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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat August 2002 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Eine spirituelle Aussage mit der dazugehörigen Affirmation

Eine Meditation des Tages

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken
Herder Freiburg, Basel, Wien
ISBN 3-451-27163-X

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Donnerstag, 1. August

Jedes Haar auf unserem Kopf und jede Körperzelle enthält das ganze Universum

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 2. August

Wenn wir durch die Übung der Achtsamkeit das Wesen, die Ursachen und die Wirkungen unser Gefühle erkennen, stehen wir nicht länger unter der Kontrolle dieser Gefühle. Durch achtsame Betrachtung kann sich das Wesen unserer Gefühle vollständig verändern.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 3. August

Wenn wir unseren Schmerz mit Achtsamkeit umarmen, wie eine Mutter ihr weinendes Kind, beginnen wir, den Schmerz zu verwandeln.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 4. August

Leben und Tod sind wechselseitig voneinander abhängig. Niemand braucht Angst vor dem Sterben zu haben, denn Sterben bedeutet, gleichzeitig als etwas anderes geboren zu werden. Wenn eine Wolke stirbt, wird sie Regen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 5. August

Wenn wir beim Gehen die Erde achtsam, frei und glücklich berühren, gehen wir für alle vergangenen und künftigen Generationen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 6. August

Wenn wir versuchen, durch tiefes Schauen unser wahres Selbst zu entdecken, finden wir heraus, dass das, was wir "Selbst" genannt haben, ausschließlich aus Nicht-Selbst-Elementen besteht.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 7. August

Nirvana ist kein Zustand, den Du nach Deinem Tod erlangen kannst. Du kannst Nirvana jetzt sofort berühren, indem Du achtsam atmest, gehst und Tee trinkst.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 8. August

Wir denken meistens, dass wir beim Loslassen Dinge verlieren, die uns glücklich machen. Aber je mehr wir loslassen, desto glücklicher werden wir.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 9. August

Ein wichtiger Aspekt der Meditationspraxis besteht darin, seelische Erscheinungen zu erkennen, wenn sie entstehen und sich weiterentwickeln.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 10. August

Das Üben sollte angenehm sein. Wenn Du glücklich bist, werden Deine innere Stärke und Deine Freiheit zunehmen, und Du wirst wissen, dass Du auf dem richtigen Übungsweg bist.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 11. August

Zeit besteht aus Zeit, und Zeit besteht aus Raum. Raum besteht aus Raum und Raum besteht aus Zeit. Raum und Zeit können nicht unabhängig voneinander existieren.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 12. August

Wenn wir zornig sind, sollten wir unsere Aufmerksamkeit mit Hilfe des achtsamen Atmens auf uns selbst richten. Tatsächlich ist die Hauptursache für unser Leiden ja der Same des Zorns in uns selbst.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 13. August

Wenn wir achtsam leben, werden wir herausfinden, wie wir die Sorgen und das Leid in uns verwandeln können, damit Verstehen, Mitfühlen und Lieben in uns erblühen können.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 14. August

Für die Gesundheit Deines Körpers zu sorgen ist ein Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber dem ganzen Kosmos - den Bäumen, den Wolken, einfach allem.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 15. August

Die beste Methode, alle Muskeln des Körpers zu entspannen, besteht darin, beim Atmen sanft zu lächeln.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 16. August

Wenn Du Dich verliebst und zu jemand hingezogen fühlst, ist das noch nicht wirklich Liebe. Wirkliche Liebe bedeutet Güte und Mitgefühl; sie ist frei von Bedingungen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 17. August

In welcher Tradition Du auch immer meditierst - wenn Du Einsicht in die Natur der wechselseitigen Abhängigkeit aller Dinge erlangst, ist es wahre Meditation.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 18. August

Wir betrachten den Ärger in uns nicht als Feind, sondern begegnen ihm mit Mitgefühl, Gewaltlosigkeit und einem liebevollen Herzen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 19. August

Der Geist ist ein immerfort fließender Strom seelischer Erscheinungen. In diesem Strom ist das Entstehen, Andauern und Vergeben jeder Erscheinung mit dem Entstehen, Andauern und Vergehen aller anderen Erscheinungen verbunden.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 20. August

Lass los, um alles zu sein!
Lass los, um vollkommen frei zu sein!

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 21. August

Wir müssen das Eine im Vielen und das Viele im Einen erkennen lernen. Nicht-Dualität bedeutet, dass es nicht zwei gibt, aber es bedeutet nicht, dass es nur eins gibt.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 22. August

Die wahre Wirklichkeit ist frei von Geburt und Tod. Sie ist ohne ein Selbst und ohne ein Anderes. Sie kommt nirgendwo her und geht nirgendwo hin.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 23. August

Übermäßiges menschliches Leiden fließt häufig auf andere über. Ein Mensch, der leidet, braucht unsere Hilfe, nicht unseren Zorn. Wir erkennen dies, indem wir unseren eigenen Zorn mit Hilfe unseres Atems betrachten.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 24. August

Alle unsere Vorfahren und die zukünftigen Generationen sind in uns gegenwärtig. Befreiung ist keine individuelle Angelegenheit.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 25. August

Nur wenn wir unseren Geist sammeln können, sind wir fähig, Schwierigkeiten zu erkennen, zu verstehen und frei davon zu werden.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 26. August

Friede und Freude existieren in der Gegenwart. Wir müssen nicht zehn oder fünfzehn Jahre auf sie warten. Sie werden verfügbar, sobald wir mit der Übung beginnen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 27. August

Wenn wir akzeptieren, dass alles unbeständig ist, werden wir nicht vom Leid gelähmt sein, wenn die Dinge zerfallen und sterben. Wir können im Angesicht des Wandels, in Reichtum und Armut, in Erfolg und Versagen gelassen und zufrieden bleiben.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 28. August

Indem wir Frieden in uns entwickeln, bringen wir der Gesellschaft Frieden.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 29. August

In den Herzen von Eltern und Kindern gibt es immer Samen der Liebe, aber wenn sie diese Liebe nicht nähren und den Ärger zum Zeitpunkt seiner Entstehung nicht auflösen können, ist es für beide Generationen äußerst schwer, sich zu akzeptieren.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 30. August

In Wirklichkeit sind die Dinge, nach denen wir greifen und die uns ständig auf Trab halten, Hindernisse für unser Glück.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 31. August

Wenn wir einatmen, können wir spüren, wie der Atem in unseren Körper einströmt und alle Körperzellen zur Ruhe kommen lässt. Wenn wir ausatmen, spüren wir, wie mit dem Ausatmen all unsere Müdigkeit, Ärgernisse und Ängste herausfließen.

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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esotera: Neues Denken und Handeln
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Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken
Herder Freiburg, Basel, Wien
ISBN 3-451-27163-X

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