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Was ist Instinkt, was Intellekt und was ist Intuition?

Alle 3 Bestandteile sind sehr wichtig für den Menschen. Sie helfen ihm, sein Leben vollkommen als ganzheitliches Wesen zu leben. Sie helfen ihm Entscheidungen zu treffen und sich auf Ziele hinzu zu bewegen. Doch man muss sich ihnen öffnen, sie zulassen und sie erfüllen. Doch genau das ist oft ein Problem, denn Sie wissen anfangs nicht, was Ihnen da gezeigt wird. Plötzlich, wie nach einem Blitzschlag haben Sie ein Bild im Kopf, so als hätte Ihnen Ihr Intellekt eine wichtige Information gegeben. Doch Sie können dieses nicht nachvollziehen. Sie wissen damit nur wenig anzufangen. Kommt diese Information aus dem Intellekt, der Intuition oder dem Instinkt?
Um Ihnen die Antwort zu erleichtern, will ich Ihnen ein Beispiel geben, so wie es mir sehr oft passiert. In einer Ortschaft, in der ich öfters verweile, habe ich die Schlüssel zu 2 Wohnungen, in denen ich übernachten kann. An einem Abend sah ich öfters vor meinem inneren Auge, dass mir der Schlüssel zu der einen Wohnung abbricht. Dies hielt ich für eine Warnung und passte gut auf die Schlüssel auf. Nachts schlief ich dann auch in der Wohnung, zu dem dieser Schlüssel passte. Genau in dieser Nacht geschah in der anderen Wohnung ein Unfall. Den hätte ich nicht verhindern können. Wäre ich Vorort gewesen, hätte ich direkt Hilfe leisten können. So musste ich zuerst von der einen Wohnung in die andere kommen, was Zeit kostete.
Dieses übermittelte Bild vom kaputten Schlüssel war eine Warnung für mich: "Geh nicht in diese Wohnung. Übernachte nicht dort." Meine Intuition hatte mir diese Warnung geschickt. Wie funktioniert die Intuition und wie unterscheidet sie sich vom Instinkt und vom Intellekt. Diese und ähnliche Fragen will ich in diesem Monat im spirituellen Thema klären. Erforschen Sie mit mir die Intuition!

März 2004: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat März 2004 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Eine spirituelle Aussage aus:

Osho / Intuition
Wilhelm Heyne Verlag, München
ISBN 3-453-86883-8

Eine Meditation des Tages aus:

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

 

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Montag, 1. März

Intuition lässt sich nicht wissenschaftlich erklären, denn das gesamte Phänomen ist unwissenschaftlich und irrational. Das Phänomen der Intuition an sich ist irrational. Natürlich kann man die Frage stellen: " Lässt sich Intuition erklären?" Doch im Grunde bedeutet das nichts anderes als "Lässt sich Intuition auf den Intellekt reduzieren?" Und Intuition ist etwas, das jenseits des Intellekts liegt, etwas, das nicht zum Intellekt gehört, das aus einem Raum kommt, dessen sich der Intellekt überhaupt nicht bewusst ist. Der Intellekt kann Intuition zwar wahrnehmen, aber er kann sie nicht erklären.

(OSHO / Intuition, S. 7)

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Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Sexuelle-Energie-Meditation

Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.

Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Dienstag, 2. März

Der Sprung der Intuition wird durch das Wahrnehmen einer Lücke deutlich. Intuition kann vom Intellekt wahrgenommen werden - er kann wahrnehmen, dass etwas geschehen ist -, doch er kann sie nicht erklären, denn eine Erklärung bedeutet Kausalität. Erklären bedeutet, die Frage zu beantworten, woher etwas kommt, warum etwas kommt und was die Ursache dafür ist. Und Intuition kommt nicht aus dem Intellekt selbst - es gibt also keine intellektuelle Ursache. Es gibt keine Ursache, keine Verbindung, keine Kontinuität innerhalb des Intellekts.
Intuition ist ein vollkommen getrennter Bereich des Geschehens, der überhaupt nicht mit dem Intellekt verbunden ist, wenn er auch in den Intellekt vordringen kann. Hier gilt es zu verstehen, dass eine höhere Realität durchaus in eine niedrigere Realität vordringen kann, dass aber die niedrigere nicht in die höhere vordringen kann. Die Intuition kann also in den Intellekt vordringen, weil sie dem Höheren entspricht, doch der Intellekt kann nicht in die Intuition vordringen, weil er etwas Niedrigeres ist.
Genauso gilt, dass der Verstand zwar den Körper durchdringen kann, doch der Körper kann nicht in den Verstand vordringen. Und das Wesen kann den Verstand durchdringen, doch der Verstand kann nicht in das Wesen vordringen. Aus diesem Grund muss man beides, Körper und Verstand, zurücklassen, wenn man ins Wesen vordringen will. Denn beide können nicht in das höhere Phänomen vordringen.
Wenn man in eine höhere Realität vordringen will, muss man die niedrigere Ebene Zurücklassen. Es gibt keine Erklärung für das Höhere im Niedrigeren, weil dort überhaupt keine Begriffe dafür existieren; sie sind bedeutungslos. Doch der Intellekt kann die Lücke spüren, er kann die Lücke wahrnehmen. Er kann spüren: "Etwas ist geschehen, das jenseits von mir ist." Und das ist schon sehr viel für den Intellekt.

(OSHO / Intuition, S. 7 - 8)

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Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Meditation: Du bist wie eine goldene Sonne

Setz oder leg Dich bequem hin. Lass Deinen Körper sich völlig entspannen. Atme tief und langsam. Stell Dir ein Licht in Deinem Herzen vor - glühend, strahlend und warm. Spüre, wie es sich ausbreitet und größer wird, wie es stärker und stärker aus Dir hervorleuchtet, bis Du wie eine goldene Sonne bist, die Liebesenergie auf alles und alle um Dich herum ausstrahlt. Sage Dir: "Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich und leuchten aus mir auf alles um mich herum." Wiederhole das immer wieder, bis Du Deine spirituelle Energie wirklich spürst.

Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Mittwoch, 3. März

Wenn man der Ansicht ist, dass all das nicht existiert, was vom Intellekt nicht erklärt werden kann, ist man ein 'Ungläubiger'. Dann bleibt man im niedrigeren Bereich des Intellekts gefangen. Dann lässt man das Mysterium nicht zu, dann erlaubt man der Intuition nicht, zu einem zu sprechen.
Das bedeutet es, ein Rationalist zu sein. Der Rationalist nimmt nicht einmal wahr, dass etwas aus dem Jenseits aufgetaucht ist. Wenn man rational geschult ist, kann man das Höhere nicht zulassen; man wird es verleugnen und sagen: 'Das kann nicht sein. Es muss wohl Einbildung sein; es muss meine Fantasie sein. Wenn ich es nicht rational beweisen kann, werde ich es nicht akzeptieren.' Ein rationaler Verstand ist verschlossen, ist innerhalb der Grenzen des Rationalen eingeschlossen, und  die Intuition kann nicht mehr in ihn vordringen.
Doch man kann den Intellekt auch einsetzen, ohne verschlossen zu sein. Dann benutzt man den Verstand einfach nur als Werkzeug und bleibt offen. Man bleibt empfänglich für das Höhere; wenn etwas auftaucht, ist man empfänglich. Dann kann man den Intellekt zur Unterstützung einsetzen. Er stellt fest: 'Etwas ist geschehen, das jenseits von mir ist.' Er hilft einem, diese Lücke zu erkennen.
Darüber hinaus kann der Intellekt benutzt werden, um etwas auszudrücken - nicht um es zu erklären, sondern um es auszudrücken. Ein Buddha 'erklärt' nichts. Er drückt etwas aus, doch er erklärt nicht. Auch die Upanischaden drücken etwas aus, ohne es zu erklären. Sie sagen: Dies ist so und jenes ist so; das ist es, was geschieht. Wenn du möchtest, tritt ein. Bleibe nicht draußen; es gibt keine Erklärung, die von innen nach außen reicht. Also komm herein - werde ein Insider.'
Doch auch wenn du nach innen gehst, werden dir die Dinge nicht erklärt; du wirst sie wissen und fühlen. Der Intellekt kann zwar versuchen zu verstehen, doch ist dieser Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Das Höhere kann nicht auf das Niedrigere reduziert werden.

(OSHO / Intuition, S. 8 - 9)

 

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Schwerelosigkeits-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus --> etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, dass Ihr Gewicht genauso leicht wie Baumwolle ist. Sie verlieren Ihr Gewicht und durchbrecht die Gravitationskraft der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Donnerstag, 4. März

Die Intuition verwendet kein Transportmittel - deshalb ist sie auch ein Sprung. sie ist ein Sprung von einem Punkt zu einem anderen, ohne eine Verbindung zwischen den beiden. Wenn ich Schritt für Schritt zu dir komme, ist es kein Sprung. Nur wenn ich zu dir komme, ohne einzelne Schritte zu machen, ist es ein Sprung. Und ein wirklicher Sprung ist sogar noch extremer. Er bedeutet, dass etwas zuerst an Punkt A existiert und dann an Punkt B existiert und dass dazwischen nichts existiert. Das ist ein wahrer Sprung.
Intuition ist ein wahrer Sprung - sie ist nichts, was in Schritten zu dir kommt. Sie ist etwas, das dir geschieht, und nicht etwas, das zu dir kommt - etwas, das dir ohne jede Kausalität einfach geschieht, ohne irgendeine Quelle irgendwo. Solch ein plötzliches Ereignis entspricht der Intuition. Wäre es nicht plötzlich, würde es nicht vollkommen von dem abweichen, was vorher war, dann könnte der Verstand den Weg dorthin entdecken. Er würde Zeit dafür benötigen, doch es wäre möglich. Der Verstand wäre unfähig, es zu wissen, es zu verstehen und es zu kontrollieren. Dann könnte man eines Tages ein Gerät entwickeln, wie das Radio oder den Fernseher, mit dem man Intuition empfangen kann.
Wenn die Intuition über Strahlen oder Wellen zu uns käme, könnten wir ein Gerät herstellen, um diese zu empfangen. Aber es gibt kein Gerät, das Intuition wahrnehmen könnte, weil sie kein Wellenphänomen ist. Sie ist eigentlich überhaupt kein Phänomen; sie ist einfach ein Sprung aus dem Nichts ins Sein.
Intuition bedeutet genau das - darum wird sie auch vom Verstand geleugnet. Der Verstand leugnet sie, weil er unfähig ist, sie zu erklären. Der Verstand kann nur Phänomene erklären, die sich in Ursache und Wirkung unterteilen lassen.

(OSHO / Intuition, S. 9 - 10)

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Meditation: Im Fluss schwimmen

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, Sie sind an einem großen Fluss. Gehen Sie in Gedanken in den Fluss und beginnen dort zu schwimmen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 43; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Freitag 5. März

Wenn es nach dem Verstand geht, gibt es zwei Existenzbereiche, das Bekannte und das Unbekannte. Und das Unbekannte steht für das, was noch nicht bekannt ist, aber eines Tages bekannt sein wird. Doch der Mystizismus sagt, dass es drei Existenzbereiche gibt: das Bekannte, das Unbekannte und das Nicht-Erkennbare. Mit dem Nicht-Erkennbaren meint der Mystiker das, was niemals erkannt und benannt werden kann.
Der Intellekt beschäftigt sich mit dem Bekannten und dem Unbekannten, nicht aber mit dem Nicht-Erkennbaren. Und die Intuition arbeitet mit dem Nicht-Erkennbaren, mit dem, was nicht erkannt werden kann. Es ist nicht etwa nur eine Frage der Zeit, bis es erkannt wird, Nicht-Erkennbarkeit ist vielmehr seine innerste Qualität. Es liegt nicht daran, dass unsere Instrumente nicht empfindlich genug oder unsere Logik nicht fortgeschritten genug oder unsere Mathematik zu primitiv wären - darum geht es überhaupt nicht. Die innerste Qualität des Nicht-Erkennbaren ist Nicht-Erkennbarkeit; es wird immer als das Nicht-Erkennbare existieren.
   Dies ist das Reich der Intuition.

(OSHO / Intuition, S. 10 - 11

 

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Samstag 6. März

Wenn etwas aus dem Bereich des Nicht-Erkennbaren erkannt wird, ist es ein Sprung - es gibt keine Verbindung, es gibt keinen Übergang, es gibt keine Bewegung von einem Punkt zu einem anderen Punkt. Doch das scheint unvorstellbar; wenn ich also sage, man kann es wahrnehmen, aber nicht verstehen, wenn ich solche Dinge sage, dann weiß ich sehr wohl, dass ich Unsinn rede. 'Unsinn' bedeutet einfach das, was von unseren Sinnen nicht verstanden werden kann. Und der Verstand ist einer unserer Sinne, der subtilste unter ihnen.
Intuition ist möglich, weil das Nicht-Erkennbare vorhanden ist. Die Wissenschaft leugnet die Existenz des Göttlichen und sagt: 'Es gibt nur die Unterteilung in das Bekannte und das Unbekannte. Wenn es einen Gott gibt, dann werden wir ihn irgendwann mit unseren wissenschaftlichen Methoden entdecken. Wenn es ihn gibt, wird die Wissenschaft ihn entdecken.'
Der Mystiker dagegen sagt: 'Was auch immer ihr tut, es wird immer etwas Fundamentales geben, das nicht erkennbar bleibt - ein Mysterium.' Und wenn die Mystiker nicht Recht haben sollten, glaube ich, dass die Wissenschaft die ganze Bedeutung des Lebens zerstören wird. Wenn es kein Mysterium gibt, wird die Bedeutung des Lebens zerstört, wird seine ganze Schönheit zerstört.
Das Nicht-Erkennbare macht die Schönheit, den Sinn, das Streben, das Ziel aus. Das Nicht-Erkennbare gibt dem Leben eine Bedeutung. Wenn alles bekannt wäre, wäre alles nur flach. Man wäre des Ganzen bald überdrüssig, man wäre gelangweilt.
Das Nicht-Erkennbare ist das Geheimnis; es ist das Leben selbst.

(OSHO / Intuition, S. 11 - 12)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 7. März

Der Verstand ist ein Versuch, das Unbekannte zu erkennen, und Intuition ist das Nicht-Erkennbare, das geschieht. Es ist möglich, in das Nicht-Erkennbare vorzudringen, doch es ist nicht möglich, es zu erklären.
Es wahrzunehmen ist möglich, es zu erklären dagegen nicht. Je mehr man versucht, es zu erklären, desto mehr verschließt man sich; also versucht es besser nicht. Lasst den Verstand in seinem eigenen Bereich arbeiten, doch denkt immer daran, dass es tiefere Bereiche gibt. Es gibt tiefere Bereiche, die der Verstand nicht ergründen kann, und höhere Bereiche, die der Verstand niemals erreichen kann.

(OSHO / Intuition, S. 12 - 13)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Montag, 8. März

Der Intellekt lebt in seinen Vorurteilen; er ist niemals gerecht. Er kann es von Natur aus nicht sein, denn er hat keine Erfahrung. Der Instinkt ist immer gerecht und zeigt dir immer den natürlichen Weg, den entspannten Weg, den Weg, dem das Universum folgt. Doch seltsamerweise haben alle Religionen immer den Instinkt verdammt und den Intellekt gepriesen.
Wenn jeder dem Instinkt folgen würde, gäbe es natürlich keine Notwendigkeit für eine Religion, gäbe es kein Bedürfnis nach irgendeinem Gott, kein Bedürfnis nach einem Priester. Tiere brauchen keinen Gott und sind doch vollkommen glücklich - ich kann nicht erkennen, dass ihnen Gott fehlen würde. Gott fehlt keinem einzigen Tier, keinem einzigen Vogel, keinem einzigen Baum. Sie alle genießen das Leben in seiner ganzen Schönheit und Einfachheit, ohne Angst vor der Hölle und ohne Sehnsucht nach dem Himmel, ohne philosophische Differenzen. Es gibt keine katholischen Löwen, keine protestantischen oder hinduistischen Löwen.
Die ganze Existenz muss wohl über den Menschen lachen, über das, was dem Menschen da passiert ist. Wenn Vögel ohne Religionen und Kirchen und Moscheen und Tempel leben können, warum kann der  Mensch es dann nicht? Vögel tragen niemals Religionskriege aus; Tiere und Pflanzen machen so etwas nicht. Aber du bist Mohammedaner und ich bin Hindu, und wir können nicht nebeneinander leben - entweder du bekehrst dich ebenfalls zu meiner Religion oder ich werde dich gleich in den Himmel schicken!
Würden sie den Instinkt loben, würden all diese Religionen ihre Rechtfertigung, ihre Existenzgrundlage verlieren; daher preisen sie den Intellekt.
Und das Dritte, das unsere Zukunft ist, ist die Intuition. Diese drei Begriffe muss man also verstehen.

(OSHO / Intuition, S. 22 - 23)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag, 9. März

Der Intellekt entspricht dem Verstand, der Instinkt dem Körper. Und so wie der Instinkt in Bezug auf den Körper perfekt funktioniert, so funktioniert die Intuition perfekt in Bezug auf das Bewusstsein. Der Intellekt befindet sich zwischen diesen beiden - eine Passage, durch die man hindurchgehen muss, eine Brücke, die man überqueren muss. Doch es gibt viele Menschen, viele Millionen von Menschen, die diese Brücke niemals überqueren. Sie bleiben einfach auf der Brücke sitzen und denken, sie seien zu Hause angekommen.
Das Zuhause ist auf der anderen Seite, jenseits der Brücke. Die Brücke verbindet Instinkt und Intuition. Doch es hängt alles von dir ab. Du kannst auch anfangen, auf der Brücke ein Haus zu bauen - dann bist du jedoch in die Irre gegangen.
Der Intellekt wird niemals dein Zuhause werden. Er ist nur ein kleines Werkzeug, das für den Übergang vom Instinkt zur Intuition gedacht ist. Daher kann man nur den Menschen intelligent nennen, der seinen Intellekt benutzt, um über ihn hinauszugehen.
Die Intuition ist existenziell. Der Instinkt ist natürlich. Der Intellekt dagegen tappt einfach nur im Dunkeln. Je schneller du über den Intellekt hinausgehst, desto besser. Der Intellekt kann eine Hürde sein für diejenigen, die denken, dass es jenseits davon nichts mehr gibt. Er kann ein wunderbarer Durchgang sein für die, die erkennen, dass jenseits davon ganz sicher etwas existiert.
Die Wissenschaft ist beim Intellekt stehen geblieben - darum kann sie nichts über das Bewusstsein herausfinden. Und Intellekt ohne erwachte Intuition ist eines der gefährlichsten Phänomene in dieser Welt. Wir leben mit den Gefahren des Intellekts, weil der Intellekt der Wissenschaft enorme Macht gegeben hat. Doch die Macht befindet sich in den Händen von Kindern, nicht von weisen Menschen.

(OSHO / Intuition, S. 25)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 10. März

Intuition macht einen Menschen weise; ob man es nun Erleuchtung nennt oder Erwachen - das sind einfach nur unterschiedliche Bezeichnungen für Weisheit. Nur in den Händen der Weisheit lässt sich der Intellekt als wunderbarer Diener einsetzen.
Instinkt und Intuition funktionieren perfekt zusammen - der Instinkt auf der körperlichen Ebene und die Intuition auf der spirituellen Ebene. Das ganze Problem der Menschheit besteht darin, dass sie in der Mitte dazwischen stecken geblieben ist, im Verstand, im Intellekt. Dadurch entstehen Unglück und Sorgen und Ängste und Sinnlosigkeit und alle Arten von Spannungen, ohne dass irgendwo eine Lösung sichtbar wäre.
Der Intellekt macht aus allem ein Problem und weiß keine Lösung. Der Instinkt macht niemals Probleme und braucht keine Lösungen; er funktioniert ganz einfach. Die Intuition ist reine Lösung, sie kennt keine Probleme. Der Intellekt ist voller Probleme und kennt keine Lösungen.
Wenn man den Unterschied richtig erkennt, ist es einfach zu verstehen: Ohne Instinkt wären wir tot. Und ohne Intuition hat das Leben keinen Sinn - man schleppt sich einfach nur dahin. Es ist dann nur eine Art von Vegetieren.
Intuition sorgt für Sinn, für Glanz, für Freude, für Segen. Intuition vermittelt dir die Geheimnisse der Existenz, sie schenkt dir eine enorme Stille, eine Heiterkeit, die nicht zerstört und die dir nicht genommen werden kann.
Wenn Instinkt und Intuition zusammenarbeiten, kannst du auch den Intellekt für die richtigen Ziele einsetzen. Sonst hast du zwar die Mittel, aber keine Ziele. Der Intellekt hat keine Ahnung von irgendwelchen Zielen. Das hat zu der heutigen Situation der Welt geführt - die Wissenschaft entwickelt immer weiter irgendwelche Dinge, doch ohne zu wissen wozu. Die Politiker verwenden diese Dinge, ohne zu wissen, dass sie zerstörerisch sind, dass sie zu einem globalen Selbstmord führen. Die Welt braucht ungeheure Rebellion, die sie über den Intellekt hinaus in die Stille der Intuition führen kann.

(OSHO / Intuition, S. 26 - 27)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag, 11. März

Der Intellekt ist ein Hindernis. Doch es hängt von uns selbst ab, ob wir ihn zu einem Hindernis werden lassen oder ob wir ihn als Sprungbrett verwenden. Wenn man auf einer Straße gegen einen Stein stößt, kann man ihn entweder als Hindernis betrachten oder ihn zu einem Sprung auf eine höhere Ebene verwenden. Alle, die es wirklich begriffen haben, verwenden den Intellekt als ein Sprungbrett. doch die Masse der Menschen befindet sich unter der Kontrolle von Religionen, die ihnen sagen: "Verwende den Intellekt, um damit den Instinkt zu unterdrücken." Dann fangen die Menschen an, gegen den Instinkt zu kämpfen, und vergessen die Intuition. Ihre gesamte Energie geht schließlich in den Kampf gegen ihre eigene Lebenskraft. Und wenn man ständig gegen den eigenen Instinkt ankämpft ...

(OSHO / Intuition, S. 29)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 12. März

Intuition ist die höchste Sprosse der Leiter, der Bewusstseinsleiter. Diese lässt sich in drei Abschnitte einteilen: Die erste und somit unterste Stufe ist der Instinkt, die mittlere ist der Intellekt und die dritte und höchste ist die Intuition.
Diese drei Wörter beginnen alle mit dem Wortteil 'in'. Das ist von Bedeutung. Es bedeutet, dass diese Qualitäten angeboren sind. Man kann sie nicht erlernen und sie lassen sich auch nicht von außen antrainieren.

(OSHO / Intuition, S. 30)

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Wurzelchakra-Meditation: (Das Wurzelchakra ist an der Unterseite des Rückgrates an der Stelle des Po. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Wurzelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Samstag 13. März

Instinkt ist die Welt der Tiere - alles ist dort Instinkt. selbst wenn man manchmal Anzeichen für anderes zu erkennen meint, so ist das nur eine menschliche Projektion. Beispielsweise kann man bei Tieren Liebe erkennen - ein Muttertier, das sich liebevoll um den Nachwuchs kümmert -, und man denkt dann vielleicht, dass das nicht einfach nur Instinkt ist, dass es etwas Höheres ist, nicht einfach nur etwas Biologisches. doch es ist nichts Höheres, es ist einfach Biologie. die Mutter macht das wie ein Roboter, der von der Natur entsprechend gesteuert wird. Sie ist machtlos dagegen - sie muss es einfach tun.
Bei vielen Tierarten gibt es keine instinktive Väterlichkeit; im Gegenteil, viele Vatertiere töten ihren eigenen Nachwuchs und fressen ihn auf. Bei Krokodilen zum Beispiel ist das Leben der Jungtiere ständig in Gefahr. Die Mutter beschützt sie und kämpft um ihr Leben, doch der Vater sieht in ihnen einfach nur ein leckeres Frühstück! Der Vater hat keinen Vaterinstinkt; tatsächlich ist der Vater eine menschliche Einrichtung. Das Mutterkrokodil muss die Jungen sogar im Maul behalten, um sie vor dem Vater zu schützen. Sie hat ein großes Maul - alle Frauen haben ein großes Maul -, und sie kann darin fast ein Dutzend Junge unterbringen. Im Maul der Mutter, unmittelbar neben ihren gefährlichen Zähnen, sind die Kleinen vollkommen sicher. Schwieriger ist es für die Jungen schon, festzustellen, wer die Mutter und wer der Vater ist, weil beide gleich aussehen. Und manchmal kommen die Kleinen dem Maul des Vaters zu nahe, begeben sich vielleicht sogar in sein Maul, und dann sind sie für immer verschwunden, dann sehen sie das Licht des Tages niemals wieder.
Doch die Mutter kämpft um sie und versucht sie zu beschützen. Vielleicht schenkt die Natur den Krokodilen aus diesem Grund so viele Nachkommen: die Krokodilmutter hat jedes Jahr ein Dutzend Kinder, jedes Mal. Selbst wenn sie nur zwei davon retten kann, bleibt die Population konstant, doch sie schafft es in der Regel, fast die Hälfte von ihnen zu retten.
Ein Beobachter hat vielleicht das Gefühl, dass der Vater sehr grausam ist, dass er kein Mitgefühl und keine Liebe hat und dass die Mutter sehr mütterlich ist. Doch das ist nur eine Projektion menschlicher Vorstellungen. die Mutter beschützt ihre Nachkommen nicht aus einem bewussten Grund; es liegt in ihren Ho0rmonen, dass sie sie beschützt, und der Vater hat keine solchen Hormone. Wenn man ihm dieselben Hormone injiziert, hört er auf, seine eigenen Kinder aufzufressen. Es ist also eine Frage der Chemie, nicht der Psychologie oder sonst etwas, was höher wäre als die Biochemie.

(OSHO / Intuition, S. 30 - 32)

 

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Nabelchakra-Meditation: (Das Nabelchakra ist an der Stelle des Bauchnabels. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Nabelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Sonntag, 14. März

Du bist an einem Mann oder an einer Frau interessiert. Der natürliche Instinkt der Frau ist, Versteckt zu spielen. Es ist seltsam, dass es in allen Kulturen auf der ganzen Welt, ohne Ausnahme, zwei Spiele gibt, die von den Kindern gespielt werden. Ihre Religion ist verschieden, ihre Kultur ist verschieden, ihre Rasse ist verschieden, ihre Gesellschaft, ihre Sprache - alles ist unterschiedlich -, doch wenn es um diese beiden Spiele geht, macht es keinen Unterschied, ob die Kinder aus Afrika oder China oder Amerika oder Indien stammen. Eines dieser beiden Spiele ist Verstecken. Es ist seltsam, dass es auf der ganzen Welt keine einzige Kultur gibt, in der die Kinder nicht Verstecken spielen. Es scheint etwas mit dem Instinkt zu tun zu haben, so als würden sie sich auf irgendein größeres Versteckspiel vorbereiten. Es ist einfach nur eine Probe, und dann läuft das Spiel das ganze Leben hindurch ab.
Die Frau ist immer diejenige, die sich zu verstecken sucht, und der Mann ist immer der Macho, der sie sucht. Es ist eine Herausforderung für ihn zu suchen - je mehr sich die Frau versteckt, desto mehr fühlt er sich herausgefordert und erregt.
Und alle Kinder auf der Welt spielen Verstecken. Niemand bringt es ihnen bei, wie wurde es also so universal? Es muss mit der innersten menschlichen Natur zu tun haben - irgendein Drang, zu suchen und zu finden, eine Herausforderung.
Diese Dinge geschehen von Natur aus - niemand entscheidet diese Dinge, sie sind Teil der menschlichen Biologie. Doch die Natur war weise genug, euch die Illusion von Liebe zu geben; denn sonst, nur der Fortpflanzung wegen, damit das Leben weitergeht, würdet ihr euch nicht auf all diese Übungen und die vierundachtzig Positionen einlassen, die Vatsyayana vorschreibt - seltsam, hässlich, idiotisch. Wenn man die Liebe wegnimmt, wirkt der reine Sex ziemlich animalisch. Das ist eines der Probleme, das der Menschheit schon immer zu schaffen gemacht hat und es noch immer tut. Man kann nur hoffen, dass wir es irgendwann in der Zukunft etwas besser verstehen werden.
Der Mann begibt sich auf die Suche, er versucht zu überreden, er schreibt Liebesbriefe, er schickt Geschenke und versucht einfach alles in seiner Macht Stehende zu tun; doch sobald sein Verlangen nach Sex befriedigt ist, verliert er das Interesse. Und das ist nicht, was er bewusst macht. Er möchte nicht verletzen; gerade den Menschen, der er liebt, möchte er nicht verletzen. Doch das ist einfach der Lauf der Natur. All diese Romantik und all die Liebe waren nur der Rauch, hinter dem die Natur den sexuellen Teil zu verbergen versuchte, der für sich genommen so hässlich wirkt, dass sie ihm eine schöne Verkleidung verpasst hat.
Doch sobald ihr eure Arbeit für die Natur erledigt habt, verschwindet der ganze Rauch. Der Instinkt kennt nur Sex. Liebe ist einfach nur wie Zuckerguss über einer bitteren Pille, damit ihr sie leichter schlucken könnt. Behaltet sie nicht zu lange im Mund, sonst könnt ihr sie nicht mehr schlucken; bald hat sich der Zuckerguss aufgelöst, und dann werdet ihr die bittere Pille ausspucken.
Daher sind Liebende immer in großer Eile, sich zu lieben. Warum diese Eile? Warum können sie nicht warten? Der Zuckerguss ist dünn, und sie haben Angst, dass er sich auflöst, wenn sie zu lange warten, und dann ist alles bitter, wirklich bitter.
Der Instinkt macht euch nicht menschlich, er macht euch einfach nur zu Tieren - zweibeinig zwar, aber immer noch Tiere.

(OSHO / Intuition, S. 33 - 35)

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Solarplexuschakra-Meditation: (Das Solarplexuschakra ist unterhalb der Rippen, dort, wo die Rippen in der Mitte zusammenkommen und eine Mulde ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Solarplexuschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 63; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Montag, 15. März

Wie können wir am besten dieser Erfahrung namens sexuelle Energie Ausdruck geben?

LIEBEND. OFFEN:
Spielerisch. Freudvoll.
Unverschämt. Leidenschaftlich. Geheiligt. Zärtlich. Humorvoll, Spontan. Rührend. Kreativ. Unerschrocken. Sinnlich.
Und natürlich: häufig.

(OSHO / Intuition, S. 131 - 132)

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Herzchakra-Meditation: (Das Herzchakra ist auf der Höhe des Herzens, aber in der Mitte des Körpers und nicht links. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 65; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Dienstag, 16. März

Die zweite Stufe, der Intellekt, gibt euch etwas Höheres als die Biologie, die Chemie und die animalische Natur. Auch der Intellekt ist angeboren, ebenso wie die Intuition und der Instinkt. Es gibt keine Möglichkeit, die intellektuellen Fähigkeiten zu steigern; alles, was man tun kann, ist, das gesamte Potential verfügbar zu machen, was dann so aussieht, als hätte die intellektuelle Kapazität zugenommen. Tatsächlich nutzt selbst der intelligenteste Mensch nur fünfzehn Prozent seines Potenzials; der normale, gewöhnliche, durchschnittliche Mensch nutzt sogar nur sechs bis sieben Prozent.
Selbst bei einem Albert Einstein oder einem Bertrand Russell blieben fünfundachtzig Prozent der Intelligent ungenutzt. Diese fünfundachtzig Prozent können verfügbar gemacht werden, und das entspricht einer enormen Zunahme. Ihr werdet denken, dass ihr tatsächlich an Intelligenz zugenommen habt. Doch ihr habt dabei einfach nur entdeckt und eingefordert, was euch bereits gehörte.

(OSHO / Intuition, S. 35 - 36)

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Halschakra-Meditation: (Das Halschakra ist an der Stelle, an welcher der Kehlkopf ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Halschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Mittwoch, 17. März

Der Mensch hat Wege gefunden, den Intellekt zu trainieren und die Gedächtnisleistung zu steigern. Alle Schulen, Hochschulen und Universitäten, das ganze Bildungssystem auf der ganzen Welt dient nur einem einzigen Zweck: euren Intellekt zu schärfen. Doch dabei ist ein Problem aufgetaucht, das von den Bildungspolitikern nicht vorausgesehen wurde. Wenn der Intellekt stärker wird, beginnt er sich mit dem Instinkt anzulegen. Ein Kampf um die Vorherrschaft beginnt.
Der Intellekt versucht zu dominieren, und weil er die Logik auf seiner Seite hat - Vernunft, Argumente, tausend Beweise -, schafft er es, soweit es euren bewussten Verstand betrifft, euch davon zu überzeugen, dass der Instinkt etwas Böses ist. Aus diesem Grund haben alle Religionen den Instinkt verurteilt.
Es handelt sich dabei aber nur um intellektuelle Spielchen - der Instinkt ist Teil des unbewussten Verstandes, und der Intellekt ist Teil des bewussten Verstandes, doch das Problem besteht darin, dass der bewusste Verstand nur ein Zehntel des unbewussten Teils ausmacht. Es ist wie bei einem Eisberg: Nur ein Zehntel zeigt sich über der Wasseroberfläche, und neun Zehntel sind darunter verborgen. Der bewusste Verstand ist nur ein Zehntel, doch er ist sichtbar; ihr wisst um ihn. Dagegen wisst ihr nichts über den unbewussten Verstand.
Der bewusste Verstand wird in den Schulen, den Hochschulen, den Universitäten, den Kirchen und Synagogen unterrichtet - überall. Und dabei wird er gegen den Instinkt konditioniert. Das ist eine hässliche Sache; sie alle sorgen dafür, dass ihr gegen die Natur eingenommen werdet, gegen euch selbst.
Doch das Unbewusste ist immer still; es befindet sich in tiefer Dunkelheit. Es kümmert sich überhaupt nicht um den bewussten Verstand. Was immer ihr mit eurem Bewusstsein entscheidet, kann vom Unbewussten jederzeit ignoriert und verworfen werden, denn es ist ja neunmal so stark. Es kümmert sich nicht um eure Logik, eure Vernunft und all das.

(OSHO / Intuition, S. 36 - 37)

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Ajnachakra-Meditation: (Das Ajnachakra, oder auch das dritte Auge genannt, ist zwischen den Augenbrauen auf der unteren Stirnseite. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Ajnachakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 67; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Donnerstag, 18. März

Alle Religionen waren immer schon gegen die Frau - nicht weil sie Frauenhasser waren, nein, sie versuchten einfach nur, die Mönche, die Priester, die Päpste zu schützen. Natürlich bin ich gegen ihre Methoden, denn das ist keine gute Art von Schutz; tatsächlich macht einen das nur noch leichter entflammbar. Ein Mönch, der noch nie eine Frau berührt hat, der noch nie mit einer Frau gesprochen hat und der überhaupt keine Ahnung von Frauen hat, ist seinem Instinkt ganz unvermeidlich stärker ausgeliefert als ein Mann, der mit Frauen zusammengelebt hat, mit ihnen gesprochen hat und so vertraut mit ihnen ist wie mit Männern.
Mönche und Nonnen sind viel stärker der Kraft des Instinkts ausgeliefert. Wenn man dem Instinkt jede Befriedigung komplett verweigert, kann er so mächtig werden - fast wie eine Droge -, dass er dich berauscht, dass er dich halluzinieren lässt. Im Mittelalter gab es Mönche, die vor dem ganz besonderen Gerichtshof, den der Papst zusammenkommen ließ, ihre Schuld bekannten. Es war ein großes Gericht, vor das alle Nonnen und Mönche gerufen wurden und von dem sie befragt wurden: 'Habt ihr geschlechtlichen Verkehr mit Hexen oder Teufeln?' Und Tausende von ihnen bekannten: 'Ja, die Hexen kommen in der Nacht, die Teufel kommen in der Nacht.'
Die Klostermauern und Türschlösser konnten natürlich nicht verhindern, dass sie hereinkamen; schließlich waren es ja Teufel und Hexen! Die Mönche und Nonnen beschreiben ganz genau, wie eine Hexe aussieht, wie ein Teufel aussieht und wie sie von ihnen zur Sexualität verführt wurden, ohne dass sie Widerstand leisten konnten. Diese Nonnen und Mönche wurden bei lebendigem Leibe verbrannt, als warnendes Beispiel für die anderen.
Aber niemand hat sich die Mühe gemacht, es genauer zu überprüfen: Keine Hexe kommt zu einem, selbst wenn man die Tür offen lässt. Kein Teufel kommt zu einem. Warum kamen diese Teufel und Hexen nur zu Katholiken? Sehr seltsam! Was haben die armen Katholiken falsch gemacht?
Der Grund ist ganz einfach. Sie unterdrückten ihre Sexualität so stark, dass sie in ihrem Unbewussten irgendwann überkochte. Und wenn sie dann schliefen, waren ihre Träume so lebhaft, so farbig und so realistisch - abhängig davon, wie stark sie ihr Instinkte unterdrückt hatten. Fast nur einmal zwei oder drei Tage lang und du wirst schon sehen: Jede Nacht wirst du im Traum ein üppiges Festmahl halten. Und je länger das Fasten dauert und je hungriger du wirst, desto verlockender, aromatischer, farbiger und realistischer wird das Festmahl. Nach einundzwanzig Tagen Fasten kann es sogar vorkommen, dass du mit offenen Augen vom Essen träumst, ohne dass du schläfst. Es braucht den Schlaf gar nicht mehr; selbst wenn du wach bist, beginnt das Unbewusste nun ins Bewusstsein vorzudringen. Viele der Nonnen und Mönche bekannten, dass es nicht nur in der Nacht passierte; auch tagsüber kamen Hexen und Teufel zu Besuch und kopulierten mit ihnen. Und sie konnten nichts dagegen tun, es überstieg einfach ihre Kräfte.

(OSHO / Intuition, S. 38 - 40)

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Scheitelchakra-Meditation: (Das Scheitelchakra ist in der Mitte auf Ihrem Kopf etwa dort wo sich der Mittelscheitel befindet. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Freitag 19. März

Wie kann man sich selbst erkennen, wenn man neun Zehntel des eigenen Verstandes unterdrückt? Ihr habt so viel von euch selbst in den Keller gesperrt und ihr wagt es nicht, da hinunterzugehen. Alle religiösen Leute haben immer in Angst und Schrecken gelebt. Wovor haben sie sich gefürchtet? Ihre Angst richtete sich gegen das eigene Unbewusste und die unterdrückten Instinkte, die ständig an die Tür des Bewusstsein klopfen: 'Mach die Tür auf, wir wollen herein! Wir wollen realisiert werden, wir wollen erfüllt werden.' Je ausgehungerter sie sind, desto gefährlicher sind sie. Dann ist man plötzlich von hungrigen Wölfen umgeben - jeder Instinkt wird zu einem hungrigen Wolf. Und das ist die Tortur, mit der die so genannten religiösen Menschen immer gelebt haben - sie waren umgeben von hungrigen Wölfen.

(OSHO / Intuition, S. 41)

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Wiedererleben-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Jetzt denken Sie an ein sehr schönes Erlebnis aus der Vergangenheit und beginnen, es noch einmal zu erleben.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 97; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Samstag 20. März

Ich möchte, dass ihr euch mit eurem Unbewussten anfreundet. Lasst eure Biologie vollständige Befriedigung erfahren. Versucht das einfach zu verstehen: Wenn die Biologie vollkommen zufrieden gestellt ist, gibt es keinen Kampf mehr zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten. Man wird zu einem Ganzen, soweit es den Verstand betrifft; der Geist wird ein vollständiges Ganzes. Das wird enorme Intelligenz in euch freisetzen, denn im Moment ist der größte Teil eurer Intelligenz ständig mit dem Unterdrücken beschäftigt. Ihr sitzt auf einem Vulkan und versucht ihn am Ausbrechen zu hindern. Doch irgendwann wird der Vulkan ausbrechen - ihr habt nicht genügend Kraft, um ihn auf Dauer zu unterdrücken.

(OSHO / Intuition, S. 41 - 42)

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Jagdin-Meditation:
Dies ist eine Meditation, um Euch selbst zu schützen.
"Es ist eine Übung für Menschen, die für andere Menschen arbeiten. Diese Übung wurde von den Buddhisten übernommen, denn es ist ebenfalls eine sehr gute Übung. Sie nannten sie Jadgin. Es bedeutet, dass man nichts tut, dass man nur sitzt. Aber die originale Tantra-Übung sagt, Ihr könnt sitzen oder liegen und Ihr sollt daran denken, wie die Gnade Gotte auf Euch kommt." (S. 115)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Nun denken Sie daran, dass die allumfassende Gnade Gottes zu Ihnen kommt.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 115; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Sonntag, 21. März

Wenn das Bewusste und das Unbewusste in dir sich begegnen, weil im Unbewussten nichts mehr unterdrückt ist - und genau das ist der Moment ihrer Begegnung und ihrer Verschmelzung -, dann öffnet sich in diesem Augenblick eine andere große Möglichkeit für dich. Weil du nicht mehr mit dem Niedrigeren beschäftigt bist, ist deine ganze Energie nur für das Höhere verfügbar.

(OSHO / Intuition, S. 45 - 46)

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Feuer-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Feuer sind und alles um Sie herum nur aus Feuer besteht. Feuer dehnt sich normalerweise aus und so dehnen Sie sich immer mehr aus.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Montag, 22. März

Wenn eure Energie beginnt, auf eure höhere innere Welt zu treffen, von der ihr bisher noch gar kein Bewusstsein hattet, entsteht ein anhaltender Schauer der Freude.

(OSHO / Intuition, S. 47)

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Wasser-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Wasser sind und es in Ihrer Welt nichts anderes gibt als Wasser. Was für Lebewesen leben in Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass Sie die Weiten und Tiefen der Meere sind.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Dienstag, 23. März

Doch sobald deine Energie die höhere Ebene deines Bewusstsein berührt, das Überbewusste - eine einzige Berührung genügt, um einen Schauer der Freude auszulösen, der anhält. Langsam dringt die Energie immer weiter vor und bahnt sich ihren Weg zum Zentrum des Überbewussten, Du musst dabei überhaupt nichts tun: Deine Aufgabe ist erledigt, wenn du aufgehört hast, dein Unbewusstes zu unterdrücken, und es gereinigt hast. Dann musst du nichts mehr tun; dann wird alles, was notwendig ist, einfach von deiner eigenen Energie erledigt. Und wenn sie das Zentrum erreicht hat, wird eine neue Fähigkeit in dir aktiv: die Intuition.

(OSHO / Intuition, S. 48)

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Luft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie nur Luft sind. Sie sind die Luft und andere nutzen Sie. Vögel fliegen in Ihnen herum, Flugzeuge ebenso, Blätter fallen vom Baum usw.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Mittwoch, 24. März

Was ist Intuition? Die Intuition ist in gewisser Weise wie der Instinkt, andererseits vollkommen anders als der Instinkt; in gewisser Weise wir der Intellekt, andererseits auch vollkommen dem Intellekt entgegengesetzt. Man muss sie also genau verstehen, denn sie ist das Subtilste im Menschen.
Die Intuition ist wie der Instinkt, weil man nichts daran ändern kann. Sie ist Teil deines Bewusstseins, so wie der Instinkt Teil deines Körpers ist. Du kannst nichts an deinem Instinkt ändern und du kannst nichts an deiner Intuition ändern. Doch so wie du zulassen kannst, dass deine Instinkte erfüllt und befriedigt werden, kannst du auch zulassen, dass sich deine Intuition in vollkommener Freiheit entfaltet. Und du wirst staunen, welche Kräfte du da mit dir herumgetragen hast.

(OSHO / Intuition, S. 50)

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Erde-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Erde sind und in Ihnen die Bäume wurzeln und alle möglichen Tiere ihre Höhlen in Ihnen bauen. Was passiert sonst noch so alles in der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Donnerstag, 25. März

Die Intuition kann dir Antwort geben auf die letzten Fragen - nicht verbal, sondern existenziell.
Du brauchst nicht zu fragen: 'Was ist Wahrheit?' - Der Instinkt wird es nicht hören, denn er ist taub. Der Intellekt wird es hören, doch er kann nur darüber philosophieren; er ist blind, er kann nicht sehen. Die Intuition sieht, sie hat Augen. Sie sieht die Wahrheit, sie braucht nicht darüber nachzudenken.

(OSHO / Intuition, S. 51)

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Universum-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie irgendwo liegen und Ihr Körper sich immer mehr vergrößert. Bald passt der Raum, in dem sie sich aufhalten, in Ihren Körper und dann das Haus, dann die ganze Gegend, dann die Erde, dann der Mond, dann das Sonnensystem, dann das ganze Universum. Wenn Ihnen bei dieser Meditation ein Bild oder ein Zeichen gezeigt wird, dann merken Sie sich dieses. Damit können Sie leicht in das universelle Bewusstsein (Buddha-, Christusbewusstsein) kommen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Freitag 26. März

Instinkt und Intuition sind gleichermaßen unabhängig von dir, Der Instinkt untersteht der Kraft der Natur, der unbewussten Natur, und die Intuition liegt in den Händen des überbewussten Universums. Dieses Bewusstsein, von dem wir alle nur kleine Inseln sind - oder besser noch, Eisberge, denn wir können schmelzen und eins mit ihm werden.
Auf gewisse Weise ist Intuition das genaue Gegenteil von Instinkt. Der Instinkt führt dich immer zum anderen; seine Befriedigung hängt immer von etwas außerhalb deiner selbst ab. Intuition führt dich nur zu dir selbst. Sie kennt keine Abhängigkeit, kein Bedürfnis nach anderen; daher ihre Schönheit, ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Intuition ist ein erhabener Zustand, der nichts anderes benötigt. Er ist so mit sich selbst erfüllt, dass kein Raum mehr ist für etwas anderes.

(OSHO / Intuition, S. 51)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens-Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Samstag 27. März

Ich habe festgestellt - und ich habe Tausende von Menschen getroffen - , dass intellektuelle Menschen meist nicht besonders intelligent sind. weil sie nicht intelligent sein müssen. Ihr Intellekt, Ihr Wissen, ist genug. Doch jemand, der kein Wissen hat, keinen Intellekt und keine Ausbildung, muss die Intelligenz in sich selbst entdecken; er kann nicht im Außen suchen. Und weil er sich auf seine eigene Intelligenz verlassen muss, beginnt seine Intelligenz zu wachsen.
Die Intuition besitzt also etwas, was dem Intellekt ähnlich ist, doch sie ist nicht intellektuell. Sie ist intelligent.
Intellekt und Intelligenz funktionieren vollkommen unterschiedlich. Der Intellekt funktioniert in Etappen, Schritt für Schritt. Er folgt einer Prozedur, einer Methode. Wenn man eine mathematischen Aufgabe löst, muss man bestimmte Schritte einhalten.
In Indien gibt es eine Frau, Shakuntala, die schon in der ganzen Welt unterwegs war, an fast allen Universitäten, und dort ihre Intuition demonstriert hat. Sie ist keine Mathematikerin, sie ist nicht einmal besonders gebildet - sie hat nur das Abitur. Als Albert Einstein noch lebte, gab sie sogar eine Demonstration vor ihm. Und ihre Vorführung war immer sehr merkwürdig. Sie saß dabei mit einer Kreide in der Hand vor einer Tafel, und man konnte ihr irgendeine Frage aus dem Bereich von Mathematik oder Arithmetik stellen, und bevor man noch die Frage zu Ende gestellt hatte, begann sie bereits die Antwort aufzuschreiben.
Albert Einstein gab ihr ein Zertifikat - sie zeigte mir das Zertifikat, als ich einmal in Madras war, wo sie lebt. Sie zeigte mir alle ihre Zertifikate, und das von Albert Einstein besagte: 'Ich stellte dieser Frau eine Frage, für deren Lösung ich drei Stunden benötige, weil ich einer bestimmten Methode folgen muss; ich kann nicht einfach von der Frage zur Antwort hüpfen. Ich weiß, dass niemand es in weniger Zeit schafft als ich, und ich brauche drei Stunden. Andere brauchen vielleicht sogar sechst Stunden oder mehr; doch ich kann es in drei Stunden schaffen, weil ich es schon einmal gemacht habe. Doch ich muss der ganzen Prozedur folgen und kann keinen einzigen Schritt auslassen ...' Die Zahlen waren so groß, dass sie die ganze Tafel benötigte, um die Lösung aufzuschreiben. Und noch bevor Einstein die Frage zu Ende gestellt hatte, begann sie bereits die Antwort zu schreiben.
Er war verblüfft, absolut verblüfft, weil es einfach unmöglich war. Er fragte sie: 'Wie machen Sie das?'
Sie antwortete: 'Ich weiß nicht, wie ich es mache - es geschieht einfach. Sie fragen mich, und Ziffern beginnen vor meinen Augen aufzutauchen, irgendwo in meinem Innern. Ich sehe 1, 2, 3 und so weiter und fange einfach an, sie aufzuschreiben.'
Diese Frau wurde mit einer vollständig funktionierenden Intuition geboren. Doch im Grunde genommen tat sie mir leid, denn sie wurde einfach nur zu einem Ausstellungsstück. Niemand kümmerte sich darum, dass eine Frau wie sie, die mit voll funktionierender Intuition geboren wurde, ganz leicht erleuchtet werden kann.

(OSHO / Intuition, S. 52 - 55)

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Meditation:

Segnung der Erde mit göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Kronenchakra. Ihr Kronenchakra stellt die Verbindung dar zu Ihrer göttlichen Energie. Stellen Sie sich vor, wie ein strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Sonntag, 28. März

In meiner Sicht der Dinge nimmt die Intuition den höchsten Rang ein. Das ist es, wohin ich euch zu führen versuche.
Ein unreines Unbewusstes behindert euch. Reinigt es. Und die beste Methode, es zu reinigen, besteht darin, es zu befriedigen, es so sehr zu befriedigen, dass es sagt: 'Bitte hör auf! Das ist mehr als genug:' Und dann lass es in Ruhe. Dadurch wird dein Intellekt mit so viel frischer Energie versorgt, dass daraus Intelligenz entsteht. Und dann steigt die Energie weiter und öffnet die Tür zur Intuition. Dann kannst du Dinge erkennen, die für deine physischen Augen nicht sichtbar sind, Dinge, die eigentlich gar keine Dinge sind.

(OSHO / Intuition, S. 56)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens- und göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra und gleichzeitig auf Ihr Kronenchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und gleichzeitig strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zur Erde strömt. Segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie sowie gleichzeitig mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Montag, 29. März

Liebe ist kein Ding, Wahrheit ist kein Ding, Vertrauen ist kein Ding, doch das alles sind Realitäten - und viel realer als alle sonstigen Dinge. Aber nur für die Intuition sind es Realitäten, denn all das ist existenziell. Und sobald deine Intuition zu funktionieren beginnt, bist du zum erstem Mal wirklich ein Mensch.
Das Unbewusste entspricht dem Tier. Mit dem Bewusstsein hörst du auf, ein Tier zu sein. Durch das Überbewusste wirst du zum Mensch.

(OSHO / Intuition, S. 56 - 57)

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Meditation des Verzeihens:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Ganz langsam erinnern Sie sich jetzt an Menschen, denen Sie Schmerz oder Schaden zugefügt haben, eomotional oder körperlich. Bitten Sie sie um Vergebung. Spüren Sie die Freude, dass Ihnen vergeben wird.
Ganz sanft erinnern Sie sich nun an Menschen, von denen Sie verletzt wurden, emotional oder körperlich. Vergeben Sie Ihnen. Spüren Sie die Freude zu vergeben.

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Dienstag, 30. März

Was ist der Unterschied zwischen Wissen und wissen? Laut Wörterbuch gibt es keinen Unterschied, doch in Wahrheit besteht da ein gewaltiger Unterschied. Wissen ist Theorie, zu wissen ist eine Erfahrung. Zu wissen bedeutet, die Augen zu öffnen und zu sehen; Wissen bedeutet, jemand anderer hat die Augen geöffnet und gesehen und er spricht nun darüber und du sammelst diese Informationen ein. Wissen kannst du auch haben, wenn du blind bist. Wissen kannst du haben .... auch ohne Augen kannst du viele Dinge über das Licht lernen, doch du kannst sie nicht wissen, wenn du blind bist. Sie zu wissen wird erst möglich, wenn deine Augen geheilt sind, wenn du sehen kannst. Zu wissen ist deine eigene, authentische Erfahrung; Wissen ist pseudo. Wissen ist ein Fluch, ein Unheil, ein Krebs.
Durch Wissen geschieht die Trennung des Menschen vom Ganzen - das Wissen schafft die Distanz. Du triffst auf eine Blume in den Bergen und weißt nicht, wie sie heißt; der Kopf hat nichts dazu zu sagen, der Verstand ist still. Du betrachtest die Blume, du siehst die Blume, doch kein Wissen steigt in dir auf - da ist nur Staunen, da ist nur das Mysterium. Die Blume ist da, und du bist da. Durch Staunen wirst du nicht getrennt, du bist verbunden. Doch wenn du weißt, dass das eine Rose ist oder eine Margarite oder sonst irgendeine Blume, dann ist es genau dieses Wissen, das dich trennt. Dort ist die Blume, und hier bist du, doch es gibt keine Brücke dazwischen - du 'weißt'. Wissen schafft Distanz.
Je mehr du weißt, desto größer ist die Distanz; je weniger du weißt, desto geringer ist sie. Und wenn du dich in einem Augenblick des Nichtwissens befindest, gibt es keine Distanz; du bist verbunden.

(OSHO / Intuition, S. 58 - 59)

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Liebes-Friedens-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Erinnern Sie sich an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben. Einen Moment, in dem Sie jemand geholfen haben. Einen Moment, in dem Sie verliebt waren. Einen Moment, in dem Sie sich Gott nahe fühlten. Genießen Sie diesen glücklichen Moment mit einem Lächeln.
Übertragen Sie dieses Glücksgefühl zu jedem Menschen, der Ihnen gerade einfällt. Senden Sie das Glück auch zu Regionen, die Ihnen wichtig sind, z.B. dort, wo Ihre Angehörigen wohnen oder Sie wohnen. Senden Sie dieses Glücksgefühl auch an Ihr Land und überall dorthin, wo es Ihnen gerade einfällt.
Wünschen Sie allen Liebe und Frieden. Schicken Sie allen Staaten im Krieg und in Auseinandersetzungen Liebe und Frieden.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation),

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Mittwoch, 31. März

Ich versuche nicht, euch von irgendetwas zu überzeugen. Ich versuche nicht, euch zu irgendeiner Theorie zu bekehren, zu einer Philosophie, einem Dogma, einem Glauben, nein, Ich teile euch einfach nur mit, was mir passiert ist, und in diesem Mitteilen kann dasselbe auch euch passieren, wenn ihr wirklich dabei seid. Es ist ansteckend.
Einsicht verwandelt.
Wenn ich sage, Wissen ist ein Fluch, kannst du dem zustimmen oder widersprechen - und hast es verfehlt! Höre einfach nur zu, schau es dir einfach nur an, geh einfach in den Prozess, den Wissen darstellt. Dann kannst du sehen, wie Wissen zu Distanz führt, wie Wissen zu einer Barriere wird. Wie Wissen immer dazwischen steht, wie Wissen sich immer weiter vermehrt und die Distanz sich immer weiter vergrößert. Wie die Unschuld durch Wissen verloren geht, wie das Staunen durch Wissen zerstört wird, beeinträchtigt wird, abgetötet wird, wie das Leben durch Wissen eine fade und langweilige Angelegenheit wird. Das Mysterium geht verloren. Das Mysterium verschwindet, weil du anfängst zu glauben, dass du weißt. Wie kann noch ein Mysterium vorhanden sein, wenn du weißt? Das Mysterium ist nur möglich, wenn du nicht weißt.
Und denkt daran, der Mensch weiß eigentlich überhaupt nichts! Alles, was wir angesammelt haben, ist nur Schrott. Das Letztendliche bleibt unserem Zugriff entzogen. Was wir gesammelt haben, sind nur Fakten, die Wahrheit bleibt von unseren Anstrengungen unberührt. Und das ist nicht nur die Erfahrung von Buddha, Krishna, Krishnamurti und Ramana, es ist auch die Erfahrung von Edison, Newton und Albert Einstein. Es ist die Erfahrung von Dichtern, Malern und Tänzern. All die großen Intelligenten dieser Welt - ob sie nun Mystiker waren, Dichter oder Wissenschaftler - stimmen in einer Sache vollkommen überein: je mehr wir wissen, desto mehr verstehen wir, dass das Leben ein absolutes Mysterium ist. Unser Wissen kann dieses Mysterium niemals auflösen.
Es sind nur die dummen Menschen, die denken, es gäbe kein Mysterium mehr im Leben, weil sie jetzt ein bisschen Wissen haben. Es ist nur der mittelmäßige Verstand, der sich zu sehr ans Wissen hängt; der intelligente Verstand bleibt über dem Wissen. Er verwendet es, natürlich verwendet er es - es ist nützlich, es lässt sich gut einsetzen -, aber er weiß sehr wohl, dass alles, was Wahrheit ist, verborgen ist und verborgen bleibt. Wir können immer weiter wissen und wissen, doch das Mysterium bleibt unerschöpflich.
Lausche mit Einsicht, mit Aufmerksamkeit, total. Wenn du auf diese Weise ganz dabei bist, wirst du etwas sehen. Und dieses Sehen verändert dich - du fragst nicht mehr, wie. Das bedeutet es, wenn Krishnamurti sagt: 'Zu negieren ist Schweigen.' Einsicht negiert. Und wenn etwas negiert wird und nichts stattdessen postuliert wird, wurde etwas zerstört und nichts an seine Stelle gesetzt. Dann herrscht Stille, denn es ist Raum vorhanden. Es herrscht Stille, denn das Alte wurde entfernt und das Neue ist noch nicht aufgetaucht. Diese Stille nennt Buddha shunyata. Diese Stile ist Leere, ist Nichts. Und nur dieses Nichts funktioniert in der Welt der Wahrheit.
Gedanken können dort nicht funktionieren. Gedanken funktionieren nur in der Welt der Dinge, weil auch Gedanken Dinge sind - sehr subtil, aber doch materiell. Darum können Gedanken aufgezeichnet werden. Ich kann dir einen Gedanken zuwerfen, und du kannst ihn auffangen, du kannst ihn haben. Er kann genommen und gegeben werden, er ist übertragbar, denn er ist ein Ding. Er ist ein materielles Phänomen.
Leere kann nicht gegeben werden. Leere kann dir nicht zugeworfen werden. Du kannst an der Leere teilhaben, du kannst dich in die Leere begeben, doch niemand kann sie dir geben. Sie ist nicht übertragbar. Und nur die Leere funktioniert in der Welt der Wahrheit.
Die Wahrheit wird nur erkannt, wenn der Verstand nicht aktiv ist. Um die Wahrheit zu erkennen, muss der Verstand aufhören zu funktionieren. Er muss ruhig sein, still, unbewegt.
Gedanken funktionieren nicht in der Welt der Wahrheit, doch die Wahrheit lässt sich durch Gedanken ausdrücken. Die Wahrheit lässt sich nicht durch Denken erkennen, doch wenn man sie erkannt hat, kann man das Denken für sie einspannen. Das ist es, was ich mache, das ist es, was Buddha gemacht hat, das ist es, was alle Meister gemacht haben. Was ich sage, ist ein Gedanke, doch hinter diesem Gedanken ist Leere. Diese Leere wurde nicht durch Gedanken erzeugt, diese Leere ist jenseits von Gedanken. Gedanken können sie nicht berühren, Gedanken können sie nicht einmal sehen.
Habt ihr schon einmal das Phänomen beobachtet, dass man über Leere nicht nachdenken kann, dass man Leere nicht zu einem Gedanken machen kann? Man kann nicht darüber nachdenken, sie ist nicht denkbar. Wenn man sie denken kann, handelt es sich nicht um Leere. Die Gedanken müssen gehen, damit Leere auftauchen kann; beide können sich niemals begegnen. Doch wenn die Leere erst einmal aufgetaucht ist, kann sie alle möglichen Hilfsmittel verwenden, um sich auszudrücken.

(OSHO / Intuition, S. 65 - 68)

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Liebe-Licht-Kraft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus (12 mal)
Daraufhin singen Sie 12 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Bei einem Lächeln senden Sie Licht und Kraft an die Person oder Region, an die Sie gerade denken. Lächeln Sie und senden Sie dabei Licht und Kraft an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Erinnern Sie sich an Ihre große Liebe. Erinnern Sie sich des Gefühl der Liebe. Senden Sie dieses Gefühl der Vibration an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Senden Sie die Liebes-Energie und gleichzeitig die Licht-Kraft-Energie an alle und alles.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Peter Berg

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Eine spirituelle Aussage aus:

Osho / Intuition
Wilhelm Heyne Verlag, München
ISBN 3-453-86883-8

 

Eine Meditation des Tages aus:

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

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