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Juli 2003: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat Juli 2003 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Ein esoterisches Thema wird besprochen

Eine Meditation des Tages

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft
Herder Freiburg, Basel, Wien
ISBN 3-451-26930-9

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Dienstag 1. Juli

Es kann bei Ihnen ein Unglück nach dem andern geschehen und das Leben buchstäblich auslöschen. Dieser Ausdruck ist realistisch, das Leben ist tatsächlich in Ihnen ausgelöscht worden. Ein Schlag nach dem andern kann Sie treffen, Sie regelrecht schachmatt setzen und jeden Lebensmut in Ihnen verkümmern lassen. Schließlich können Sie sich so geschlagen fühlen, dass Sie sich durch das Leben hindurchwinden, statt es aufrecht, mutig und kraftvoll durchzufechten und die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, und sie mit Geschicklichkeit und Stärke zu überwinden. Für den, der sich durchs Leben windet, gibt es keine Freude. Die Geschlagenen fühlen sich immer unglücklich. Diejenigen aber, die im tiefsten Innern Ihres Herzens wissen, dass sie zu jedem Kampf kleinerer oder größerer Art mit gleichwertigen Waffen antreten können, gehören zu denen, die ihren Anteil an Freude und Befriedigung aus dem Leben herausholen können.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 2. Juli

Das Leben ist ein unschätzbares Geschenk, aber es dauert nicht ewig. Solange wir es haben, hängt unser Glück nur von dem einen ab: wie gut wir lernen, mit den Herausforderungen fertig zu werden, mit denen das Leben uns konfrontiert.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 3. Juli

Ohne Kampf gegen Widerwärtigkeiten, Widerstände und Probleme kann kein Mensch stark werden. Dieser Kampf macht uns stark, und durch den Vorgang des Überwindens erlangen wir das Glück.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 4. Juli

Ich bin froh, dass ich noch nie imstande war zu sagen, oder auch nur zu denken, ich hätte es geschafft. Noch immer träume ich, plane ich, strebe ich, arbeite ich, und nach wie vor ist alles herrlich aufregend.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 5. Juli

Die wahre Würze, das echte Vergnügen, die anhaltende freudige Erregung liegt nicht im "Geschafft-Haben", sondern im "Schaffen". Glücklich ist, wer ein Ziel verfolgt, nicht wer sich zur Ruhe setzt, um das Erreichte zu genießen. Glücklich ist, wer sich ein weiteres Ziel setzt und es in ungebrochen kämpferischem und erfinderischem Geist zu erreichen trachtet.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 6. Juli

Um das Wunder des Lebens zu genießen und echte Freude zu erleben, dürfen wir niemals aufgeben, niemals schwanken, sondern wir müssen immer "Mit Weiterfahren weiterfahren".

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 7. Juli

Es gibt Männer und Frauen, die (...) wenn sie ein Ziel erreicht haben, (sich) ein neues (setzen). Sie warten mit frischen Leistungen auf. Nachdem ihre alten Träume erfüllt sind, haben sie neue Träume, nehmen noch größere Herausforderungen, noch aufregendere Ziele in Angriff. So bleibt ihnen die Freude am Leben und Arbeiten und am Siegen erhalten. Ihre Begeisterung lässt nie nach. Ständig erleben sie Neues, Spannendes. Immer sind sie strebsam, eifrig, kreativ. Sie haben es nie geschafft, sie sind stets auf dem Weg dazu.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 8. Juli

Wir haben alle Kraft, die wir je brauchen werden, um mit unseren Problemen fertig zu werden.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 9. Juli

Das Wort "Sorge" vermittelt die Vorstellung, als legte  einem jemand die Hände um den Hals. drückte mit voller Kraft zu und schnitte die lebenswichtige Zufuhr ab; damit täte er dramatisch etwas, was man selbst tut, wenn man längere Zeit Opfer von Sorgen ist. Man blockiert die eigenen Kräfte. Sorgen frustrieren die besten Möglichkeiten.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 10. Juli

Denn Sich-Sorgen schnürt tatsächlich unsere Lebenskraft ab. Auf einer alten Abbildung ist die Angst sehr anschaulich als riesiger reißender Wolf dargestellt, der sich in den Nacken eines Mannes verbeißt.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 11. Juli

Natürlich ist die Welt voller drückender, drohender Schwierigkeiten und voller mühsamer, verzwickter Probleme. Das wird immer so sein. Es wäre unsinnig zu glauben, alle Probleme könnten durch ein Universalmittel aus der Welt geschafft werden, wie manche Politiker und Prediger immer wieder verkünden. Das liegt nicht in der Natur der Weltordnung. Das Leben ist ein Existenzkampf, und jeder Kampf ist unweigerlich mit Schwierigkeiten verbunden, und oft genug mit Not und Entbehrung.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 12. Juli

Darum nehmt Optimismus als Medizin für Körper, Geist und Seele. Optimismus gründet sich auf Glauben, Hoffnung und Erwartung. Im bloßen Akt des Hoffens liegt schon ein therapeutischer Wert.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 13. Juli

Durch eine unglückliche Veranlagung der menschlichen Natur sind wir eher geneigt, nach Schwierigkeiten zu suchen, statt nach Möglichkeiten.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 14. Juli

Und auch das habe ich im Laufe der Jahre beobachtet: Schwierigkeiten machen einen Menschen entweder größer oder kleiner: Sie lassen ihn nie so zurück, wie er vorher war. Die einen brechen unter der Belastung zusammen; andere brechen Rekorde.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 15. Juli

Doch es ist unmöglich, sich so viele Jahre mit Menschen und ihren Problemen zu befassen, wie ich es getan habe, ohne zu erkennen, dass ein gewisses Maß an Schwierigkeiten wichtig ist für Charakterbildung und seelisches Wachstum.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 16. Juli

Für mich steht außer Zweifel, dass uns jede Seelenqual Gelegenheit zu geistigem Wachstum gibt.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 17. Juli

(Die) Auffassung von Sorgen als einer dynamischen Kraft in menschlichen Angelegenheiten hat etwas Erregendes. Aber man muss damit umzugehen verstehen. Bei einer Brise kann jeder segeln. Erst wenn die See rauh wird, kommt die Seemannskunst - dass man das Meer kennt - richtig zur Geltung. Wenn die Sorgen ins Leben treten, ist Lebenskunst - dass man die Rolle kennt, die Sorgen im Leben spielen können - das, worauf es ankommt.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 18. Juli

Wir lernen nach und nach, Schwierigkeiten als einen Teil des Reifeprozesses zu betrachten, Darum wollen wir, wenn es hart auf hart geht, uns gelassen verhalten, wissend, dass die Ecken und Kanten abgeschliffen werden müssen, damit wir richtig geformt werden. Dieser Formungsprozess schafft den Menschen. So hart und unangenehm Schwierigkeiten auch sein mögen, sie sind eine der Quellen unserer Entwicklung. Wenn wir ihr mit Zuversicht, positivem Denken und Begeisterung begegnen, dann meistern wir jede Schwierigkeit.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 19. Juli

Eine Schwierigkeit kann etwas aus Ihnen machen oder Sie zerbrechen. Es hängt alles davon ab, wie Sie diese anpacken.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 20. Juli

Zahllose Male hat sich erwiesen, dass Schwierigkeiten die Menschen zu den größten Dingen im Leben führen, das heißt nur, wenn sie die innere Kraft haben, sich den Schwierigkeiten zu stellen.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 21. Juli

Probleme, Sorgen und Schwierigkeiten sind da, um überwunden zu werden. Wir dürfen es nie zulassen, dass sie unser Leben beherrschen. Wir müssen uns kategorisch weigern, ihre Herrschaft anzuerkennen, und sollen geistige positive Kräfte an ihrer Stelle auf uns wirken lassen.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 22. Juli

Eines müssen wir alle lernen, nämlich, dass die meisten Schwierigkeiten, denen wir begegnen, ihren Ursprung in uns selbst haben. Glücklicherweise liegt aber die Lösung auch inwendig in uns.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 23. Juli

Vergegenwärtigen wir uns, dass wahre Stärke in uns steckt, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Wir haben alle Kraft, die wir je brauchen werden, um mit unseren Probleme fertig zu werden.
Wenn diese Erkenntnis in unserem Bewusstsein einmal fest verankert ist, werden wir ungeachtet aller Schwierigkeiten standhalten und nicht zusammenbrechen. Und wenn Dein Gemüt so gefestigt ist, dann bleibst Du auch in schwierigen Situationen ruhig und furchtlos, voller Vertrauen in Deine Fähigkeiten, damit fertig zu werden.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 24. Juli

Kraft ist vorhanden, um schwierigen Situationen zu begegnen. Und diese Kraft hat uns unser Schöpfer mitgegeben. Sie wartet in uns darauf freigesetzt zu werden, und sie kann uns über viele Krisen hinweghelfen.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 25. Juli

Die große Frage ist nicht, ob wir Probleme haben, und dass einige davon äußerst schwierig sind und unser Leben komplizieren. Wichtig ist die Haltung, die wir ihnen gegenüber einnehmen.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 26. Juli

(Der Optimist) beurteilt sie als eine Herausforderung an seine Intelligenz, seinen Einfallsreichtum und seinen Glauben.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 27. Juli

Probleme befähigen uns, mit dem Leben besser zurechtzukommen.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 28. Juli

Das erste, was wir angesichts einer Schwierigkeit zu tun haben, ist: sich ihr entgegenzustellen und sie anzugreifen, anstatt über sie zu jammern. Wir wollen nicht auf Händen und Knien durchs Leben kriechen, sondern als aufrechte Menschen einhergehen, Wenn wir unseren Hindernissen in dieser Haltung entgegentreten, werden wir feststellen, dass sie nicht halb so gefährlich sind.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

Dienstag 29. Juli

Jedes Problem trägt den Keim zu seiner Lösung in sich.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 30. Juli

Versuchen Sie nicht, Schwierigkeiten oder Dingen, vor denen Sie Angst haben, auszuweichen; lassen Sie sich nicht mit dem Wind treiben in der Hoffnung, ihm zu entkommen. Jeder Mensch steht immer und immer wieder vor der Entscheidung, ob er seinen Problemen und Schwierigkeiten entgegentreten oder vor ihnen wegzulaufen versuchen soll.
Der Angst kann man in der Tat nicht entkommen, auch den Widerwärtigkeiten nicht.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 31. Juli

Viele der besten Dinge im Leben können wir von der Natur lernen, zum Beispiel (...) wie Bäume sich in einem Sturm verhalten. Sie geben dem Wind immer mehr nach, je stärker er weht, nicht aus Angst, und sie leisten ihm auch keinen Widerstand. Sie biegen sich einfach mit ihm, und wenn die Kraft des Sturms wächst, wirbeln die Blätter der gigantischen alten Ahornbäume, als ob sie schadenfreudig lachen würden im Wissen, dass sie den Sturm überstehen, was sie offenbar auch immer tun. Am folgenden Tag hat der Sturm ausgetobt, die Sonne lacht wieder. Der Boden ist vielleicht mit unzähligen Blättern und Zweigen übersät, und vielleicht sind auch zwei oder drei stärkere Aste gefallen, die der Baum ohnehin hätte abstoßen wollen. Aber der Baum steht noch da, sogar stärker als zuvor, nachdem er einen weiteren Sturm in seinem langen Leben ausgestanden und überdauert hat.
Dies lässt uns erkennen, wie auch wir Menschen unser Lebensstürme überstehen können. Wir sollen uns mit dem Wind biegen, ihm nachgeben, über ihn lachen. Das macht uns stark.

(Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Norman Vincent Peale / Worte positiver Kraft
Herder Freiburg, Basel, Wien
ISBN 3-451-26930-9

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