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Oktober 2003: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat Oktober 2003 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Der Spruch des Tages

Eine Meditation des Tages

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Ein Gesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins. Über dieses Thema will ich im Monat Oktober im Kalender referieren und die Problematik Ihnen erklären.

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Mittwoch, 1. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Dies bedeutet, dass die Seelen aller Wesen auf der Erde und im Universum zusammenhängen. Schon Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins". Dies bedeutet, dass nicht nur die Seelen der Wesen auf der Erde eins sind, sondern auch die göttliche Seele mit der menschlichen Seele eins ist. Dies ist keine Blasphemie (Gotteslästerung).

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 2. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Die Seelen der Menschen können Sie sich vorstellen wie ein unendlich langes und breites Tuch, welches immer wieder Knoten enthält. Die Knoten sind die Seelen der einzelnen Menschen. Das Tuch wird manchmal hauchdünn, eben an den Stellen, wo z.B. nur die Unendlichkeit des Universums ist. Da an dem Tuch nie gezogen oder gezerrt wird, kann es nicht auseinanderreißen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 3. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Die Seelen der Menschen bestehen aus Lebensenergie. Für die Lebensenergie gibt es viele Worte: z.B. Prana, Ki, Qi, Chi, Orgon. Diese Lebensenergie besteht gleichzeitig aus Licht und Kraft. Insofern sind auch Begriffe, wie Photonen und Tachyonen Lebensenergie.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 4. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Die Seele ist der innerste Körper des Menschen. Er umhüllt den physischen Körper. Der Geist ist in allen Zellen des physischen Körpers enthalten. Die Seele dagegen ist überall enthalten, also auch in den Zwischenräumen, zwischen den Atomen. Alles, was wir als leeren Raum ansehen, enthält immer noch die Lebensenergie und somit auch den Stoff, aus dem die Seele ist.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 5. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Da alle Seelen eins sind, können wir Menschen uns auch dadurch schaden, dass wir andere Menschen schädigen. Was Sie für einen anderen tun, das tun Sie letztendlich für sich selbst. Das, was Sie für einen anderen nicht tun, das tun Sie auch nicht für sich selbst. Das, was für einen anderen schlecht ist, ist genauso schlecht für Sie.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 6. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Dieses Grundgesetz ist eines der Gesetze im Universum, das wir Menschen am meisten ignorieren. Wir schädigen andere und indirekt schädigen wir dabei uns selbst. Sie bemerken überhaupt nicht, dass jede Schädigung eines anderen Wesens gleichzeitig auch eine Schädigung von Ihnen ist.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 7. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Alles, was wir einem Wesen gegenüber tun, das wirkt auch für uns. Alles, was wir uns gegenüber tun, wirkt direkt für uns. Insofern kann man sagen, dass alles, was wir tun auch für uns selbst wirkt.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 8. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Was wollen Sie im Leben erreichen? Wollen Sie spirituelles Wissen erfahren?
Was haben Sie anderen Menschen bereits an spirituellem Wissen vermittelt? Denn Sie wissen jetzt, dass das, was Sie anderen Menschen tun, sich selbst antun. Wenn Sie spirituelles Wissen haben wollen, dann sollten Sie auch Ihr spirituelles Wissen an andere Menschen abgeben und diese an Ihrem Wissen teilhaben lassen. Dann kommt das spirituell höherwertige Wissen automatisch auch zu Ihnen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 9. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Was wollen Sie im Leben erreichen? Wollen Sie viel Geld haben?
Was haben Sie anderen Menschen bereits an Geld gegeben? Das, was Sie anderen Menschen antun, wird auch auf Sie zurückfallen. Geben Sie anderen Menschen, welche gerade in Not sind. Alles, was Sie geben, bekommen Sie mehrfach zurück.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 10. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Um dieses spirituelle Grundgesetz umzusetzen, müssen Sie bei sich selbst anfangen. Es hat keinen Sinn, den Anfang auf die anderen abzuschieben und darauf zu warten, dass sie anfangen. Denn wenn alle Seelen eins sind, kann man alles erreichen, wenn man es selbst beginnt. Sie müssen sich selbst an die allererste Stelle setzen. Nur dann wird sich Ihr Leben ändern.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 11. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Wenn Sie etwas bei sich selbst erreichen wollen, dann können sie es für andere tun. Fangen Sie bei anderen an und tun Sie denen etwas, was für diese und für Sie gleichzeitig wichtig ist. Entscheidend bei der Sache ist aber, dass Sie bei der Wahrheit bleiben. Helfen Sie niemand, nur damit es Ihnen besser geht, sondern helfen Sie anderen, damit es denen wieder gut geht.

Sonst wirkt hier ein anderes Gesetz des Universums: Es ist das Gesetz der Schöpfung. Alles, von dem Sie wissen oder glauben, dass Sie es erreichen, wird in Ihr Leben eintreten. Entscheidend ist das Wissen oder der Glaube, dass Sie es schaffen. Ist Ihr Denken aber nicht vom Wissen, sondern vom Wollen geprägt, dann wissen Sie, dass Sie genau das nicht haben, was Sie wollen. Wenn Sie Geld wollen, dann haben Sie nicht genug davon. Sie haben dann einen Mangel an Geld. Sie wissen von Ihrem Mangel und können diesen dadurch nicht abstellen, sondern das, was Ihnen fehlt, wird verstärkt.

Anders ist es aber, wenn Sie von dem Mangel einer anderen Person wissen und diesen Mangel beheben wollen. Dann hilft diese Tat auch Ihnen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 12. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Schon Jesus sagte: "Das, was Ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt Ihr mir getan." Dadurch, dass alle Seelen eins sind, reicht es aus, einer Seele etwas Gutes zu tun. Dies wirkt sich dann auf alle Seelen aus und somit genauso auf Sie selbst. Alles auf der Erde ist Bewusstsein. Wenn Sie etwas von sich abgeben, kommt es siebenfach wieder zurück. Das Bewusstsein weiß schon, woher es kommt und weiß somit auch, wohin es zurück muss.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 13. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Schon Jesus sagte: "Das, was Ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt Ihr mir getan." Dadurch, dass alle Seelen eins sind, reicht es aus, einer Seele etwas Gutes zu tun. Dies wirkt sich dann auf alle Seelen aus und somit genauso auf Sie selbst. Alles auf der Erde ist Bewusstsein. Wenn Sie etwas von sich abgeben, kommt es siebenfach wieder zurück. Das Bewusstsein weiß schon, woher es kommt und weiß somit auch, wohin es zurück muss.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 14. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Wenn Sie danach streben mit anderen eins zu sein, werden Sie sich auf eine ganz bestimmt Art verhalten. Denn dann müssen Sie dieses Einssein mit anderen erleben. Sie erleben es dann und demonstrieren es. Sie verhalten sich anderen gegenüber auf eine bestimmte Art und Weise und Sie machen das nicht für die anderen, sondern um Ihres Selbst willen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 15. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Wenn Sie danach streben mit anderen eins zu sein und Liebe sein wollen, dann müssen Sie liebevolle Dinge mit anderen machen. Es geht dann nicht darum, für andere lieb zu sein, sondern mit anderen. Das Miteinander steht im Vordergrund nicht das Füreinander.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 16. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Ihre Seele strebt danach zu erleben. Wollen Sie jemand helfen, dann tun Sie diese Sache mit den anderen. Tun Sie es nicht füreinander, sondern miteinander. Das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 17. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Solange alle Seelen eins sind, können Sie nicht anderen etwas geben. Dies aus dem einfachen Grund, weil da kein 'anderer' ist. Denn wenn wir alle eins sind, dann gibt es da nur Sie.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 18. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Wenn alle Seelen eins sind, ist es unmöglich, irgendetwas für einen anderen zu tun. Sie können nur etwas für sich und somit für das Selbst tun. Sie sind dann das, was im Gesetz der Schöpfung gesagt wird. Sie agieren im Wissen, dass es gelingt. Sie schöpfen, Sie verwirklichen sich und erfahren sich somit. Und alles, was Sie für andere tun, machen Sie damit für sich selbst.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 19. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Wir Menschen haben ein Problem. Wir beobachten nicht die Auswirkungen. Wir leben einfach und nehmen alles für gegeben hin. Beginnen Sie die Welt und alles um Sie herum von jetzt an anders zu beobachten. Dann erkennen Sie auch, dass alles, was Sie einem anderen antun, auch sich selbst antun. Beobachten Sie jetzt die Auswirkungen. Sie erkennen dann, dass dieses Grundgesetz so wirkt.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 20. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Beginnen Sie ab sofort so zu tun, als ob dieses Gesetz wirkt. Dann können Sie schon bald die Auswirkungen sehen und wissen dann, dass dies eines der wichtigsten Gesetze im Universum ist. Sie müssen es bewusst umsetzen. Dann erkennen Sie den Unterschied zu Ihrem bisherigen Leben.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 21. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Leben Sie dieses Gesetz und beobachten Sie die Auswirkungen. Sie können dann erkennen, dass in dem Moment, in dem Sie etwas geben, Sie dann auch gleichzeitig etwas empfangen. Sobald Sie etwas geben, wird Ihre Situation besser und besser. Mit der Zeit haben Sie das, was Sie am meisten gegeben haben, selbst in Hülle und Fülle.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 22. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Manche nennen dieses Gesetz auch: 'Das Gesetz der Spende'. Das, was Sie anderen spendieren, das kommt auf Sie zurück. Spendieren Sie das in dem Wissen, dass es dem anderen gut bekommt und er damit weiterkommt und sein Mangel behoben ist. Dann wird Ihnen dieses genauso helfen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 23. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Ihre Erfahrung basiert auf Ihren Wahrnehmungen und Ihre Wahrnehmung basiert auf Ihrem Verständnis und Ihr Verständnis basiert auf Ihren Mythen. Mythen sind das, was Ihnen erzählt wurde. Es ist das, wonach Sie leben. Leider bringen Ihnen Ihre Mythen nicht das, was Sie sich davon versprechen. Sie bringen Sie nicht an Ihr Ziel. Denn sie sparen Wissen aus, wie dieses Gesetz. Eines unserer wichtigsten Mythen lautet: 'Nur der Stärkere kann überleben'. Also versuche wir uns gegenüber anderen durchzusetzen anstatt den anderen zu helfen. Denn nur wenn ich anderen helfe, kann ich meinen eigenen Zustand verändern. Dieser Mythos, dass nur der Stärkere überlebt, ist ein vollkommener Quatsch und führt die Menschheit in die falsche Richtung. Wir schaden uns immer mehr, weil wir anderen schaden. Beobachten Sie in Zukunft Ihre wirklichen Wahrnehmungen und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 24. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Erkennen sie die Magie, welche hinter diesem Gesetz steckt. Helfen Sie anderen miteinander und füreinander. Sie tun es mit anderen und für sich selbst. Das Miteinander sollte also für die anderen Menschen gelten und das Füreinander nur für Ihr Selbst.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 25. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Viele großen Meister sagen, dass man in der Woche mindestens etwa 3 Stunden für andere Menschen etwas tun sollte. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie dafür auch noch eine Entlohung erhalten. Das Miteinander ist wichtig.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 26. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Das Wichtige ist nicht das Sein, sondern das Tun. Wenn Sie Liebe sein wollen, dann tun Sie liebevolle Dinge mit anderen Menschen. So können Sie das Einssein erleben.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 27. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Um Einssein zu erleben, handeln Sie danach. Denn damit tun Sie etwas und verbinden dieses Gesetz mit dem Gesetz der Schöpfung. Sie erschaffen sich Ihre eigene Welt, so wie Sie sich diese vorstellen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

Dienstag 28. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Shakespeare dichtete: "Deinem Selbst sei treu, und es folgt daraus wie die Nacht dem Tag, dass Du keinem Menschen treulos sein kannst." Shakespeare wusste um dieses Grundgesetz des Universums.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 29. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Dieses Gesetz besagt auch, dass Sie sich nur darum zu kümmern brauchen, was Sie zurückbekommen wollen. Es gibt nur eines, worum Sie sich kümmern müssen. Das ist das, was Sie geben. In Ihrem Leben geht es darum, die höchste Qualität des Gebens zu erreichen und nicht die höchste Qualität des Bekommens.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie sie während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 30. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Da das Leben zum Geben da ist, müssen Sie anderen auch "vergeben". Das Vergeben ist besonders bei Menschen wichtig, die Ihnen nicht das gegeben haben, was Sie von Ihnen wollten oder von denen Sie glaubten, dass Sie etwas von ihnen bekommen müssen.

Leider wird in unserer Gesellschaft diejenigen besonders angesehen, die in Ihrem Leben besonders viel bekommen haben: viel Ehre, Geld, Macht und Besitztum. Für uns Menschen muss es hier ein Umdenken geben. Der Mensch ist erfolgreich, der am meisten dazu beiträgt, dass andere etwas anhäufen können.

Wie sieht es jedoch bei uns aus. Wir machen Verträge und Vereinbarungen, an die sich alle Parteien halten müssen, ob sie es können und in der Lage sind oder nicht. Will jemand etwas nicht geben, was versprochen wurde, so wird er durch Gerichtsprozesse dazu gezwungen.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 31. Oktober

Ein Grundgesetz des Universum heißt:
Alle Seelen sind eins.
Ihr persönliches Wachstum kann daran gemessen werden, wie sehr Sie anderen Menschen helfen, deren Leben zu verwirklichen. Arbeiten Sie nicht um den persönlichen Profites willen, sondern wegen dem persönlichen Wachstum. 

Wenn andere ihre Vereinbarungen nicht einhalten wollen, dann sollen diese Leute ihre Wege gehen und ihre eigenen Erfahrungen machen. Denn was andere Ihnen nicht geben wollen werden Sie nicht vermissen, weil Sie wissen, dass es noch mehr davon gibt. Nicht die anderen sind die Quelle dieser Sachen, sondern nur Sie selbst.

(vgl. Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, Wilhelm Goldmann Verlag, München)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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