illusion) ist und dass die Wurzel für diese Unwissenheit wiederum die gewohnheitsmäßige Tendenz des Geistes zu Abgelenktheit ist. Mit der Ablenkung des Geistes Schluss zu machen, bedeutete also, mit Samsara (Illusion) selbst Schluss zu machen. Und der Schlüssel hierzu, so hatte er erkannt. liegt darin, den Geist zurückzubringen zu seiner wahren Natur, ihn heimzubringen durch die Praxis der Meditation." (1). Dieses Heimbringen des Geistes kann auch erreicht werden durch die Praxis der Gedankenschulung und anschließenden Gedankenleere.
Für mich ist Erleuchtung folgendes:
Sie gehen einen schönen Weg entlang, vielleicht durch einen Wald, einen Rosengarten oder was Sie wollen. Sie sind schon lange unterwegs und
haben viel Gepäck dabei. Irgendwann wird es zu schwer und Sie legen das ab, was
Sie weglassen können. Sie gehen weiter und ohne dass Sie es bemerken ist am
Ihrem Weg rechts und links ein Zaun angebracht. Sie überlegen Ihn zu
übersteigen, aber Ihr Gepäck hindert Sie daran. Sie gehen weiter und lassen
wieder etwas von dem stehen, was jetzt für Sie überflüssig ist. So geht es eine
ganz Weile. Plötzlich sehen Sie in der Ferne ein großes Tor und freuen sich auf
den einfachen Wechsel von der einen auf die andere Seite. Als Sie das Tor erreichen, stellen Sie mit Bestürzung
fest, dass es verschlossen ist. Neben dem Tor sehen Sie einen ganz schmalen
Durchgang. Sie müssen sich entscheiden, entweder den Weg zurückzugehen, oder den
ganzen Rest an Gepäck, das Sie noch mit sich schleppen, hier am Tor zurückzulassen. Sie
zwängen sich durch den Spalt und sind in einer neuen Welt. Sie haben all das
hinter sich gelassen, was Sie nicht mehr brauchten: Stolz, Angst, Sorgen, Wut,
Zorn, Traurigkeit, Boshaftigkeit, Zwist, Krankheit, Begierden, Neid usw. Sie haben allen verziehen, die Sie mal beleidigt oder belästigt
haben. Sie sind jetzt nur noch Mensch und fühlen sich mit jedem und allem
verbunden. Sie haben losgelassen.
Dieses Einssein mit allen Wesen ist nicht zu verwechseln mit dem Zustand beim
Konsum von Alkohol und Drogen. Sobald Sie dies machen, kommen Sie vom
Bewusstsein des Menschen in das Bewusstsein des Tieres. Es ist ein Abstieg vom
individuellen Bewusstsein zum gemeinschaftlichen, tierischen Bewusstsein.
Damit verdrängen Sie Ängste und Sorgen und fühlen sich einander näher. Sobald
die Drogen nicht mehr wirken, sind Sie wieder im alten Zustand. Es hat
sich nichts dauerhaft geändert. (3)
(1) Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben. Fischer
Taschenbuch Verlag, ISBN 3-596-16099-5, S. 80 - 81;
(2) Thich Nhat Hanh: Alter
Pfad, Weiße Wolken, Zürich, München, Berlin (Theseus) 1992, S. 117
(3) Das Bild vom engen Durchgang: Anne Hübner & Pjotr Elkunoviz beim Heilerseminar am
17.06.2005 in Roth.
Das Leben ist ein Spiegel all meiner Gedanken.
Ständiges Denken ist Energieverschwendung
Das Leben der meisten von uns besteht aus Mühsal und Kampf. Und die
Anstrengung, der Kampf, die Mühsal sind reine Energieverschwendung. Zu allen
Zeiten im Lauf der Geschichte hat der Mensch behauptet, man müsse, um die
Wirklichkeit oder Gott - oder wie er es auch nennen mag - zu finden, im Zölibat
leben. Das heißt, man legt ein Keuschheitsgelübde ab, unterdrückt und
kontrolliert sein Verlangen und kämpft sein Leben lang gegen sich selbst, um das
Gelübde einzuhalten. Stellen Sie sich einmal diese Energieverschwendung vor!
Schwelgerei ist ebenfalles Energieverschwendung, und sie erhält eine viel
größere Bedeutung, wenn man sein Verlangen unterdrückt. Die Anstrengung, die es
kostet, das eigene Verlangen zu unterdrücken, zu kontrollieren und zu
verleugnen, verzerrt das Denken, und diese Verzerrung gibt Ihnen ein gewisses
Gefühl von Enthaltsamkeit, das sie hart macht. Bitte hören Sie aufmerksam zu.
Beobachten Sie das bei sich selbst, und beobachten Sie die Menschen um sich
herum. Und beobachten Sie diese Energieverschwendung, diesen Kampf. Nicht die
Begleiterscheinungen des Sex, nicht der eigentliche Akt ist eine
Energieverschwendung, sondern die Wunschvorstellungen, die Bilder, das Vergnügen
- die ständigen Gedanken daran sind es. Und die meisten Menschen verschwenden
ihre Energie entweder durch Verleugnung oder durch ein Keuschheitsgelübde oder
indem sie ständig daran denken.
(Jiddu Krishnamurti / Das Buch des Lebens)
Buddha und Christus
Viele Europäer schauen nach Osten und
erhoffen sich im Buddhismus ihr Heil. Diese Religion ist nicht ausschließend.
Sie lässt immer noch andere Religionen als Ergänzung zur eigenen Religion zu.
Interessant ist hierbei ein Vergleich zwischen Buddha und Christus:
"Seit der Erleuchtung des Buddha ist für
den Buddhismus die Erleuchtung das Maß aller Dinge. Der Buddhist ist ein
Mensch, der zur Selbstverwirklichung in seinem Leben strebt und dabei weiß,
dass er sie nicht ohne radikale Loslösung gewinnen kann. Die wahre Erleuchtung
aber ruft ihn zurück in ein Engagement des Mitleidens und der Barmherzigkeit.
Seit dem Kreuzestode Christi ist für den Christen die Liebe das maßlose Maß
seines Verhaltens. Der Christ ist ein Mensch, der zur Selbstverwirklichung
strebt, indem er sich in radikalem Einsatz durch die andern verzehrt. Die wahre
Liebe weiß sich getrieben von der Erleuchtung durch den Geist Christi.
Erleuchtung, die Liebe ausstrahlt, und Liebe, die erleuchtet ist und ergreifend,
bedingen einander. Hier aber fragt es sich: Begegnen sich in der neuen
Kommunikation der Tiefe, wo in Armut, Tod und absolutem Nichts erst das wahre
Selbst aufersteht, nicht doch das Lächeln des erleuchteten Buddha und das
leidgeprüfte Antlitz des gekreuzigten Jesus?"
Hans Waldenfels: Absolutes Nichts, 1976
Der Weg
nach Innen
ins Universelle Bewusstsein
Dieser Bericht soll Ihnen helfen ins Universelle Bewusstsein zu kommen.
Beim Universellen Bewusstsein fühlen Sie sich, als könnten Sie die ganze Welt
umarmen. Sie fühlen sich verbunden mit jedem und allem. In dem Bericht will ich
Ihnen zwei Wege zeigen, wie Sie in dieses Bewusstsein kommen.
Voraussetzung dazu ist, dass Sie in die Gedankenleere gehen. Aus der
Gedankenleere kommen Sie dann mehr und mehr ins Universelle Bewusstsein. Gehen
Sie den Weg von Jesus Christus, Buddha oder Sri Aurobindo. Im Universellen
Bewusstsein haben Sie eine innere Stimme, die Ihnen die Wahrheit sagt. Sobald
Sie im Universellen Bewusstsein sind, bekommen Sie Ihre Infos direkt aus der sogenannten Akasha-Chronik, also dem universellen Gedächtnis.
Jetzt der zweite Teil.
Sie erhalten hier den direkten Weg, um in die Gedankenleere und in das
Universelle Bewusstsein zu kommen. Falls Sie mit dieser Technik keinen Erfolg
haben, will ich Ihnen mit der Gedankenschulung den indirekten Weg zeigen.
Was ist
Yoga?
Dieser Bericht geht genau darauf ein, warum solche Kräfte in
Europa nur in geheimen Logen weitergegeben werden; dieselben jedoch in Indien
bereits zu den täglichen religiösen Pflichten gehören. Es erklärt auch ganz
genau, was alles Yoga sein kann, was es bedeutet und wie man damit umgehen
sollte. Der Autor stellt die Menschen dar, als gehörten sie spirituell drei
Klassen an:
Die erste Klasse war im vorigen Leben schon voll erwacht und vervollständigt
seine Kräfte in dieser Inkarnation. Dieser wird mit Yoga die besten Erfolge
haben.
Die zweite Klasse sind halberwachte Personen, die oftmals lange suchen, bis sie
wieder auf ihrem ursprünglichen Weg sind. Diese können auch diesen Weg wieder im
Yoga finden.
Die dritte Klasse sind Anfänger, die vorher noch nichts mit dem Weg des
Erwachens zu tun hatten. Nicht jedes Yoga ist für Anfänger geeignet. Der Autor
zeigt genau auf, wie ein Anfänger sich mit Yoga beschäftigen sollte, um
maximalen Erfolg zu haben.
Mein deutscher Leitsatz lautet:
Wegbereiter und Begleiter für Ihre spirituelle Zukunft
Damit will ich Ihnen sagen, dass ich Ihnen bei allen Problemen Ihrer
spirituellen Zukunft helfe und Sie auf Ihrem Weg begleite, wenn Sie das
wünschen.
Mein internationaler Leitsatz lautet:
"Find YOUR Best Life, Live YOUR Best Life"
Finde Dein bestes Leben, das in jedem von uns steckt.
Nicht das Suchen ist entscheidend, sondern das Finden. Es ist entscheidend, dass Sie auf
dem Weg sind. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel ist das beste Leben. Sind Sie auf dem Weg,
werden Sie das beste Leben auch mit Sicherheit finden: "Sie finden Ihr
bestes Leben!" Dann sollten Sie dieses beste Leben auch leben.
Leben
in Meditation
Durch die Methode
"Leben in Meditation" ist es Ihnen möglich, eine
Aura zu erhalten, die mit der Zeit extrem groß ist.
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine riesige Aura und die gesamte
Ortschaft, in der Sie leben, ist dann zwangsweise
in Ihrem Sympathieumfeld. Durch Ihre Aura sind Sie
verbunden mit allen Menschen der Ortschaft.
Universelle Energie
Jeder von uns kann sich Unmengen an
universeller
Energie in seinen Körper pumpen.
Scheitel, Herz und Nabel
Verstand, Gefühl und Energie
Wie hängen diese sechs Begriffe zusammen?
Wenn man einen Menschen mit einer Blume vergleicht, dann ist der Verstand die
Blüte. Jede Blume hat aber auch eine Wurzel. Wo ist die eigentliche Wurzel beim
Menschen?
Feinstoffliche
Energie
Aus mehreren Büchern wurde alles zusammengetragen, was von der
feinstofflichen Energie handelt. Mittels dieses Berichtes erhalten Sie einen genauen
Überblick, wie diese Energie funktioniert und reagiert.
Der Geist des Menschen
Der Geist des Menschen besteht aus sehr vielen Gedanken. Einige dieser Gedanken
sind besonders hervorstechend und mächtig. Dies sind die Leidenschaften und Emotionen.
Wie können wir diese Leidenschaften beherrschen? Was hat der Geist des Menschen mit einer
Zwiebel gemeinsam? Diese und ähnliche Fragen werden in dem
Vortrag behandelt, den
Guruji Mohan, ein erleuchteter Meister aus Indien, Mitte Juni 2000 in Düsseldorf hielt.
Energiezentren / Chakras
Welches sind unsere wichtigsten Energiezentren? Was für eine Funktion
haben diese? Was bewirkt ein Energiezentrum? Alle diese Fragen beantworten wir Ihnen
eindeutig in unserem Beitrag.
Celestine:
Alle Celestine-Leser fragen sich, wie man das
Atmen der feinstofflichen Energie
besser durchführt und welche anderen Methoden es noch gibt.
Vergrößerung der Aura
In unserer Web-Site haben wir einige besonders wichtige Themen bearbeitet
und dabei wurden auch einige Perlen versteckt. Eine dieser Perlen ist das
"Leben in Meditation",
das Ihnen hilft, innerhalb eines Jahres eine Außenaura von mehreren Kilometern
zu erhalten. Stellen
Sie sich vor. Ihre Aura ist so groß, dass Ihre gesamte Ortschaft darin Platz
findet.
Links:
Interessante Hinweise und Web-Sites zu esoterischen Themen.
Shop
In unserem
Shop will
ich Ihnen eine Auswahl an esoterischen Artikeln anbieten.
Anschrift:
Peter Berg
Stiftstr. 9
D-58706 Menden
Deutschland
Tel: +49 2373 - 39 08 50
Fax: +49 2373 - 39 08 08
E-Mail:
peter@moses-online.com
Letzte Änderung vom 01.10.2008
Find YOUR Best
Life
Live YOUR Best Life
Wegbereiter und Begleiter für Ihre spirituelle Zukunft