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Februar 2004: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat Februar 2004 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Eine spirituelle Aussage aus:

Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-33612-0

Eine Meditation des Tages aus:

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

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Sonntag, 1. Februar

Sei der Welt ein Licht, und schade ihr nicht. Trachte danach aufzubauen, nicht zu zerstören.
Bring mein Volk nach Hause.

Wie?

DURCH DEIN LEUCHTENDES BEISPIEL. Strebe nur nach Göttlichkeit. Sprich nur in Wahrhaftigkeit. Handle nur in Liebe. Lebe das Gesetz der Liebe jetzt und immerdar. Gib alles, brauche und fordere nichts.
Meide das Weltliche.
Akzeptiere nicht das Unakzeptable.
Lehre alle, die danach streben, mich kennenzulernen.
Mach jeden Moment deines Lebens zu einem sprudelnden Quell der Liebe.
Nutze jeden Moment, um den höchsten Gedanken zu denken, das höchste Wort zu sagen, die höchste Tat zu tun. Darin verherrliche dein heiliges Selbst, und so verherrliche auch mich.
Bring der Erde Frieden, indem du allen Frieden bringst, deren Leben du berührst.
Sei Friede.
Fühle und äußere in jedem Moment deine göttliche Verbindung mit dem Allem, mit jeder Person, jedem Ort und jedem Ding.
Akzeptiere liebevoll jeden Umstand, erkenne jeden Fehler an, teile alle Freude, vertiefe dich in jedes Mysterium, versetz dich an jedermanns Stelle, vergib jede Kränkung (die von dir zugefügte eingeschlossen), heile jedes Herz, ehre die Wahrheit einer jeden Person, verehre den Gott jedes Menschen, schütze die Rechte eines jeden, bewahre die Würde einer jeden Person, stille die Bedürfnisse eines jeden, geh von der Heiligkeit jedes Menschen aus, bring in jeder Person ihre größten Gaben hervor, bewirke Segen für jeden und verkünde die sichere Zukunft jedes Menschen in der gewissen Liebe Gottes.
Sei ein lebendiges, atmendes Beispiel der in dir wohnenden höchsten Wahrheit.
Sprich bescheiden von dir selbst, damit nicht jemand deine höchste Wahrheit als Prahlerei missversteht.
Sprich leise, damit nicht jemand denkt, du wolltest nur die Aufmerksamkeit auf dich lenken.
Sprich sanft, damit alle die Liebe erfahren können.
Sprich offen und freimütig, so dass du nicht missverstanden werden kannst.
Sprich oft, so dass dein Wort sich wahrhaft verbreiten kann.
Sprich respektvoll, damit niemand entehrt wird.
Sprich liebevoll, so dass eine jede Silbe heilen kann.
Sprich in jeder Äußerung von mir.
Mach dein Leben zu einem Geschenk. Denk immer daran, du bist das Geschenk!
Sei jedem Wesen ein Geschenk, das in dein Leben eintritt, und einem jeden, in dessen Leben du eintrittst. Achte darauf, dass du nicht in das Leben eines anderen eintrittst, wenn du kein Geschenk sein kannst.
(Du kannst immer ein Geschenk sein, weil du immer das Geschenk bist - doch manchmal lässt du dich das selbst nicht wissen).
Tritt jemand unerwartet in dein Leben, dann halte Ausschau nach dem Geschenk, das von dir zu erhalten diese Person gekommen ist.

Was für eine außergewöhnliche Art, dies auszudrücken.

WARUM SONST, GLAUBST DU, IST EINE PERSON ZU DIR GEKOMMEN?
Ich sage dir dies: Jede Person, die je zu dir gekommen ist, kam, um von dir ein Geschenk zu erhalten. Und dabei gibt sie dir ein Geschenk - das Geschenk, dass du erfährst und erfüllst, wer-du-bist.
Wenn du diese einfache Wahrheit erkennst, wenn du sie verstehst, erkennst du auch die allergrößte Wahrheit:

                              ICH HABE EUCH
                          NUR ENGEL GESANDT.

 

Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Band 2, S. 263 - 265

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Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Sexuelle-Energie-Meditation

Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.

Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Montag 2. Februar

Eure Welt ist aus den Fugen geraten. Da stimme ich zu. Aber eure Welt geriet nicht aus den Fugen aufgrund dessen, was ihr eure Schule eure Kinder habt lehren lassen. Sie geriet aus den Fugen aufgrund dessen, was ihr sie nicht habt lehren lassen.
Ihr habt nicht gestattet, dass eure Schulen sie lehren, dass die Liebe alles ist, was es gibt. Ihr habt nicht erlaubt, dass eure Schulen über die bedingungslose Liebe sprechen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 181)

 

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag 3. Februar

Nehmen wir unser Beispiel den Zweiten Weltkriegs. Wie würde ein Schulsystem, das dem Leben dienliche Kenntnisse und Fähigkeiten statt bloße Fakten lehrt, an diese historische Episode von Hiroshima herangehen?

Eure Lehrer würden ihren Schülern genau beschreiben, was da passiert ist. Sie würden alle Fakten - alle Fakten -, die zu diesem Ereignis geführt haben, einbeziehen. Sie würden sich über die Ansichten der Historiker auf beiden Seiten informieren, da ihnen klar ist, dass alles unter mehr als einem Blickwinkel zu betrachten ist. Sie würden dann ihre Schüler nicht dazu auffordern, die Fakten dieser Angelegenheit auswendig zu lernen. Vielmehr würden sie sie herausfordern und sagen: 'Nun habt ihr alles über die Geschichte gehört. Ihr seid über alles informiert, was sich davor und danach abgespielt hat. Wir haben euch alle 'Informationen' über diese Angelegenheit gegeben, derer wir habhaft werden konnten. Zu welcher 'Weisheit' gelangt ihr nur aufgrund dieser 'Kenntnisse'? Welche Lösungen würdet ihr finden, wenn ihr ausgewählt würdet, die Probleme zu lösen, mit denen man sich damals konfrontiert sah und die mit dem Abwerfen der Bombe gelöst wurden? Könnt ihr euch einen besseren Weg denken?'

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 182- 183)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 4. Februar

Ich sagte, warum macht ihr es dann nicht? Warum habt ihr nicht über eure Schulter geblickt, aus der Vergangenheit gelernt und es anders gemacht? Ich sage dir, warum. Wenn ihr zulasst, dass sich eure Kinder eure Vergangenheit anschauen und sie kritisch analysieren - wenn ihr es von ihnen als Bestandteil ihrer Erziehung tatsächlich verlanget -, würdet ihr das Risiko eingehen, dass sie mit euch nicht darin einig sind, wie ihr die Dinge macht.
Sie werden natürlich ohnehin anderer Meinung sein. Ihr wollt nur nicht allzuviel von dieser anderen Meinung in den Klassenzimmern zulassen. Also müssen sie auf die Straße gehen. Transparente schwenken. Einberufungsbefehle zerreißen. Büstenhalter und Fahnen verbrennen. Tun, was immer ihnen möglich ist, um eure Aufmerksamkeit zu erlangen, euch dazu zu bringen, dass ihr die Augen ausmacht. Eure jungen menschen haben euch zugebrüllt: 'Es muss einen besseren Weg geben! Aber ihr hört sie nicht. Ihr wollt sie nicht hören. Und ganz sicher wollt ihr sie nicht dazu ermuntern, in der Schule kritisch über die Fakten nachzudenken, mit denen ihr sie vollstopft.
Kapiert es einfach, sagt ihr zu ihnen. Kommt nicht hier an und sagt uns, dass wir unrecht getan haben. Kapiert einfach, dass wir das Richtige gemacht haben.
So erzieht ihr eure Kinder. Das nennt ihr Erziehung.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 183 -184)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 5. Februar

Aber da gibt es die, die sagen, dass es die jungen Leute und ihre verrückten, verschrobenen, liberalen Ideen sind, die dieses Land und die Welt den Bach haben hinuntergehen lassen. Sie zum Teufel geschickt haben. Sie an den Rand des Abgrunds gebracht haben. Unsere wertorientierte Kultur zerstört und sie durch eine Mentalität des 'Tu-was-immer-du-tun-willst, was-immer-sich-gut-anfühlt' ersetzt haben, die unserer ganzen Lebensweise ein Ende zu machen droht.

Die jungen Leute zerstören tatsächlich eure Lebensweise. Die jungen Leute haben das immer getan. Eure Aufgabe ist es, sie dazu zu ermutigen, statt sie zu entmutigen.
Es sind nicht eure jungen Leute, die die Regenwälder vernichten. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die die Ozonschicht zerstören. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die überall auf der Welt die Armen unter miesesten Arbeitsbedingungen in den Betrieben ausbeuten. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die euch zu Tode besteuern und dann das Geld für Kriege und Kriegsmaschinerie ausgeben. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die die Probleme der Schwachen und Unterdrückten ignorieren, die jeden Tag auf der Welt Hunderte von Menschen verhungern lassen, obwohl es mehr als genug gibt, um jeden Menschen zu ernähren. Sie bitten euch, damit aufzuhören.
Es sind nicht eure jungen Leute, die eine Politik der Täuschung und Manipulation betreiben. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die sexuell unterdrückt sind, sich ihren eigenen Körpers schämen und genieren und diese Scham und Verlegenheit an ihre Kinder weitergeben. Sie bitten euch, damit aufzuhören. Es sind nicht eure jungen Leute, die ein Wertsystem etabliert haben, wonach 'Macht gleich Recht' ist, und die eine Welt aufgebaut haben, die ihre Probleme mit Gewalt löst. Sie bitten euch damit aufzuhören. Nein, sie bitten euch nicht ... sie flehen euch an.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 184 - 185)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 6. Februar

Doch es gibt auch junge Leute, die gewalttätig sind! Junge Leute, die sich Banden anschließen und sich gegenseitig umbringen! Junge Leute, die sich nicht um Recht und Ordnung scheren - um keinerlei Art von Ordnung. Junge Menschen, die uns zum Wahnsinn treiben!

Wenn die Rufe und Bitten der jungen Menschen, die Welt zu verändern, nicht gehört und nie beachtet werden; wenn sie sehen, dass ihre Sache verloren ist - dass ihr es auf eure Weise macht, ganz egal was kommt -, werden junge Leute, die nicht dumm sind, das Nächstbeste tun. Wenn sie gegen euch nicht ankommen, dann werden sie so wie ihr.
Eure jungen Leute sind dabei, so wie ihr zu werden. Wenn sie gewalttätig sind, dann weil ihr gewalttätig seid. Wenn sie materialistisch sind, dann weil ihr materialistisch seid. Wenn sie sich verrückt benehmen, dann weil ihr euch verrückt benehmt. Wenn sie mit der Sexualität manipulativ, unverantwortlich, schändlich umgehen, dann weil sie sehen, dass ihr dasselbe macht. Der einzige Unterschied zwischen den jungen und den älteren Menschen ist der, dass die jungen Leute das, was sie tun, offen tun.
Ältere Menschen verstecken ihr eigentliches Verhalten. Sie denken, junge Leute könnten es nicht sehen. Doch die jungen Menschen sehen alles. Ihnen bleibt nichts verborgen. Sie sehen die Heuchelei der Älteren und versuchen verzweifelt, das zu ändern. Und nachdem sie es versucht haben und gescheitert sind, sehen sie keine andere Möglichkeit, als sie zu imitieren. Hier irren sie sich, aber sie sind es nie anders gelehrt worden. Es wurde ihnen nicht gestattet, die Taten der älteren Generation kritisch zu analysieren. Es wurde ihnen nur gestattet, sie auswendig zu lernen.
Was du auswendig lernst, dir einprägst, das wird dir schließlich zum Denkmal und zum Vorbild.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 185 - 186)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 7. Februar

Wie sollten wir also unser jungen Leute erziehen?

Erstens, behandelt sie als Geistwesen. sie sind Geistwesen, die in einem physischen Körper eintreten. Und das ist nicht leicht für ein Geistwesen; es ist nicht leicht, sich daran zu gewöhnen. Es ist sehr eng, sehr einschränkend. Das Kind wird also aufschreien, weil es sich plötzlich so begrenzt findet. Hört diesen Aufschrei. Versteht ihn. Und gebt euren Kindern sosehr wie möglich das Gefühl von 'Unbegrenztheit'.
Zweitens führt sie mit Sanftheit und Güte und Achtsamkeit in die Welt ein, die ihr erschaffen habt. Achtet sorgsam darauf, was ihr in ihren Gedächtnisspeicher eingebt. Kinder erinnern sich an alles, was sie sehen, an alles, was sie erleben. Warum gebt ihr euren Kindern in dem Moment, in dem sie aus dem Mutterschoß geboren werden, einen Klaps? Denkt ihr wirklich, das sei die einzige Möglichkeit, ihren Motor in Gang zu setzen? Warum nehmt ihr Babys nur Minuten nachdem sie von der einzigen Lebensform getrennt wurden, die sie in ihrer bisherigen Existenz kannten, von ihren Müttern weg? Kann das Maßnehmen und Wiegen und Stupsen und Pieksen nicht noch einen Moment warten, bis das Neugeborene die Sicherheit und den Trost dessen, was ihm Leben gegeben hat, erfahren hat?
Warum lasst ihr zu, dass zu den frühesten Bildern, denen euer Kind ausgesetzt wird, Bilder von Gewalttätigkeit gehören? Wer hat euch erzählt, dass das für Kinder gut ist? Und warum versteckt ihr Bilder der Liebe?
Warum lehrt ihr eure Kinder, sich für ihren Körper und seine Funktionen zu schämen und zu genieren, indem ihr eure eigenen Körper von ihnen abschirmt und ihnen sagt, dass sie sich nie selbst in einer Weise berühren und betasten dürfen, die ihnen Vergnügen bereitet? Was für Botschaften über Vergnügen übermittelt ihr ihnen? Und welche Lektionen lehrt ihr sie über den Körper?
Warum steckt ihr eure Kinder in Schulen, in denen konkurrierendes Verhalten erlaubt, ja geradezu ermuntert wird. wo jene belohnt werden, die am 'besten' sind und am 'meisten' lernen, wo 'Leistung' gut benotet wird und diejenigen, die in ihrem Tempo voranschreiten, kaum toleriert werden? Was lernen eure Kinder daraus?
Warum unterrichtet ihr eure Kinder nicht in Bewegung und Musik, lehrt sie nicht, Freude an Kunst, am Geheimnis der Märchen und an den Wundern des Lebens zu finden? Warum bringt ihr nicht nach außen, was sich ganz natürlich im Kind findet, statt etwas in das Kind hineinzustecken, das für es unnatürlich ist?
Und warum erlaubt ihr nicht, dass eure jungen Menschen lernen, kritisch zu denken, Probleme zu lösen und schöpferisch zu sein, das Instrumentarium ihrer eigenen Intuition und ihres tiefsten inneren Wissens zu nutzen, statt sich der Regeln und auswendig gelernter Systeme und Schlussfolgerungen einer Gesellschaft zu bedienen, die sich selbst bereits bewiesen hat, dass sie völlig unfähig ist, sich über diese Methoden weiterzuentwickeln, sie aber dennoch weiterhin anwendet?
Und schließlich, lehrt sie Gedanken und Ideen, nicht Fachwissen.
Entwerft einen neuen Lehrplan und baut ihn um drei Grundbegriffe herum auf:

             Bewusstheit   -   Ehrlichkeit   -   Verantwortungsgefühl

Lehrt eure Kinder von klein auf, was es mit diesen Begriffen, mit diesen Grundgedanken auf sich hat. lasst sie bis zum letzten Schultag in allem deutlich werden. Gründet eurer gesamtes Erziehungssystem auf diese Grundbegriffe. Lasst alle Unterweisungen tief in ihnen verwurzelt sein.

Ich weiß nicht, was das heißt.

Es heißt, dass alles, was ihr lehrt, aus diesen Grundgedanken erwächst.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 187 -189)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 8. Februar

Ich plädiere nicht für eine Welt, in der es keine Verhaltensregeln gibt. Ich plädiere dafür, dass sich eure Regeln und Übereinkünfte auf ein höheres Verständnis und eine umfassendere Definition des Selbstinteresses gründen.
Faktisch stellen die meisten eurer Gesetze eine Aussage über die Eigeninteressen der Mächtigsten unter euch dar. Schauen wir uns nur mal ein Beispiel an: das Rauchen.
Das Gesetz sagt, dass ihr eine bestimmte Pflanze, Hanf, nicht anbauen und nutzen dürft, weil sie, so sagt euch die Regierung, nicht gut für euch ist.
Doch dieselbe Regierung sagt, dass es ganz in Ordnung ist, eine andere Pflanze, nämlich Tabak, anzubauen und zu nutzen, nicht weil diese gut für euch ist (die Regierung verkündet sogar selbst, dass sie schlecht für euch ist), sondern vermutlich, weil ihr dies schon immer getan habt.
Der wahre Grund, warum Hanf verboten und Tabak erlaubt ist, hat nichts mit der Gesundheit zu tun. Er hat mit Wirtschaftsinteressen zu tun. Und das heißt Macht.
Eure Gesetze spiegeln also nicht wider, was eure Gesellschaft über sich selbst denkt und was sie sein möchte - eure Gesetze spiegeln wider, wo die Macht liegt.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 208 - 209)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag 9. Februar

Wo also liegt die Lösung?

So wenige Gesetze wir möglich zu haben, die allerdings wirklich Grenzen setzen.
Der Grund, warum Hanf verboten ist, hat nur angeblich mit der Gesundheit zu tun. Die Wahrheit ist, dass Hanf nicht süchtiger macht oder kein größeres Gesundheitsrisiko darstellt als Zigaretten oder Alkohol, die beide vom Gesetz geschützt werden. Warum wird er also nicht erlaubt? Weil, würde er angebaut, die Hälfte der Baumwollpflanzer, der Hersteller von Nylon und Kunstseide und der Holzhändler auf der Welt pleite gehen würden.
Hanf gehört zufällig zu den nützlichsten, stärksten, zähesten und dauerhaftesten Materialien auf eurem Planeten. Ihr könnt keine besseren Fasern für eure Kleidung, kein stärkeres Material für eure Seile, keine leichter anzubauende und zu erntende Quelle für Papier produzieren. Ihr fällt jedes Jahr Hunderttausende von Bäumen für eure Sonntagszeitungen, um in ihnen dann über die Dezimierung eurer Wälder auf dem Planeten zu lesen. Hanf könnte euch das Papier für Millionen von Sonntagszeitungen liefern, ohne dass ein einziger Baum gefällt werden muss. Tatsächlich könnte er zu einem Zehntel der Kosten ungemein viele Rohstoffmaterialien ersetzen.
Und das ist der springende Punkt. Jemand verliert Geld, wenn diese wunderbare Pflanze - die übrigens auch noch außergewöhnliche medizinische Eigenschaften hat - angebaut werden darf. Und deshalb ist Marihuana in eurem Land illegal.
Aus dem gleichen Grund braucht ihr so lange für die Massenproduktion von Elektroautos, die Einführung eines erschwinglichen und vernünftigen Gesundheitsfürsorgesystems und die Nutzung von Sonnenenergie in jedem Heim.
Seit Jahren habt ihr schon das Know-how und die Technologie, um alle diese Dinge zu produzieren. Warum habt ihr sie dann noch nicht? Schaut, wer Geld verlieren würde, wenn ihr sie hättet. Dort werdet ihr eure Antwort finden.
Ist das die großartige Gesellschaft, auf die du so stolz bist? Eure 'großartige Gesellschaft' muss unter Gestrampel und Gezeter dahin geschleift werden, dass sie das Allgemeinwohl überhaupt in Betracht zieht. Wann immer vom Gemeinwohl oder kollektiven Interesse die Rede ist, schreit jeder: 'Kommunismus!' Wenn in eurer Gesellschaft das Wohl vieler nicht für jemanden einen enormen Profit abwirft, wird das Wohl vieler in der Mehrheit der Fälle ignoriert.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 209 -210)

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Wurzelchakra-Meditation: (Das Wurzelchakra ist an der Unterseite des Rückgrates an der Stelle des Po. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Wurzelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Dienstag 10. Februar

Es ist an der Zeit, dass die Welt aufhört, sich selbst etwas vorzumachen, dass sie aufwacht und begreift, dass das einzige Problem der Menschheit der Mangel an Liebe ist.
Liebe erzeugt Toleranz, Toleranz erzeugt Frieden. Intoleranz produziert Krieg und schaut unerträglichen Verhältnissen gleichgültig zu.
Liebe vermag nicht gleichgültig bleiben. Sie weiß gar nicht, wie sie das anstellen soll. Der schnellste Weg, um zu einem Ort der Liebe und Anteilnahme für alle Menschen zu gelangen, ist der, dass ihr die ganze Menschheit als eure Familie betrachtet.
Der schnellste Weg dahin, dass ihr die ganze Menschheit als eure Familie betrachtet, ist der, dass ihr aufhört, euch voneinander abzusondern. Alle Nationen, die heute eure Welt ausmachen, müssen sich vereinen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 217)

 

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Nabelchakra-Meditation: (Das Nabelchakra ist an der Stelle des Bauchnabels. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Nabelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Mittwoch, 11. Februar

Wenn du dein höchstes Lebensglück aus Erfahrungen beziehst, die nur in der äußeren Welt - der physischen Welt außerhalb deiner selbst - zu erlangen sind, wirst du nie, weder als Person noch als Nation, auch nur ein Gramm aufgeben wollen, von allem, was du aufgehäuft hast, um dich damit glücklich zu machen.
Und solange die 'Besitzlosen' ihr Unglück an den Mangel von materiellen Dingen geknüpft sehen, werden auch sie sich in dieser Falle verfangen. Sie werden ständig haben wollen, was du hast, und du wirst dich konstant weigern, es mit ihnen zu teilen.
Deshalb habe ich an früherer Stelle gesagt, dass es einen Weg gibt, Kriege wirklich auszuschalten - und alle Erfahrungen von Unruhe und mangelndem Frieden. Aber dieser beinhaltet eine spirituelle Lösung.
Letztlich lässt sich jedes geopolitische Problem sowie auch jedes persönliche Problem auf ein spirituelles Problem zurückführen.
Alles im Leben ist spirituell, und daher haben alle Probleme des Lebens eine spirituelle Basis - und sind spirituell zu lösen.
Kriege werden auf eurem Planeten geführt, weil jemand etwas hat, was ein anderer haben will. Das bringt jemanden dazu, etwas zu tun, was jemand anders ihn nicht tun lassen möchte.
Jeder Konflikt entsteht aus einem fehlgeleiteten Verlangen. Der einzig dauerhafte Friede in der Welt ist der Friede im Innern.
Lasst jede Person inneren Frieden finden. Wenn du inneren Frieden findest, stellst du fest, dass du auch ohne alle diese Dinge auskommst.
Das bedeutet einfach, dass du die Dinge der äußeren Welt nicht mehr brauchst. 'Nicht zu brauchen' bedeutet große Freiheit. Es befreit dich als erstes von der Angst: Angst, dass es da etwas gibt, was du nicht haben wirst; Angst, dass du etwas, was du hast, verlieren wirst; und Angst, dass du ohne ein bestimmtes Ding nicht glücklich werden kannst.
Zweitens befreit es dich von der Wut. Wut ist die Verkündung von Angst. Wenn du nichts zu fürchten hast, hast du nichts, worüber du wütend werden musst.
Du wirst nicht wütend, wenn du etwas nicht bekommst, was du möchtest, weil dein Wunsch nur eine Vorliebe, aber keine Notwendigkeit bedeutet. Deshalb verbindest du keine Angst mit der Möglichkeit, dass du es vielleicht nicht bekommst. Und somit kommt auch keine Wut auf.
Du wirst nicht wütend, wenn du andere etwas tun siehst, was sie deinem Wunsch nach nicht tun sollen, weil für dich keine Notwendigkeit besteht, dass sie irgend etwas Bestimmtes tun oder nicht tun. Somit kommt keine Wut auf. Du wirst nicht wütend, wenn andere unfreundlich sind, weil für dich keine Notwendigkeit besteht, dass sie freundlich sind. Du wirst nicht wütend, wenn andere lieblos sind, weil für dich keine Notwendigkeit besteht, dass sie dich lieben. Du hast keine Wut, wenn jemand grausam oder verletzend ist oder dir zu schaden sucht, denn für dich besteht keine Notwendigkeit, dass er sich anders verhält, und dir ist klar, dass du nicht verletzt oder geschädigt werden kannst. Du hast noch nicht einmal Wut, wenn dir jemand nach dem Leben trachten sollte, denn du hast keine Angst vor dem Tod.
Ist dir die Angst genommen, kann dir alles andere genommen werden, und du wirst keine Wut empfinden.
Du weißt innerlich, intuitiv, dass alles, was du geschaffen hast, wiedererschaffen werden kann oder dass es - was noch wichtiger ist - keine Rolle spielt.
Wenn du inneren Frieden findest, kann weder die Anwesenheit noch die Abwesenheit, das Vorhandensein oder das Nichtvorhandensein irgendeiner Person, eines Ortes oder eines Dings, eines Zustands, Umstands oder einer Situation der Schöpfer deines Bewusstseinszustandes oder die Ursache deiner Seinserfahrung sein.
Das bedeutet nicht, dass du alle Dinge des Körpers ablehnst. Weit gefehlt, Du erfährst und erlebst wie nie zuvor, wie du dich ganz und gar in deinem Körper befindest und das sich damit verbindende Vergnügen.
Doch deine Beschäftigung mit den Dingen des Körpers ist freiwillig, kein muss. Du wirst die Erfahrung von Körperempfindungen machen, weil es deine Wahl ist, nicht weil es erforderlich ist, damit du dich glücklich fühlst oder von Traurigkeit loskommst.
Diese eine simple Veränderung - den Frieden im Innern suchen und finden - könnte, wenn sie von jedermann unternommen würde, alle Kriege enden, Konflikte ausschalten, Ungerechtigkeiten verhindern und der Welt immerwährenden Frieden bringen.
Weder ist dazu ein anderes Rezept nötig, noch ist ein anderes Rezept möglich. Der Weltfriede ist eine individuelle, eine persönliche Angelegenheit!
Es ist keine Veränderung der Umstände nötig, sondern eine Veränderung des Bewusstsein.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 230 - 231)

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Solarplexuschakra-Meditation: (Das Solarplexuschakra ist unterhalb der Rippen, dort, wo die Rippen in der Mitte zusammenkommen und eine Mulde ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Solarplexuschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 63; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Donnerstag, 12. Februar

Was bedeutet das auf praktischer Ebene für uns? Sollten wir den 'Benachteiligten' Hilfe anbieten oder einfach erkennen, dass sie in Wahrheit genau dort sind, wo sie sein wollen, und ihnen so gestatten, 'ihr eigenes Karma auszuarbeiten'?

Das ist eine sehr gute - und sehr wichtige - Frage.
Denk als erstes daran, dass alles, was du denkst, sagst und tust, ein Spiegelbild dessen ist, was du in bezug auf dich selbst entschieden hast; es ist eine Aussage darüber, wer-du-bist; es ist ein Schöpfungs-Akt im Kontext deiner Entscheidung, wer du sein möchtest. Ich komme immer wieder darauf zurück, weil es das einzige ist, was ihr hier macht; darum geht es für euch. Nichts sonst geschieht und nichts sonst steht für die Seele auf der Tagesordnung. Ihr strebt danach, zu sein und zu erfahren, wer-ihr-wirklich-seid - und das zu erschaffen. Ihr erschafft euch in jedem Moment des Jetzt aufs neue.
Wenn ihr in diesem Kontext auf eine Person trefft, die offensichtlich, so wie ihr es in den relativen Begriffen eurer Welt beobachtet, benachteiligt zu sein scheint, dann müsst ihr als erstes die Frage stellen: Wer bin ich, und wer will ich in bezug dazu sein?
Mit anderen Worten, wenn ihr einer anderen Person begegnet, egal in was für Umständen sie sich befindet, sollte eure erste Frage immer lauten: Was will ich hier?
Hast du das gehört? Deine erste Frage muss immer sein: Was will ich hier? Und nicht: Was will die andere Person hier.

Das ist die faszinierendste Einsicht, die mir je über den Umgang mit menschlichen Beziehungen zuteil wurde. Sie widerspricht auch allem, was ich je gelehrt wurde.

Ich weiß, aber eure Beziehungen sind deshalb ein solcher Schlamassel, weil ihr immer herauszufinden versucht, was die andere Person will und was die anderen Leute wollen, statt dass ihr herausfindet, was ihr wirklich wollt. Dann müsst ihr euch entscheiden, ob ihr es ihnen geben wollt. Und diese Entscheidung trefft ihr folgendermaßen: Ihr schaut euch erst mal an, was ihr möglicherweise von ihnen wollt. Und gibt es eurer Meinung nach nichts, was ihr von ihnen wollen könnt, dann fällt der Hauptgrund dafür, ihnen zu geben, was sie wollen, flach, und so gebt ihr es ihnen auch sehr selten. Wenn ihr andererseits seht, dass ihr etwas von von ihnen wollt oder möglicherweise wollen könntet, dann aktiviert sich euer eigener Überlebensmodus, und ihr versucht ihnen zu geben, was sie haben wollen.
Anschließend seid ihr sauer - vor allem dann, wenn euch die andere Person letztlich doch nicht das gibt, was ihr wollt.
Bei diesem Spiel des Tauschhandels baut ihr ein sehr empfindliches Gleichgewicht auf. Du erfüllst meine Bedürfnisse und ich die deinen.
Doch der Sinn und Zweck aller menschlichen Beziehungen - der Beziehung zwischen den Nationen wie auch der zwischen den Einzelpersonen - hat mit all dem gar nicht zu tun. Sinn und Zweck deiner heiligen Beziehung mit jeder anderen Person, mit jedem Ort oder Ding bestehen nicht darin, dass du herausfinden versuchst, was sie wollen oder brauchen, sondern was für dich erforderlich ist oder was du jetzt brauchst, um zu wachsen, um der zu sein, der-du-sein-willst.
Deshalb habe ich überhaupt die Beziehung zu anderen Dingen und Wesen erschaffen. Wenn es nicht darum ginge, hättet ihr weiterhin in einem Vakuum, in einer Leere, im ewigen Alles leben können, aus dem ihr gekommen seid.
Doch in diesem Alles seid ihr einfach und könnt kein 'Gewahrsein' von irgendetwas im besonderen erleben, da es in diesem Alles nicht gibt, was ihr nicht seid.
Also habe ich für euch eine Möglichkeit ersonnen, aufs neue zu erschaffen und zu erkennen, wer ihr in eurem Erleben wirklich seid. Dies tat ich, indem ich euch folgendes mitgab.

  1. Relativität - ein System, in dem ihr als ein Ding oder Wesen in bezug zu etwas anderem existieren könnt.
  2. Vergessen - ein Vorgang, bei dem ihr euch willentlich der totalen Amnesie unterwerft, damit ihr nicht erkennen könnt, dass die Relativität nur ein Trick ist und dass ihr Alles seid.
  3. Bewusstsein - ein Seinszustand, innerhalb dessen ihr euch weiterentwickeln könnt, bis ihr die volle Bewusstheit erlangt und dann zu einem wahren und lebendigen Gott werdet, eure eigene Realität erschafft und erfahrt, diese Realität erweitert und erkundet, sie verändert und um-gestaltet in dem Maße, wie ihr euer Bewusstsein zu neuen Grenzen ausdehnt - oder sollen wir sagen, zu keinerlei Grenzen.
    Innerhalb dieses Paradigmas ist Bewusstsein alles.
    Bewusstsein - das, wessen ihr euch wahrhaft bewusst seid - ist die Grundlage aller Wahrheit und somit aller wahren Spiritualität.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 237 - 240)

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Herzchakra-Meditation: (Das Herzchakra ist auf der Höhe des Herzens, aber in der Mitte des Körpers und nicht links. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 65; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Freitag, 13. Februar

Was ist in bezug auf die weniger Glücklichen zu tun?
Erstens, entscheide, was und wer du in Beziehung zu ihnen bist.
Zweitens, wenn du dich dazu entscheidest, dich als Beistand, als Hilfe, als Liebe und Mitgefühl und Fürsorglichkeit erfahren zu wollen, dann sieh zu, wie du dies am besten sein kannst.
Und beachte, dass deine Fähigkeit, dies zu sein, nichts damit zu tun hat, was andere sind oder tun.
Manchmal kannst du Menschen am besten lieben und ihnen am meisten helfen, wenn du sie in Ruhe lässt oder sie dazu befähigst, sich selbst zu helfen.
Das ist wie ein Festmahl. Das Leben ist ein Buffet, und du kannst den Menschen dabei zu einer großen Portion von sich selbst verhelfen.
Denk daran, dass deine größte Hilfeleistung für eine andere Person darin besteht, dass du sie aufweckst, sie daran erinnerst, wer-sie-wirklich-ist. Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun. Manchmal nur durch ein bisschen Beistand, einen Anstoß, einen Schubs, einen Stups ... und manchmal durch die Entscheidung, dass du sie ihren eigenen Kurs nehmen, ihrem eigenen Pfad folgen, ihren eigenen Weg gehen lässt, ohne dass du irgendwie eingreifst oder dich einmischst. (Alle Eltern sind mit dieser Entscheidung vertraut und quälen sich tagtäglich damit herum.)
Deine Chance, etwas für die weniger Glücklichen zu tun, besteht darin, sie zu einem Um-Denken zu veranlassen, zu einem neuen Denken über sich selbst.
Und auch du musst zu einem neuen Denken über sie gelangen, denn wenn du sie als unglücklich und bedauernswert ansiehst, werden sie es auch tun.
Jesu größte Gabe bestand darin, dass er jede Person als das ansah, was sie wirklich war. Er weigerte sich, das äußere Erscheinungsbild zu akzeptieren; er weigerte sich zu glauben, was andere von sich selbst glaubten. Er hatte immer eine höhere Anschauung und lud stets andere dazu ein.
Aber er respektierte und achtete auch, was andere zusein gewählt hatten. Er verlangte nicht von ihnen, dass sie seine höhere Anschauung akzeptierten, er bot sie ihnen nur in Form einer Einladung an.
Sein Handeln war auch durch Mitgefühl bestimmt - und wenn andere sich dafür entschieden, sich als hilfsbedürftige Wesen zu betrachten, wies er sie nicht wegen ihrer irrigen Selbsteinschätzung ab, sondern ließ zu, dass sie ihre eigene Realität liebten, und half ihnen liebevoll dabei, ihre Wahl auszuagieren.
Denn Jesu wusste, dass manche auf dem schnellsten Weg zu dem kommen, der-sie-wirklich-sind, wenn sie den Weg über das nehmen, was-sie-nicht-sind.
Er bezeichnete das nicht als einen unvollkommenen Weg, den er damit verdammt hätte. Vielmehr betrachtete er auch diesen als 'vollkommen' - und unterstützte so jedermann darin, das zu sein, was er sein wollte.
In dieser Weise erhielt ein jeder, der ihn darum bat, Hilfe von Jesus.
Er verweigerte sich niemandem - achtete aber stets sorgsam darauf, dass seine Hilfe immer den vollkommen ehrlichen Wunsch einer Person unterstützte.'
Wenn andere aufrichtig nach Erleuchtung strebten, ehrlich ihre Bereitschaft, zur nächsten Ebene überzugehen, zum Ausdruck brachten, gab Jesus ihnen die Stärke, den Mut, die Weisheit, das zu tun. Er bot sich - zu Recht - den Menschen als Beispiel an und ermutigte sie, wenn ihnen schon nichts anderes möglich war, auf ihn zu vertrauen. Er würde sie nicht. so sagte er, in die Irre führen.
Viele setzten ihr Vertrauen in ihn - und bis auf den heutigen Tag hilft er denen, die seinen Namen anrufen. Denn seine Seele ist die Verpflichtung eingegangen, die aufzuwecken, die danach streben, vollkommen wach und vollkommen lebendig in mir zu sein.
Doch Christus hatte auch Erbarmen mit jenen, die das nicht taten. Er lehnte Selbstgerechtigkeit ab und gab - wie sein Vater im Himmel - niemals ein richtendes Urteil ab.
Jesu Vorstellung von vollkommener Liebe bestand darin, allen Personen genau die Hilfe zukommen zu lassen, die sie erbaten, nachdem ihnen erklärt worden war, welche Art von Hilfe sie bekommen konnten.
Er weigerte sich nie, jemandem zu helfen, und tat dies vor allem nie aus dem Gedanken heraus, dass 'ein jeder so liegen sollte, wie er sich gebettet hatte'.
Jesu wusste: Wenn er den Leuten die Hilfe gab, um die sie gebeten hatten, statt jener, die er ihnen hätte geben wollen, dann stärkte er sie auf der Ebene, auf der sie bereit waren, Stärkung zu erhalten.
So gehen alle großen Meister vor: die, die in der Vergangenheit auf eurem Planeten wandelten, und die, die gegenwärtig unter euch weilen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 241 -244)

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Halschakra-Meditation: (Das Halschakra ist an der Stelle, an welcher der Kehlkopf ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Halschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Samstag, 14. Februar

Nein ich machen nicht die Beobachtung, dass Anarchie - das Fehlen von Regierungsformen, Regeln, Vorschriften oder Einschränkungen jeglicher Art - funktioniert. Ein solches System lässt sich nur mit fortgeschritteneren Wesen praktizieren, als die Menschen meiner Beobachtung nach sind.
Ein bestimmtes Maß an Regierungsform und Staatsgewalt wird so lange erforderlich sein, bis das Menschengeschlecht in seiner Entwicklung am Punkt angelangt ist, wo es ganz natürlich das tut, was natürlich richtig ist.
Ihr seid klug, wenn ihr euch bis dahin eine Regierung gebt. Die von dir angeführten Punkte sind augenfällig und unanfechtbar. Die Menschen tun oft nicht, was 'richtig' ist, wenn es ihnen überlassen bleibt, nach ihrer eigenen Devise zu handeln.
Die eigentliche Frage ist nicht, warum Regierungen den Menschen so viele Regeln und Vorschriften aufzwingen, sondern: Warum müssen Regierungen das tun?
Die Antwort hat mit eurem auf Trennung ausgerichteten Bewusstsein zu tun.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 253 -254)

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Ajnachakra-Meditation: (Das Ajnachakra, oder auch das dritte Auge genannt, ist zwischen den Augenbrauen auf der unteren Stirnseite. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Ajnachakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 67; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Sonntag, 15. Februar

Würde es nicht, wenn die Grundbedürfnisse jeder Person auf dem Planeten abgedeckt wären - wenn die Masse der Menschen in Würde leben könnte und nicht mehr nur ums schiere Überleben kämpfen müsste -, für die ganze Menschheit den Weg frei machen, sich nobleren Bestrebungen und Beschäftigungen zu widmen?
Würde die Größe und Bedeutsamkeit des Individuum tatsächlich eine Unterdrückung erfahren, wenn das Überleben des einzelnen garantiert wäre?
Muss die universelle Würde dem Glanz und der Glorie von Einzelpersonen geopfert werden?
Was für eine Art von Glanz und Glorie ist das, die auf Kosten anderer erlangt wird?
Ich habe eurem Planeten mit mehr als ausreichenden Ressourcen versehen, um die Bedürfnisse aller angemessen zu befriedigen. Wie kann es sein, dass jedes Jahr Tausende verhungern? Hunderte obdachlos werden? Millionen aufschreien und nach ganz einfacher Würde verlangen?
Die Form von Hilfe, die dem ein Ende setzen würde, ist nicht diejenige, die entmachtet und unfähig macht.
Wenn eure Wohlhabenden sagen, dass sie den Hungernden und Obdachlosen nicht helfen wollen, weil sie sie nicht abhängig machen wollen, dann sind sie Heuchler. Denn niemand kann wirklich sein 'Wohl haben', solange andere dahinsterben.
Der evolutionäre Stand einer Gesellschaft wird daran gemessen, wie gut sie die geringsten ihrer Mitglieder behandelt. Wie ich schon sagte, besteht die Herausforderung darin, dass ihr zu einem Gleichgewicht findet, dass ihr den Leuten hilft, ohne ihnen zu schaden.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 255 - 256)

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Scheitelchakra-Meditation: (Das Scheitelchakra ist in der Mitte auf Ihrem Kopf etwa dort wo sich der Mittelscheitel befindet. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Montag 16. Februar

Können wir nochmals auf einen Punkt zurückkommen? Mir scheint es da ein paar widersprüchliche Informationen zu geben. Mit scheint, du habest gesagt, dass wir anderen Menschen manchmal am besten helfen können, wenn wir sie in Ruhe lassen. Dann scheinst du mir aber auch gesagt zu haben, dass wir es nie versäumen sollen, einer Person zu helfen, wenn wir sehen, dass sie Hilfe braucht. Diese beiden Aussagen erscheinen mir widersprüchlich.

Lass mich hier Klarheit in dein Denken bringen.
Biete niemals die Art von Hilfe an, die zu einer Schmälerung der Selbständigkeit des anderen führt. Bestehe nie darauf, die Hilfe anzubieten, die deines Erachtens vonnöten ist. Lass die Menschen in Not wissen. was du alles  zu geben hast - und hör dir dann an, was sie wollen; schau dir an, was zu empfangen sie bereit sind.
Biete die Hilfe an, die gewünscht wird. Oft werden dir die Leute sagen oder dir durch ihr Verhalten zu verstehen geben, dass sie einfach nur in Ruhe gelassen werden möchten. Und das höchste Geschenk, das du ihnen dann anbieten kannst, gleich was du deiner Meinung nach ihnen gerne geben würdest, mag dann darin bestehen, dass du sie in Ruhe lässt.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas anderes gebraucht oder gewünscht wird, dann wird deine Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden, falls es an dir sein sollte, dieses Geschenk zu machen. Wenn dem so ist, dann gib es.
Doch bemühe dich, nicht zu geben, was die Selbstständigkeit des anderen schmälern könnte. Geschmälert wird sie durch alles, was Abhängigkeit fördert oder bewirkt.
In Wahrheit gibt es immer eine Möglichkeit, anderen auf eine sie bestärkende Weise zu helfen.
Ein völliges Ignorieren der Notlage eines anderen, der wirklich deine Hilfe braucht, ist keine Antwort, denn wenn du zu wenig tust, hilft das den anderen ebensowenig, wie wenn du zu viel tust.
Es zeugt nicht von höherem Bewusstsein, wenn du die echte Notlage von Brüdern und Schwestern absichtlich ignorierst mit der Behauptung, dass das höchste Geschenk, das du ihnen machen kannst, das ist, dass du sie sozusagen in 'ihrem eigenen Saft schmoren' lässt. Eine solche Einstellung bedeutet Selbstgerechtigkeit und Arroganz in höchstem Maße, Sie dient dir lediglich als Ausrede, um deine Unbeteiligtheit zu rechtfertigen.
Ich verweise dich wiederum auf das Leben Jesu und seine Lehren.
Denn es war Jesus, der euch sagte, dass ich zu denen zu meiner Rechten sagen werde: Kommt her, Ihr, meine gesegneten Kinder, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt.
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr habt mich getröstet.
Dann werden sie zu mir sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und dich getröstet?
Und daraufhin werde ich ihnen antworten:
Wahrlich ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Das ist meine Wahrheit, und sie gilt noch immer für alle Zeiten.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 266 - 268)

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Wiedererleben-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Jetzt denken Sie an ein sehr schönes Erlebnis aus der Vergangenheit und beginnen, es noch einmal zu erleben.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 97; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Dienstag 17. Februar

Das Geld abschaffen?

Ja. Oder schafft zumindest dessen Unsichtbarkeit ab.

Das verstehe ich nicht.

Die meisten Menschen verstecken die Dinge, derer sie sich schämen oder von denen andere Leute nichts erfahren sollen. Deshalb verstecken derart viele von euch ihre Sexualität, und deshalb verstecken fast alle von euch ihr Geld. Das heißt, ihr seid nicht offen, wenn es ums Geld geht. Ihr betrachtet euer Geld als eine äußerst private Angelegenheit. Und darin liegt das Problem.
Wenn jeder alles über jedermanns Finanzsituation wüsste, gäbe es einen Aufstand in eurem Land und auf dem Planeten, wie ihr ihn noch nie erlebt habt. Und danach würden alle menschliche Angelegenheiten nach den Prinzipien von Fairness, Gleichbehandlung und Ehrlichkeit und unter Berücksichtigung der Priorität des wahren Wohls aller geregelt werden.
Fairness oder Gleichbehandlung, Ehrlichkeit oder das Gemeinwohl lassen sich derzeit unmöglich auf dem Marktgeschehen einführen, weil sich Geld so leicht verstecken lässt. Ihr könnt es buchstäblich auf physische Weise nehmen und verstecken. Und es gibt auch alle möglichen Methoden, mit deren Hilfe kreative Buchhalter Firmengelder 'verstecken' oder 'verschwinden lassen' können.
Da Geld also versteckt werden kann, gibt es keine Möglichkeit zu erfahren, wieviel jeder hat oder was er damit macht.
Das ermöglicht unzählige Ungerechtigkeiten, von Gaunereien und Betrügereien ganz zu schweigen. Firmen können zum Beispiel zwei Personen für dieselbe Arbeitsleistung sehr unterschiedliche Gehälter bezahlen. Sie können zum Beispiel einer Person jährlich ein Gehalt von 100 000 Mark und der anderen, die genau die gleiche Funktion hat, nur 75 000 Mark zahlen, und das nur deshalb, weil die eine etwas hat, was die andere nicht hat.

Und was ist das?

Ein Penis

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 273 - 274)

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Jagdin-Meditation:
Dies ist eine Meditation, um Euch selbst zu schützen.
"Es ist eine Übung für Menschen, die für andere Menschen arbeiten. Diese Übung wurde von den Buddhisten übernommen, denn es ist ebenfalls eine sehr gute Übung. Sie nannten sie Jadgin. Es bedeutet, dass man nichts tut, dass man nur sitzt. Aber die originale Tantra-Übung sagt, Ihr könnt sitzen oder liegen und Ihr sollt daran denken, wie die Gnade Gotte auf Euch kommt." (S. 115)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Nun denken Sie daran, dass die allumfassende Gnade Gottes zu Ihnen kommt.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 115; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Mittwoch, 18. Februar

Kannst du dir vorstellen, was an den Arbeitsplätzen auf dem Globus los wäre, wenn alle Firmen gezwungen wären, die jeweiligen Gehälter aller ihrer Angestellten publik zu machen? Nicht die Gehaltskategorien bestimmter Arbeitsplatzeinstufungen, sondern das tatsächliche Entgelt, das jedes Individuum erhält.

Nun, dann wäre Schluss mit: 'Teile und herrsche.'

Richtig.

Und dann wäre Schluss mit: 'Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.'

Richtig.

Und dann wäre Schluss mit: 'Mensch, warum sollten wir mehr Geld ausgeben, wenn wir sie für ein Drittel weniger bekommen?'

So ist es.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 275 - 276)

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Feuer-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Feuer sind und alles um Sie herum nur aus Feuer besteht. Feuer dehnt sich normalerweise aus und so dehnen Sie sich immer mehr aus.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Donnerstag, 19. Februar

Nichts führt schneller zu Fairness als Sichtbarkeit.
Sichtbarkeit ist einfach ein anderes Wort für Wahrheit.
Bring die Wahrheit in Erfahrung, sie wird dich befreien.
Regierungen, Konzerne und Menschen, die über Macht verfügen, wissen das, weshalb sie niemals zulassen werden, dass die Wahrheit - die schlichte und einfache Wahrheit - die Grundlage eines von ihnen konstruierten politischen, sozialen oder ökonomischen Systems bildet.
In erleuchteten Gesellschaften gibt es keine Geheimnisse. Jeder weiß, was der andere hat, was er verdient, was er an Gehältern, Steuern und Beihilfen zahlt und was die anderen Unternehmen im einzelnen berechnen und für wieviel sie kaufen und mit wieviel Profit sie verkaufen und alles. Alles.
Weißt du, warum das nur in erleuchteten Gesellschaften möglich ist? Weil in diesen Gesellschaften niemand bereit ist, auf Kosten eines anderen irgend etwas zu bekommen oder zu besitzen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 280 - 281)

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Wasser-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Wasser sind und es in Ihrer Welt nichts anderes gibt als Wasser. Was für Lebewesen leben in Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass Sie die Weiten und Tiefen der Meere sind.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Freitag, 20. Februar

Stell dir eine ganze Gesellschaft vor, die sich um das Prinzip der Sichtbarkeit aufbaut. Bist du sicher, das würde funktionieren?

Ich sag dir etwas. Die Hälfte aller Übel auf der Welt würde morgen verschwinden. Die Hälfte der Sorgen, die Hälfte der Konflikte, die Hälfte der Wut, die Hälfte der Frustrationen auf der Welt ...
Natürlich würde es zunächst Wut und Frustration geben, keine Frage. Wenn endlich herauskäme, wie sehr dem normalen Bürger mitgespielt und auf der Nase rumgetanzt wird, wie er als Wegwerfartikel benutzt, manipuliert, belogen und schlichtweg betrogen wird, gäbe es eine Menge Frust und Wut. Aber 'Sichtbarkeit' würde mit alldem innerhalb von 60 Tagen weitgehend  aufräumen und es in Luft auflösen.
Lass mich dich noch mal dazu einladen, darüber nachzudenken.
Glaubst du, ihr könntet ein solches Leben führen? Keine Geheimnisse mehr? Absolute Sichtbarkeit und Durchschaubarkeit?
Wenn nicht, warum nicht?
Was verbergt ihr vor anderen, das sie nicht wissen sollten?
Was sagst du zu anderen, was nicht wahr ist?
Was sagst du jemandem nicht, das wahr ist?
Hat das Lügen durch Sagen oder Verschweigen eure Welt dahin gebracht, wo ihr eigentlich sein wollt? Hat euch die Manipulation (der Wirtschaft, einer Situation oder einfach einer Person) durch Stillschweigen oder Heimlichtuerei wirklich genützt? Ist 'Diskretion' wirklich das, was euren Staat, eure Konzerne und euer persönliches Leben funktionieren lässt?
Was würde geschehen, wenn für jedermann alles sichtbar wäre?
Es liegt allerdings eine gewisse Ironie in der Sache. Sehr ihr nicht, dass dies genau das ist, wovor ihr euch bei eurer ersten Begegnung mit Gott fürchtet? Kapiert ihr nicht, dass ihr genau davor Angst habt: Dass das Stück aus ist, das Spiel vorbei, der Stepptanz zu Ende, das Schattenboxen vorüber und dass die lange, lange Kette der großen und kleinen Täuschungsmanöver und Betrügereien - ganz buchstäblich - an einem toten Punkt angelangt ist?
Doch die gute Nachricht ist die, dass es keinen Grund gibt, Angst zu haben, sich zu fürchten. Niemand wird euch verurteilen, niemand wird euch der 'Missetat' bezichtigen, niemand wird euch in ein ewiges Höllenfeuer werfen.
(Und was euch Angehörige der römisch-katholischen Kirche angeht, ihr werdet auch nicht ins Fegefeuer kommen.) Nun ihr versteht, was ich meine. Jeder von euch hat sich im Kontext eurer jeweiligen Theologie irgendein Bild, irgendeine Vorstellung von Gottes schlimmstem Strafgericht zurechtgebastelt. Und ich hasse es, es euch sagen zu müssen, da ich sehe was für einen Spaß euch das ganze Drama macht, aber, nun ja ... so etwas gibt es einfach nicht.
Vielleicht könnt ihr, wenn ihr die Angst davor verliert, dass euer Leben im Augenblick eures Todes total sichtbar offengelegt wird, auch eure Angst davor überwinden, dass euer Leben total sichtbar wird, während ihr es lebt.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 283 -285)

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Luft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie nur Luft sind. Sie sind die Luft und andere nutzen Sie. Vögel fliegen in Ihnen herum, Flugzeuge ebenso, Blätter fallen vom Baum usw.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Samstag, 21. Februar

Aber um ansatzweise zu erleben, was ein solches neues Denksystem beinhaltet, müsst ihr weder den Planeten noch euer Haus verlassen. Fangt in eurer eigenen Familien in eurem eigenen Heim an. Wenn ihr ein Unternehmen besitzt, fangt in eurer eigenen Firma an. Sagt jedem dort, was ihr selbst verdient, was die Firma einnimmt und ausgibt und was jeder eurer Angestellten verdient. Ihr werdet sie höllisch schockieren. Oder besser: Ihr werdet die Hölle aus ihnen herausschockieren. Wenn jeder Unternehmensbesitzer dasselbe täte, wäre die Arbeit für viele nicht mehr die leibhaftige Hölle, weil am Arbeitsplatz ein größeres Gefühl von Gerechtigkeit, Fairness und angemessenem Entgelt einkehren würde.
Sagt euren Kunden genau, was euch euer Produkt oder die angebotene Dienstleistung kostet. Schreibt auf eure Preisschilder eure eigenen Kosten und euren Preis. Könnt ihr immer noch auf euren geforderten Preis stolz sein? Habt ihr irgendwelche Ängste, dass sich jemand von euch 'übers Ohr gehauen' fühlen könnte, sollte er über euer Preis-Leistungs-Verhältnis Bescheid wissen? Wenn ja, dann seht zu, was ihr unternehmen könnt, um eure Preise in den Bereich der Fairness zu bringen, statt dass ihr 'rausholt, was geht und solange es geht'.
Dazu fordere ich euch heraus.
Das verlangt eine komplette Änderung eurer Denkweise. Euch muss an euren Kunden oder Klienten ebenso sehr gelegen sein wie an euch selbst.
Ja, ihr könnt mit dem Aufbau dieser neuen Gesellschaft gleich hier und jetzt, gleich heute anfangen. Es ist eure Wahl. Ihr könnt weiterhin das alte System unterstützen, die gegenwärtigen Paradigmen, oder ihr könnt vorangehen und eurer Welt einen neuen Weg aufzeigen.
Ihr könnt dieser neue Weg sein. In allem. Nicht nur im Geschäftsleben, nicht nur in der Politik oder Wirtschaft oder Religion oder in diesem oder jenem Aspekt allgemeiner Lebenserfahrung, sondern in allem.
Seid der neue Weg. Seid der höhere Weg. Seid der beste Weg. Dann könnt ihr wahrhaft sagen: Ich bin der Weg und das Leben. Folgt mir.
Wärt ihr, wenn die ganze Welt euch folgte, erfreut zu sehen, wohin ihr sie geführt habt?
Stellt euch heute einmal diese Frage.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 287 - 288)

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Erde-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Erde sind und in Ihnen die Bäume wurzeln und alle möglichen Tiere ihre Höhlen in Ihnen bauen. Was passiert sonst noch so alles in der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Sonntag, 22. Februar

Sag mir, wie die Nationen miteinander auskommen können, so dass es 'nie wieder Krieg gibt'.

Es wird zwischen den Nationen immer Meinungsverschiedenheiten geben, denn Meinungsverschiedenheiten sind nur ein Zeichen - und ein gesundes Zeichen - für Individualität. Die gewalttätige Austragung von Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten ist jedoch ein Zeichen von außerordentlicher Unreife.
Es gibt keinen Grund in der Welt, warum die gewaltsame Lösung von Konflikten nicht vermeidbar sein sollte, die dazu nötige Bereitschaft der Nationen vorausgesetzt.
Man sollte meinen, der hohe Tribut an getöteten Menschen und zerstörtem Leben sei genug, um eine solche Bereitschaft zu erzeugen, aber in primitiven Gesellschaften wie der euren ist das nicht so.
Solange ihr glaubt, eine Auseinandersetzung gewinnen zu können, so lange werdet ihr euch auch darauf einlassen. Solange ihr glaubt, einen Krieg gewinnen zu können, so lange werdet ihr ihn auch führen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 289)

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Universum-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie irgendwo liegen und Ihr Körper sich immer mehr vergrößert. Bald passt der Raum, in dem sie sich aufhalten, in Ihren Körper und dann das Haus, dann die ganze Gegend, dann die Erde, dann der Mond, dann das Sonnensystem, dann das ganze Universum. Wenn Ihnen bei dieser Meditation ein Bild oder ein Zeichen gezeigt wird, dann merken Sie sich dieses. Damit können Sie leicht in das universelle Bewusstsein (Buddha-, Christusbewusstsein) kommen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Montag 23. Februar

Nun, du bist Gott. Warum änderst du all die Dinge dann nicht endlich, wenn du nicht willst, dass sie so sind, wie sie sind.

Wie ich dir bereits erklärte, entschied ich mich von Anfang an dazu, euch die Freiheit zu geben, euer Leben - und damit euer Selbst - so zu erschaffen, wie es eurem Wunsch nach sein soll. Ihr könnt euch nicht selbst als Schöpfer erkennen und erleben, wenn ich euch sagen, was ihr erschaffen und wie ihr es erschaffen sollt, und euch dann zwinge, von euch verlange oder euch dazu bringe, es auch so zu machen. Täte ich das, wäre meine Absicht dahin.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 329 - 330)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens-Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Dienstag 24. Februar

Warum zweifeln die Leute an dir?

Weil sie an sich selbst zweifeln.

Warum zweifeln sie an sich selbst?

Weil es ihnen so gesagt wurde; weil es ihnen so beigebracht wurde.

Von wem?

Von Menschen, die behaupten, meine Repräsentanten zu sein.

Das verstehe ich nicht. Warum?

Weil es ein Weg war und der einzige Weg ist, die Leute unter Kontrolle zu haben.
Schau, du musst an dir selbst zweifeln, ansonsten würdest du all deine Macht in Anspruch nehmen. Und das geht nicht. Das geht überhaupt nicht - nicht für die Menschen, die gegenwärtig die Macht innehaben. Sie haben die Macht inne, die die deine ist - und sie wissen es. Und die einzige Möglichkeit, sie zu behalten, ist die, dass sie die globale Bewegung abwenden, welche darauf hinausläuft, dass die beiden größten Probleme menschlicher Erfahrung durchschaut und gelöst werden.

Welche beiden?

Nun, das haben wir in diesem Buch immer und immer wieder besprochen. Um es zusammenzufassen ...
Die meisten, wenn nicht alle, Probleme und Konflikte der Welt und der einzelnen Menschen ließen sich klären und lösen, wenn ihr als Gesellschaft:

  1. die Vorstellung von der Trennung abschaffen würdet,
  2. euch die Idee der Sichtbarkeit zu eigen machen würdet.

Seht euch selbst nie als von einem anderen getrennt, und seht euch nie als von mir getrennt. Sagt nie jemandem irgend etwas anderes als die ganze Wahrheit, und akzeptiert nie weniger als eure höchste Wahrheit über mich.
Aus der ersten Entscheidung ergibt sich die zweite, denn wenn ihr seht und versteht, dass ihr mit allen eins seid, könnt ihr keine Unwahrheit sagen oder wichtige Informationen zurückhalten oder euch allen anderen anders als total sichtbar zeigen, weil euch dann klar ist, dass das eurem besten Interesse dient.
Aber dieser Paradigmenwechsel verlangt große Weisheit, großen Mut und starke Entschlusskraft. Denn die Angst wird ins Herz dieser Grundgedanken zielen und sie falsch nennen. Die Angst wird am Kern dieser großartigen Wahrheiten nagen und sie hohl erscheinen lassen. Die Angst wird verzerren, verachten, zerstören. Und so wird die Angst euer größter Feind sein.
Doch ihr werdet und könnt keine Gesellschaft hervorbringen, wie ihr sie euch immer ersehnt, wie ihr sie euch immer erträumt habt, solange ihr nicht mit Weisheit und Klarheit die grundlegende Wahrheit erkennt: Das was ihr anderen antut, tut ihr euch selbst an; was ihr nicht für andere tut, tut ihr auch nicht für euch selbst; der Schmerz anderer ist euer Schmerz, und die Freude anderer ist eure Freude, und wenn ihr irgendeinen Teil davon ablehnt, lehnt ihr einen Teil von euch selbst ab. Jetzt ist es an der Zeit, dass ihr euch selbst zurückfordert. Jetzt ist es an der Zeit, dass ihr euch selbst wieder als das seht, was ihr wirklich seid, und euch so wieder sichtbar macht. Denn wenn ihr sichtbar seid und eure wahre Beziehung zu Gott sichtbar wird, dann sind wir untrennbar. Und nichts wird uns je wieder trennen.
Obgleich ihr wieder in der Illusion der Trennung leben werdet, sie als Instrument benutzt, um euer Selbst neu zu erschaffen, werdet ihr euch von da an erleuchtet durch eure Inkarnation bewegen; ihr werdet die Illusion als das erkennen, was sie ist, und sie spielerisch und voller Freude nutzen, um jeden gewünschten Aspekt dessen, was-wir-sind, zu erleben, ohne ihn jedoch je wieder als Realität zu akzeptieren. Ihr werdet euch nie wieder des Vergessens bedienen müssen, um euer Selbst neu zu erschaffen, sondern ihr werdet die Trennung wissend nutzen und ganz einfach die Wahl treffen, aus einem bestimmten Grund und für einen bestimmten Zweck das zu manifestieren, was getrennt ist.
Und wenn ihr in dieser Weise vollkommen erleuchtet seid - das heißt, wieder mit dem Licht erfüllt seid - , mögt ihr euch vielleicht dazu entscheiden, in ein physisches Leben zurückzukehren, weil es euch ein besonderes Anliegen ist, anderen zur Er-innerung zu verhelfen. Ihr mögt die Wahl treffen, in dieses physische Leben zurückzukehren, nicht weil ihr irgendeinen neuen Aspekt eures Selbst erschaffen und erfahren wollt, sondern weil ihr das Licht der Wahrheit an diesen Ort der Illusion bringen möchtet, damit andere sehen können. Dann werdet ihr 'Lichtbringer' sein. Dann werdet ihr Teil des Erwachens und der Erweckung sein. Es gibt andere, die das bereits getan haben.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 354 - 357)

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Meditation:

Segnung der Erde mit göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Kronenchakra. Ihr Kronenchakra stellt die Verbindung dar zu Ihrer göttlichen Energie. Stellen Sie sich vor, wie ein strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Mittwoch, 25. Februar

Sie sind hierher gekommen, um uns erkennen zu helfen, wer-wir-wirklich-sind.

Ja. sie sind erleuchtete Seelen, reife Seelen. Sie streben nicht mehr nach der nächsthöheren Erfahrung ihrer selbst. Sie haben bereits die höchste Erfahrung gemacht. Sie haben jetzt nur den Wunsch, euch Nachrichten von dieser Erfahrung zu überbringen. Sie bringen euch 'gute Nachrichten'. Sie werden euch den Weg und das Leben Gottes zeigen. Sie werden sagen: 'Ich bin der Weg und das Leben. Folgt mir.'
Dann werden sie euch ein Beispiel dafür geben, was es heißt, in der immerwährenden Herrlichkeit der bewussten Einheit mit Gott - in dem, was man Gottesbewusstsein nennt - zu leben.
Wir sind immer vereint, du und ich. Wir können gar nicht getrennt sein, das ist einfach unmöglich. Doch du lebst zur Zeit in der unbewussten Erfahrung dieser Vereinigung. Es ist auch möglich, in einem physischen Körper in bewusster Einheit mit Allem-Was-Ist zu leben; im Bewusstsein der letzten Wahrheit; als bewusster Ausdruck dessen, was-und-wer-ihr-wirklich-seid. Wenn ihr das tut, dient ihr anderen als Vorbild, anderen, die in der Vergessenheit leben. Ihr werdet zu einer lebendigen Er-innerung. Und dadurch errettet ihr andere davor, sich permanent in ihrer Vergessenheit zu verlieren.
Permanent in der Vergessenheit verloren zu sein, das ist die Hölle. doch das werde ich nicht zulassen. Ich werde nicht zulassen, dass auch nur ein einziges Schaf verloren geht, und werde ... einen Hirten senden.
Tatsächlich werde ich viele Hirten senden, und du magst dich dazu entscheiden, einer von ihnen zu sein. Und wenn Seelen von dir aus ihrem Schlummer erweckt werden und sich wieder daran erinnern, wer-sie-wirklich-sind, werden alle Engel im Himmel über diese Seelen frohlocken. Denn einst waren sie verloren, doch nun sind sie gefunden.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 357 - 358)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens- und göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra und gleichzeitig auf Ihr Kronenchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und gleichzeitig strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zur Erde strömt. Segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie sowie gleichzeitig mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Donnerstag, 26. Februar

Es gibt derzeit solche Wesen, heilige Wesen auf unserem Planeten, ist das richtig? Es gab sie nicht nur in der Vergangenheit, sondern es gibt sie auch jetzt?

Ja. Sie waren immer da. Sie werden immer da sein. Ich werde euch nicht ohne Lehrer lassen; ich werde die Herde nicht im Stich lassen, sondern ihr immer meine Hirten schicken. Und es gibt derzeit viele auf eurem Planeten und auch in anderen Bereichen des Universums. In manchen Teilen des Universums leben diese Wesen in ständiger Kommunion und im ständigen Ausdruck der höchsten Wahrheit vereint. Das sind die erleuchteten Gesellschaften, von denen ich gesprochen habe. Sie existieren, sie sind real, und sie haben euch ihre Abgesandten geschickt.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 358)

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Meditation des Verzeihens:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Ganz langsam erinnern Sie sich jetzt an Menschen, denen Sie Schmerz oder Schaden zugefügt haben, eomotional oder körperlich. Bitten Sie sie um Vergebung. Spüren Sie die Freude, dass Ihnen vergeben wird.
Ganz sanft erinnern Sie sich nun an Menschen, von denen Sie verletzt wurden, emotional oder körperlich. Vergeben Sie Ihnen. Spüren Sie die Freude zu vergeben.

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Freitag, 27. Februar

Warum sagst du, dass wir die Religion vergessen sollen?

Weil sie für euch nicht gut ist. Du musst verstehen, dass die organisierte oder institutionalisierte Religion, wenn sie Erfolg haben will, die Leute glauben machen muss, dass sie sie brauchen. Wenn die Leute an etwas anderes glauben sollen, dann müssen sie erst den Glauben an sich selbst verlieren. Also besteht die erste Aufgabe der organisierten Religion darin, euch den Glauben an euch selbst zu nehmen. Die zweite Aufgabe besteht darin, euch zur Erkenntnis zu bringen, dass sie die Antworten hat, die ihr nicht habt. Und die dritte und wichtigste Aufgabe besteht darin, euch dazu zu bringen, dass ihr diese Antworten fraglos akzeptiert.
Wenn ihr anfangt zu fragen, fangt ihr an zu denken! Wenn ihr denkt, fangt ihr an, zur Quelle im Inneren zurückzukehren. Das kann die Religion nicht zulassen, weil ihr dann vermutlich mit einer anderen Antwort aufwarten werdet, als sie sich ausgetüftelt hat. Also muss sie euch dazu bringen, dass ihr an eurem Selbst zweifelt; sie muss euch dazu bringen, dass ihr an eurer Fähigkeit, richtig denken zu können, zweifelt.
Für die Religion ergibt sich sehr oft das Problem, dass das auf sie zurückschlägt, denn wie solltet ihr, wenn ihr eure eigenen Gedanken nicht mehr ohne Zweifel akzeptieren könnt, nicht auch an den neuen Gedanken über Gott zweifeln, die sie euch eingeimpft hat?
Und schon bald zweifelt ihr sogar an meiner Existenz - an der ihr bezeichnenderweise zuvor nie gezweifelt habt. Als ihr euch auf euer intuitives Wissen verlassen habt, habt ihr mich vielleicht nicht zur Gänze verstanden, aber ihr wusstet definitiv, dass ich da war!
Die Religion bringt die Agnostiker hervor!
Jeder klar denkende Mensch, der sich anschaut, was die Religion getan hat, muss annehmen, dass die Religion keinen Gott hat! Denn die Religion hat die Herzen der Menschen mit der Furcht vor Gott erfüllt, wohingegen einst der Mensch Alles-Was-Ist in all seinem Glanz und seiner Herrlichkeit liebte.
Die Religion hat  dem Menschen befohlen, sich vor Gott zu beugen, wohingegen einst der Mensch sich ihm freudig entgegenstreckte.
Die Religion hat dem Menschen die Last der Sorge, Gottes Zorn auf sich zu ziehen, aufgebürdet, wohingegen einst der Mensch Gott aufsuchte, damit er ihm seine Last erleichterte!
Die Religion hat dem Menschen erzählt, dass er sich für seinen Körper und seine natürlichen Funktionen schämen müsse, wohingegen einst der Mensch diese Funktionen als das größte Geschenk des Lebens feierte!
Die Religion hat euch gelehrt, dass ihr einen Mittler braucht, um Gott erreichen zu können, wohingegen ihr euch einst selber gelehrt habt, Gott zu erreichen, indem ihr einfach ein Leben in Güte und Wahrheit geführt habt.
Und die Religion hat den Menschen befohlen, Gott zu lieben und zu verehren, wohingegen die Menschen einst Gott liebten und verehrten, weil es unmöglich war, es nicht zu tun!
Wo auch immer die Religion hinkam, hat sie Uneinigkeit geschaffen - was das Gegenteil von Gott ist.
Die Religion hat den Menschen von Gott getrennt, den Menschen vom Menschen, den Mann von der Frau. Manche Religionen sagen sogar dem Mann, dass er über der Frau steht, während sie zugleich behaupten, dass Gott über dem Mann steht, womit sie die Bühne für die größten Zerrbilder bereitet haben, die einer Hälfte des Menschengeschlechts je aufgehalst wurden.
Ich sage dir dies: Gott steht nicht über dem Mann, und der Mann steht nicht über der Frau - das ist nicht 'die natürliche Ordnung der Dinge', aber es ist das, was alle, die Macht hatten (namentlich Männer), sich als Zustand wünschten, als sie ihre patriarchalischen Religionen ausgestalteten, systematisch die Hälfte aus ihrer endgültigen Version der 'heiligen Schriften' herausredigierten und den Rest so verdrehten, dass er in die Gussform ihrer männlich orientierten Modellvorstellung von der Welt passte.
Die Religion besteht bis auf den heutigen Tag darauf, dass Frauen irgendwie mindere Wesen, irgendwie spirituelle Bürger zweiter Klasse, irgendwie nicht 'geeignet' sind, Gottes Wort zu lehren, Gottes Wort zu predigen oder den Menschen Sakramente zu spenden.
Wie Kinder streitet ihr euch immer noch darüber, welches Geschlecht von mir dazu bestimmt ist, meine Priester zu sein!
Ich sage dir dies: Ihr seid alle Priester und Priesterinnen. Jede und jeder einzelne von euch.
Es gibt keine Person oder Klasse oder Kaste von Menschen, die 'geeigneter' ist, mein Werk zu tun, als eine andere.
Aber so viele eurer Männer sind nicht anders als eure Nationen: vor allem machthungrig. Sie wollen die Macht nicht teilen, sondern nur ausüben. Und sie haben dieselbe Art Gott  konstruiert: einen vor allem machthungrigen Gott. Einen Gott, der die Macht nicht teilen will, sondern nur ausüben. Doch ich sage dir dies: Gottes größtes Geschenkt ist das Teilen von Gottes Macht.
Ich möchte, dass ihr seid wie ich.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 362 - 365)

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Liebes-Friedens-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Erinnern Sie sich an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben. Einen Moment, in dem Sie jemand geholfen haben. Einen Moment, in dem Sie verliebt waren. Einen Moment, in dem Sie sich Gott nahe fühlten. Genießen Sie diesen glücklichen Moment mit einem Lächeln.
Übertragen Sie dieses Glücksgefühl zu jedem Menschen, der Ihnen gerade einfällt. Senden Sie das Glück auch zu Regionen, die Ihnen wichtig sind, z.B. dort, wo Ihre Angehörigen wohnen oder Sie wohnen. Senden Sie dieses Glücksgefühl auch an Ihr Land und überall dorthin, wo es Ihnen gerade einfällt.
Wünschen Sie allen Liebe und Frieden. Schicken Sie allen Staaten im Krieg und in Auseinandersetzungen Liebe und Frieden.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation),

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Samstag, 28. Februar

Aber wir können nicht wie du sein. Das wäre Blasphemie.

Die Blasphemie ist, dass euch solche Dinge beigebracht wurden. Ich sage dir: Ihr seid nach dem Ebenbild Gottes geschaffen - und es ist dieses Schicksal, das zu erfüllen ihr gekommen seid.
Ihr seid nicht hierher gekommen, um euch abzumühen und zu plagen und nie 'ans Ziel zu kommen'. Und ich habe euch auch nicht auf eine Mission geschickt, die sich unmöglich vollenden lässt.
Glaubt an die Güte Gottes, und glaubt an die Güte von Gottes Schöpfung - namentlich an euer heiliges Selbst.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 365)

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Liebe-Licht-Kraft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus (12 mal)
Daraufhin singen Sie 12 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Bei einem Lächeln senden Sie Licht und Kraft an die Person oder Region, an die Sie gerade denken. Lächeln Sie und senden Sie dabei Licht und Kraft an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Erinnern Sie sich an Ihre große Liebe. Erinnern Sie sich des Gefühl der Liebe. Senden Sie dieses Gefühl der Vibration an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Senden Sie die Liebes-Energie und gleichzeitig die Licht-Kraft-Energie an alle und alles.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Peter Berg

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Sonntag, 29. Januar

Ich habe gesagt: 'Gott ist alles, und Gott wird alles. Es gibt nichts, was Gott nicht ist, und alles, was Gott von sich selbst erfährt, erfährt Gott in dir und als dich und durch dich.' In meiner reinsten Form bin ich das Absolute. Ich bin absolut Alles, und deshalb brauche, will und fordere ich absolut nichts.
Ausgehend von dieser absolut reinen Form bin ich das, was du aus mir machst. Es ist so, als würdest du schließlich Gott sehen und sagen: 'Was machen wir nur daraus?' Doch ganz gleich, was du aus mir machst, ich kann meine reinste Form nicht vergessen und werde immer zu ihr zurückkehren. Alles andere ist reine Fiktion. Es ist etwas, das du dir ausdenkst.
Da gibt es jene, die aus mir einen eifersüchtigen Gott machen wollen; aber wie soll ich eifersüchtig sein, der ich Alles habe und bin?
Da gibt es jene, die aus mir einen zornigen Gott machen wollen; aber was für einen Grund hätte ich, zornig zu sein, wenn ich in keiner Weise verletzt oder beeinträchtigt werden kann?
Da gibt es die, die aus mir einen rachsüchtigen Gott machen wollen; aber an wem soll ich mich rächen, da alles, was existiert, ich bin?
Und warum sollte ich mich dafür, dass ich einfach erschaffe, bestrafen. Oder warum sollte ich, wenn du dir uns beide als voneinander getrennt vorstellen musst, dich erschaffen, dir die Macht zu erschaffen geben, dir die Freiheit der Wahl geben, das zu erschaffen, was du erfahren möchtest, um dich dann auf ewig dafür zu bestrafen, dass du die 'falsche' Wahl getroffen hast?
Ich sage dir dies: So etwas würde ich nicht tun - und in dieser Wahrheit liegt eure Unabhängigkeit von der Tyrannei Gottes.
In Wahrheit gibt es keine Tyrannei - außer in eurer Phantasievorstellung.
Ihr mögt nach Hause kommen, wann immer ihr wollt. Wir können wieder zusammensein, wann immer ihr wollt. Ihr könnt wieder die Ekstase der Vereinigung mit mir erfahren. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Wenn ihr den Wind auf eurem Gesicht spürt. Wenn ihr in einer Sommernacht eine Grille unter dem diamanten funkelnden Himmelszelt zirpen hört.
Beim ersten Anblick eines Regenbogens und dem ersten Schrei eines neugeborenen Kindes. Beim letzten Strahl eines herrlichen Sonnenuntergags und dem letzten Atemzug eines herrlichen Lebens.
Ich bin immer bei euch, bis ans Ende der Zeit.
Eure Vereinigung mit mir ist vollständig - sie war es immer, ist es immer und wird es immer sein.
Du und ich, wir sind eins - jetzt und in alle Ewigkeit.
Geh jetzt, und mach aus deinem Leben eine Aussage über diese Wahrheit.
Mach aus deinen Tagen und Nächten Widerspiegelungen deiner höchsten Idee in dir. Lass zu, dass deine Momente des Jetzt erfüllt sind von der herrlichen Ekstase Gottes, der sich durch dich manifestiert. Tu dies durch den Ausdruck deiner ewigen und bedingungslosen Liebe zu allen, deren Leben du berührst. Sei der Dunkelheit ein Licht, und verfluche sie nicht.
Sei ein Bringer des Lichts.
Du bist es.
So sei es.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2, S. 366 - 368)

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Meditation: Im Fluss schwimmen

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, Sie sind an einem großen Fluss. Gehen Sie in Gedanken in den Fluss und beginnen dort zu schwimmen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 43; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

 

Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 2
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-33612-0

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