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Eine spirituelle Aussage aus:
Neale
Donald Walsch / Gespräche mit Gott,
Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6
Eine Meditation des Tages aus:
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3
esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden
Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg,
Tel: 0761-70820.
Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.
Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.
Im Frühjahr 1992 – so um Ostern herum, wie ich mich entsinne – ereignete sich in meinem Leben ein außergewöhnliches Phänomen. Gott begann mit Ihnen zu sprechen – und zwar durch meine Person.
Lassen Sie mich das erklären.
Ich war zu dieser Zeit in persönlicher, beruflicher und emotionaler Hinsicht sehr unglücklich, und mein Leben nahm sich wie ein Fehlschlag auf allen Ebenen aus. Seit Jahren hatte ich die Angewohnheit, meine Gedanken in Form von Briefen zu Papier zu bringen (die ich dann gewöhnlich nicht abschickte), und so griff ich wieder einmal zu meinem altvertrauten Notizblock und fing an, mein Herz auszuschütten.
Diesmal gedachte ich jedoch nicht einen Brief an irgendeine Person zu schreiben, die mich, wie ich mir einbildete, drangsalierte, sondern mich geradewegs an die Quelle, unmittelbar an den größten aller Schikanierer zu wenden. Ich beschloss, einen Brief an Gott zu schreiben.
Es war ein gehässiger. Leidenschaftlicher Brief – voll von Ungereimtheiten, Verzerrungen und Verdammungen. Und mit einer Menge zorniger Fragen.
Warum funktioniert mein Leben nicht? Was war nötig, damit es endlich funktionierte? Warum konnte ich in meinen Beziehungen nicht glücklich werden? Sollte ich mein Leben lang niemals die Erfahrung machen, über ausreichend Geld zu verfügen? Und schließlich – und sehr nachdrücklich: Was hatte ich getan, dass ich in meinem Leben ständig derart zu kämpfen hatte?
Als ich die letzte meiner bitteren, unbeantworteten Fragen hingekritzelt hatte und den Stift schon beiseite legen wollte, verharrte die Hand zu meiner Überraschung weiterhin in schwebender Haltung über dem Papier – so, als würde sie von einer unsichtbaren Kraft festgehalten. Plötzlich bewegte sich der Stift ganz von selbst. Ich hatte keine Ahnung, was ich schreiben würde, doch schien ein Gedanke in mir aufzukommen, und ich beschloss, der Sache ihren Lauf zu lassen. Heraus kam …
Willst du wirklich eine Antwort auf all diese Fragen oder nur Dampf ablassen?
Ich blinzelte – und dann
stieg eine Antwort in mir auf. Ich schrieb auch sie nieder.
Beides. Klar, ich lasse Dampf ab, aber wenn es Antworten auf diese Fragen gibt,
dann will ich sie, so gewiss wie es eine Hölle gibt, hören?
Du bist dir einer Menge Dinge – „so gewiss wie der Hölle“. Aber wäre es nicht nett, „so gewiss wie des Himmels“ zu sein?
Und ich schrieb:
Was soll denn das heißen?
Und noch bevor ich begriff, wie mir geschah, hatte ich eine Unterhaltung begonnen, wobei ich eigentlich nicht von mir aus schrieb, sondern ein Diktat aufnahm.
Dieses Diktat dauerte drei Jahre, und zu jenem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, worauf das Ganz hinauslief. Ich bekam erst dann Antworten auf meine Fragen, wenn ich sie vollständig zu Papier gebracht und meine eigenen Gedanken ad acta gelegt hatte. Oft erhielt ich die Antworten schneller, als ich schreiben konnte, und schmierte sie hin, um mitzuhalten. Wenn ich durcheinandergeriet oder nicht mehr das Gefühl hatte, dass die Antworten aus einer anderen Quelle kamen, legte ich den Stift beiseite und nahm Abstand von diesem Dialog, bis ich mich wieder inspiriert fühlte (tut mir leid, aber das ist hier das einzig wirklich passende Wort), zu meinem Notizblock zurückzukehren und das Diktat wiederaufzunehmen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 17 - 19)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:
Sexuelle-Energie-Meditation
Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.
Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.
(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)
Beginnen wir also diesen Dialog mit einer Frage, die mich schon seit längerer Zeit beschäftigte: Wie redet Gott, und mit wem? Als ich diese Frage stellte, bekam ich folgende Antwort:
Ich rede mit jedermann. Immer. Die Frage ist nicht, mit wem ich rede, sondern wer zuhört.
Fasziniert bat ich Gott, sich ausführlicher zu diesem Thema zu äußern. Er sagt folgendes dazu:
Lass uns zunächst das Wort reden durch das
Wort kommunizieren ersetzen. Es ist ein sehr viel besseres, umfassenderes,
präziseres Wort. Wenn wir versuchen, miteinander zu reden – ich mit dir, du
mit mir -, werden wir sofort durch die unglaubliche Beschränktheit des
Wortes eingeengt. Aus diesem Grund kommuniziere ich nicht nur mit Worten.
Tatsächlich tue ich das ziemlich selten. Meine üblichste Kommunikationsform
ist das Gefühl.
Das Gefühl ist die Sprache der Seele.
Wenn du wissen willst, was in Bezug auf irgend etwas für dich wahr ist, dann
achte darauf, was du fühlst.
Gefühle sind manchmal schwer auszumachen – und sie anzuerkennen ist oft noch
schwieriger. Doch in deinen tiefsten Gefühlen verborgen findet sich deine
höchste Wahrheit.
Der Trick dabei ist, dass du an diese Gefühle herankommst. Ich werde dir
zeigen, wie. Und wieder, wenn du das wünschst.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 19 - 20)
zurück zum Seitenanfang Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Meditation: Du bist wie eine goldene Sonne Setz oder leg Dich bequem hin. Lass Deinen Körper sich völlig
entspannen. Atme tief und langsam. Stell Dir ein Licht in Deinem Herzen vor - glühend,
strahlend und warm. Spüre, wie es sich ausbreitet und größer wird, wie es stärker und
stärker aus Dir hervorleuchtet, bis Du wie eine goldene Sonne bist, die Liebesenergie auf
alles und alle um Dich herum ausstrahlt. Sage Dir: "Göttliches Licht und göttliche
Liebe fließen durch mich und leuchten aus mir auf alles um mich herum." Wiederhole
das immer wieder, bis Du Deine spirituelle Energie wirklich spürst. Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich. (Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)
Ich kommuniziere auch über den Gedanken. Gedanken und Gefühle sind nicht das gleiche, obwohl beide zur selben Zeit auftreten können. Bei der Kommunikation über den Gedanken, die geistige Vorstellung, die Idee, gebrauche ich oft Metaphern und Bilder. Aus diesem Grund sind Gedanken als Kommunikationsmittel häufig effektiver als bloße Worte. Ergänzend zu den Gefühlen und Gedanken verwende ich auch als großartiges Kommunikationsmittel das Vehikel der Erfahrung.
Und wenn Gefühle, Gedanken und Erfahrungen sämtlich nichts fruchten, benutze ich schließlich Worte. Worte sind wirklich das am wenigsten effektive Kommunikationsmittel. Sie lassen sich leicht missdeuten, werden oft falsch verstanden.
Und warum ist das so? Das liegt am Wesen der Worte. Sie sind nichts weiter als Äußerungen: Geräusche, die für Gefühle, Gedanken und Erfahrungen stehen. Sie sind Symbole, Zeichen, Erkennungszeichen. Sie sind nicht die Wahrheit. Sie sind nicht wirklich, nicht wahrhaftig.
Worte helfen euch vielleicht, etwas zu verstehen, Erfahrung lässt euch wissen. Aber es gibt Dinge, die ihr nicht erfahren könnt. Deshalb habe ich euch auch andere Mittel der Erkenntnis an die Hand gegeben, so etwa jenes, das man Gefühle nennt, und auch die Gedanken.
Nun, die große Ironie dabei ist, dass ihr alle dem Wort Gottes so viel und der Erfahrung so wenig Bedeutung zugemessen habt.
Tatsächlich erachtet ihr den Wert der Erfahrung als dermaßen gering, dass ihr, wenn sich eure Erfahrung von Gott von dem unterscheidet, was ihr über Gott gehört habt, automatisch die Erfahrung abtut und euch an das Wort haltet – wo es doch genau umgekehrt sein sollte.
Eure Erfahrungen und Gefühle bezüglich einer Sache repräsentieren das, was ihr faktisch und intuitiv darüber wisst. Worte können nur bestrebt sein, dem, was ihr wisst, symbolhaft Ausdruck zu verleihen, und bringen oft Verworrenheit in euer Wissen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 20 - 22)
Schwerelosigkeits-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus --> etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, dass Ihr Gewicht genauso leicht wie
Baumwolle ist. Sie verlieren Ihr Gewicht und durchbrecht die Gravitationskraft
der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Von mir kommt dein
erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl. Alles,
was weniger ist, entstammt einer anderen Quelle.
Diese Differenzierung ist leicht, denn selbst einem Schüler im
Anfangsstadium sollte es nicht schwer fallen, das Erhabenste, das
Klarste und das Edelste zu erkennen.
Doch will ich folgende Richtlinie geben:
Der erhabenste Gedanke ist immer jener, der Freude in sich zeigt. Die
klarsten Worte sind jene, die Wahrheit enthalten. Das nobelste Gefühl
ist jenes, das ihr Liebe nennt.
Freude, Wahrheit, Liebe.
Diese drei sind austauschbar, und eines führt immer zum anderen. Die
Reihenfolge spielt dabei keine Rolle.
Nachdem ich anhand dieser Richtlinien bestimmt habe, welche Botschaften
von mir und welche aus einer anderen Quelle kommen, bleibt nur noch die
Frage, ob meine Botschaften beachtet werden.
Dies ist in der Mehrzahl nicht der Fall. Manche werden nicht beachtet,
weil sie sich zu gut anhören, um wahr zu sein. Andere nicht, weil sie zu
schwer zu befolgen sind. Viele nicht, weil sie ganz einfach
missverstanden werden. Und die meisten nicht, weil sie gar nicht
empfangen werden.
Meine mächtigste Botin ist die Erfahrung, und selbst sie wird von euch
ignoriert. Insbesondere sie wird von euch nicht zur Kenntnis genommen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. S. 22 – 23)
Meditation: Im Fluss schwimmen
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, Sie sind an einem großen Fluss. Gehen
Sie in
Gedanken in den Fluss und beginnen dort zu schwimmen.
(Machen Sie diese Übung mehrere
Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 43; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Eure Welt
befände sich nicht in ihrem gegenwärtigen Zustand, wenn ihr ganz
einfach auf eure Erfahrung gehört hättet. Die Folge eures
Nicht-Hörens auf eure Erfahrung ist, dass ihr sie stets von neuem
durchlebt. Denn meine Absicht wird nicht vereitelt, mein Wille nicht
ignoriert werden. Ihr werdet die Botschaft bekommen – früher oder
später.
Ich werde euch nicht drängen. Ich werde euch niemals zu etwas
zwingen. Denn ich habe euch einen freien Willen gegeben, die Macht,
eurer Wahl entsprechend zu handeln – und die werde ich euch niemals
nehmen.
Also werde ich euch weiterhin immer und immer wieder die gleichen
Botschaften senden, über die Jahrtausende hinweg und zu jeder Ecke
des Universums, die ihr bewohnen mögt.
Endlos werde ich euch meine Botschaften schicken, bis ihr sie
empfangen habt und beherzigt, sie euch zu eigen macht.
Meine Botschaften kommen in hunderterlei Formen, in Tausenden von
Momenten, über eine Million Jahre hinweg. Ihr könnt sie nicht
überhören, wenn ihr euch konzentriert. Ihr könnt sie nicht
ignorieren, wenn ihr sie einmal wirklich vernommen habt. Und damit
wird unsere Kommunikation ernstlich beginnen. Denn in der
Vergangenheit habt ihr nur zu mir gesprochen, zu mir gebetet, seid
ihr bei mir vorstellig geworden, habt ihr mich belagert. Doch nun
werde ich den Dialog aufnehmen, so wie hier in diesem Fall.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 23 – 24
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.
Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.
Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.
Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Wie kann ich wissen, dass diese Mitteilung eine göttliche ist? Wie weiß ich, dass sie nicht lediglich auf meiner Einbildung beruht?
Wo wäre der
Unterschied? Siehst du denn nicht, dass ich ebenso leicht deine
Einbildungskraft wie alles andere manipulieren kann? Ich lasse
dir die genau richtigen Gedanken, Worte oder Gefühle zukommen,
in jedem beliebigen Moment, für den jeweils genau richtigen
Zweck, und bediene mich dabei eines oder mehrerer Mittel.
Du wirst einfach wissen, dass diese Worte von mir kommen, weil
du aus eigenem Antrieb noch nie so klar gesprochen hast. Wenn du
zu diesen Fragen bereits so klare Worte gefunden hättest,
würdest du sie gar nicht erst stellen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 24)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.
Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Mit wem kommuniziert Gott? Sind das besondere Menschen? Gibt es spezielle Zeiten?
Alle Menschen sind etwas Besonderes, und alle
Momente sind goldene Momente. Es gibt keine Person und keine Zeit, die
anderen gegenüber hervorzuheben wäre. Viele Menschen haben sich entschieden
zu glauben, dass Gott auf besondere Weise und nur mit auserwählten Menschen
kommuniziert. Das enthebt die Masse der Verantwortung, meine Botschaft zu
hören, von empfangen gar nicht zu reden (was noch mal eine andere Sache
ist), und gestattet den Leuten, die Worte eines anderen für die ganze
Wahrheit zu halten. Dann müsst ihr nicht auf mich hören, da für euch ja
bereits feststeht, dass andere zu allen Themen schon etwas von mir vernommen
haben, und ihr ja sie habt, denen ihr zuhören könnt.
Indem ihr auf das hört, was andere Leute vermeinen, mich sagen gehört zu
haben, müsst ihr überhaupt nicht mehr denken.
Das ist der Hauptgrund, warum die meisten Menschen sich von meinen auf
persönlicher Ebene übermittelten Botschaften abwenden. Wenn du anerkennst,
dass du meine Botschaften direkt empfängst, dann bist du für ihre
Interpretation verantwortlich. Es ist sehr viel sicherer und leichter, die
Deutungen anderer zu akzeptieren (auch wenn sie bereits von zweitausend
Jahren lebten), als die Botschaft zu interpretieren, die du vielleicht
gerade in diesem Moment erhältst.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 24 – 25)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.
Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.
Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung Pause Ausatmung Pause.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Warum scheinen mache Leute, zum Beispiel Christus, mehr Botschaften von dir zu vernehmen als andere?
Weil diese Leute willens sind, wirklich zuzuhören. Sie sind willens zu hören, und sie sind willens, für die Kommunikation offen zu bleiben – sogar dann, wenn die Botschaften beängstigend oder verrückt oder geradezu falsch klingen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 26)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.
(esotera Juni 6/97)
Wir sollen auf Gott hören, selbst wenn das, was da gesagt wird, fasch ist?
Vor allem, wenn es falsch zu
sein scheint. Warum solltest du mit Gott reden, wenn du glaubst, in allem recht
zu haben?
Macht weiter so und handelt nach eurem Wissen. Aber nehmt zu Kenntnis, dass ihr
das schon seit Anbeginn der Zeit macht. Und schaut euch an, in welchem Zustand
die Welt ist. Euch ist da ganz eindeutig etwas entgangen. Offensichtlich
versteht ihr etwas nicht. Das, was ihr tatsächlich versteht, muss euch richtig
erscheinen, denn ihr verwendet den Begriff „Richtig“ für etwas, mit dem ihr
einverstanden seid. Und daher wird euch das, was euch entgangen ist, zunächst
als „falsch“ erscheinen.
Wenn ihr weiterkommen wollt, müsst ihr euch fragen: „Was würde passieren, wenn
alles ‚richtig’ wäre, was ich bislang für ‚falsch’ gehalten habe?“ Alle großen
Wissenschaftler wissen darum. Wenn das, was ein Wissenschaftler tut, nicht
funktioniert, lässt er alle seine Grundannahmen beiseite und fängt von vorne an.
Sämtliche großen Entdeckungen entstammen der Bereitschaft und der Fähigkeit zur
Einsicht nicht recht zu haben. Und das ist hier vonnöten.
Du kannst Gott nicht kennen,
solange du nicht aufhörst, dir einzureden, dass du ihn bereits kennst. Du kannst
Gott nicht hören, solange du nicht aufhörst zu meinen, dass du ihn bereits
gehört hast.
Ich kann dir meine Wahrheit nicht verkünden, solange du nicht aufhörst, mir die
deine zu verkünden.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1,S. 26 – 27)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...
Sie können dieses Bild überall entstehen lassen im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.
Aber meine Wahrheit über Gott kommt von dir.
Wer hat das gesagt?
Andere.
Welche anderen?
Führer, Geistliche, Rabbis, Priester, Bücher. Die Bibel, Himmel noch mal!
Das sind keine maßgeblichen Quellen.
Das sind sie nicht?
Nein.
Und was sind maßgebliche Quellen?
Höre auf deine Gefühle, deine erhabensten Gedanken, deine Erfahrung. Wenn sich irgend etwas davon von dem unterscheidet, was dir deine Lehrer erzählt haben oder du in Büchern gelesen hast, dann vergiss die Worte. Wirte sind die am wenigsten zuverlässigen Wahrheitslieferanten.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 27 – 28)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.
Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:
Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?
Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.
(esotera Juni 6/97)
Ich möchte dir so vieles
sagen, dich so vieles fragen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Zum Beispiel, warum offenbarst du dich nicht? Warum offenbarst du dich nicht,
wenn es wirklich einen Gott gibt und du Gott bist, in einer form, die uns allen
begreifbar ist?
Das habe ich getan, immer und immer wieder. Und ich tue es jetzt gerade wieder.
Nein. Ich meine eine Offenbarung in unwiderlegbarer Form; eine, die nicht bestritten werden kann.
Wie zum Beispiel?
Zum Beispiel, dass du jetzt vor meinen Augen erscheinst.
Das tue ich.
Wo?
Wo immer du auch hinschaust.
Nein, ich meine auf unwiderlegbare Weise. Auf eine Art, die niemand leugnen könnte.
Wie würde das aussehen? In welcher Form oder Gestalt soll ich denn deinem Wunsch nach erscheinen?
In der Form und Gestalt, die du tatsächlich hast.
Das wäre unmöglich, denn ich
habe keine Form und Gestalt, wie du sie verstehst. Ich könnte eine Form oder
Gestalt annehmen, die du verstehen könntest, aber dann würden alle meinen, dass
das, was sie gesehen haben, die einzige und wahre Form und Gestalt Gottes sei,
wo sie doch nur eine von vielen ist.
Die Menschen glauben, dass ich das bin, als was sie mich sehen, und nicht das,
was sie nicht sehen. Aber ich bin das große Unsichtbare, nicht das, was ich in
einem bestimmten Moment zu sein bewirke. In gewissen Sinn bin ich, was ich nicht
bin. Aus diesem Nicht-Seienden komme ich, und zu ihm kehre ich stets zurück.
Doch wenn ich in der einen oder anderen bestimmten Form komme – in einer, in der
ich Menschen begreiflich bin -, dann schreiben sie mir diese Form für alle
Ewigkeit zu.
Und sollte ich irgendwelchen anderen Menschen in irgendeiner anderen Form
erscheinen, so behauptet die erste Gruppe, dass ich der zweiten nicht erschienen
bin, weil ich für die zweite nicht so aussah wie für die erste, und auch nicht
die gleichen Dinge sagte – also kann ich es nicht gewesen sein.
Du siehst also, es spielt keine Rolle, in welcher Form oder auf welche Weise ich
mich offenbare. Denn ganz gleich, welche Weise ich wähle und welche Form ich
annehme, keine wird unstrittig sein.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 28 – 30)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.
Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:
Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.
Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...
Dauer 5 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.
(esotera Juni 6/97)
Aber wenn du etwas tätest, das über jeden Zweifel erhaben wäre und ohne jede Frage den Beweis dafür erbrächte, wer du bist …
… Dann gäbe es immer noch die, die sagen, dass dies Teufelswerk oder einfach Einbildung sei, oder irgend etwas anderes – jedenfalls nicht ich.
Wenn ich mich als Gott der Allmächtige, König des Himmels und der Erde offenbarte und Berge versetzte, um es zu beweisen, dann träten jede auf, die sagen: „Es muss Satan gewesen sein.“
Und so soll es auch sein.
Denn Gott offenbart Gottselbst nicht aus der äußerlichen Wahrnehmung heraus oder
durch die äußerliche Beobachtung, sondern durch die innere Erfahrung. Und wenn
die innere Erfahrung Gottselbst offenbart hat, ist die äußerliche Beobachtung
nicht nötig. Doch wenn die äußerliche Beobachtung nötig ist, ist die innere
Erfahrung nicht möglich.
Wenn also nach einer Offenbarung verlangt wird, muss ein solches Ersuchen
abgelehnt werden, denn der Akt des Bittens beinhaltet die Aussage, dass die
Offenbarung nicht existent ist; dass sich jetzt von Gott nichts offenbart. Eine
solche Aussage produziert die entsprechende Erfahrung. Denn dein Gedanke über
oder von etwas ist schöpferisch, und dein Wort ist produktiv; und dein Gedanke
und dein Wort wirken wunderbar effektiv zusammen, um deine Realität zu gebären.
Deshalb wirst du die Erfahrung machen, dass sich Gott jetzt nicht offenbart,
denn wenn Gott für dich existiert, würdest du ihn nicht bitten zu sein.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 30 – 31)
Wurzelchakra-Meditation: (Das Wurzelchakra ist an der Unterseite des Rückgrates an der Stelle des Po. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Wurzelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Heißt das, ich kann nicht um etwas bitten, was ich mir wünsche? Sagst du, dass Beten und Bitten um etwas dieses Ewas von uns wegstößt?
Das ist eine Frage, die zu allen Zeiten gestellt wurde – und die immer, wenn sie gestellt wurde, auch beantwortet wurde. Doch du hast die Antwort nicht gehört oder wirst sie nicht glauben.
Die Frage wird, in den
Begriffen und in der Sprache von heute, wiederum folgendermaßen beantwortet:
Du wirst das, was du erbittest, nicht bekommen, und du kannst auch nicht alles
haben, was du möchtest. Das ist deshalb so, weil du mit deiner Bitte selbst zu
verstehen gibst, dass ein Mangel besteht. Wenn du also sagst, dass du eine Sache
haben willst, führt das nur dazu, dass du genau diese Erfahrung – den Mangel –
in deiner Realität produzierst.
Das korrekte Gebet ist daher nie ein Bittgesuch, sondern stets ein Dankgebet.
Wenn du Gott im voraus für das dankst, was du deiner Wahl nach in deiner
Realität erfahren möchtest, dann anerkennst du in Wirklichkeit, dass es
vorhanden ist – in Wirklichkeit. Dankbarkeit ist daher die machtvollste
Erklärung gegenüber Gott, eine Behauptung und Bestätigung, dass ich geantwortet
habe, noch bevor du gefragt hast.
Bitte deshalb nie inständig um etwas. Erkenne dankbar an.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 31)
Nabelchakra-Meditation: (Das Nabelchakra ist an der Stelle des Bauchnabels. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Nabelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber was ist, wenn ich Gott im voraus für etwas dankbar bin, und es trifft nie ein? Das könnte zur Desillusionierung und Bitterkeit führen.
Dankbarkeit kann nicht als Instrument zur Manipulierung Gottes eingesetzt werden, als Mittel, um das Universum zu übertölpeln. Du kannst dich nicht selbst belügen. Dein Geist kennt die Wahrheit deiner Gedanken. Wenn du sagst: „Ich danke dir, Gott, für das und das“, während du in Wirklichkeit ganz eindeutig glaubst, dass es in deiner gegenwärtigen Realität nicht existiert, kannst du nicht erwarten, dass Gott weniger klar ist als du und es für dich produziert.
Gott weiß, was du weißt, und was du weißt, ist das, was als deine Realität in Erscheinung tritt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 32)
Solarplexuschakra-Meditation: (Das Solarplexuschakra ist unterhalb der Rippen, dort, wo die Rippen in der Mitte zusammenkommen und eine Mulde ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Solarplexuschakra und senden Ihre gesamte Energie
in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 63; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber wie kann ich dann für etwas dankbar sein, von dem ich weiß, dass es nicht vorhanden ist?
Glaube. Wenn dein Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, wirst du Berge versetzen. Du wirst wissen, dass es da ist, weil ich gesagt habe, dass es da ist; weil ich gesagt habe, dass ich, noch bevor du fragst, schon geantwortet haben werde; weil ich gesagt habe, und es euch auf jede erdenkliche Weise durch jeden Lehrer, den ihr nennen könnt, sagte, dass das, was immer ihr wählt, in meinem Namen wählt, auch sein wird.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 32)
Herzchakra-Meditation: (Das Herzchakra ist auf der Höhe des Herzens, aber in der Mitte des Körpers und nicht links. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 65; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Und doch sagen viele Menschen, dass ihre Gebete nicht erhört wurden.
Kein Gebet – und ein Gebet
ist nichts weiter als eine inbrünstige Aussage über das, was so ist – bleibt
unbeantwortet. Jedem Gebet – jedem Gedanken, jeder Aussage, jedem Gefühl – wohnt
eine schöpferische Kraft inne. In dem Maße, wie es aus ganzem Herzen als
Wahrheit erachtet wird, wird es sich auch in deiner Erfahrungswelt
manifestieren.
Wenn es heißt, dass ein Gebet nicht erhöht wurde, dann sind in Wirklichkeit der
Gedanke, das Wort, das Gefühl, die am innigsten gehegt wurden, wirksam geworden.
Doch du musst wissen – und
das ist das Geheimnis -, dass es immer der Gedanke hinter dem Gedanken, jener
Gedanke, der sozusagen Pate steht, der ‚stiftende Gedanke’ ist, der beherrschend
wirksam wird.
Daher besteht, wenn du etwas erbittest, eine viel geringere Chance, dass du das
erfährst, was du dir deiner Meinung nach erwählt hast, weil der stiftende
Gedanke hinter jeder flehentlichen Bitte der ist, dass du jetzt nicht hast, was
du dir erwünschst. Der stiftende Gedanke wird zu deiner Realität.
Der einzige stiftende
Gedanke, der diesen Gedanken (vom Mangel) außer Kraft setzen könnte, ist der in
gutem Glaube gehegte Gedanke, dass Gott unfehlbar der jeweiligen Bitte
entsprechen wird. Manche Menschen haben einen solchen Glauben, doch es sind sehr
wenige.
Der Gebetsvorgang wird sehr viel einfacher, wenn ihr nicht glauben müsst, dass
Gott zu jeder Bitte immer ‚ja’ sagen wird, sondern vielmehr intuitiv versteht,
dass die Bitte selbst gar nicht notwendig ist. Dann ist das Gebet ein Dankgebet.
Es ist gar keine Bitte, sondern eine in Dankbarkeit geäußerte Aussage über das,
was so ist.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 32 – 33)
Halschakra-Meditation: (Das Halschakra ist an der Stelle, an welcher der Kehlkopf ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Halschakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Heißt das,´wenn du sagst, dass ein Gebet eine Aussage über das ist, was so ist, dass Gott nicht tut; dass alles, was nach einem Gebet geschieht, ein Resultat der Wirkungsweise des Gebets ist?
Wenn du glaubst, dass Gott ein allmächtiges Wesen ist, das alle Gebete hört und zu einigen ‚ja’, zu anderen ‚nein’ und zum Rest ‚vielleicht, aber nicht jetzt’ sagt, dann irrst du dich, An welche Faustregel würde sich Gott denn bei seiner Entscheidung halten?
Wenn du glaubst, dass Gott der Schöpfer und der ist, der über alle Dinge in eurem Leben entscheidet, dann irrst du dich.
Gott ist so gesehen der Beobachter, nicht der Schöpfer. Und Gott steht bereit, euch beim Leben eures Lebens beizustehen, aber nicht so, wie du vielleicht erwartest.
Es ist nicht Gottes Funktion, die Bedingungen oder Umstände deines Lebens zu erschaffen oder zunichte zu machen. Gott hat dich erschaffen nach seinem Ebenbild. Den Rest hast du erschaffen, durch die Macht, die dir von Gott verliehen wurde. Gott hat den Lebensprozess und das Leben selbst, so wie du es kennst, erschaffen. Doch Gott hat dir auch die freie Wahl gegeben, mit deinem Leben zu verfahren, wie du willst.
In diesem Sinn ist dein Wille für dich Gottes Wille für dich. Du lebst dein Leben, so wie du es lebst, und ich habe in dieser Angelegenheit keine Präferenzen.
Das ist die große Illusion,
der du anheim gefallen bist: Du glaubst, dass Gott sich auf die eine oder andere
Weise darum bekümmert, was du tust.
Es bekümmert mich nicht, was du tust, und das zu hören ist für dich hart. Doch
bekümmert es dich denn, was deine Kinder tun, wenn du sie zum Spielen
hinausschickst? Ist es für dich von irgendwelcher Bedeutung, ob sie Fangen oder
Verstecken oder Ochs am Berg spielen? Nein – und zwar weil du weißt, dass sie
sich in Sicherheit befinden. Du hast sie in eine Umgebung gebracht, die nach
deinem Dafürhalten freundlich und ausgesprochen in Ordnung ist.
Selbstverständlich wirst du immer hoffen, dass sie sich nicht verletzen. Und wenn es geschieht, bist du da und hilfst ihnen, heilst sie, lässt sie sich wieder sicher fühlen, wieder glücklich sein und wieder hinausgehen und einen weiteren Tag mit Spielen verbringen. Aber ob sie nur Fangen oder Verstecken spielen Wollen, ist auch am nächsten Tag für dich ohne Belang.
Du wirst ihnen natürlich sagen, welche Spiele gefährlich sind. Aber du kannst deine Kinder nicht davon abhalten, dass sie gefährliche Dinge tun. Nicht immer. Nicht für alle Zeiten. Kluge Eltern wissen das. Und doch hören Eltern nie auf, sich um das Resultat zu sorgen. Mit dieser Dichotomie – sich einerseits nicht sonderlich um den Prozess bekümmern, doch sich andererseits zutiefst um das Resultat sorgen – lässt sich annähernd die Dichotomie Gottes beschreiben.
Doch in gewissem Sinn sorgt
Gott sich nicht einmal um das Resultat – nicht um das Endresultat. Das ist so.
weil das Endresultat längst feststeht.
Und darauf beruht die zweite große Illusion der Menschen: Sie glauben, dass das
Endresultat des Lebens zweifelhaft ist.
Dieser Zweifel am Endergebnis hat euren grüßten Feind geschaffen, nämlich die
Furcht. Denn wenn ihr an diesem letztlichen Endergebnis zweifelt, müsst ihr am
Schöpfer zweifeln – an Gott. Und wenn ihr an Gott zweifelt, müsst ihr euer Leben
lang in Angst und mit Schuldgefühlen verbringen.
Wenn ihr an den Absichten Gottes zweifelt – und an Gottes Fähigkeiten, dieses
letztliche Endergebnis zu bewirken -, dann fragt sich, wie ihr euch jemals
entspannen könnt. Wie könnt ihr denn je wahren Frieden finden?
Doch Gott hat die volle Macht, Absichten und Resultate einander entsprechen zu lassen. Das könnt und wollt ihr nicht glauben (obwohl ihr behauptet, dass Gott allmächtig ist), und so musstet ihr in eurer Phantasie eine Gott gleiche Macht erschaffen, um eine Möglichkeit zu finden, sich dem Willen Gottes entgegenzustellen. Also habt ihr in eurer Mythologie jedes Wesen erschaffen, das ihr ‚Teufel’ nennt. Ihr habt euch sogar einen Gott vorgestellt, der sich mit diesem Wesen bekriegt (vermeinend, Gott löse Probleme auf eure Weise). Und schließlich habt ihr euch doch tatsächlich eingebildet, dass Gott diesen Krieg verlieren könnte.
Alles das stellt eine
Verletzung des ganzen Wissens dar, das ihr, wie ihr sagt, über Gott habt; doch
das spielt keine Rolle. Ihr lebt eure Illusion und empfindet deshalb Furcht –
alles eine Folge eurer Entscheidung, an Gott zu zweifeln. Doch was, wenn ihr
eine neue Entscheidung treffen würdet? Was ergäbe sich daraus?
Ich sage euch: Ihr würdet leben, wie Buddha es tat. Wie Jesus es tat. Wie jeder
und jede Heilige, die ihr je verehrt habt.
Doch würden euch, wie es auch die meisten dieser Heiligen erleben mussten, die
Leute nicht verstehen. Und wenn ihr versuchen würdet, euer Gefühl von Frieden,
die Freude in eurem Leben, eure innere Ekstase zu erklären, so würden sie euren
Worten lauschen, aber sie nicht hören. Sie würden versuchen, eure Worte zu
wiederholen, würden ihnen aber einiges hinzufügen.
Sie würden sich fragen, wie es kommt, dass ihr etwas habt, nach dem sie
vergeblich suchen. Und dann würde sich in ihnen die Eifersucht regen. Bald würde
sich die Eifersucht in Zorn wandeln, und in ihrem Zorn würden sie versuchen,
euch davon zu überzeugen, dass ihr diejenigen seid, die Gott nicht verstehen.
Und wenn es ihnen nicht
gelänge, euch eure Freude auszutreiben, würden sie danach trachten, euch Schaden
zuzufügen, so gewaltig wäre ihr Zorn. Und wenn ihr ihnen sagtet, dass es keine
Rolle spielt, dass selbst der Tod eurer Freude keinen Abbruch tun, eure Wahrheit
nicht ändern kann, würden sie euch ganz sicher töten. Wenn sie dann den Frieden
sähen, mit dem ihr den Tod akzeptiert, würden sie euch Heilige nennen und wieder
lieben.
Denn es liegt in der Natur der Menschen, das, was sie am meisten wertschätzen,
erst zu lieben, dann zu zerstören und dann wieder zu lieben.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 34 – 37)
Ajnachakra-Meditation: (Das Ajnachakra, oder auch das dritte Auge genannt, ist zwischen den Augenbrauen auf der unteren Stirnseite. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O"
und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Ajnachakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 67; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber warum? Warum verhalten wir uns so?
Alle menschlichen Handlungen gründen sich auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe. In Wahrheit gibt es nur zwei Emotionen – nur zwei Worte in der Sprache der Seele. Dies sind die beiden gegensätzlichen Pole der großen Polarität, die ich zusammen mit dem Universum und der Welt, wie ihr sie heute kennt, erschuf.
Das sind die zwei Punkte –
das Alpha und das Omega -, die dem System, das ihr ‚Relativität’ nennt, zu
existieren erlauben. Ohne diese beiden Punkte, ohne diese beiden Begriffe von
den Dingen könnte keine andere geistige Vorstellung existieren.
Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gründet sich entweder
auf Liebe oder auf Angst. Es gibt keine andere menschliche Motivation, und alle
anderen geistigen Vorstellungen leiten sich aus diesen beiden ab. Sie sind
einfach verschiedene Versionen, verschiedene Abwandlungen desselben Themas.
Denk darüber intensiv nach,
und du wirst erkennen, dass es wahr ist. Das ist es, was ich den stiftenden
Gedanken genannt habe. Es ist entweder ein Gedanke der Liebe oder der Angst. Das
ist der Gedanke hinter dem Gedanken hinter dem Gedanken. Es ist er erste
Gedanke. Es ist die primäre Kraft. Es ist die rohe Energie, welche die Maschine
menschlicher Erfahrung antreibt.
Und das erklärt, warum das menschliche Verhalten eine Wiederholungserfahrung
nach der anderen produziert, darum lieben Menschen, zerstören dann und lieben
wieder. Ständig schwingt das Pendel zwischen beiden Emotionen hin und her. Liebe
stiftet Angst stiftet Liebe stiftet Angst …
… Und der Grund dafür findet sich in der ersten Lüge – jeder Lüge, die ihr als
die Wahrheit über Gott erachtet -, dass man in Gott kein Vertrauen setzen kann;
dass auf Gottes Liebe kein Verlass ist; dass Gott euch nur unter bestimmten
Bedingungen akzeptiert; dass somit letztendlich das Endresultat zweifelhaft ist.
Denn wenn ihr euch nicht darauf verlassen könnt, dass Gottes Liebe immer da ist,
dann fragt sich, auf wessen Liebe ihr euch denn verlassen könnt. Werden sich
denn nicht, wenn Gott sich zurückzieht, sobald ihr nicht rechtschaffen lebt,
auch bloße Sterbliche von euch abwenden?
… Und so kommt es, dass ihr im Moment, in dem ihr eure höchste Liebe gelobt, eure tiefste Angst begrüßt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 37 – 39)
Scheitelchakra-Meditation: (Das Scheitelchakra ist in der Mitte auf Ihrem Kopf etwa dort wo sich der Mittelscheitel befindet. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Diese auf Angst gegründete Realität der Liebe beherrscht eure Erfahrung von Liebe; tatsächlich wird sie von ihr erschaffen. Denn nicht nur seht ihr euch an Bedingungen geknüpfte Liebe empfangen, ihr seht euch auch sie auf die gleiche Wese geben. Und während ihr euch entzieht und zurückhaltet und eure Bedingungen stellt, weiß doch ein Teil von euch, dass das nicht wirklich Liebe ist. Doch scheint ihr nicht den Willen aufzubringen, etwas daran zu ändern. Ihr habt auf die harte Tour gelernt, sagt ihr euch, und wollt verdammt sein, wenn ihr euch noch einmal verletzlich macht. Die Wahrheit ist, ihr werdet verdammt sein, wenn ihr es nicht tut.
(Durch eure (irrige)
Vorstellungen von der Liebe verdammt ihr euch selbst dazu, sie nie in reiner
Form zu erleben. Und so verdammt ihr euch auch selbst dazu, mich nie so zu
erkennen, wie ich wirklich bin. Doch ihr werdet mich nicht für immer verleugnen
können, und der Moment unserer Wiederversöhnung wird kommen.)
Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen sich auf Liebe oder angst, nicht nur
jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft
betreffen, das Wirtschaftleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der
jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten eurer Nationen, die ökonomischen
Ziele eurer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg, Frieden, Angriff,
Verteidigung, Aggression, Unterwerfung; Entschlüsse, haben zu wollen oder
wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu vereinen oder zu trennen – jede
einzelne freie Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden
möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 41 – 42)
Wiedererleben-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Jetzt denken Sie an ein sehr schönes Erlebnis aus der Vergangenheit und
beginnen, es noch einmal zu erleben.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 97; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Angst ist die Energie, die
zusammenzieht, versperrt, einschränkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden
zufügt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich öffnet, aussendet,
bleibt, enthüllt, teilt, heilt.
Angst umhüllt unseren Körper mit Kleidern, Liebe gestattet uns, nackt
dazustehen. Angst krallt und klammert sich an alles, was wir haben. Liebe gibt
alles fort, was wir haben. Angst hält eng an sich, Liebe hält wert und lieb.
Angst reißt an sich. Liebe lässt los. Angst nagt und wurmt, Liebe besänftigt,
Angst attackiert, Liebe bessert.
Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gründen sich auf eine
dieser beiden Emotionen. Darin habt ihr keine Wahl, denn es steht euch nicht
anderes zur Wahl. Aber ihr habt freie Wahl, welche der beiden ihr euch aussuchen
wollt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 42 – 43)
Jagdin-Meditation:
Dies ist eine Meditation, um Euch selbst zu schützen.
"Es ist eine Übung für Menschen, die für andere Menschen arbeiten. Diese Übung
wurde von den Buddhisten übernommen, denn es ist ebenfalls eine sehr gute Übung.
Sie nannten sie Jadgin. Es bedeutet, dass man nichts tut, dass man nur sitzt.
Aber die originale Tantra-Übung sagt, Ihr könnt sitzen oder liegen und Ihr sollt
daran denken, wie die Gnade Gotte auf Euch kommt." (S. 115)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Nun denken Sie daran, dass die allumfassende Gnade Gottes zu Ihnen kommt.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 115; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
So wie du das sagst, hört es sich ganz leicht an. Doch im Moment der Entscheidung gewinnt die Angst in der Mehrheit der Fälle die Oberhand. Warum ist das so?
Ihr seid gelehrt worden, in
Angst und Furcht zu leben. Man hat euch gesagt, dass nur die Fittesten
überleben, die Stärksten siegen, die Schlauesten Erfolg haben. Sehr wenig wird
zum Lobpreis jeder gesagt, die am liebevollsten sind. Und so strebt ihr – auf
die eine oder andere Weise – danach, die Fittesten, die Stärksten, die
Schlauesten zu sein, und wenn ihr dann bemerkt, dass ihr in irgendeiner
Situation weniger seid als das, habt ihr Angst vor Verlust, denn man heut euch
gesagt, dass weniger sein verlieren bedeutet.
Und natürlich entschließt ihr euch dann zu der Handlung, die euch die Angst
eingibt, denn das wurde euch beigebracht. Doch ich lehre euch dies: Wenn ihr
euch für die Handlung entscheidet, die euch die Liebe eingibt, werdet ihr mehr
als nur überleben, als nur gewinnen, als nur Erfolg haben. Dann werdet ihr in
ganzer Herrlichkeit erfahren, wer-ihr-wirklich-seid und wer ihr sein könnt.
Dazu müsst ihr die Lehren eurer wohlmeinenden, aber falsch informierten weltlichen Tutoren beiseite lassen und auf die Lehren jener hören, deren Weisheit einer anderen Quelle entstammt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 43 – 44)
Feuer-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Feuer sind und alles um Sie herum nur aus
Feuer besteht. Feuer dehnt sich normalerweise aus und so dehnen Sie sich immer
mehr aus.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Ihr habt viele solcher
Lehrer unter euch, so wie sie schon immer unter euch waren, denn ich lasse euch
nicht ohne jene, die euch diese Wahrheiten zeigen, sie euch lehren, euch
anleiten und an sie erinnern. Doch die größte Gemahnerin ist nicht eine
außenstehende Person, sondern eure innere Stimme. Sie ist das erste Instrument,
dessen ich mich bediene, da es am zugänglichsten ist.
Die innere Stimme ist die lauteste Stimme, mit der ich spreche, da sie die euch
nächste ist. Es ist die Stimme, die euch sagt, ob alles andere, so wie ihr es
definiert habt, wahr oder falsch, recht oder unrecht, gut oder schlecht ist, Sie
ist der Radar, der euch hilft, den Kurs zu setzen, das Schiff zu segeln, der
euch auf eurer Reise anleitet, wenn ihr es nur zulasst.
Es ist die Stimme, die euch in diesem Moment sagt, ob die Worte, die ihr lest,
Worte der Liebe oder Worte der Angst sind. Dies ist der Maßstab, anhand dessen
ihr entscheiden könnt, ob sie zu befolgende oder zu ignorierende Worte sind.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 44)
Wasser-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Wasser sind und es in Ihrer Welt nichts anderes
gibt als Wasser. Was für Lebewesen leben in Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass
Sie die Weiten und Tiefen der Meere sind.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Du hast gesagt, dass ich in ganzer Herrlichkeit erfahren werde, wer ich bin und sein kann, wenn ich stets den Handlungsweg wähle, den die Liebe eingibt. Kannst du das bitte noch weiter ausführen?
Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich dass ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt.
Alles, was ihr sonst sagt,
denkt oder tut, dient diesem Zweck. Es gibt nichts anderes für eure Seele zu
tun, und nicht anderes, was eure Seele tun möchte.
Das Wundersame an diesem Sinn und Zweck ist, dass er kein Ende hat. Ein Ende
bedeutet Beschränkung, und Gottes Absicht beinhaltet nicht eine solche
Begrenzung. Sollte der Moment kommen, in dem du dich in all deiner Herrlichkeit
erfährst, so wirst du dir dann eine noch größere Herrlichkeit vorstellen, zu der
du gelangen willst. Je mehr du bist, desto mehr kannst du werden, und je mehr du
wirst, desto mehr kannst du noch werden.
Das tiefste Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozess, sondern
ein Schöpfungsprozess ist.
Du entdeckst dich nicht selbst, sondern du erschaffst dich neu. Trachte deshalb
nicht danach herauszufinden, wer-du-bist, sondern trachte danach zu entscheiden,
wer-du-sein-möchtest.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 44 – 45)
Luft-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie nur Luft sind. Sie sind die Luft und andere
nutzen Sie. Vögel fliegen in Ihnen herum, Flugzeuge ebenso, Blätter fallen vom
Baum usw.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Manche sagen, dass das Leben eine Schule ist, dass wir hier sind, um spezielle Lektionen zu erlernen, und dass wir, wenn wir dann unser ‚Abitur’ gemacht haben, uns größeren Zielen widmen können, ohne noch an den Körper gefesselt zu sein. Ist das richtig?
Das ist ein weiterer Bestandteil eurer auf menschliche Erfahrung gegründeten Mythologie.
Das Leben ist keine Schule?
Nein.
Wir sind nicht hier, um Lektionen zu erlernen?
Nein.
Warum sind wir dann hier?
Um euch zu erinnern und
wieder neu zu erschaffen, wer-ihr-seid.
Ich habe es euch immer und immer wieder gesagt. Ihr glaubt mir nicht. Doch so
ist es und soll es sein. Denn wahrlich, wenn ihr euch nicht als die-ihr-seid
erschafft, könnt ihr es auch nicht sein.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 45 – 46)
Erde-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Erde sind und in Ihnen die Bäume wurzeln und alle
möglichen Tiere ihre Höhlen in Ihnen bauen. Was passiert sonst noch so alles in
der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
. JuniAlso – hier kann ich dir nicht mehr folgen. Kommen wir auf diese Sache mit der Schule zurück. Ich habe Lehrer um Lehrer uns sagen hören, dass das Leben eine Schule sei. Ich bin offen gestanden schockiert, von dir zu hören, dass es nicht so ist.
Die Schule ist ein Ort, zu
dem du gehst, wenn du etwas wissen willst, was du noch nicht weißt. Du begibst
dich nicht an diesen Ort, wenn du bereits etwas weißt und dieses Wissen ganz
einfach erfahren willst.
Das Leben (wie ihr es nennt) gibt euch die Gelegenheit, auf der Erfahrungsebene
etwas kennenzulernen, was ihr bereits auf der Ebene der Begrifflichkeit wisst.
Ihr müsst nichts lernen, um dies zu tun. Ihr müsst euch nur an das erinnern, was
ihr bereits wisst, und danach handeln.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 46)
Universum-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie irgendwo liegen und Ihr Körper sich immer mehr
vergrößert. Bald passt der Raum, in dem sie sich aufhalten, in Ihren Körper und
dann das Haus, dann die ganze Gegend, dann die Erde, dann der Mond, dann das
Sonnensystem, dann das ganze Universum. Wenn Ihnen bei dieser Meditation ein
Bild oder ein Zeichen gezeigt wird, dann merken Sie sich dieses. Damit können
Sie leicht in das universelle Bewusstsein (Buddha-, Christusbewusstsein) kommen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das verstanden habe.
Fangen wir es so an. Die
Seele – deine Seele – weiß zu jeder Zeit alles, was es zu wissen gibt. Ihr ist
nichts verborgen, nichts unbekannt. Doch dieses Wissen reicht nicht aus. Die
Seele strebt nach der Erfahrung.
Du kannst wissen, dass du ein großzügiger Mensch bist, aber wenn du nichts tust,
was diese Großzügigkeit zur Entfaltung bringt, dann hast du nichts weiter als
eine begriffliche Vorstellung. Du kannst wissen, dass du ein gütiger Mensch
bist, aber solange du nicht für jemanden etwas Gutes tust, hast du nichts weiter
als eine Vorstellung von dir selbst.
Deine Seele hat nur einen Wunsch: Sie möchte ihren großartigsten Begriff von
sich selbst in ihre großartigste Erfahrung verwandeln. Solange dieser Begriff,
diese Idee nicht zur Erfahrung wird, bleibt alles nur Spekulation. Ich habe
lange Zeit über mich spekuliert. Länger als ihr und ich uns gemeinsam daran
erinnern könnten. Länger las das Alter dieses Universums mal des Alters des
Universums, Ihr seht also, wie jung – wie neu – meine Erfahrung von mir selbst
ist!
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 46 – 47)
Meditation:
Segnung der Erde mit Herzens-Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein
rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie
damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Ich kann dir wiederum nicht folgen. Deine Erfahrung von dir selbst?
Ja. Lass es mich dir so
erklären.
Am Anfang war nur das, was Ist, und nichts anderes. Doch Alles-Was-Ist konnte
sich nicht selbst erkennen – weil Alles-Was-Ist alles war, was da war, und
nichts sonst. Und daher war Alles-Was-Ist … nicht. Denn in Abwesenheit von etwas
anderem ist Alles-Was-Ist nicht.
Das ist das große Ist/Ist
Nicht, auf das sich die Mystiker seit Anbeginn der Zeit bezogen haben.
Alles-Was-Ist wusste, das es alles war, was da war – aber das war nicht genug,
weil es seine vollendete Großartigkeit nur begrifflich, nicht aber
erfahrungsgemäß erkennen konnte. Doch es sehnte sich nach der Erfahrung seiner
selbst, es wollte wissen, was es für ein Gefühl ist, so großartig zu sein. Das
war jedoch unmöglich, weil schon der Begriff ‚großartig’ relativ ist.
Alles-Was-Ist konnte nicht wissen, was das für ein Gefühl ist, großartig zu
sein. Solange sich nicht das, was nicht ist, zeigte. In der Abwesenheit von dem,
was nicht ist, ist das, was IST, nicht.
Verstehst du das?
Ich denke, ja. Fahre fort.
Gut. Alles-Was-Ist wusste
eines, nämlich dass da nichts anderes war. Und so konnte und würde es sich
niemals von einem Bezugspunkt außerhalb seiner selbst kennen lernen. Ein solcher
Punkt existierte nicht. Es existierte nur eine Bezugspunkt, und das war der
einzige Ort im Innern. Das ‚Ist/Ist Nicht.’ Das Bin/Bin Nicht.
Doch das Alles von Allem entschied sich dazu, sich selbst erfahrungsgemäß
kennenzulernen.
Diese Energie – diese reine, unsichtbare, unhörbare, unwahrnehmbare und von
daher einem-jeden-anderen-unbekannte Energie – entschied sich, sich selbst als
diese vollendete Großartigkeit zu erfahren, die Es war. Und es erkannte, dass
es sich dazu eines Bezugspunkts im Innern bedienen musste.
Es folgerte ganz richtig, dass jeder Teil Seiner Selbst notwendigerweise weniger als das Ganze sein musste, und dass, wenn es sich selbst in Teile aufteilte, jeder Teil, der ja weniger als das Ganze, auf den Rest Seiner Selbst blicken und Großartigkeit wahrnehmen konnte.
Und so teilte sich
Alles-Was-Ist in sich selbst – wurde in einem gloriosen Augenblick das, was dies
ist, und das, was das ist. Zum ersten Mal existierten dies und das gesondert
voneinander. Und doch existierte beides zugleich und tat all das, was keines von
beidem war.
So kam es, dass plötzlich drei Elemente existierten: Das, was hier ist. Das, was
dort ist. Und das, was weder hier noch dort ist, aber existieren muss, damit das
Hier und das Dort existieren können.
Es ist das Nichts, in dem alles enthalten ist. Es ist der Nicht-Raum, der den
Raum enthält. Es ist das Alles, das die Teile enthält.
Kannst du das verstehen?
Kannst du folgen?
Ich denke, ja. Ob du es glaubst oder nicht, du hast das so klar dargestellt, dass ich meine, es tatsächlich zu verstehen.
Ich werde noch weiter gehen. Nun, dieses Nichts, in dem alles enthalten ist, ist das, was manche Menschen Gott nennen. Doch das ist auch nicht ganz präzise, denn dies heiße, dass es etwas gibt, das Gott nicht ist – nämlich alles, was nicht ‚nichts‘ ist. Aber ich bin Alle Dinge – sichtbar und unsichtbar. Deshalb ist die Beschreibung von mir als das Große Unsichtbare, das Kein-Ding oder der Raum dazwischen, eine im wesentlichen dem Osten entstammende mystische Definition von Gott, nicht präziser als die im Westen geläufige praktische Definition, derzufolge Gott alles ist, was sichtbar ist. Das Verständnis derer, die glauben, dass Gott Alles-Was-Ist und Alles-Was-Nicht-Ist ist, ist korrekt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 47 – 50)
Meditation:
Segnung der Erde mit göttlicher Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Kronenchakra. Ihr Kronenchakra stellt die
Verbindung dar zu Ihrer göttlichen Energie. Stellen Sie sich vor, wie ein
strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zum Planeten Erde strömt und
segnen Sie damit die Erde mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Nun, durch die Erschaffung
dessen, was ‚hier’, und dessen, was ‚dort’ ist, versetzte Gott sich in die Lage,
sich selbst zu erkennen. Im Moment dieser großen Explosion aus dem Innern
erschuf Gott die Relativität – das größte Geschenk, das Gott je sich selbst
machte. Von daher ist die Beziehung das größte Geschenk Gottes an euch, ein
Punkt, über den wir später im einzelnen sprechen werden.
Aus dem Kein-Ding ging also Alles hervor – ein spirituelles Ereignis, das völlig
vereinbar, identisch ist mit dem, was eure Wissenschaftler die Theorie des
Urknalls nennen.
Mit der rasend schnellen Ausbreitung der Elemente wurde die Zeit erschaffen,
denn ein Ding war erst hier, dann war es dort – und die Dauer seiner Bewegung
von hier nach dort war messbar.
So wie die sichtbaren Teile Seiner Selbst sich in ‚Relation’ zueinander zu definieren begannen, taten dies auch die unsichtbaren Teile.
Gott wusste, dass die Liebe nur existieren – und sich selbst als reine Liebe erkennen – konnte, wenn ihr genaues Gegenteil ebenfalls existierte. So erschuf Gott vorsätzlich die große Polarität, das absolute Gegenteil von Liebe – alles, was Liebe nicht ist -, was nun Angst genannt wird. In jenem Moment, in dem die Angst existierte, konnte die Liebe als ein Ding existieren, das zu erfahren nun möglich war.
Diese Erschaffung der Dualität zwischen Liebe und ihrem Gegenteil ist das, was die Menschen in ihren verschiedenen Mythologien als die Geburt des Bösen, den Sündenfall Adams, die Rebellion Satans und so weiter bezeichnen.
So, wie ihr euch dazu
entschieden habt, die reine Liebe in dem Wesen verkörpert zu sehen, das ihr Gott
nennt, habt ihr euch auch entschieden, tiefste Angst in dem Wesen personifiziert
zu sehen, das ihr den Teufel nennt.
Manche auf Erden haben um dieses Ereignis herum ziemlich ausgeklügelte
Mythologien samt Szenarien von Schlachten und Kriegen mit Heerscharen von Engeln
und teuflischen Kriegern, den Kräften von Gut und Böse, des Lichts und der
Finsternis aufgebaut.
Diese Mythologien waren der frühe Versuch von Menschen, ein kosmisches Ereignis
zu verstehen und anderen auf für sie verständliche Weise von dem zu erzählen,
dessen sich die menschliche Seele zutiefst bewusst ist, das aber der Verstand
kaum begreifen kann.
Indem Gott aus dem Universum eine geteilte Version von sich selbst machte,
brachte er, aus reiner Energie, alles hervor, was jetzt sowohl sichtbar als auch
unsichtbar existiert. Mit anderen Worten, auf diese Weise wurde nicht nur das
physische, sondern auch das metaphysische Universum geschaffen. Der Teil Gottes,
der die zweite Hälfte der Bin/Bin-Nicht-Gleichung bildet. Explodierte ebenfalls
zu einer unendlichen Anzahl von Einheiten, die kleiner sind als das Ganze. Diese
Energieeinheiten würdet ihr Geister nennen. In manchen eurer Mythologien wird
gesagt, dass ‚Gott der Vater’ viele Geist-Kinder hatte. Diese Parallele zu der
menschlichen Erfahrung vom sich vervielfachenden Leben scheint die einzige
Möglichkeit zu sein, den Massen in der Realität die Vorstellung von der
plötzlichen Erscheinung – der plötzlichen Existenz – zahlloser Geister im ‚Reich
des Himmels’ nahezubringen.
In diesem Fall sind eure
mythologischen Geschichten und Erzählungen von der letztendlichen Realität gar
nicht so weit entfernt. Die endlose Anzahl von Geistern, die meine Totalität
ausmachen, sind im kosmischen Sinn meine Nachkommen.
Mit dieser Teilung meiner selbst verfolgte ich das göttliche Ziel, genügend
Teile von mir zu erschaffen, damit ich mich erfahrungsgemäß kennenlernen kann.
Der Schöpfer hat nur eine Möglichkeit, sich in der Erfahrung als Schöpfer zu
erkennen: Er muss erschaffen. Und so gab ich all den zahllosen Teilen meiner
selbst (allen meinen Geist-Kindern) die gleiche Macht zu erschaffen, die ich
als Ganzes besitze. Das meinen die Religionen, wenn sie sagen, dass ihr ‚nach dem
Ebenbilde Gottes’ geschaffen wurdet. Es bedeutet nicht, wie manche annahmen,
dass wir in unserer physischen Gestalt gleich aussehen (obwohl Gott jede
physische Gestalt annehmen kann, die er sich für einen bestimmten Zweck
erwählt). Es bedeutet, dass unsere Essenz die gleiche ist. Wir sind aus dem
gleichen Stoff gemacht. Wir SIND ‚derselbe Stoff’! Wir verfügen über die
gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten – einschließlich der Gabe, physische
Realität aus dünner Luft zu erschaffen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 50 – 52)
Meditation:
Segnung der Erde mit Herzens- und göttlicher Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra und gleichzeitig auf Ihr Kronenchakra.
Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum
Planeten Erde strömt und gleichzeitig strahlend weißes Licht von Ihrem
Kronenchakra zur Erde strömt. Segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie
sowie gleichzeitig mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Als ich euch, meine
spirituellen Nachkommen, erschuf, war es mein Ziel, mich selbst als Gott
kennenzulernen. Ich kann dies auf keine andere Weise als durch euch tun. Somit
kann gesagt werden (und es wurde auch viele Male gesagt), dass mein Ziel für
euch darin besteht, dass ihr euch selbst als mich erkennt.
Das scheint so erstaunlich einfach zu sein, wird aber sehr komplex, weil es nur
eine Möglichkeit gibt, wie ihr euch als mich erkennen könnt, nämlich die, dass
ihr euch selbst zuerst als nicht Mich erkennt.
Nun versuche, mir hier zu folgen – bemühe dich darum -, denn es wird jetzt sehr
subtil. Bist du bereit?
Ich denke, ja.
Gut. Denke daran, du hast um diese Erklärung gebeten. Du hast Jahre auf sie gewartet. Du hast darum gebeten, sie in einer Laiensprache und nicht in Form theologischer Lehrsätze oder wissenschaftlicher Theorien zu erhalten.
Ja – ich weiß, worum ich gebeten habe.
Und wie du gefragt hast, so soll dir geantwortet werden.
Nun, um mich leicht
verständlich auszudrücken, werde ich mich eures mythologischen Modells von den
Kindern Gottes bedienen, weil dieses euch vertraut ist und in vielerlei Hinsicht
gar nicht so abwegig.
Kommen wir also darauf zurück, wie dieser Prozess der Selbsterkenntnis zu
funktionieren hat.
Es gab eine Möglichkeit, wie
ich alle meine geistigen Kinder dazu hätte bringen können, sich als Teil von mir
zu erkennen: nämlich indem ich es ihnen einfach sagte. Das habe ich getan. Aber
siehst du, dem reinen Geist war es nicht genug, sich selbst einfach als Gott zu
erkennen, oder als Teil von Gott, oder als Kinder Gottes, oder als Erben des
Reichs Gottes (je nachdem, welche Mythologie du hier heranziehen möchtest).
Wie ich schon erklärte, besteht ein Unterschied zwischen etwas wissen und es
erfahren. Der reine Geist sehnte sich danach, sich selbst als Erfahrung
kennenzulernen (so wie ich es tat). Begriffliches Gewahrsein war euch nicht
genug. So entwarf ich einen Plan. Es ist die außergewöhnlichste Idee im ganzen
Universum und beinhaltet die spektakulärste Zusammenarbeit. Ich sage
Zusammenarbeit, weil ihr alle mit mir daran beteiligt seid.
Dem Plan gemäß betratet ihr als reiner Geist das eben geschaffene physikalische Universum. Das deshalb, weil ihr nur über die Physikalität erfahrungsgemäß das kennenlernen könnt, was ihr auf begrifflicher Ebene wisst. Dies ist tatsächlich der Grund, warum ich den physikalischen Kosmos überhaupt erschaffen habe – und das Relativitätssystem, das ihr und alle Schöpfung regiert.
Nachdem ihr, meine geistigen
Kinder, erst einmal im physischen Universum existiertet, konntet ihr erfahren,
was ihr über euch selbst wisst – aber zunächst musstet ihr das Gegenteil
kennenlernen. Um es etwas vereinfacht zu erklären: Ihr könnt euch nicht selbst
als großgewachsen erkennen, solange euch nicht bewusst ist, dass es auch die
Kleinwüchsigkeit gibt. Ihr könnt nicht den Teil von euch, den ihr dick nennt,
erfahren, solange ihr nicht auch das Dünne kennt.
Daraus ergibt sich letztendlich die logische Schlussfolgerung, dass ihr euch
nicht als die, die ihr seid, erfahren könnt, solange ihr nicht dem begegnet
seid, was ihr nicht seid. Das ist der Zweck der Relativitätstheorie und allen
physischen Lebens. Ihr definiert euch über das, was ihr nicht seid.
Nun, im Fall der letztlichen oder höchsten Erkenntnis – des
Sich-Selbst-Erkennens als Schöpfer – könnt ihr euch nicht selbst als Schöpfer
erfahren, solange und bis ihr nicht selbst erschafft. Und ihr könnt euch nicht
selbst erschaffen, solange ihr euch nicht selbst auslöscht. In gewissem Sinn
müsst ihr erst ‚nicht sein’, damit ihr sein könnt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 52 – 55)
Meditation des Verzeihens:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Ganz langsam erinnern Sie sich jetzt an Menschen, denen Sie Schmerz oder Schaden
zugefügt haben, eomotional oder körperlich. Bitten Sie sie um Vergebung. Spüren
Sie die Freude, dass Ihnen vergeben wird.
Ganz sanft erinnern Sie sich nun an Menschen, von denen Sie verletzt wurden,
emotional oder körperlich. Vergeben Sie Ihnen. Spüren Sie die Freude zu
vergeben.
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Kannst du folgen?
Ich denke …
Bleib dabei.
Natürlich könnt ihr keinesfalls nicht sein, wer und was ihr seid – ihr seid es
einfach (reiner, schöpferischer Geist), ihr wart es und werdet es immer sein.
Also habt ihr das Nächstbeste getan. Ihr habt euch dazu gebracht zu vergessen,
wer-ihr-wirklich-seid.
Beim Eintreten ins
physikalische Universum habt ihr die Erinnerung an euch selbst aufgegeben. Das
gestattet euch, die Wahl zu treffen, wer-ihr-sein wollt, statt sozusagen einfach
schon im Schloss aufzuwachen.
Statt lediglich gesagt zu bekommen, dass ihr ein Teil Gottes seid, habt ihr
diesen Akt der Wahl, in dem ihr euch selbst als über totale Wahlfreiheit
verfügend erlebt. Und diese ist der Definition nach das, was Gott ist. Aber wie
könnt ihr Entscheidungsfreiheit in einer Sache haben, in der ihr gar keine Wahl
habt? Ihr könnt nicht nicht meine Nachkommen sein. So sehr ihr euch auch darum
bemühen mögt – doch ihr könnt vergessen.
Ihr seid, wart und werdet immer ein göttlicher Teil des göttlichen Ganzen, ein
Glied des Körpers sein. Der Akt der Wiedervereinigung mit dem Ganzen, die
Rückkehr zu Gott, ist ein Akt des Rück-Erinnerns, der Wieder-Eingliederung. Ihr
wählt, euch daran zu erinnern, wer-ihr-wirklich-seid, oder euch mit den
verschiedenen Teilen eurer selbst wieder zu vereinen, um euch in eurer
Gesamtheit zu erfahren – das heißt – mich in meiner Allumfassendheit.
Eure Aufgabe auf Erden ist es deshalb nicht zu lernen (weil ihr bereits wisst),
sondern euch zu erinnern / wieder einzugliedern / zusammenzufügen, wer-ihr-seid,
und dies nicht nur in Bezug auf eich, sondern auch in bezug auf alle anderen.
Deshalb besteht eure Aufgabe zum großen Teil auch darin, dass ihr andere daran
erinnert, ihnen wieder ins Gedächtnis ruft, dass auch sie sich wieder erinnern /
eingliedern / zusammenfügen können.
All die wunderbaren Lehrer haben genau das getan. Das ist euer einziges Ziel.
Das heißt, das Ziel eurer Seele.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 55 – 56)
Liebes-Friedens-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Erinnern Sie sich an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben. Einen Moment, in
dem Sie jemand geholfen haben. Einen Moment, in dem Sie verliebt waren. Einen
Moment, in dem Sie sich Gott nahe fühlten. Genießen Sie diesen glücklichen
Moment mit einem Lächeln.
Übertragen Sie dieses Glücksgefühl zu jedem Menschen, der Ihnen gerade einfällt.
Senden Sie das Glück auch zu Regionen, die Ihnen wichtig sind, z.B. dort, wo
Ihre Angehörigen wohnen oder Sie wohnen. Senden Sie dieses Glücksgefühl auch an
Ihr Land und überall dorthin, wo es Ihnen gerade einfällt.
Wünschen Sie allen Liebe und Frieden. Schicken Sie allen Staaten im Krieg und
in Auseinandersetzungen Liebe und Frieden.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation),
Eine spirituelle Aussage aus:
Neale
Donald Walsch / Gespräche mit Gott,
Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6
Eine Meditation des Tages aus:
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3
esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden
Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg,
Tel: 0761-70820.
Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.
Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.