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Mit dem Meditieren zu beginnen ist wie die hektische Stadt zu verlassen und sich auf dem Land unter einen Baum zu setzen. Wir fühlen Frieden und Freude. Was für eine Erleichterung!

(Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben - 366 inspirierende Gedanken)

 

Dezember 2003: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30  31

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat Dezember 2003 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Ein esoterisches Thema wird besprochen

Eine Meditation des Tages

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-33695-3

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Montag 1. Dezember

Erste neue Offenbarung:
Gott hat nie aufgehört, mit den Menschen direkt zu kommunizieren. Gott hat von Anfang an mit und durch Menschen kommuniziert. Und das tut Gott auch heute.
Ich lade Euch ein, eure Glaubenvorstellungen in dieser Sache zu ändern. Gebt eure Vorstellung auf, dass Gott jemals aufhörte, mit den Menschen direkt zu kommunizieren. Seid willens, in dieser Sache einen neuen Gedanken in Betracht zu ziehen - den Gedanken, dass Gott die ganze Zeit zu jedermann spricht.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 2. Dezember

Der Sinn der Welt, der Grund für ihre Erschaffung, ist das Herstellen eines kontextuellen Feldes, eines Gesamtzusammenhangs, innerhalb dessen du ein Gewahrsein von deiner eigenen Göttlichkeit erlangen kannst. Das lässt sich zum Teil durch ein Beobachten des Äußeren Ausdrucks von Göttlichkeit erreichen, den das Leben bietet, herstellt und erzeugt.
Doch verwechsle das eine nicht mir dem anderen.  Denn der Ausdruck von Göttlichkeit ist nicht deine Erfahrung, sondern die Erfahrung von etwas oder jemand anderem als du. Und wenn du jene Erfahrung zu deiner Erfahrung machst, ersetzt du das Innere durch das Äußere. Und damit entfernst du dich immer weiter von der Macht und Kraft der Göttlichkeit in deinem Innern und gibst deine Macht weg. Kein echter Avatar oder Meister wird je so etwas von dir fordern oder verlangen - noch werden sie zulassen, dass du so etwas aus eigenem Antrieb tust. Hüte dich deshalb vor denen, die dir einen Ort und einen Weg bereiten, ihnen zu huldigen.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 3. Dezember

"Wenn du den Buddha die Straße entlang kommen siehst, dann lauf vor ihm weg."

Ja. Wenn die Art, wie ihn die Leute ihn behandeln - und wie er zulässt, dass die Leute ihn behandeln - es überdeutlich erscheinen lassen, dass er der Buddha ist, dann ist er es nicht; denn der Buddha würde niemals zulassen, dass andere denken, er sein besonderer als sie, oder dass sie ihn behandeln, als sei er besonderer als sie.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 4. Dezember

Es mag andere geben, die dich darin unterweisen, wie du diesen Höchsten Lehrer in dir finden kannst, und eine solche Person mag man als 'einen' Lehrer bezeichnen, einer von vielen, die im Verlauf deines Lebens auf dich zukommen werden, um dich daran zu erinnern, Wer Du Wirklich Bist. Ja, auch du könntest dich selbst als einen Lehrer bezeichnen oder von vielen anderen als ein solcher bezeichnet werden.
Doch solltest du dich für diese Form des Dienstes an der Menschheit entscheiden, dann tu es mit Demut und Bescheidenheit, denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Ich sage dir: die Größten unter euch werden zu erkennen sein, denn sie werden Diener sein.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 5. Dezember

Zweite neue Offenbarung:
Jedes menschliche Wesen ist ebenso außergewöhnlich, so besonders, wie jedes andere menschliche Wesen, das je lebte, gegenwärtig lebt oder je leben wird. Ihr seid alle Boten. Jeder und jede von euch. Jeden Tag tragt ihr dem Leben eine Botschaft über das Leben zu. Jede Stunde, Jeden Augenblick.

Alles, was du denkst, sagst und tust, ist eine Botschaft. Dein ganzes Leben ist deine Belehrung, deine Unterweisung. Wenn du dächtest, dass morgen andere den Weg nehmen würden, den du heute gehst, würdest du dann denselben Weg nehmen?
Du denkst vielleicht, dass die Leute nicht zu dir hinsehen, aber sie tun es. Mehr Menschen, als du weißt. Tatsächlich wird jede Person, deren Leben du berührst, von deinem Beispiel berührt. Du gibst den Menschen Informationen über das Leben. Du sagst ihnen, wie es ist, wie die Dinge funktionieren, wie die Dinge sind, und sie werden dir nacheifern, sie werden dich kopieren, sie werden deine Informationen mit in ihre Welt nehmen und sie zum Bestandteil ihres eigenen Lebens machen.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 6. Dezember

Dritte neue Offenbarung
Kein Weg Zu Gott ist direkter als ein anderer. Keine Religion ist die 'einzig wahre Religion', kein Volk ist das 'auserwählte Volk', und kein Prophet ist der 'größte Prophet'.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 7. Dezember

Eure gegenwärtigen Glaubensvorstellungen stellen eure ganze Welt auf den Kopf! Und kehren sie von innen nach außen. Ihr nehmt euch selbst auseinander, sprengt euch selbst in die Luft, reißt euch selbst in Stücke, zerrt euch selbst in alle Richtungen, vergiftet euch selbst mit euren Glaubensvorstellungen und Überzeugungen. Eure gegenwärtigen Glaubensvorstellungen unterstützen euch nicht; sie töten euch.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 8. Dezember

Vierte neue Offenbarung
Gott hat nichts nötig. Gott braucht nichts, um glücklich zu sein. Gott ist die Glückseeligkeit selbst. Deshalb verlangt Gott von nichts und niemandem im Universum irgendetwas.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Sexuelle-Energie-Meditation

Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.

Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Dienstag 9. Dezember

Gott hat keine Bedürfnisse. Alles Das Ist ist genau das: alles, das ist. Deshalb braucht es und mangelt es ihm schon der Definition nach an nichts.
Wenn ihr wählt, an einen Gott zu glauben, der irgendwie etwas braucht - und dessen Gefühle so verletzt sind, wenn er es nicht bekommt, dass er Strafen austeilt -, dann entscheidet ihr euch dazu, an einen Gott zu glauben, der sehr viel kleiner ist als ich. Dann seid ihr wahrhaftig Kinder eines Minderen Gottes.
Nein, meine Kinder, lasst mich euch bitte wieder einmal hier in dieser Schrift versichern, so wie ich es auch in früheren Schriften tat, dass ich ohne Bedürfnisse bin. Ich brauche und verlange nichts.

Dann hast du uns keine 'Anordnungen' gegeben?

Nein. Es waren Menschen, die das Gefühl hatten, anderen Menschen Befehle und Anordnungen erteilen zu müssen, um Ordnung zu halten. Und die ihnen bekannte beste Möglichkeit, die Menschen dazu zu bringen, den Anordnungen Folge zu leisten, war, zu behaupten, dass sie direkt von Gott kämen.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 10. Dezember

Du meinst, wir haben Gott gegenüber nicht versagt?

Wie kannst Du Gott gegenüber versagen, wenn es nichts gibt, was er haben möchte oder braucht?

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Meditation: Du bist wie eine goldene Sonne

Setz oder leg Dich bequem hin. Lass Deinen Körper sich völlig entspannen. Atme tief und langsam. Stell Dir ein Licht in Deinem Herzen vor - glühend, strahlend und warm. Spüre, wie es sich ausbreitet und größer wird, wie es stärker und stärker aus Dir hervorleuchtet, bis Du wie eine goldene Sonne bist, die Liebesenergie auf alles und alle um Dich herum ausstrahlt. Sage Dir: "Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich und leuchten aus mir auf alles um mich herum." Wiederhole das immer wieder, bis Du Deine spirituelle Energie wirklich spürst.

Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Donnerstag, 11. Dezember

Meine wunderbaren Kinder, ihr seid niemals nicht in meiner Gnade. Ihr habt euch in eurer Fantasie einen Gott geschaffen, der in seinen Gefühlen gekränkt werden kann. Ich werde in meinen Gefühlen nicht gekränkt. Meine Empfindsamkeit wird nicht verletzt. Ihr könnt mich nicht aus der Fassung bringen, Ihr könnt mich nicht zornig machen. Fassungslosigkeit und Zorn sind geradezu die Antithese dessen, Was Ich Bin.
Ihr stellt euch vor, ich sei ein Wesen wie ihr, nur größer und mächtiger, das irgendwo im Universum lebt - eine Art Elterngestalt mit Egobedürfnissen und Emotionen so ziemlich wie die euren. Doch ich sage dir, das ist nicht, wer und was ich bin.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 12. Dezember

Fünfte neue Offenbarung
Gott ist nicht ein einzigartiges Superwesen, das irgendwo im Universum oder außerhalb davon lebt, das die gleichen emotionalen Bedürfnisse hat und demselben emotionalen Aufruhr unterworfen ist wie die Menschen. Das, Was Gott Ist, kann in keiner Weise gekränkt oder verletzt oder beschädigt werden, und hat es deshalb auch nicht nötig, zu bestrafen oder sich zu rächen.

Nun weiß und verstehe ich, dass das bei euch alles über den Haufen wirft. Das bringt alles in Unordnung. Denn euer ganzes System von Recht und Unrecht, Gut und Böse, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit gründet sich auf die gegenteilige Vorstellung. Dieses ganze System erhält seine Macht und Bedeutung durch den Gedanken, dass Gott auf Rache und Bestrafung aus ist.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 13. Dezember

Die meisten Menschen wollen nicht von einem strafenden Gott lassen, weil sie das Gefühl haben möchten, dass es etwas Gerechtigkeit im Universum gibt. Wenn die 'Bösen' schon nicht bestraft werden, während sie auf Erden weilen, dann können wir uns wenigstens an der Vorstellung aufrichten, dass sie nach ihrem Tod 'bekommen werden, was ihnen zusteht' - weil 'Gott uns Gerechtigkeit versprochen hat'.

So etwas wie Belohnung und Bestrafung gibt es in meinem Reich nicht. Aber die Aussage, dass es so etwas wie 'Bestrafung' nicht gibt, heißt nicht, dass es keine Konsequenzen gibt.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 14. Dezember

Wenn ihr das getan habt, was ihr 'sterben' nennt - das heißt, nachdem ihr eure Zeit, die ihr hier auf Erden in einem physischen Körper verbringt, beendet habt -, wird euch die Gelegenheit zur Rückschau auf euer Leben gegeben. Tatsache ist, ihr werdet darum bitten. Ihr werdet sie wollen. Sie wird zum wesentlichen Bestandteil eines Prozessen, durch den ihr mehr über euch selbst und das Leben erfährt, durch das ihr euch entwickelt und entfaltet.

Dieser Lebensrückschauprozess gestattet euch, jeden Augenblick eures Lebens noch einmal zu erfahren, alles, was ihr je gedacht, gesagt oder getan habt. Es ist eine allumfassende Erfahrung. Ihr nehmt das alles nicht nur aus eurem Blickwinkel wahr, sondern auch aus der Perspektive einer jeden Person, deren Leben ihr berührt habt.

Ihr werdet in der Lage sein zu erfahren, was sie infolge dessen, was ihr gedacht, gesagt oder getan habt, erlebt haben.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 146 - 147)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 15. Dezember

Wo liegt der Unterschied zwischen Religion und Spiritualität?

Das eine ist eine Institution und das andere eine Erfahrung.
Religionen sind Institutionen, die sich um eine bestimmte Vorstellung darüber, wie die Dinge sind, aufbauen. Wenn sich diese Vorstellungen erhärten und in Stein gemeißelt werden, werden sie Dogmen und Doktrinen genannt. Sie werden zu etwas weitgehend Unanfechtbarem. Institutionalisierte Religionen verlangen, dass man an ihre Lehren glaubt.
Spiritualität erfordert nicht, dass du an irgendetwas glaubst. Vielmehr lädt sie dich beständig dazu ein, deine Erfahrungen zur Kenntnis zu nehmen. Deine persönliche Erfahrung wird für dich maßgeblich und nicht das, was dir jemand anders erzählt hat.
Wenn ihr einer bestimmten Religion zugehörig sein müsstet, um zu Gott finden zu können, würde das bedeuten, dass es für Gott bestimmte Mittel und Wege gäbe, auf denen ihr zu ihm gelangen müsst. Doch warum sollte ich so etwas verlangen?

Ich weiß nicht. Warum verlangst du es?

Die Antwort ist, ich verlange es nicht. Die Vorstellung, dass es für Gott nur einen Weg gibt, auf dem man zu ihm gelangen kann, oder nur eine bestimmte Möglichkeit, um zu Ihr zurückzukehren, und dass ausschließlich dieser eine Weg funktioniert, ist eine Folge der Illusion des Erfordernisses.

Die Illusion des Erfordernisses?

Das ist eine weitere Illusion des Menschen, eine weitere dieser falschen Glaubensvorstellungen, von denen wir gesprochen haben. Sie hat nicht mit der Wirklichkeit zu tun.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 149 - 150)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 16. Dezember

Aber warum beharren Religionen dann darauf, dass ihr Weg der beste - nein, nein, der EINZIGE - Weg zu dir ist?

Für die institutionalisierten Religionen ist eine solche Vorstellung hilfreich, weil sie ihnen ein Instrument an die Hand gibt, Mitglieder anzuziehen und sie sich zu erhalten - und damit zu existieren.
Die vorrangige Funktion einer Organisation ist es, sich aufrecht zu erhalten. In dem Augenblick, in dem eine Organisation den Zweck, für den sie gebildet wurde, erfüllt hat, ist sie nicht mehr nötig. Deshalb bringen Organisationen die ihnen zugewiesene Aufgabe auch selten zu Ende.
Organisationen sind in der Regel nicht daran interessiert, sich selbst überflüssig zu machen.
Dies gilt für Religionen ebenso wie für irgendwelche andere institutionalisierten Unternehmungen. Vielleicht sogar noch in stärkerem Maße.
Die Tatsache, dass eine bestimmte institutionalisierte Religion schon sehr lange existiert, ist kein Indiz für ihre Effektivität, sondern für das Gegenteil davon.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 150 - 151)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

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(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 17. Dezember

Ich meine, erschafft eine spirituelle Gemeinschaft im Gegensatz zu einer religiösen Gemeinschaft. Eine auf spirituellen Prinzipien gründende Gemeinschaft, keine Gemeinschaft, die auf den Doktrinen der größeren institutionalisierten Religionen basiert, die sich ihrerseits zumeist auf unvollständige Erkenntnisse und Theologien des Ausschlusses stützen.
Die Gemeinschaft, die zu erschaffen ich euch einlade, würde sich stark auf alle Neuen Offenbarungen gründen, einschließlich der
SECHSTEN NEUEN OFFENBARUNG,
die mit den Fünf Irrtümern in Bezug auf Gott ein für alle Mal aufräumt:
Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt nur Ein Ding, und alle Dinge sind Teil des Einen Dings Das Ist.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 154 - 155)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 18. Dezember

Bedeutet die Aussage 'alle Dinge sind ein Ding', dass wir alle wechselseitig miteinander verbunden sind, da alles Teil desselben Kosmos ist? Oder bedeutet es, dass wir, ganz buchstäblich, dasselbe Ding sind?

Es bedeutet, dass ihr alle dasselbe Ding seid.
Alles im Universum ist aus demselben Stoff gemacht. Nun kannst du diesen Stoff nenne, wie du willst. Du kannst ihn Gott nennen, du kannst ihn Leben nennen, du kannst ihn Energie nennen oder ihm irgendwelche anderen Bezeichnungen geben abhängig davon, wie er sich manifestiert. Dennoch bleibt er derselbe.
Deshalb könnt ihr in keiner Weise von mir getrennt sein.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 19. Dezember

Es ist so, wie ich sagte, dass wir alle derselbe Stoff sind. Wir sind alle Das Was Sich Bewegt. Es gibt nichts, was sich nicht bewegt. Alles bewegt sich. Nichts steht still. Überhaupt nichts. Alles ist Stoff in Bewegung. Das schließt auch dich mit ein und Felsbrocken. Ihr seid alle dieser gleiche Stoff. Dieser 'Stoff' wird Leben genannt.
Alles IM Leben IST Leben.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 20. Dezember

Es gibt nur ein Ding, und dieses Ding kann Gott oder Leben oder Alles Das Ist oder was immer dir gefällt genannt werden.
Ihr alle seid Manifestationen dieses Einen Dings, ebenso wie auch alles andere, was ihr mit euren fünf Sinnen wahrnehmt, eine Manifestation dieses Einen Dings ist - und auch alles, was ihr mit eurem sechsten Sinn wahrnehmt.
Tatsache ist, dass eure fünf Sinne ziemlich primitive Rezeptoren sind. Sie fangen Informationen auf, die sich etwa nur auf ein Zehntel eurer Umwelt beziehen. Euer sechster Sinn fängt viel mehr auf.

Mein sechster Sinn?

Ja.

Was ist das? Intuition?

So habt ihr ihn genannt. Ihr habt ihn auch als eure außersinnliche Wahrnehmung bezeichnet. Auf dieser Wahrnehmungsebene können viele Rätsel des Universums gelöst und damit festgestellt werden, dass sie gar nicht so rätselhaft sind.

Nun, das ist ja alles sehr faszinierend, aber was hat das mit dem Weltfrieden und mit der Krise zu tun, vor die sich die Welt haute gestellt sieht?

Alles.

Alles?

Alles.

In welcher Weise?

Weil ihr nur eure fünf Sinne benutzt, um euch eure Umwelt zu erklären. Und weil ihr nur eure fünf Sinne benutzt, um sie aufzubauen. Aber um die Art von Gemeinschaft zu erschaffen, von der ich spreche, um die Welt eurer Träume zu erschaffen, müsst ihr euren sechsten Sinn benutzen.

Warum? Wieso?

Alles, was ihr über Gott und eure Welt glaubt, ist euch über eure fünf Sinne zugekommen. Dies gilt für den überwiegenden Teil der Menschen auf eurem Planeten. Mit Hilfe des sechsten Sinns etwas über Gott zu erfahren, war immer verboten. Jeder Mensch, der so etwas machte und die öffentlich kundtat, wurde gedemütigt und verfolgt.
Und so seid ihr aufgefordert worden, nur durch den Gebrauch eurer fünf Sinne etwas über Gott, der jedoch im Bereich außerhalb eurer fünf Sinne lebt, zu erfahren.
Eigentlich nutzt ihr nur zwei dieser Sinne. Was die meisten Leute über Gott wissen, wissen sie hauptsächlich dadurch, dass sie es gehört oder gelesen haben. Sollte sich das, was sie über das Wesen Gottes fühlen, von dem unterscheiden, was sie gehört oder gelesen haben, dann weist man sie an, dies nicht zur Kenntnis zu nehmen. Solche Gefühle, so schimpft man, sind 'das Werk des Teufels'.
Euer Wissen über Gott ist weitergegebenes Wissen. Jemand erzählt es jemandem, der es jemandem erzählte, und so endlos weiter bis hin zu jemandem, der es dir erzählte.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 161 - 163)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 21. Dezember

Nun sage ich dir Folgendes: Die Menschen haben die Verkündung, dass es Gottes Wille sei, als Ausrede benutzt, um das barbarischste Verhalten, das man sich vorstellen, das unlauterste Verhalten, das man sich ausdenken, das gottloseste Verhalten, das man ahnungslosen und unschuldigen Menschen aufzwingen kann, zu rationalisieren und zu rechtfertigen.
Diese Verhalten habt ihr an den Tag gelegt, um nicht Gottes, sondern um euren Willen durchzusetzen.
Ich sage dir, ihr müsst von euren Alten Vorstellungen hinsichtlich 'Gottes Wille' Abstand nehmen und in eine Neue Erfahrung von Göttlichkeit eintreten, wenn ihr je Frieden auf Erden erleben wollt.
Du hast gesagt, eure und Gottes Interessen sind nicht die gleichen, und das ist offensichtlich. Doch jetzt bin ich gekommen, um dir zu sagen, dass die Interessen Gottes und die Interessen der Menschen nicht auseinander klaffen, sondern identisch sind. Die Tatsache, dass ihr sie nicht als eins erkennt, schafft die Probleme.
Solange ihr darauf besteht, den Interessen Gottes statt den Interessen der Menschen dienen zu müssen, gestattet ihr euch, die Interessen Gottes so zu definieren, wie es euch genehm ist. Und ihr tut das entsprechend eurer eigenen Glaubensvorstellungen von Gott und den Dingen, die Gott möchte und erwartet.
Die Interessen der Menschen können nicht so leicht falsch definiert werden, weil die Interessen der Menschen augenfällig sind.
Das größte und stärkste Interesse der ganzen Menschheit ist das Leben. Das ist auch Gottes größtes Interesse, aber ihr behauptet etwas anderes.
Ihr stellt euch vor, Gott habe ein größeres Interesse als das des menschlichen Lebens, und das erlaube euch, es ungestraft zu vergeuden.
Ein reiner Humanismus würde euch nie erlauben, scheinheilig Leben zu zerstören. Nur die institutionalisierte Religion konnte eine solche Verfälschung rechtfertigen.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 170 - 171)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 22. Dezember

Wie um alles in der Welt kann denn ein Mensch die Aufgabe auf sich nehmen, die Welt zu verändern?

Wenn es nur eines Menschen bedarf, um die totale Selbstzerstörung einzuleiten - kann dann nicht auch ein einziger Mensch zur Selbsterneuerung inspirieren?
Die Menschheit sehnt sich nach Selbsterneuerung. Du kannst es überall spüren. Du kannst es in der Luft riechen. Die Leute warten nur auf jemanden, der aufsteht und den Weg zeigt. Jemanden, der den Stein ins Rollen bringt. Eine Person, die den ersten Dominostein anstößt und umwirft. Doch lass mich eines klarstellen. Die Zeiten des einzelnen Retters sind vorbei. Nun ist eine kollektive Aktion, ein vereintes Bemühen, eine gemeinschaftliche Schöpfung nötig. Nun bedarf es nicht nur einer Person, sondern einer großen Anzahl von Menschen, die bereit sind, die 'eine Person' in ihrer Familie, in ihrer Gemeinde, in ihrem Einflussbereich zu sein, die die Aufgabe übernimmt, hier und jetzt den Wandel herbeizuführen.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 23. Dezember

Menschen, die schreckliche Dinge tun, werden damit aufhören, wenn auch vielleicht nur für einen Augenblick, wenn man sie fragt, warum sie sie tun.
Es liegt nicht in der Grundnatur des Menschen, schrecklich zu sein. Es liegt in der Grundnatur des Menschen, liebevoll zu sein. Wenn Menschen schrecklich sind, dann auf Grund von etwas, das sie glauben. Frage sie deshalb - auch inmitten des Horrors - frag sie:

Was tut dir so weh, dass du das Gefühl hast, mir wehtun zu müssen, um es zu heilen?

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 24. Dezember

Siebte Neue Offenbarung
So etwas wie Richtig und Falsch gibt es nicht. Es gibt nur je nachdem, was zu sein, zu tun oder zu haben ihr bestrebt seid, das Was Funktioniert und Was Nicht Funktioniert.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 185)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 25. Dezember

Es gibt kein Land und keine Menschengruppe auf Erden, die sich selbst für einen Aggressor hält. Alle, die in einen Krieg eintreten, behaupten, dass sie etwas verteidigen.
Erkennst du das jetzt? Ich komme immer wieder darauf zurück, weil ihr euch das sehr genau ansehen müsst.
Auf eurem Planeten gibt es keine 'Angreifer', nur 'Verteidiger'. Zu diesem interessanten Paradoxon gelangt ihr, indem ihr einen Angriff einfach als Verteidigung bezeichnet. Auf diese Weise könnt ihr eure fundamentalen Werte jeden Augenblick so ändern, wie es euch genehm ist, ohne dass ihr sie zu verändern scheint.
So könnt ihr Leute ungestraft umbringen, um zu bekommen, was ihr wollt. Ihr sagt einfach, dass ihr keine andere Wahl hattet, Ihr musstet euch verteidigen.
Alle Angreifer sehen ihre Handlungen in diesem Licht, Ja, ihr habt alle eure Angriffe auf andere genau so gesehen. Nicht nur im Krieg, sondern in allen Konfliktsituationen eures Lebens, von den Schlachtfeldern bis hin zu den Schlafzimmern, von den Kommandozentren bis hin zu den Chefetagen. Niemand greift je einmal an, alle verteidigen nur.
Wenn ihr die Angriffe anderer auf euch einmal auf diese Weise betrachtet, kann das Wunder bewirken. Aber eine solche Betrachtungsweise ist so lange unmöglich, wie ihr euch einbildet, dass es so etwas wie 'richtig' und 'falsch' gibt.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 26. Dezember

Bei dieser Neuen Spiritualität, von der du immer redest, sollen wir also die Moral außer Acht lassen, ist es das?

"Moral" ist eine gefährliche Sache, weil sie sich im Verlauf eurer Geschichte von Zeit zu Zeit und auf eurem Planeten von Kultur zu Kultur ändert.
Der Grund für diese Veränderungen in den moralischen Gesetzen und Prinzipien ist der, dass sie auf irrige Glaubensvorstellungen basieren. Und viele Menschen ändern, wenn sie herausfinden, dass bestimmte moralische Anweisungen im realen Leben nicht funktionieren, ihre Moral, nicht aber die Glaubensvorstellungen, aus denen sie hervorgegangen ist.
Die Leute weigern sich entschieden, ihre grundlegendsten Glaubensvorstellungen zu ändern, andern aber auf der Stelle ihre Moral (das heißt, die Art und Weise, in der sie Ihre Glaubensvorstellungen anwenden), um sich der Situation anzupassen.
Zum Beispiel hängen die meisten Menschen der grundlegenden Glaubensvorstellung an, Gott möchte, dass sie ehrlich sind. Dann betrügen sie bei ihrer Steuererklärung - und sagen, dass das okay ist.
"Alle machen es. Das erwartet man."
Sie weigern sich, ihre grundlegende Glaubensvorstellung zu ändern, haben aber in null Komma nichts ihre Moral geändert (das heißt, die Art und Weise, wie sie ihre Glaubensvorstellungen anwenden), um sich der Situation anzupassen.
Doch wenn sie ihre Moral ändern, haben sie ihre Glaubensvorstellungen geändert, denn die Moral ist ganz einfach der Ausdruck von Glaubensvorstellungen. Deshalb sind sie Heuchler. Sie haben gar keine Glaubensvorstellungen. Sie wollen einfach nur glauben, dass sie Glaubensvorstellungen haben.
Das gibt ihnen ein gutes Gefühl, macht die Welt aber auch verrückt.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 27. Dezember

Warum nicht danach streben, zum 'Funktionieren' zu bringen, was 'nicht funktioniert'?

Wenn ihr ein 'Unrecht' wieder gut machen, die Gerechtigkeit wieder herstellen wollt, gehört eurer Ansicht nach zu diesem Prozess die Bestrafung. Und das kommt daher, dass ihr das begangene 'Unrecht' als moralisches Versagen statt als funktionales Ungenügen anseht.
Wenn ihr andererseits nicht danach trachtet, zu bestrafen, sondern einfach bestrebt seid, etwas zum Funktionieren zu bringen, das nicht funktioniert, dann nehmt ihr lediglich eine Korrektur vor. Ihr ändert den Kurs. Ihr findet einen neuen Weg. Ihr ändert eure Gedanken, Worte oder Taten. Ihr nehmt eine Anpassung, eine Berichtigung vor.
Wir sehen also, dass 'Gerechtigkeit' im Grunde ein 'Berichtigen' ist. Das System, das Leben genannt wird, nimmt selbst Anpassungen vor, um sich auf eine Weise fortzusetzen, die funktioniert.
In hoch entwickelten Gesellschaften wird das alles vollkommen verstanden. Es wird eine Anpassung im Verhalten vorgenommen, und während Konsequenzen Bestandteil dieses Prozesses sind (Das Erleben der Konsequenzen führt dazu, dass die Anpassung im Verhalten wünschenswert wird), ist es die Bestrafung nicht.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S. 281)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 28. Dezember

Achte Offenbarung
Ihr seid nicht euer Körper. Wer ihr Seid ist grenzenlos und ohne Ende.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 29. Dezember

Die meisten Religionen haben euch gelehrt, dass ihr 'mehr als ein Körper' seid. Die Botschaft hier ist, dass ihr überhaupt nicht euer Körper seid. Ihr seid die Essenz dessen, was in euren Körper Leben eingehaucht hat.
Das ist der Schlüssel.
Das ist der Kernpunkt.
Das ist die zentrale Wahrheit, um die sich jede andere von den Menschen gelebte Wahrheit drehen muss, wenn ihr nicht ständig den Kreislauf von Gewalt, Zerstörung und Töten durchleben wollt, der eurem Planeten seit Jahrtausenden zu schaffen macht.

Ihr seid nicht euer Körper. Wer ihr seid ist grenzenlos und ohne Ende

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 30. Dezember

Neunte Neue Offenbarung
Ihr könnt nicht sterben, und ihr werdet nie zu ewiger Verdammnis verurteilt werden.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 31. Dezember

Ich erkläre dir hier und jetzt, dass diese Lehren ganz und gar und komplett unzutreffend sind.
Sie wurden nicht von Gott in eure Welt getragen, sondern von Menschen. Von Menschen, die annahmen, dass Gott zornig, rachsüchtig, nachtragend und mitleidslos sein muss, weil Menschen zornig, rachsüchtig, nachtragend und mitleidslos sind.
Menschen, die sich vorstellten, dass Gott kleinkariert, pingelig, mäkelig und ausschließend ist, weil Menschen kleinkariert, pingelig, mäkelig und ausschließend sind.
Menschen, die dachten, dass Gott das ewige Leben auf der Grundlage eines Systems von Belohnung und Bestrafung entworfen hat, weil die Menschen das Leben auf Erden auf der Grundlage eines Belohnungs- und Bestrafungssystems entworfen haben.
Belohnung und Bestrafung sind, wie ich schon darlegte, eine gesellschaftliche Konvention der Menschen, die nichts mit dem Göttlichen zu tun hat. Sie entspricht absolut keiner göttlichen Vorstellung, sondern ist eine menschliche Erfindung, die an die Stelle der göttlichen Vorstellung von bedingungsloser Liebe getreten ist.
Belohnung und Bestrafung sind der Versuch der Menschen, dem Lebensprinzip der Anpassungsfähigkeit Ausdruck zu geben. Die Menschen haben 'Belohnungen' und 'Bestrafungen' geschaffen, um sich selbst dazu zu bringen, ihr Verhalten an das anzupassen, was ihrer Vorstellung nach der Wille Gottes ist. Doch diese gesellschaftliche Konvention ist durch die Irrtümer, die die Menschen in Bezug auf Gott und das Leben hegen, verbogen und verzerrt - und so legen manche Menschen ein Verhalten an den Tag, das kein Gott sich je wünschen könnte.
Es gibt natürlich viele Millionen Menschen, die das nicht tun. Menschen, die in der Tiefe ihrer Seele wunderschön sind und diese Schönheit ausstrahlen und mit anderen teilen, wo immer sie sind.
Da sind Menschen, die nur Liebe lehren, und Menschen, die allein schon durch ihr Sein, ihre Präsenz heilen. Ihr alle kennt diese Art von Menschen. Möglicherweise gehörst du, der oder die du dies liest, zu ihnen. Es ist absolut sicher, dass du danach strebst, einer oder eine von ihnen zu sein, denn sonst würdest du dich kaum mit einer Form von Arbeit am persönlichen und spirituellen Wachstum befassen, die dich zu dieser Art Gespräch mit Gott führen kann.
Und so richtet sich der Dank der Menschheit an euch. Auf euch ruht die Hoffnung der Menschheit, Ihr bergt in euch die höchste Vision der Menschheit.

(Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott, S.357 - 358)

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Machen Sie nach dem Aufwachen eine Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Deale Donald Walsch / Neue Offenbarungen, Ein Gespräch mit Gott
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-33695-3

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