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Eine spirituelle Aussage aus:
Neale
Donald Walsch / Gespräche mit Gott,
Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6
Eine Meditation des Tages aus:
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3
esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden
Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg,
Tel: 0761-70820.
Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.
Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.
Es gibt so vieles, das ich fragen möchte. Da sind so viele Fragen. Ich sollte wohl mit den großen, mit den augenfälligen Fragen anfangen. Zum Beispiel, warum befindet sich die Welt in jener Verfassung, in der sie ist?
Von allen Fragen, die der Mensch an Gott richtet, wird diese am häufigsten gestellt – seit Anbeginn der Zeit. Vom ersten bis zu diesem Moment wolltet ihr wissen: Warum muss es so sein?
Die klassische Formulierung dieser Frage sieht gewöhnlich so aus: Warum erschafft Gott, wenn er vollkommen und allliebend ist, Seuchen und Hungersnöte, Kriege und Krankheiten, Erdbeben, Wirbelstürme und Orkane sowie alle Arten von Naturkatastrophen, tiefste persönliche Enttäuschung und weltweites Elend?
Die Antwort auf diese Frage
liegt im tieferen Mysterium des Universums und im höchsten Sinn des Lebens.
Ich zeige meine Güte nicht, indem ich um euch herum nur das erschaffe, was ihr
Vollkommenheit nennt. Ich zeige meine Liebe nicht dadurch, dass ich euch nicht
erlaube, dass ihr eure Liebe zeigt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 57)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:
Sexuelle-Energie-Meditation
Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.
Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.
(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)
Wie ich schon erklärte,
könnt ihr nicht Liebe erweisen, wenn ihr nicht die Nicht-Liebe zeigen könnt.
Außer in der Welt des Absoluten kann ein Ding nicht ohne sein Gegenteil
existieren. Aber das Reich des Absoluten war weder für euch noch für mich
ausreichend. Ich existierte dort, im Immerwährenden, und von dort seid auch ihr
gekommen.
Im Absoluten gibt es keine Erfahrung, nur das Wissen. Wissen ist ein göttlicher
Zustand, aber die größte Freude ist im Seienden. Seiendes wird nur nach der
Erfahrung erreicht. Evolution bedeutet: wissend, erfahrend, seiend. Das ist die
Heilige Dreifaltigkeit – die Dreieinigkeit Gottes.
Gott der Vater ist wissend –
der Urheber aller Einsichten, der Urheber aller Erfahrungen, denn ihr könnt
nicht erfahren, was ihr nicht wisst.
Gott der Sohn ist erfahrend – die Verkörperung, das Ausagieren all dessen, was
der Vater von sich selbst weiß, denn ihr könnt nicht sein, was ihr nicht
erfahren habt.
Gott der Heilige Geist ist seiend – die Entkörperlichung all dessen, was der
Sohn von sich selbst erfahren hat; der einfache, vollkommene Zustand des
Seienden ist nur möglich durch die Erinnerung an das Wissende und Erfahrende.
Dieses einfache Seiende ist Seligkeit. Es ist der Gotteszustand, nachdem er sich selbst erkannt und erfahren hat. Es ist das, wonach Gott sich am Anfang sehnte.
Natürlich seid ihr über jenen Punkt hinausgelangt, an dem euch noch erklärt werden muss, dass die Beschreibung von Gott als Vater und Sohn nichts mit Geschlechtszugehörigkeit zu tun haben. Ich bediene mich hier der bildhaften Sprache eurer zuletzt verfassten heiligen Schriften. Sehr viel frühere Schriften haben diese Metapher in einen Kontext von Mutter und Tochter gestellt. Beides ist nicht korrekt. Am besten könnt ihr diese Beziehung begreifen, wenn ihr in den Begriffen von Eltern und Nachkommenschaft denkt oder von Das-was-entstehen-lässt und Das-was-zur-Entstehung-gebracht-wird.(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 57 – 59)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:
Meditation: Du bist wie eine goldene Sonne
Setz oder leg Dich bequem hin. Lass Deinen Körper sich völlig entspannen. Atme tief und langsam. Stell Dir ein Licht in Deinem Herzen vor - glühend, strahlend und warm. Spüre, wie es sich ausbreitet und größer wird, wie es stärker und stärker aus Dir hervorleuchtet, bis Du wie eine goldene Sonne bist, die Liebesenergie auf alles und alle um Dich herum ausstrahlt. Sage Dir: "Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich und leuchten aus mir auf alles um mich herum." Wiederhole das immer wieder, bis Du Deine spirituelle Energie wirklich spürst.
Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich.
(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)
Was die groben Beziehungen
angeht, kennt ihr kein ‚dazwischen’. Der Grund dafür ist der, dass grobe
Beziehungen des höheren Reichs unfehlbar Dreiheiten sind. Von daher habt ihr
links-rechts, oben-unten, klein-groß, schnell-langsam, heiß-kalt und die größte
je erschaffene Zweiheit: männlich-weiblich. Bei diesen Zweiheiten oder
Gegensatzpaaren gibt es kein dazwischen. Ein Ding ist entweder das eine oder das
andere, oder eine größere oder kleinere Version einer dieser Polaritäten.
Innerhalb des Reichs der groben Beziehungen kann nicht Vorstellbares ohne die
Vorstellung seines Gegenteils existieren. Der größte Teil eurer Alltagserfahrung
liegt in dieser Realität begründet.
Innerhalb des Reichs der sublimen Beziehungen hat nichts, was existiert, ein
Gegenteil. Alles ist eins, und alles schreitet von einen zum anderen in einem
endlosen Kreis voran. Zeit ist ein solches sublimes Reich, in dem das, was ihr
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nennt, in wechselseitiger Beziehung
existiert. Das heißt, sie bilden keinen Gegensatz, sondern sind Teile desselben
Ganzen; Progressionen, Weiterentwicklungen desselben Gedankens; Zyklen derselben
Energie; Aspekte derselben unwandelbaren Wahrheit. Wenn ihr daraus schließt,
dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ein und derselben ‚Zeit’
existieren, habt ihr recht. (Aber das ist hier nicht der richtige Moment, um
darüber zu sprechen. Wir werden darauf sehr viel detaillierter eingehen, wenn
wir später die ganze Zeitkonzeption erkunden.)
Die Welt ist so, wie sie ist, weil sie gar nicht anders sein und dennoch im
groben Bereich der Physikalität existieren könnte. Erdbeben und Orkane,
Überschwemmungen und Wirbelstürme und all das andere, was ihr Naturkatastrophen
nennt, sind nicht anderes als die Bewegung der Elemente von einer Polarität zur
anderen. Der ganze Zyklus von Geburt und Tod ist Bestandteil dieses Prozesses.
Dies sind die Rhythmen des Lebens, denen allen in der großen Realität
unterworfen ist, denn das Leben selbst ist ein Rhythmus. Es ist eine Welle, eine
Schwingung, ein Pulsschlag im Herzen von Allem-Was-Ist.
Krankheiten und Leiden sind das Gegenteil von Gesundheit und Wohlbefinden und
manifestieren sich in eurer Realität auf euer Geheiß. Ihr könnt nicht krank
sein, ohne euch auf bestimmter Ebene dazu gebracht zu haben, und ihr könnt
wieder wohlauf sein in dem Moment, in dem ihr euch ganz einfach dazu
entscheidet. Tiefe persönliche Enttäuschungen sind gewählte Reaktionen, und
globale Katastrophen sind das Ergebnis eines globalen Bewusstseins.
Deine Frage impliziert, dass ich diese Ereignisse gewählt habe, dass es mein Wille und Wunsch ist, dass sie geschehen. Doch diese Dinge gelangen nicht durch meinen Willen zum Sein, ich beobachte nur euer dementsprechendes Tun. Und ich unternehme nichts, um sie zu verhindern, denn damit würde ich eurem Willen entgegenarbeiten. Und das würde euch wiederum der Gotteserfahrung berauben, der Erfahrung, die ihr und ich gemeinsam gewählt haben.
Verdammt daher nicht all das, was ihr in dieser Welt als schlecht anseht. Fragt euch vielmehr selbst, was ihr daran als schlecht verurteilt, und was, wenn überhaupt, ihr tun wollt um es zu ändern.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 60 – 61)
Schwerelosigkeits-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus --> etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, dass Ihr Gewicht genauso leicht wie
Baumwolle ist. Sie verlieren Ihr Gewicht und durchbrecht die Gravitationskraft
der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Forscht im Innern statt im Außen und fragt euch: ‚Welchen Teil meines Selbst möchte ich jetzt angesichts dieses Unglücks erfahren? Welchen Aspekt des Seins wähle und rufe ich auf?’ Denn alles Leben existiert als Werkzeug eurer eigenen Schöpfung, und alle seine Ereignisse bieten sich euch nur als Gelegenheiten dar, zu entscheiden und zu sein, wer-ihr-seid.
Das gilt für jede Seele, und so gibt es, seht ihr, keine Opfer um Universum, nur Schöpfer. Alle Meister, die auf diesem Planeten wandelten, wussten das. Deshalb hat sich kein Meister, gleich welchen ihr nennt, je selbst als Opfer gesehen – obschon viele tatsächlich gekreuzigt worden sind.
Jede Seele ist ein Meister –
obgleich sich manche nicht an ihre Ursprünge oder ihr Erbe erinnert. Doch jede
schafft die Situation und die Umstände für ihr eigenes höchstes Ziel und ihr eigenes
raschestes Erinnern – in jedem ‚jetzt’ genannten Moment.
Urteilt also nicht über den karmischen Weg, den ein anderer geht. Beneidet
nicht den Erfolg, bemitleidet nicht den Misserfolg, denn ihr wisst nicht,
was nach dem Ermessen der Seele ein Erfolg oder Misserfolg ist. Nennt ein
Ding nicht Unglück oder freudiges Ereignis, solange ihr nicht entschieden
oder beobachtet habt, wie es genutzt wird. Denn ist ein Tod ein Unglück,
wenn er Tausende von Leben rettet? Und ist ein Leben ein freudiges Ereignis,
wenn es nichts als Kummer und Leid verursacht hat? Aber selbst darüber sollt
ihr nicht richten, sondern eure Meinung für euch behalten und den anderen
die ihre lassen.
Das heißt nicht, dass ihr einen Hilferuf ignorieren sollt oder das Drängen
eurer eigenen Seele, auf die Veränderung irgendeines Umstands oder Zustands
hinzuarbeiten. Es bedeutet, dass ihr, während ihr das tut, was ihr tut. Das
Etikettieren und Verurteilen vermieden sollt. Denn jeder gegebene Umstand
ist ein Geschenk, und in jeder Erfahrung liegt ein Schatz verborgen.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 62 – 63)
Meditation: Im Fluss schwimmen
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, Sie sind an einem großen Fluss. Gehen
Sie in
Gedanken in den Fluss und beginnen dort zu schwimmen.
(Machen Sie diese Übung mehrere
Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 43; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Es war einmal eine Seele,
die sich als das Licht erkannte. Es war eine sehr neue Seele und deshalb auf
Erfahrung erpicht. ‚Ich bin das Licht’, sagte sie. ‚Ich bin das Licht.’ Doch all
dieses Wissen und Aussprechen konnte die Erfahrung davon nicht ersetzen. Und in
dem Reich, aus dem die Seele auftauchte, gab es nichts außer dem Licht. Jede
Seele war großartig, jede Seele war herrlich, und jede Seele erstrahlte im Glanz
meines ehrfurchtgebietenden Lichts. Und so war diese kleine Seele eine
Kerzenflamme in der Sonne. Inmitten des grandiosesten Lichts – von dem sie eine
Teil war – konnte sie sich selbst nicht sehen und auch nicht erfahren,
wer-und-was-sie-wirklich-ist.
Nun geschah es, dass diese Seele sich danach sehnte und verzehrte, sich selbst
kennenzulernen. Und so groß war ihr Verlangen, dass ich eines Tages zu ihr
sagte: ‚Weißt du, Kleines, was du tun musst, um dein Verlangen zu befriedeigen?’
‚Oh, was denn, Gott? Was? Ich werde alles tun!’ sagte die kleine Seele.
’Du musst dich vom Rest von uns trennen’, gab ich zur Antwort, ‚und dann musst
du für dich die Finsternis herbeibeschwören.’
’Was ist die Finsternis, o Heiligkeit?’ fragte die kleine Seele.
’Das, was du nicht bist’, erwiderte ich, und die Seele verstand.
Und so entfernte sie sich von Allem und machte sich sogar in ein anderes Reich
auf. Und in diesem Reich hatte die Seele die Macht, sämtliche möglichen Formen
von Finsternis in ihre Erfahrung zu rufen. Und das tat sie auch.
Doch inmitten all der Finsternis rief sie aus: ‚Vater, Vater, warum hast du mich
verlassen?’ So wie ihr das auch in euren dunkelsten Zeiten gemacht habt. Doch
ich habe euch nie verlassen, sondern euch immer zur Seite gestanden, bereit,
euch daran zu erinnern, wer-ihr-wirklich-seid; bereit, immer bereit, euch nach
Hause zu rufen.
Seid deshalb der Finsternis ein Licht und verflucht sie nicht.
Und vergesst nicht, wer-ihr-seid in dem Moment, in dem ihr von dem umschlossen
seid, was ihr nicht seid. Und preist die Schöpfung, auch wenn ihr danach
trachtet, sie zu verändern.
Und wisst, dass das, was ihr in den Zeiten eurer größten Prüfungen tut, euer
größter Triumph sein kann. Denn die von euch erschaffene Erfahrung ist eine
Aussage darüber, was-ihr-seid und wer-ihr-sein-wollt.
Ich habe euch diese kleine
Geschichte – die Parabel von der kleinen Seele und der Sonne – erzählt, damit
ihr vielleicht besser versteht, warum die Welt so ist, wie sie ist, du wie sie
sich sofort verändern kann in dem Moment, in dem alle sich an die göttliche
Wahrheit als ihre höchste Realität erinnern.
Nun gibt es jene, die sagen, dass das Leben eine Schule ist, und dass die Dinge,
die ihr in eurem Leben wahrnehmt und erfahrt, euch etwas lehren sollen. Ich habe
diesen Punkt bereits angesprochen und sage euch noch einmal:
Ihr kamt in dieses Leben, ohne etwas lernen zu müssen – ihr sollt nur demonstrieren, was ihr bereits wisst. Und indem ihr es demonstriert, werdet ihr es ausarbeiten und euch selbst, durch eure Erfahrung, neu erschaffen. So rechtfertigt ihr das Leben und gebt ihm einen Sinn. So heiligt ihr es.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 63 – 65)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität dem Meer.
Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.
Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Sagst du damit, dass alles Schlechte, das uns widerfährt, Dinge unserer eigenen Wahl sind? Heißt das, dass selbst die großen Unglücke und Katastrophen auf dieser Welt auf einer bestimmten Ebene von uns erschaffen werden, damit wir „das Gegenteil dessen, was-wir-sind, erfahren“ können? Und wenn ja, gibt es nicht eine für uns selbst und andere weniger schmerzliche Möglichkeit, Gelegenheiten zu erschaffen, die es uns erlauben, uns selbst als uns selbst zu erfahren?
Du hast mehrere Fragen gestellt, und es sind alles gute Fragen. Besprechen wir eine nach der anderen.
Nein, nicht alle Dinge, die euch wiederfahren und die ihr schlecht nennt, sind eure eigene Wahl. Nicht im bewussten Sinn, wie du ihn meinst. Sie sind aber alle eure eigene Schöpfung.
Ihr befindet euch fortwährend in einem Schöpfungsprozess – in jedem Moment, jeder Minute, an jedem Tag. Wie ihr erschaffen könnt, darauf werde ich später eingehen. Für den Augenblick musst du meinen Worten einfach Glauben schenken: Ich seid eine große Schöpfungsmaschine und bringt buchstäblich so schnell, wie ihr denken könnt, eine neue Manifestation hervor.
Begebenheiten, Ereignisse, Bedingungen und Umstände werden aus dem Bewusstsein geschaffen, Das individuelle Bewusstsein ist schon machtvoll genug. Da könnt ihr euch vorstellen, welch eine schöpferische Energie freigesetzt wird, wenn sich zwei oder mehr in meinem Namen versammeln. Und das Massen-Bewusstsein? Das ist so mächtig, dass es Ereignisse und Umstände von weltweiter Bedeutung und mit globalen Konsequenzen erschaffen kann.
Die Aussage wäre nicht
korrekt – nicht im Sinne, wie du es meinst-, dass ihr diese Konsequenzen wählt.
Ihr wählt sie genauso wenig, wie ich sie wähle. Wie auch ich, beobachtet ihr
sie, nehmt sie wahr, Und ihr entscheidet, wer ihr im Hinblick auf sie seid.
Doch es gibt keine Opfer und Bösewichter auf der Welt. Und ihr seid auch nicht
die Opfer der Entscheidungen anderer. Auf einer bestimmten Ebene habt ihr
alle das erschaffen, was ihr eurer Aussage nach verabscheut – und da es von
euch erschaffen wurde, habt ihr es gewählt.
Das ist eine höher entwickelte Ebene des Denkens und eine, die alle Meister früher oder später erreichen. Denn erst, wenn sie imstande sind, die Verantwortung für das Gesamte zu akzeptieren, können sie auch die Macht erlangen, einen Teil davon zu verändern.
Solange ihr der Vorstellung anhängt, dass da draußen irgend etwas oder irgendein anderer ist, der euch das ‚antut’, beraubt ihr euch selbst der macht, etwas dagegen zu tun. Nur wenn ihr sagt: ‚Ich habe das getan’, könnt ihr die Macht finden, es zu ändern.
Es ist viel leichter, etwas zu ändern, was du tust, als etwas zu ändern, was ein anderer tut.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 65 – 66)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.
Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Der erste Schritt, um irgend etwas zu verändern, besteht darin, dass ihr erkennt und akzeptiert, dass ihr es so gewählt habt.
Könnt ihr das auf persönlicher Ebene nicht akzeptieren, so stimmt durch eure Einsicht zu, dass wir alle eins sind. Trachtet dann danach, eine Veränderung zu schaffen, nicht weil irgend etwas falsch ist, sondern weil es nicht mehr eine präzise aussage über das darstellt, was-ihr-seid.
Es gibt nur einen Grund, irgend etwas zu tun; es zu tun als eine Aussage gegenüber dem Universum darüber, wer-ihr-seid.
Auf diese Weise wird das Leben Selbst-schöpferisch. Ihr benutzt das Leben, um euer Selbst als die, die-ihr-seid und die-ihr-immer-sein-wolltet, zu erschaffen. Es gibt nur einen Grund, etwas zunichte zu machen: den, dass es nicht länger eine Aussage darüber darstellt, wer-ihr-sein-wollt. Es spiegelt euch nicht wider. Es repräsentiert euch nicht. (Es re-präsen-tiert euch nicht, macht euch nicht wieder präsent …)
Wenn ihr präzise repräsentiert sein wollt, müsst ihr daran arbeiten, alles in eurem Leben zu ändern, was nicht in euer Bild passt, das ihr in die Ewigkeit zu projizieren wünscht.
Im weitesten Sinn sind alle ‚schlechten’ dinge , die euch geschehen, eure Wahl. Der Fehler liegt nicht in der Wahl, sondern darin, dass ihr sie schlecht nennt. Und wenn ihr sie schlecht nennt, nennt ihr eurer Selbst schlecht, da ihr sie erschaffen habt.
Eine solche Etikettierung könnt ihr nicht hinnehmen, und so erkennt ihr, statt euer Selbst als Schlecht zu bezeichnen, eire Schöpfungen lieber nicht als euer eigen an. Diese intellektuelle und spirituelle Unaufrichtigkeit führt euch zur Akzeptanz einer Welt, in der die Bedingungen so sind, wie sie sind. Wenn ihr die persönliche Verantwortung für die Welt akzeptieren müsstet – oder wenigstens ein tiefes inneres Verantwortungsgefühl empfändet -, sähe dieser Ort völlig anders aus. Das wäre in Wahrheit gewiss so, wenn sich jedermann verantwortlich fühlte. Dass dies so offensichtlich, so offenkundig ist, macht das Ganze so überaus schmerzlich und bitter ironisch.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 67 – 68)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.
Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.
Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung Pause Ausatmung Pause.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken
(esotera Juni 6/97)
Die Naturkatastrophen auf der Welt, die Wirbelstürme und Orkane, Vulkanausbrüche und Überschwemmungen – ihre physikalischen Tumulte –werden nicht eigentlich von euch geschaffen. Was von euch geschaffen wird, ist das Maß, in dem diese Ereignisse euer Leben berühren.
Es finden Ereignisse im Universum statt, von denen auch bei aller Vorstellungskraft nicht behauptet werden kann, dass ihr sie herbeigeführt oder geschaffen habt.
Diese Ereignisse werden durch das vereinigte Menschheitsbewusstsein geschaffen. Alles, was in der Welt existiert, produziert, erschafft im kooperativen Miteinander diese Erfahrungen. Ihr als einzelne bewegt euch durch sie hindurch und entscheidet, was, wenn überhaupt, sie für euch bedeuten und wer und was ihr in Bezug zu ihnen seid.
So erschafft ihr kollektiv und individuell das Leben und die Zeiten, die ihr erfahrt, für das seelische Ziel der Entfaltung.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 68)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.
Dauer 5 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.
(esotera Juni 6/97)
Du hast gefragt, ob es eine weniger schmerzliche Art gibt, diesen Prozess zu durchlaufen, und die Antwort lautet ‚ja’. Doch damit wird sich nichts an deiner äußeren Erfahrung geändert haben. Wenn du den Schmerz, den du mit irdischen Erfahrungen und Ereignissen – den deinen und denen anderer – assoziierst, mindern willst, musst du deine Wahrnehmungsweise von ihnen ändern.
Du kannst das äußere Ereignis nicht ändern (denn das wurde kollektiv von euch erschaffen, und ihr seid in eurem Bewusstsein noch nicht weit genug entwickelt, um individuell das ändern zu können, was kollektiv erschaffen wurde), also muss du die innere Erfahrung verändern. Das ist der Weg zur Meisterschaft des Lebens.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 68 – 69)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.
Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.
Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...
Sie können dieses Bild überall entstehen lassen im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.
(esotera Juni 6/97)
Nichts ist an und für sich schmerzvoll. Schmerz ist ein Ergebnis falschen Denkens. Er ist ein gedanklicher Irrtum. Ein Meister kann den peinigendsten Schmerz zum Verschwinden bringen. Auf diese Weise heilt er.
Schmerz ist die Folge eines Urteils, das du über etwas abgegeben hast. Heb das Urteil auf, und der Schmerz verschwindet.
Urteile gründen sich oft auf frühere Erfahrungen. Deine Vorstellung von einem Ding leitet sich aus einer früheren Vorstellung von diesem Ding ab. Und deine frühere Vorstellung – und diese wiederum aus einer anderen und so weiter, bis du den ganzen Weg zurückverfolgt hast und in die Halle der Spiegel gelangt und zu dem, was ich den ersten Gedanken nenne.
Alles Denken ist schöpferisch
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 69)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.
Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:
Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?
Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.
(esotera Juni 6/97)
Alles Denken ist
schöpferisch, und kein Gedanke ist machtvoller als der Urgedanke. Deshalb wird
dieser manchmal auch die Ursünde genannt.
Ursünde ist, wenn dein erster Gedanke über etwas ein Irrtum ist. Dieser Irrtum
wird dann viele Male und jedes Mal wieder konstruiert, wenn du einen zweiten
oder dritten Gedanken darüber hegst. Es ist die Aufgabe des Heiligen Geistes,
dich zu neuen Einsichten und Erkenntnissen zu inspirieren, die dich von deinen
Fehlern befreien können.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 69 – 70)
Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.
Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.
Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:
Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.
Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...
Dauer 5 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.
(esotera Juni 6/97)
Meinst du damit, dass ich kein schlechtes Gefühl wegen der verhungernden Kinder in Afrika, der Gewalt und Ungerechtigkeit in Amerika, des Erdbebens, das Hunderte in Japan tötet, haben sollte?
In der Welt Gottes gibt es kein ‚du solltest’ oder ‚du solltest nicht’. Tu. Was du tun willst. Tu, was dich in einer großartigen Version deines Selbst widerspiegelt, sie repräsentiert. Wenn du dich schlecht fühlen willst, dann fühl dich schlecht.
Aber richte nicht und verdamme nicht, denn du weißt nicht, warum etwas geschieht oder zu welchem Zweck.
Und denk daran: Das, was du verdammst, wird dich verdammen, und das, was du verurteilst, das wirst du eines Tages werden.
Trachte vielmehr danach, jene Dinge zu verändern – oder andere zu unterstützen, die sie verändern -, die nicht mehr dein höchstes Gefühl davon, wer-du-bist widerspiegeln.
Doch segne alles – denn alles ist Gottes Schöpfung -, indem du das Leben lebst, und das ist die höchste Schöpfung.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 70)
Wurzelchakra-Meditation: (Das Wurzelchakra ist an der Unterseite des Rückgrates an der Stelle des Po. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Wurzelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Könnten wir hier einen Moment innehalten, damit ich Luft holen kann? Habe ich dich sagen hören, dass es in Gottes Welt kein ‚du sollst’ und ‚du sollst nicht’ gibt?
Das ist richtig.
Wie kann das sein? Wo wäre es denn, wenn nicht in deiner Welt?
Ja – Wo …?
Ich wiederhole die Frage. Wo sonst sollte das ‚du solltest’ und ‚du solltest nicht’ in Erscheinung treten, wenn nicht in deiner Welt?
In deiner Einbildung.
Aber alle, die mich über das Richtige und Falsche, das ‚tu es’ und ‚unterlass es’, das ‚du solltest’ und ‚du solltest nicht’ belehrt haben, sagten mir, diese Regeln seien von dir festgesetzt worden – von Gott.
Dann haben sich jene, die dich belehrt haben, geirrt. Ich habe nie ein ‚richtig’ oder ‚falsch’, ein ‚tu das ‚ oder ‚tu das nicht’ festgelegt. Hätte ich das getan, so wärt ihr von mir eures größten Geschenks beraubt worden – der Gelegenheit zu erfahren. Ich hätte euch den Raum entzogen, die Wirklichkeit eines immer höheren und noch höheren Selbst herzustellen, das sich auf eure großartigsten Vorstellungen über das gründet, wozu ihr fähig seid.
Ich sagte, dass etwas – ein Gedanke, ein Wort, eine Handlung – ‚falsch’ sei, würde ich euch damit praktisch anweisen, es nicht zu tun. Und wenn ich euch sagte, ihr sollt es nicht tun, würde ich es verbieten. Und ein solches Verbot bedeutet eine Einschränkung. Und eine solche Einschränkung hieße, dass ich euch die Wirklichkeit dessen, wer-ihr-wirklich-seid, wie auch die Gelegenheit verweigere, diese Wahrheit zu erschaffen und zu erfahren.
Da gibt es die, die sagen, dass ich euch einen freien Willen gegeben habe, doch dieselben Leute behaupten, dass ich euch zur Hölle schicke, wenn ich mir nicht gehorcht. Was für eine Art freier Wille ist das? Wird Gott dadurch nicht zum Gespött gemacht – von irgendeiner Art wahrhaftiger Beziehung zwischen uns ganz zu schweigen?
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 70 – 72)
Nabelchakra-Meditation: (Das Nabelchakra ist an der Stelle des Bauchnabels. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Nabelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Nun, da kommen wir jetzt zu einem anderen Bereich, über den ich sprechen wollte: nämlich über das Thema Himmel und Hölle. Wie ich das von dir bisher Gesagte zusammenfasse, gibt es so etwas wie die Hölle nicht.
Es gibt eine Hölle, aber sie ist nicht das, woran ihr denkt, und ihr erfahrt sie nicht aus Gründen, die ich schon genannt habe.
Was ist die Hölle?
Sie ist die Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder ‚nein’ sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.
Sie ist der Schmerz, den ihr durch falsches Denken erleidet.
Doch selbst der Begriff ‚falsches Denken’ ist missverständlich, weil es in diesem Sinn nichts gibt, was falsch ist.
Die Hölle ist das Gegenteil von Freude. Sie ist Unerfülltsein. Sie ist das wissen über wer-und-was-du bist und das Scheitern, dies zu erfahren. Sie ist weniger, geringer sein. Das ist die Hölle, und für eure Seele gibt es keine schlimmere.
Aber die Hölle existiert nicht an jedem Ort, den ihr euch phantasiert habt, wo ihr einem ewigen Feuer ausgesetzt seid und in einem Zustand immerwährender Qual und Folter dahinsiecht. Was sollte ich damit bezwecken?
Warum sollte ich, selbst wenn ich den außerordentlichen ungöttlichen Gedanken hegte, dass ihr den Himmel nicht ‚verdient’, das Bedürfnis nach einer Art Rache oder Bestrafung haben, wenn ihr scheitert? Wäre es nicht ganz einfach für mich, mich eurer zu entledigen? Welcher rachsüchtige Teil von mir sollte fordern, dass ich euch einem ewigen, unbeschreiblichen Leiden unterwerfe?
Würde nicht, wenn du darauf ‚das Bedürfnis nach Gerechtigkeit’ antworten solltest, eine einfache Verweigerung der Kommunion mit mir im Himmel dem Zweck der Gerechtigkeit dienen? Ist denn da auch noch das Hinzuführen unendlicher Pein erforderlich?
Ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure auf Angst gegründete Theologien konstruiert haben, gibt es nicht. Aber es gibt die Erfahrung der Seele, die so unglücklich, so unvollständig, so viel weniger als ganz, so getrennt von Gottes größter Freude ist, dass es für eure Seele die Hölle sein würde. Doch ich schicke euch nicht dorthin und bewirke auch nicht, dass ihr von einer solchen Erfahrung heimgesucht werdet. Ihr selbst erschafft diese Erfahrung, wann immer ihr euer Selbst auf irgendeine Weise von eurer höchsten gedanklichen Vorstellung von euch selbst abtrennt; wann immer ihr das ablehnt, wer-und-was-ihr-wirklich-seid.
Doch selbst diese Erfahrung ist nicht von ewiger Dauer. Sie kann es nicht sein, denn es entspricht nicht meinem Plan, dass ihr für immer und ewig von mir getrennt seid. Tatsächlich ist es ein Ding der Unmöglichkeit, denn um das zu erreichen, müsstet nicht nur ihr leugnen, wer-ihr-seid – ich müsste es ebenfalls. Und das werde ich niemals tun. Und solange einer von uns die Wahrheit über euch bewahrt, wird sich die Wahrheit über euch letztendlich behaupten.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 72 – 74)
Solarplexuschakra-Meditation: (Das Solarplexuschakra ist unterhalb der Rippen, dort, wo die Rippen in der Mitte zusammenkommen und eine Mulde ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Solarplexuschakra und senden Ihre gesamte Energie
in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 63; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber wenn es keine Hölle gibt – heißt das, ich kann tun, was ich will, handeln, wie es mir beliebt, eine Tat begehen ohne Angst vor Vergeltung?
Brauchst du die Angst, um das zu sein, zu tun und zu haben, was an sich richtig ist? Muss dir gedroht werden, damit du ‚gut bist’? Und was heißt ‚gut sein’? Wer hat letztendlich das Sagen darüber? Wer legt die Richtlinien fest? Wer macht die Regeln?
Ich sage dir: Du selbst machst dir deine Regeln. Du selbst legst die Richtlinien fest. Und du selbst entscheidest, wie gut du etwas gemacht hast; wie gut du vorankommst. Denn du bist derjenige, der entschieden hat, wer-und-was-du-wirklich-bist – und wer-du-sein-willst. Un du selbst bist der einzige, der einschätzen kann, wie gut du es machst.
Kein anderer wird hier jemals über dich richten, denn warum sollte und wie könnte Gott über Gottes eigene Schöpfung urteilen und sie schlecht nennen? Wenn ich wollte, dass du vollkommen bist und alles perfekt machst, dann hätte ich dich von Anfang an im Zustand absoluter Vollkommenheit belassen. Bei diesem ganzen Prozess geht es doch nur darum, dass du dich selbst entdeckst, dein Selbst erschaffst, so wie du wirklich bist – und wie du wirklich sein möchtest. Aber das könntest du nicht, wenn du nicht auch die Wahl hättest, etwas anderes zu sein.
Sollte ich dich bestrafen, weil du eine Wahl getroffen hast, die ich dir selbst anheimgestellt habe? Warum hätte ich, wenn ich nicht wollte, dass du eine zweite Wahl triffst, außer der ersten noch weitere Wahlmöglichkeiten erschaffen sollen?
Diese Frage musst du dir stellen, bevor du mir die Rolle eines verdammenden Gottes zumisst.
Meine direkte Antwort auf deine Frage lautet: Ja, du magst ohne Angst vor Vergeltung tun, wie dir beliebt. Aber es wäre dir dienlich, wenn du dir der Konsequenzen bewusst wärest. Konsequenzen sind Resultate, natürliche Ergebnisse. Sie sind nicht das gleiche wie Vergeltung oder Bestrafungsmaßnahmen. Ein Resultat ist einfach ein Resultat. Es ist das, was sich aus der natürlichen Anwendung der Naturgesetze ergibt. Es ist das, was sich, ziemlich vorhersehbar, als Konsequenz dessen ereignet, was sich ereignet hat.
Alles physische Leben funktioniert in Übereinstimmung mit Naturgesetzen. Wenn ihr euch erst einmal an diese Gesetze erinnert und sie anwendet, dann habt ihr das Leben auf physischer Ebene Gemeistert.
Was euch wie eine Bestrafung erscheint – oder was ihr das Böse nennt oder Pech -, ist nicht weiter als ein sich selbst bestätigendes Naturgesetz.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 74 – 76)
Herzchakra-Meditation: (Das Herzchakra ist auf der Höhe des Herzens, aber in der Mitte des Körpers und nicht links. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 65; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Dann geriete ich also, wenn ich diese Gesetze kennen und ihnen gehorchen würde, die wieder in Schwierigkeiten? Ist es das, was du mir begreiflich machen willst?
Du würdest nie erleben, dass sich dein Selbst in ‚Schwierigkeiten’, wie du es nennst, befindet. Du würdest keine Lebenssituation als Problem erachten. Du würdest keinem Umstand mit Bangen entgegensehen. Du würdest allen Sorgen, Zweifeln und Ängsten ein Ende machen. Du würdest so leben, wie in eurer Phantasie Adam und Eva lebten – nicht als entkörperlichte Geister im Reich des Absoluten, sondern als verkörperte Geister im Reich des Relativen. Doch du würdest über alle Freiheit, alle Freude, allen Frieden und alle Weisheit, alles Verstehen und die Macht des Geistes, der du bist, verfügen. Du wärst ein voll und ganz verwirktes Wesen.
Das ist das Ziel der Seele. Das ist ihre Absicht – sich voll und ganz zu verwirklichen, während sie sich in einem Körper aufhält; zur Verkörperung all dessen zu werden, was wirklich ist.
Das ist mein Plan für euch, Das ist mein Ideal: dass ich durch euch verwirklicht werde. Dass sich so der Gedanke in Erfahrung verwandelt, dass ich so mein Selbst erfahrungsgemäß kennenlernen kann.
Die Gesetze des Universums sind von mir festgelegt worden. Es sind vollkommene Gesetze, die ein vollkommenes Funktionieren des Physischen bewirken.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 76)
Halschakra-Meditation: (Das Halschakra ist an der Stelle, an welcher der Kehlkopf ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Halschakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Hast du je etwas Vollkommeneres gesehen als eine Schneeflocke? Ihre Komplexität, ihre Formgebung, ihre Symmetrie, ihr Konformität mit sich selbst und Originalität hinsichtlich allem anderen – dies ist alles ein Rätsel. Ihr staunt über das Wunder dieser ehrfurchtgebietenden Entfaltung der Natur. Doch wenn mir das anhand einer einzigen Schneeflocke möglich ist, was, denkt du, kann ich mit einem ganzen Universum tun – was habe ich getan?
Könntet ihr es in seiner Symmetrie, in seiner Vollkommenheit der Gestaltung erblicken – vom größten Gebilde bis hin zum winzigsten Partikel -, Ihr wäret nicht imstande, diese Wahrheit in eurer Realität zu gewärtigen. Auch jetzt, da ihr flüchtige Eindrücke davon bekommt, vermögt ihr es euch doch nicht vorzustellen oder seine Implikationen zu begreifen. Aber ihr könnt wissen, dass es Implikationen gibt – weitaus komplexere und außergewöhnlichere Implikationen, als euer gegenwärtiges Verständnisvermögen umfassen kann. Euer Shakespeare drückte es wunderbar aus: Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf der Erde, als eure Schulweisheit sich träumt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 77)
Ajnachakra-Meditation: (Das Ajnachakra, oder auch das dritte Auge genannt, ist zwischen den Augenbrauen auf der unteren Stirnseite. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Ajnachakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 67; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Wie kann ich dann diese Gesetze kennen? Wie kann ich sie erlernen?
Das ist keine Frage des Lernens, sondern des Erinnerns.
Wie kann ich mich an sie erinnern?
Fang damit an, dass du innerlich still bist. Lass die äußere Welt verstummen, damit dir die innere Welt Einsicht gewähren kann. Nach dieser Ein-Sicht trachtest du, doch kannst du sie nicht erlangen, solange du zutiefst mit deiner äußeren Realität beschäftigt bist. Strebe deshalb danach, soviel wie möglich nach innen zu gehen. Und gehst du nicht nach innen, dann komm aus dem Innern, wenn du dich mit der äußeren Welt befasst. Behalte diesen Grundsatz im Gedächtnis.
Wenn du nicht nach innen gehst, gehst du leer aus.
Drück den Satz, wenn du ihn wiederholst, in Ichform aus, um ihn persönlicher zu machen:
Wenn ich nicht
nach innen gehe,
gehe ich
leer aus.
Du bist dein ganzes Leben lang leer ausgegangen. Doch das musst du nicht und musstest es nie.
Es gibt nichts, was du nicht sein kannst; es gibt nichts, was du nicht tun kannst; es gibt nichts, was du nicht haben kannst.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 77 – 78)
Scheitelchakra-Meditation: (Das Scheitelchakra ist in der Mitte auf Ihrem Kopf etwa dort wo sich der Mittelscheitel befindet. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und senden Ihre gesamte Energie in
dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber selbst Jesus heilte die Kranken. Warum sollte es sie heilen, wenn ihre Bedingungen so ‚vollkommen’ waren?
Jesus hat diese Kranken nicht deshalb geheilt, weil er ihre Bedingungen als unvollkommen betrachtete, sondern weil er sah, dass es zum Bestandteil des Entfaltungsprozesses ihrer Seelen gehörte, dass sie um Heilung baten. Er sah die Vervollkommnung des Prozesses. Er erkannte und verstand die Absicht der Seele. Hätte Jesus, wenn er jede geistige und körperliche Krankheit als Unvollkommenheit empfunden hätte, ansonsten nicht einfach alle auf dem Planeten geheilt, allesamt auf einmal? Zweifelst du daran, dass er das hätte tun können?
Nein. Ich glaube, dass er es hätte tun können.
Gut. Nun will der Verstand wissen; Warum hat er es nicht getan? Warum hat Christus entschieden, dass einige leiden und andere geheilt werden? Was das betrifft, so fragt sich, warum Gott überhaupt irgendwelche Leiden zulässt? Diese Frage ist schon vorher gestellt worden, und die Antwort bleibt die gleiche. Dem Prozess wohnt Vollkommenheit inne – und alles Leben entsteht aus der Wahl heraus. Es ist unangemessen, sich in diese Wahl einzumischen oder sie in Frage zu stellen. Und es ist ganz besonders unangemessen, sie zu verurteilen.
Es ist jedoch angemessen, sie zu beachten und zu beobachten und dann zu tun, was immer getan werden kann, um der Seele darin beizustehen, dass sie eine höhere Wahl anstrebt und sie auch trifft. Habt deshalb ein wachsames Auge auf die Entscheidungen anderer, aber fällt kein Urteil darüber. Wisst, dass ihre Wahl jetzt in diesem Moment für sie perfekt ist – doch seid bereit, ihnen beizustehen, sollte der Augenblick kommen, in dem sie eine neuerliche, eine andere Wahl anstreben: eine höhere Wahl.
Begebt euch in Kommunion mit
den Seelen anderer, und ihre Ziele, ihre Absichten werden euch klar werden. Das
ist es, was Jesus mit denen tat, die er heilte – und mit all denen, deren Leben
er berührte. Jesus heilte alle, die zu ihm kamen, und die andere zu ihm
schickten, um für sie bittstellig zu werden. Er hat nicht aufs Geratewohl eine
Heilung bewirkt. Hätte er das getan, hätte er ein heiliges Gesetz des Universum
übertreten.
Erlaube jeder Seele, ihren Weg zu gehen
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 81 – 83)
Wiedererleben-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Jetzt denken Sie an ein sehr schönes Erlebnis aus der Vergangenheit und
beginnen, es noch einmal zu erleben.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 97; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber heißt das, dass wir niemandem helfen sollen, der uns nicht darum gebeten hat? Doch sicher nicht, denn sonst könnten wir nie den hungernden Kindern in Indien oder den gequälten Massen Afrikas oder den Armen und Unterdrückten allerorten helfen. Alle humanitären Bemühungen wären vergebens, alle Wohltätigkeit wäre verboten. Müssen wir warten, bis uns eine Einzelperson verzweifelt anfleht oder uns eine Nation um Hilfe bittet, bevor uns gestattet ist, das offensichtlich Richtige zu tun?
Wie du siehst, beantwortet sich diese Frage von selbst. Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, dann pack sie an. Aber vergiss nicht, außerordentliches Urteilsvermögen walten zu lassen in Bezug auf das, was ihr ‚richtig’ und ‚falsch’ nennt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 83)
Jagdin-Meditation:
Dies ist eine Meditation, um Euch selbst zu schützen.
"Es ist eine Übung für Menschen, die für andere Menschen arbeiten. Diese Übung
wurde von den Buddhisten übernommen, denn es ist ebenfalls eine sehr gute Übung.
Sie nannten sie Jadgin. Es bedeutet, dass man nichts tut, dass man nur sitzt.
Aber die originale Tantra-Übung sagt, Ihr könnt sitzen oder liegen und Ihr sollt
daran denken, wie die Gnade Gotte auf Euch kommt." (S. 115)
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Nun denken Sie daran, dass die allumfassende Gnade Gottes zu Ihnen kommt.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 115; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Aber ich habe doch nicht die Wahl getroffen, von einem Lastwagen angefahren zu werden! Ich habe doch nicht die Wahl getroffen, von einem Räuber überfallen und ausgeraubt oder von einem Verrückten vergewaltigt zu werden. So könnten viele Menschen auf der Welt durchaus sagen.
An der Wurzel seid ihr alle die Ursache für die existierenden Zustände, die in einem Räuber das Verlangen wecken oder die augenscheinliche Notwendigkeit schaffen zu stehlen. Ihr habt alle das Bewusstsein geschaffen, das die Vergewaltigung möglich macht. Wenn ihr in euch selbst das seht, was das Verbrechen verursacht hat, dann fangt ihr endlich an, die Verhältnisse, aus denen es entstand, zu heilen.
Gebt euren Hungrigen Nahrung, gebt euren Armen Würde. Garantiert euren weniger Begünstigten eine Chance. Beendet das Vorurteil, das die Massen niedergedrückt und zornig hält mit nur wenig Hoffnung auf ein besseres Morgen. Gebt eure sinnlosen Tabus und Einschränkungen hinsichtlich der sexuellen Energie auf – helft vielmehr anderen, ihr Wunder wirklich zu verstehen und sie richtig zu kanalisieren. Tut diese Dinge, und ihr habt einen großen Schritt zur endgültigen Beendigung von Raub und Vergewaltigung getan. Was die sogenannten ‚Unfälle’ angeht – den Lastwagen, der um die Ecke biegt, den Dachziegel, der von oben herab fällt -, so lernt, jeden dieser Vorfälle als kleines Steinchen eines größeren Mosaiks zu begrüßen. Ihr seid hierher gekommen, um einen individuellen Plan für eure eigene Rettung auszuarbeiten. Doch diese Rettung bedeutet nicht, dass ihr euch vor den Fallstricken des Teufels rettet. So etwas ei den Teufel gibt es nicht, ebenso wenig wir die Hölle. Ihr rettet euch selbst vor der Leere der Nicht-Verwirklichung.
Diesen Kampf könnt ihr nicht verlieren. Ihr könnt nicht versagen. Es ist auch kein Kampf, sondern lediglich ein Prozess. Doch wenn ihr das nicht wisst, werdet ihr es als ständigen Kampf ansehen. Ihr könnt sogar an den Kampf lange genug glauben, um ihn ins Zentrum einer ganzen Religion zu stellen. Diese Religion wird euch sagen, dass es bei allem im Kern nur um Kämpfen geht. Das ist eine falsche Lehre. Der Prozess schreitet nicht durch das Kämpfen voran, Der Sieg wird durch die Hingabe, das Sich-Ergeben errungen.
Unfälle passieren, weil sie nun mal passieren. Gewisse Elemente des Lebensprozesses sind auf eine bestimmte Weise zu einer bestimmten Zeit zusammengekommen und haben bestimmte Ergebnisse zur Folge, Resultate, die ihr aus euren eigenen besonderen Gründen beschließt, ein Unglück zu nennen. Doch sie sind in Anbetracht des Vorhabens eurer Seele vielleicht gar kein Unglück.
Ich sage euch dies: Es gibt keine Zufall, und nichts ereignet sich ‚zufällig’. Jedes Ereignis und Abenteuer wird von eurem Selbst zu eurem Selbst gerufen, damit ihr erschaffen und erfahren könnt, wer-ihr-wirklich-seid. Alle wahren Meister haben dies begriffen. Deshalb bleiben die großen Mystiker auch angesichts der schlimmsten Lebenserfahrungen (wie ihr sie bezeichnen würdet) gelassen.
Die großen Lehrer eurer christlichen Religion verstehen das. Sie wissen, dass die Kreuzigung Jesus nicht in Schrecken versetzte, sondern dass er sie erwartete. Er hätte sich davonmachen können, aber er tat es nicht. Er hätte jederzeit den Verlauf der Dinge stoppen können. Er hatte die Macht dazu, aber er verzichtete darauf. Er ließ seine Kreuzigung zu, damit er zum Symbol der ewigen Rettung des Menschen werden konnte. Schaut euch an, sagte er, was ich tun kann. Schaut euch an, was wahr ist, Und wisst, dass auch ihr diese Dinge und mehr tun werdet. Denn habe ich euch nicht gesagt, dass ihr Götter seid? Aber ihr glaubt nicht. Wenn ihr euch selbst nicht glauben könnt, dann glaubt an mich.
Jesu Mitgefühl war so groß,
dass er um einen Weg bat – und ihn schuf -, der die Welt so beeinflussen würde,
dass alle in den Himmel (Selbst-Verwirklichung) kommen können. Und wenn nicht
auf anderem Wege, dann durch ihn. Denn er besiegte das Leid und den Tod. Und das
könnt ihr ebenfalls.
Die großartigste Lehre Christi besagt nicht, dass ihr ein ewiges Leben haben
werdet, sondern dass ihr es habt; nicht dass ihr alle Brüder im Geiste Gottes
sein werdet, sondern dass ihr es seid; nicht, dass ihr haben werdet, worum ihr
bittet, sondern dass ihr es habt.
Dazu ist einzig erforderlich, dass ihr dies wisst. Denn ihr seid die Schöpfer eurer Realität, und das Leben kann sich euch auf keine andere Weise zeigen als auf die, wie ihr denkt, dass es dies tun wird.
Ihr denkt es ins Seiende. Das ist der erste Schöpfungsschritt. Gott der Vater ist Gedanke. Euer Denken ist die Mutter, die alle Dinge gebiert.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 88 – 90)
Feuer-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Feuer sind und alles um Sie herum nur aus
Feuer besteht. Feuer dehnt sich normalerweise aus und so dehnen Sie sich immer
mehr aus.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Das ist eines der Gesetze, an die wir uns erinnern müssen
Ja.
Kannst du mir noch andere nennen?
Ich habe euch andere genannt. Ich habe sie euch alle genannt, seit Anbeginn der Zeit. Ich habe sie euch immer und immer wieder erklärt. Lehrer um Lehrer habe ich euch geschickt. Ihr hört nicht auf meine Lehrer. Ihr tötet sie.
Aber warum? Warum töten wir die heiligsten unter uns? Wir bringen sie um oder entehren sie, was auf das gleiche hinausläuft. Warum?
Weil sie jedem eurer Gedanken entgegenstehen, der mich verleugnet. Und ihr müsst mich verleugnen, wenn ihr euer Selbst verleugnen wollt.
Warum sollte ich dich oder mich verleugnen wollen?
Weil ihr euch fürchtet. Und weil meine Versprechen zu gut sind, um wahr zu sein. Weil ihr die großartigste Wahrheit nicht akzeptieren könnt. Und deshalb müsst ihr euch auf eine Spiritualität reduzieren, die euch Angst und Abhängigkeit und Intoleranz lehrt, statt Liebe und macht und Akzeptanz.
Ihr seid von Angst erfüllt – und eure größte Angst ist die, dass mein größtes Versprechen die größte Lüge des Lebens sein könnte. Und so erschafft ihr die euch größtmögliche Phantasievorstellung, um euch dagegen zu verteidigen: Ihr behauptet, dass jedes Versprechen, das euch die Macht Gottes gibt und euch die Liebe Gottes garantiert, ein falsches Versprechen des Teufels sein muss. Ihr sagt euch, Gott würde nie ein solches Versprechen geben, nur der Teufel tut das. Und zwar, um euch in Versuchung zu führen und dazu zu bringen, dass ihr Gottes wahre Identität als die furchterregende, richtende, eifersüchtige, rachsüchtige und strafende Oberwesenheit leugnet.
Und obwohl eine solche Beschreibung eigentlich eher zum Teufel passt (wenn es einen gäbe), habt ihr diese teuflischen Eigenschaften Gott zugeschrieben, um euch selbst dazu zu überreden, die gottgleichen Versprechen eures Schöpfers oder die gottgleichen Eigenschaften des Selbst nicht zu akzeptieren.
Das ist die Macht der Angst.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 90 – 92)
Wasser-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Wasser sind und es in Ihrer Welt nichts anderes
gibt als Wasser. Was für Lebewesen leben in Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass
Sie die Weiten und Tiefen der Meere sind.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Ich versuche, mich von meiner Angst zu befreien. Kannst du mir – trotzdem – noch mehr von den Gesetzen erzählen?
Das erste Gesetz lautet, dass ihr sein, tun und haben könnt, was immer ihr euch vorstellt. Das Zweite Gesetz lautet, dass ihr das anzieht, was ihr fürchtet.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 92)
Luft-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie nur Luft sind. Sie sind die Luft und andere
nutzen Sie. Vögel fliegen in Ihnen herum, Flugzeuge ebenso, Blätter fallen vom
Baum usw.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Warum ist das so?
Emotion ist die Kraft, die anzieht. Das, was du stark fürchtest, wirst du erfahren. Ein Tier – das ihr als niedriger Lebensform betrachtet (obwohl Tiere mit mehr Integrität und größerer Folgerichtigkeit handeln als Menschen) -, weiß sofort, ob ihr Angst vor ihm habt. Pflanzen – die von euch als eine noch niedriger Lebensform angesehen werden – reagieren auf Menschen, die sie lieben, sehr viel besser als auf jene, denen sie völlig gleichgültig sind.
Nichts davon ist Zufall. Es gibt keinen Zufall im Universum – nur eine großartige Konstruktion, eine unglaubliche ‚Schneeflocke’.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 92 – 93)
Erde-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Erde sind und in Ihnen die Bäume wurzeln und alle
möglichen Tiere ihre Höhlen in Ihnen bauen. Was passiert sonst noch so alles in
der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
. JuliEmotion ist Energie in Bewegung. Wenn ihr Energie in Bewegung setzt, schafft ihr eine Auswirkung. Wenn ihr genügend Energie in Bewegung setzt, schafft ihr Materie. Materie ist zusammengeballte Energie – Energie, die herumbewegt, zusammengeschoben wurde. Wenn ihr Energie auf eine bestimmte Art lange genug manipuliert, erhaltet ihr Materie. Jeder Meister versteht dieses Gesetz. Es ist die Alchemie des Universums, das Geheimnis allen Lebens.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 93)
Universum-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie irgendwo liegen und Ihr Körper sich immer mehr
vergrößert. Bald passt der Raum, in dem sie sich aufhalten, in Ihren Körper und
dann das Haus, dann die ganze Gegend, dann die Erde, dann der Mond, dann das
Sonnensystem, dann das ganze Universum. Wenn Ihnen bei dieser Meditation ein
Bild oder ein Zeichen gezeigt wird, dann merken Sie sich dieses. Damit können
Sie leicht in das universelle Bewusstsein (Buddha-, Christusbewusstsein) kommen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.
Gedanken sind reine Energie. Kein Gedanke, den ihr habt, jemals hattet, stirbt je – niemals. Er verlässt euer Wesen und macht sich auf ins Universum, dehnt sich immerwährend aus. Ein Gedanke existiert in alle Ewigkeit.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 93)
Meditation:
Segnung der Erde mit Herzens-Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein
rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie
damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Alle Gedanken nehmen Gestalt an; sie begegnen sämtlich anderen Gedanken, kreuzen, überschneiden sich in einem unglaublichen Labyrinth der Energie, bilden ein sich fortwährend veränderndes Muster von unaussprechlicher Schönheit und unvorstellbarer Komplexität.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 93)
Meditation:
Segnung der Erde mit göttlicher Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Kronenchakra. Ihr Kronenchakra stellt die
Verbindung dar zu Ihrer göttlichen Energie. Stellen Sie sich vor, wie ein
strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zum Planeten Erde strömt und
segnen Sie damit die Erde mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Gleichartige Energien ziehen sich an – bilden (um es verständlich auszudrücken) ‚Energieansammlungen’ der gleichen Art. Wenn genügend gleichartige ‚Energieansammlungen’ einander überschneiden – aufeinandertreffen ‚haften’ sie wiederum einfach ausgedrückt aneinander. Es bedarf somit einer unbegreiflich großen Menge ‚aneinanderhaftender’, gleichartiger Energie, um Materie entstehen zu lassen. Doch Materie bildet sich aus reiner Energie.
Tatsächlich ist dies die einzige Möglichkeit, wie sie sich bilden kann. Wenn Energie sich erst einmal in Materie verwandelt hat, bleibt sie es für sehr lange Zeit – es sei denn, sie wird in ihrem Aufbau durch eine entgegengesetzte oder ungleichartige Energieform zerrissen. Diese auf die Materie einwirkende ungleichartige Energie zerstückelt die Materie und setzt die rohe Energie, aus der sie sich zusammensetzte, frei.
Das ist, elementar gesprochen, die Theorie, die hinter der Atombombe steht. Einstein kam der Entdeckung, Erklärung und Funktionalisierung des schöpferischen Geheimnisses des Universums näher als irgendein anderer Mensch zuvor oder seither.
Du solltest nun besser verstehen, wie Menschen gleichen Geistes zur Schaffung einer bevorzugten Realität zusammenarbeiten können. Der Spruch ‚Wo immer sich zwei oder mehr in meinem Namen versammeln’, gewinnt eine sehr viel tiefere Bedeutung.
Natürlich ereignen sich, wenn ganze Gesellschaften auf eine bestimmte Weise denken, oft erstaunliche Dinge, die nicht immer alle unbedingt wünschenswert sind. Zum Beispiel produziert eine Gesellschaft, die in Angst lebt, sehr oft – eigentlich unvermeidlich – förmlich das, was sie am meisten fürchtet.
Ähnlich finden große Gemeinden oder Versammlungen in der kollektiven Gedankenkraft (oder das, was manche Leute gemeinsames Gebet nennen) zu einer wunderwirkenden Kraft.
Und es muss klargestellt werden, dass auch Einzelpersonen, wenn die Kraft ihrer Gedanken (ihr Gebet, Ihre Hoffnung, Ihr Wunsch, ihre Angst) über eine außergewöhnliche Stärke verfügt, von sich aus solche Resultate bewirken können. Jesus tat das regelmäßig. Er wusste, wie man Energie und Materie manipuliert, sie umstrukturiert, sie umverteilt, sie absolut kontrolliert. Viele Meister wussten das, und etliche wissen es auch heute.
Du kannst es wissen. Gleich jetzt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 93 – 95)
Meditation:
Segnung der Erde mit Herzens- und göttlicher Energie
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra und gleichzeitig auf Ihr Kronenchakra.
Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum
Planeten Erde strömt und gleichzeitig strahlend weißes Licht von Ihrem
Kronenchakra zur Erde strömt. Segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie
sowie gleichzeitig mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Das ist das Wissen um Gut und Böse, an dem Adam und Eva teilhatten. Solange sie diese Kenntnis nicht besaßen, konnte es kein Leben geben, wie ihr es kennt. Adam und Eva – die mythischen Namen, die ihr ihnen als Verkörperung des allerersten Mannes und der allerersten Frau gegeben habt – waren Vater und Mutter der menschlichen Erfahrung.
Was als der Sündenfall Adams beschrieben wurde, war in Wirklichkeit seine Erhöhung – das größte Einzelereignis der Menschheitsgeschichte. Denn ohne diese Ereignis würde die Welt der Relativität nicht existieren. Das Handeln Adams und Evas war nicht die Ursünde, sondern in Wahrheit der erste Segen. Ihr solltet ihnen aus tiefstem Herzen dankbar sein, denn indem sie die ersten waren, die eine ‚falsche’ Wahl trafen, schufen sie die Möglichkeit, überhaupt irgendeine Wahl treffen zu können.
In eurer Mythologie habt ihr Eva zur ‚Bösen’ gemacht, zur Versucherin, die von der Frucht des Wissens um Gut und Böse aß und Adam kokett einlud, sich ihr anzuschließen. Dieser mythologische Szenenaufbau hat euch seither gestattet, der Frau die Verantwortung für den ‚Sturz’ des Mannes zuzuschieben, was alle möglichen verdrehten Realitätsvorstellungen zur Folge hatte – von den Ansichten und Verwirrungen beim Thema Sexualität ganz zu schweigen. (Wie könnt ihr ein so gutes Gefühl bei etwas so Schlechtem haben?)
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 95 – 96)
Meditation des Verzeihens:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Ganz langsam erinnern Sie sich jetzt an Menschen, denen Sie Schmerz oder Schaden
zugefügt haben, eomotional oder körperlich. Bitten Sie sie um Vergebung. Spüren
Sie die Freude, dass Ihnen vergeben wird.
Ganz sanft erinnern Sie sich nun an Menschen, von denen Sie verletzt wurden,
emotional oder körperlich. Vergeben Sie Ihnen. Spüren Sie die Freude zu
vergeben.
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)
Was ihr am meisten fürchtet, das wird euch am meisten quälen. Die Furcht wird es wie ein Magnet zu euch heranziehen. Alle eure heiligen Schriften – alle von euch geschaffenen religiösen Überzeugungen und Traditionen – beinhalten die deutliche Ermahnung: Fürchte dich nicht. Glaubt ihr, das sei ein Zufall?
Die Gesetze sind sehr einfach:
1. Der Gedanke ist schöpferisch.
2. Furcht zieht gleichartige Energie an.
3. Liebe ist alles, was es gibt.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 96)
Liebes-Friedens-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in
der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Erinnern Sie sich an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben. Einen Moment, in
dem Sie jemand geholfen haben. Einen Moment, in dem Sie verliebt waren. Einen
Moment, in dem Sie sich Gott nahe fühlten. Genießen Sie diesen glücklichen
Moment mit einem Lächeln.
Übertragen Sie dieses Glücksgefühl zu jedem Menschen, der Ihnen gerade einfällt.
Senden Sie das Glück auch zu Regionen, die Ihnen wichtig sind, z.B. dort, wo
Ihre Angehörigen wohnen oder Sie wohnen. Senden Sie dieses Glücksgefühl auch an
Ihr Land und überall dorthin, wo es Ihnen gerade einfällt.
Wünschen Sie allen Liebe und Frieden. Schicken Sie allen Staaten im Krieg und
in Auseinandersetzungen Liebe und Frieden.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation),
Moment mal – beim dritten muss ich passen. Wie kann Liebe alles sein, was es gibt, wenn Furcht gleichartige Energie anzieht?
Liebe ist die höchste, letztendliche Energie. Das Alles. Das Gefühl der Liebe ist eure Erfahrung von Gott.
Innerhalb der höchsten Wahrheit ist Liebe alles, was existiert, alle , was war, und alles, was je sein wird. Wenn du dich in das Absolute begibst, begibst du dich in die Liebe.
Das Reich des Relativen wurde geschaffen, damit ich mich selbst erfahren kann. Das habe ich euch bereits erklärt. Doch das macht das Reich des Relativen nicht zur Realität im Sinne von Wirklichkeit. Es ist eine geschaffene Realität, die von euch und mir entworfen wurde und weiterhin wird – damit wir uns erfahrungsgemäß kennenlernen können.
Doch die Schöpfung kann sehr real erscheinen. Ihr Zweck besteht darin, so real zu wirken, dass wir sie als wahrhaft existierend akzeptieren. So hat Gott es bewerkstelligt, ‚etwas anderes’ als sich selbst zu erschaffen (obwohl das genaugenommen unmöglich ist, da Gott das ICH-BIN-ALLES-WAS-IST ist).
Indem ich ‚etwas anderes’ – namentlich das Reich des Relativen – erschuf, habe ich eine Umgebung bereitet, in der ihr wählen könnt, Gott zu sein, statt dass euch nur einfach gesagt wird, dass ihr Gott seid; in der ihr das Gottsein als einen Schöpfungsakt statt nur einer gedanklichen Vorstellung erfahren könnt; in der die kleine Kerze in der Sonne – die kleinste Seele – sich selbst als Licht erkennen kann.
Furcht und Angst sind am
anderen Ende der Liebe angesiedelt. Das ist die primäre Polarität. Bei der
Erschaffung des Reichs des Relativen erschuf ich zuerst das Gegenteil meines
Selbst. Nun gibt es im Reich, in dem ihr auf der physischen Ebene lebt, nur zwei
Orte des Seins: Angst und Liebe. In der Angst wurzelnde Gedanken produzieren
eine Art von Manifestation auf der physischen Ebene. In der Liebe wurzelnde
Gedanken produzieren eine andere.
Die Meister, welche die Erde betraten, sind diejenigen, die das Geheimnis der
Relativen Welt entdeckt haben und sich weigerten, deren Realität als
Wirklichkeit anzuerkennen.
Kurz gesagt: Meister sind jene, die sich nur für die Liebe entschieden haben - in jedem Augenblick, unter allen Umständen. Selbst als sie getötet wurden, liebten sie ihre Mörder. Sogar als sie verfolgt wurden, liebten sie ihre Unterdrücker.
Das ist für euch sehr schwer zu verstehen und noch schwieriger nachzuahmen. Trotzdem ist es das, was jeder Meister immer getan hat. Es spielt keine Rolle, welcher Art die Philosophie, die Tradition, die Religion war – es ist das, was jeder Meister tat.
(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 96 – 98)
Liebe-Licht-Kraft-Meditation:
Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:
Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus (12 mal)
Daraufhin singen Sie 12 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach
summen Sie das "M".
Bei einem Lächeln senden Sie Licht und Kraft an die Person oder Region, an die
Sie gerade denken. Lächeln Sie und senden Sie dabei Licht und Kraft an alle und
alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Erinnern Sie sich an Ihre große Liebe. Erinnern Sie sich des Gefühl der Liebe.
Senden Sie dieses Gefühl der Vibration an alle und alles, wer und was Ihnen
wichtig ist.
Senden Sie die Liebes-Energie und gleichzeitig die Licht-Kraft-Energie an alle
und alles.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)
Copyright: Peter Berg
Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg
Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
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esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden
Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg,
Tel: 0761-70820.
Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.
Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.
Neale
Donald Walsch / Gespräche mit Gott,
Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6