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August 2004: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

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Wir wollen Ihnen einen Kalender vorstellen, der Ihnen helfen soll durch den Monat August 2004 zu kommen. In diesem Kalender wird Ihnen an jedem Tag Vorschläge gemacht. Es handelt sich hierbei um:

Eine spirituelle Aussage aus:

Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6

Eine Meditation des Tages aus:

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

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Sonntag, 1. August

Ich hab mein ganzes Leben lang nach dem Weg zu Gott gesucht …

Das weiß ich …

… und nun hab ich ihn gefunden und kann es nicht glauben. Ich habe das Gefühl, hier zu sitzen und an mich selbst zu schreiben.

Das tust du.

Ich empfinde es nicht so, wie ich eine Kommunikation mit Gott empfinden sollte.

Du möchtest Glockengeläut und Schalmeienklang? Ich will sehen, was sich arrangieren lässt.

Du weißt, dass manche dieses ganze Buch als Blasphemie bezeichnen werden – stimmt’s. Vor allem, wenn du dich weiterhin dermaßen oberlehrerhaft gebärdest.

Lass mich dir etwas erklären. Du hast diese fixe Idee, dass Gott sich immer nur auf eine Weise im Leben zeigt. Das ist eine sehr gefährliche Vorstellung. Sie hindert dich daran, Gott überall zu sehen. Wenn du glaubst, dass Gott nur ein einziges, ganz bestimmtes Aussehen hat oder sich nur auf eine einzige, ganz bestimmte Weise hören lässt, oder nur auf eine einzige, ganz bestimmte Weise existiert, dann wirst du Tag und Nacht immer an mir vorbeisehen. Du wirst dein ganzes Leben damit verbringen, nach Gott zu suchen, und Sie nicht finden, weil du nach einem Er suchst. Das nur als Beispiel. Es heißt, dass ihr die Hälfte der Geschichte verpasst, wenn ihr Gott nicht im Banalen und im Tiefgründigen sucht. Das ist eine tiefe Wahrheit.

Gott existiert in der Traurigkeit und im Lachen, Im Bitteren und im Süßen. Hinter allem existiert eine göttliche Absicht und daher existiert eine göttliche Präsenz in allem.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 100 – 101)

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Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Sexuelle-Energie-Meditation

Mach es Dir bequem. Schließ die Augen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und entspanne Dich in jenen innersten Ort in Deiner Mitte hinein. Fühle, wie die kosmische Energie aus dieser Mitte heraus pulsiert und Deinen ganzen Körper durchströmt. Wisse, dass sich diese Energie sexuell und leidenschaftlich äußert. Betrachte Deinen sexuellen Ausdruck als feurige Energie des Universums, die durch Dich zu andern fließt. Stell Dir vor, wie Du diese Leidenschaft Deinen Geliebten und Freunden gegenüber, in Deiner Arbeit und in Deinen schöpferischen Plänen zum Ausdruck bringst. Wisse, dass diese Kraft in Dir unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch ist, dass Du der Energie vertrauen kannst, die Dich durchströmt und dass Du Dich in aller Sicherheit ausdrücken kannst.

Die Kraft in mir ist unschuldig, lebenssprühend und ekstatisch.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Montag, 2. August

Ich fing einmal damit an, ein Buch zu schreiben mit dem Titel Gott ist ein Salamisandwich.

Das wäre ein sehr gutes Buch geworden. Ich habe dich dazu inspiriert. Warum hast du es nicht geschrieben?

Es wirkte wie Blasphemie. Oder zumindest schrecklich respektlos.

Du meinst wunderbar respektlos! Was lässt dich denken, dass Gott nur das ‚Respektvolle’ ist? Gott ist das Auf und Ab. Das Heiße und das Kalte. Das Linke und das Rechte. Das Respektvolle und das Respektlose!

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 101)

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Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein:

Meditation: Du bist wie eine goldene Sonne

Setz oder leg Dich bequem hin. Lass Deinen Körper sich völlig entspannen. Atme tief und langsam. Stell Dir ein Licht in Deinem Herzen vor - glühend, strahlend und warm. Spüre, wie es sich ausbreitet und größer wird, wie es stärker und stärker aus Dir hervorleuchtet, bis Du wie eine goldene Sonne bist, die Liebesenergie auf alles und alle um Dich herum ausstrahlt. Sage Dir: "Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich und leuchten aus mir auf alles um mich herum." Wiederhole das immer wieder, bis Du Deine spirituelle Energie wirklich spürst.

Göttliches Licht und göttliche Liebe fließen durch mich.

(Shakti Gawain/Reflektionen im Licht)

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Dienstag, 3. August

Glaubst du, Gott kann nicht lachen? Meinst du. Gott freut sich nicht über einen guten Witz? Glaubst du zu wissen, dass Gott keinen Humor hat? Ich sage dir, Gott hat den Humor erfunden.

Musst du in gedämpftem Ton sprechen, wenn du mit mir redest? Gehen Slang oder Gossensprache über meinen Horizont? Ich sage dir, du kannst mit mir reden wie mit deinem besten Kumpel.

Glaubst du, es gäbe ein Wort, das ich nicht gehört habe? Einen Anblick, den ich nicht gesehen habe? Einen Ton, den ich nicht kenne?

Glaubst du, dass ich manches verabscheue, wohingegen ich anderes liebe? Ich sage dir, ich verabscheue nichts. Nichts ist mir widerwärtig. Es ist Leben, und Leben ist das Geschenk; der unaussprechliche Schatz; das Allerheiligste.

Ich bin Leben, denn ich bin der Stoff, aus dem das Leben ist. Jeder seiner Aspekte hat einen göttlichen Sinn. Nichts – nichts – existiert ohne einen von Gott verstandenen und gebilligten Grund.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 102)

 

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Schwerelosigkeits-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus --> etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, dass Ihr Gewicht genauso leicht wie Baumwolle ist. Sie verlieren Ihr Gewicht und durchbrecht die Gravitationskraft der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 61; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Mittwoch, 4. August

Wie kann das sein? Was ist mit dem Bösen, das vom Menschen geschaffen wurde?

Ihr könnt kein Ding – keinen Gedanken, keinen Gegenstand, kein Ereignis, keine  Erfahrung jedweder Art – außerhalb Gottes Plan erschaffen. Denn Gottes Plan für euch sieht vor, dass ihr alles – ein jegliches – erschafft, was ihr wollt. In dieser Freiheit liegt die Erfahrung Gottes, Gott zu sein – und das ist die Erfahrung, für die ich euch erschaffen habe. Und das Leben selbst.

Das Böse ist das, was ihr das Böse nennt. Aber selbst das liebe ich, denn nur durch das, was ihr als das Böse definiert, könnt ihr das Gute erkennen; nur durch das, was ihr das Werk des Teufels nennt, könnt ihr das Werk Gottes erkennen und Tun. Ich liebe das Heiße nicht mehr als das Kalte, das Hohe nicht mehr als das Niedrige, das Linke nicht mehr als das Rechte. Es ist alles relativ. Es ist alles Teil dessen, was ist.

Ich liebe das ‚Gute’ nicht mehr als das ‚Schlechte’. Hitler ging in den Himmel ein. Wenn ihr das begreift, begreift ihr Gott.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 102 – 103)

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Meditation: Im Fluss schwimmen

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Dann atmen Sie normal und stellen sich vor, Sie sind an einem großen Fluss. Gehen Sie in Gedanken in den Fluss und beginnen dort zu schwimmen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 43; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Donerstag, 5. August

Aber ich bin zum Glauben erzogen worden, dass das Gute und das Schlechte tatsächlich existieren; dass richtig und falsch tatsächlich das Gegenteil voneinander sind; dass manche Dinge nicht in Ordnung, im Angesicht Gottes nicht akzeptabel sind.

Alles ist im Angesicht Gottes ‚akzeptabel’, denn wie kann Gott nicht das akzeptieren, was ist? Ein Ding ablehnen heißt seine Existenz leugnen. Die Beurteilung, dass es nicht in Ordnung ist, besagt, dass es nicht Teil von mir ist – und das ist unmöglich.

Doch haltet an euren Überzeugungen fest und bleibt euren Werten treu, denn es sind die Werte eurer Eltern und eurer Großeltern, eurer Freunde und eurer Gesellschaft. Sie bilden die Struktur eures Lebens, und ihr Verlust würde die Auflösung des Stoffs eurer Erfahrung bedeuten. Aber überprüft sie der Reihe nach. Schaut sie euch Stück für Stück sorgsam an. Reißt nicht das Haus ein, aber prüft jeden Baustein und ersetzt jeden, der zerbrochen zu sein scheint und das Gebäude nicht länger zu stützen vermag.

Eure Vorstellungen von richtig und falsch sind genau das – Vorstellungen, Ideen. Sie sind die Gedanken, die dem Form geben und die Substanz dessen erschaffen, was-ihr-seid. Es gibt nur einen einzigen Grund, eine Veränderung vorzunehmen; sie hat ausschließlich dann Sinn und Zweck, wenn ihr mit dem, was-ihr-seid, nicht glücklich seid.

Nur ihr könnt wissen, ob ihr glücklich seid. Nur ihr könnt von eurem Leben sagen: ‚Das ist meine Schöpfung (Sohn), an der ich großes Wohlgefallen habe.’

Wenn euch eure Werte dienlich sind, dann haltet an ihnen fest. Steht für sie ein. Kämpft, um sie zu verteidigen.

Doch seid bestrebt, so zu kämpfen, dass ihr niemandem Schaden zufügt. Die Schädigung ist ein nicht notwendiger Bestandteil des Heilens.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 103 – 104)

 

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Finger zeigen zum Boden (verbrauchtes abfließen lassen).

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich bildlich vor: Sie sitzen am Meer. Einatmend lassen Sie das Wasser auf sich zukommen und Ihr Becken warm umspülen. Ausatmend geht die Welle zurück, und Sie übergeben mit ihr alles was Sie belastet – Schmerzen, Krankheit, Schwäche, Nervosität – dem Meer.

Der gedankliche Leitsatz (mehrfach wiederholen): Alles, was mich belastet, bewusst oder unbewusst, lasse ich los und überlasse es dem Meer der Heilung.

Verändern Sie den Leitsatz, wenn nötig, bis er für Sie passt. Beobachten Sie, wie mit der Welle, während Sie ausatmen, alles, was Sie belastet, zurück ins Meer fließt und verschwindet.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Freitag, 6. August

Du forderst: ‚Haltet an euren Werten fest’, und gleichzeitig sagst du, dass alle unsere Werte falsch sind. Hilf mir mal, diesen Widerspruch zu klären.

Ich habe nicht gesagt, dass eure Werte falsch sind. Aber sie sind auch nicht richtig. Sie sind ganz einfach Beurteilungen – Bewertungen, Entscheidungen. Zum größten Teil sind es Entscheidungen, die nicht ihr getroffen habt, sondern andere: Eure Eltern vielleicht, eure Theologen, Lehrer, Historiker, Politiker.

Sehr wenige der Werturteile, die ihr euch als eure Wahrheit einverleibt habt, gründen sich auf eure ganz persönliche Erfahrung. Doch ihr seid um der Erfahrung willen hierher gekommen – und aus eurer Erfahrung heraus sollt ihr euch selbst erschaffen. Ihr habt euch aus der Erfahrung anderer heraus erschaffen.

Wenn es so etwas wie die Sünde gäbe, dann diese: Dass ihr euch aufgrund der Erfahrung anderer erlaubt, das zu werden, was ihr seid. Das ist die ‚Sünde’, die ihr begangen habt – ihr alle. Ihr wartet nicht auf eure eigene Erfahrung, ihr akzeptiert die Erfahrung anderer (buchstäblich) als das Evangelium, und wenn ihr dann zum ersten Mal der tatsächlichen Erfahrung begegnet, stülpt ihr dieser Begebenheit das über, was ihr bereits zu wissen glaubt.

Wenn ihr das nicht tätet, würdet ihr möglicherweise eine völlig andere Erfahrung machen – eine, die vielleicht die Erkenntnis bringt, dass euer ursprünglicher Lehrer oder eure ursprüngliche Wissensquelle nicht recht haben. In den meisten Fällen wollt ihr eure Eltern, Lehrmeinungen, Religionen, Traditionen, heiligen Schriften nicht anzweifeln – also leugnet ihr eure eigene Erfahrung zugunsten dessen, was zu denken ihr angewiesen wurdet.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 104 – 105)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Ihre Hände liegen im Schoß wie zwei Schalen, die linke in der rechten.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich folgendes bildlich vor: Sie sind ein loderndes Feuer (oder sitzen davor). Das Feuer soll vorerst alles verzehren, was an Verbrauchtem in Ihnen ist (Ängste, Groll, Schuldgefühle, Pessimismus usw.). Einatmend lassen Sie nun die Flammen hoch und höher steigen und ausatmend sich von der Kraft und Wärme der Feuers erfüllen. Dem lodernden Feuer wird niemand zu nahe treten, aber die Umgebung labt sich an der wohltuenden Wärme und Geborgenheit Ihres Feuers.

Der Leitsatz (mehrfach wiederholen): Das Feuer erhitzt und stärkt jede Zelle meines Körpers, erhellt meinen Geist und lässt meine Seele in göttlichem Licht erstrahlen. Erleben Sie die Kraft des Feuers.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend kräftig recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Samstag, 7. August

Nirgendwo lässt sich das deutlicher aufzeigen als bei eurem Umgang mit der menschlichen Sexualität.

Jedermann weiß, dass die sexuelle Erfahrung die liebevollste, aufregendste, machtvollste, anregendste, erfrischendste, energetisierendste, bestätigendste, intimste, regenerierendste physische Einzelerfahrung sein kann, zu der Menschen fähig sind. Nachdem ihr das erfahrungsgemäß entdeckt habt, habt ihr euch statt dessen dazu entschieden, frühere Urteile, Meinungen und Ideen über Sex zu akzeptieren, die von anderen verbreitet wurden – welche alle ein Eigeninteresse daran haben, wie und was ihr denkt.

Diese Meinungen, Beurteilungen und Ideen laufen ganz direkt eurer persönlichen Erfahrungen zuwider, aber weil ihr es verabscheut, eure Lehrer ins Unrecht zu setzen, zwingt ihr euch selbst zu der Überzeugung, dass eure Erfahrung falsch sein muss. Die Folge davon ist, dass ihr eure eigene tiefe Wahrheit über dieses Thema verratet – mit katastrophalen Ergebnissen.

Das gleiche habt ihr mit dem Geld veranstaltet. Ihr habt euch jedes Mal, wenn ihr in eurem Leben eine Menge Geld hattet, großartig gefühlt. Ihr fandet es großartig, es zu bekommen und ebenso, es auszugeben. Daran war nicht Schlechtes, nicht Böses, an sich nicht ‚Unrechtes’. Doch wurden die Lehren anderer zu diesem Thema von euch dermaßen verinnerlicht, dass ihr eure Erfahrung zugunsten der ‚Wahrheit’ verleugnet habt.

Nachdem ihr euch jene ‚Wahrheit’ zu eigen gemacht hattet, habt ihr Gedankengebilde darum herum aufgebaut – Gedanken, die schöpferisch sind. Und ließet ihr eine persönliche Realität um das Geld herum entstehen, die es von euch wegschiebt – denn warum solltet ihr danach streben, euch etwas anzueignen, was nicht gut ist?

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 105 – 106)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Sitzen Sie stabil. Ihre Daumen drücken Sie an das Brustbein, die beiden Handteller berühren sich.

Beim Einatmen spannen Sie den PC-Muskel (zwischen Scham- und Steißbein) an, ziehen die Bauchdecke ein und das Kinn fest an. Halten Sie diese Spannung ca. 10 Sekunden und lassen Sie diese während der Ausatmung langsam los. Etwa 10 mal wiederholen. (Anspannung des PC-Muskels lädt das Gehirn energetisch auf.

Dann beobachten Sie den Atem und versuchen sich dabei der vier Phasen bewusst zu sein: Einatmung – Pause – Ausatmung – Pause.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken

(esotera Juni 6/97)

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Sonntag, 8. August

Erstaunlicherweise habt ihr den gleichen Widerspruch in Bezug auf Gott geschaffen. Alles, was euer Herz über Gott erfährt, sagt euch, dass Gott gut ist. Alles, was euch eure Lehrer über Gott beibringen, sagt euch, dass Gott böse ist.

Euer Herz sagt euch, dass Gott ohne Furcht geliebt werden solle. Eure Lehrer sagen euch, dass Gott gefürchtet werden muss, denn er ist ein rachsüchtiger Gott. Ihr sollt in Angst vor Gottes Zorn leben, sagen sie. Ihr sollt in seiner Gegenwart erzittern, euer ganzes Leben lang das Urteil des Herrn fürchten. Denn der Herr ist ‚gerecht’, heißt es. Und Gott weiß, dass ihr in Schwierigkeiten steckt, wenn ihr euch mit dieser schrecklichen Gerechtigkeit des Herrn konfrontiert seht. Deshalb sollt ihr Gottes Geboten ‚gehorchen’, denn sonst …

Vor allem sollt ihr keine so logischen Fragen stellen wie: ‚Warum hat Gott, wenn er strikten Gehorsam gegenüber seinen Gesetzen verlangte, die Möglichkeit eines Übertretens geschaffen?’ Weil Gott, so erklären euch eure Lehrer, wollte, dass ihr die ‚freie Wahl’ habt.

Doch was ist das für eine Wahlfreiheit, wenn die Entscheidung für die eine Sache die Verdammnis nach sich zieht? Wie kann der ‚freie Wille’ frei sein, wenn es gar nicht euer Wille ist, sondern der eines anderen, dem entsprochen werden muss? Die euch das lehren, machen aus Gott einen Heuchler.

Man sagt euch, dass Gott Vergebung und Mitgefühl ist, doch wenn ihr nicht in ‚gebührender Form’ um diese Vergebung bittet, wenn ihr nicht auf korrekte Weise ‚an Gott herantretet’, wird eure Bitte nicht erhört. Bleibt euer Ruf unbeantwortet. Selbst das wäre nicht so tragisch, wenn es nur einen einzigen Weg gäbe, aber es werden so viele ‚korrekte Wege’ gelehrt, wie es Lehrer gibt.

Deshalb verbringen die meisten von euch den Großteil ihres Erwachsenendaseins mit der Suche nach dem ‚richtigen Weg’, Gott anzubeten, ihm zu gehorchen und zu dienen. Die Ironie bei allem ist die, dass ich nicht angebetet werden will, euren Gehorsam nicht brauche und es nicht nötig ist, dass ihr mir dient.

Das sind Verhaltensweisen, wie sie historisch gesehen die Monarchen von ihren Untertanen verlangten – meist egomanische, unsichere, tyrannische Herrscher noch dazu. Es sind in keiner Hinsicht Gottes Forderungen – und es scheint bemerkenswert, dass die Welt bislang noch immer nicht zur Schlussfolgerung gelangt ist, dass es sich um unterstellte Forderungen handelt, die nicht mit göttlichen Bedürfnissen oder Wünschen zu tun haben.

Die Gottheit hat keine Bedürfnisse. Alles-was-Ist ist genau das: alles, das ist. Und deshalb will sie oder mangelt es ihr, schon der Definition nach, an nichts.

Wenn ihr die Wahl trefft, an einen Gott zu glauben, der irgendwie etwas braucht – und der sich, wenn er es nicht kriegt, in seinen Gefühlen dermaßen verletzt fühlt, dass er die bestraft, von denen er erwartet hat, es zu bekommen -, dann entscheidet ihr euch für den Glauben an einen sehr viel kleineren Gott, als ich es bin. Dann seid ihr wahrlich Kinder eines minderen Gottes.
Nun, meine Kinder, lasst mich euch nochmals, mittels dieser Aufzeichnungen versichern, dass ich ohne Bedürfnisse bin. Ich brauche nichts.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 106 – 108)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, Zeigefinger und Daumen berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge. Während des Einatmens richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich eine Kinoleinwand vor: Darauf projizieren Sie einen Film, in dem Sie Hauptdarsteller/in sind und der Ihre glückliche Zukunft darstellt. Sie sind mit ganzem Herzen dabei und teilen die Gefühle und Stimmungen der Hauptperson. Beziehen Sie auch Ihre Umgebung und Mitmenschen mit ein. Ihr eigenes Glück soll auch Ihrer Umgebung großen Gewinn bringen. So bereichern Sie Ihr Umfeld, und das wiederum beschenkt Sie mit allem, was Sie glücklich macht. Sie können sich diese Bilder auch kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen – im Bett liegend vorstellen. Viel Spaß dabei.

Dauer 5 – 20 Minuten, abschließend herzhaft recken und strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Montag, 9. August

Ja, haltet an euren Werten fest - solange ihr die Erfahrung macht, dass sie euch dienlich sind. Doch schaut, ob ihr diese Werte, denen ihr mit euren Gedanken, Worten und Handlungen dient, die höchste und beste Vision, die ihr je von euch hattet, in euren Erfahrungsraum einbringt.
Überprüft eure Werte einen nach dem anderen. Haltet sie ins Licht öffentlicher kritischer Beurteilung. Wenn ihr der Welt, ohne ins Stolpern zu geraten und ohne Zögern, sagen könnt, wer ihr seid und was ihr glaubt, dann seid ihr mit euch glücklich. Es gibt keinen Grund, diesen Dialog mit mir noch sehr viel weiter fortzusetzen, weil ihr ein Selbst erschaffen habt - und ein Leben für das Selbst - , das keiner Verbesserung bedarf. Ihr habt Vollkommenheit erreicht. Legt das Buch beiseite.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 109 - 110)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich.

Sie machen sechs tiefe Atemzüge, richten sich noch mehr auf und entspannen sich.

Stellen Sie sich nun bildlich vor: einen (bekannten oder unbekannten) Ort, der Ihrem Sinn für Schönheit und Harmonie entspricht, wo Sie gerne einige Minuten, Stunden oder Tage verweilen würden, der Sie erfrischt und all Ihre Sinne weckt. Genießen Sie bewusst die Formen und Farben und den Duft des Ortes, und versuchen Sie auch etwa Schönes zu hören: Musik, Vogelgesang, Wind, Wasser ...

Sie können dieses Bild überall entstehen lassen – im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange Sie darin verweilen. Nicht auf die Zeit kommt es an, sondern auf die Intensität.

(esotera Juni 6/97)

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Dienstag, 10. August

Aber kommen wir zum Kern deiner Frage zu sprechen. Warum hältst du es für Verrücktheit, wenn du imstande bist, einen Dialog mit Gott zu führen? Glaubst du nicht an das Gebet?

Ja, schon, aber das ist etwas anderes. Das Gebet war für mich immer eingleisig. Ich frage, und Gott bleibt unveränderlich.

Gott hat dein Gebet nie beantwortet?

O doch, aber nie verbal. Mir passieren alle möglichen Dinge in meinem Leben, die meiner Überzeugung nach eine Antwort - eine sehr direkte Antwort - auf mein Gebet waren. Aber Gott hat nie zu mir gesprochen.

Ich verstehe. Also dieser Gott, an den du glaubst, dieser Gott kann alles tun. Er kann nur nicht sprechen.

Natürlich kann Gott sprechen, wenn er will. Es schien nur nicht wahrscheinlich, dass Gott zu mir sprechen wollte.

Das ist die Wurzel jedes Problems, das du in deinem Leben erfährst - denn du hältst dich nicht für würdig genug, dass Gott zu dir spricht.
Gütiger Himmel, wie kannst du je erwarten, meine Stimme zu hören, wenn du dir nicht vorzustellen vermagst, dass du es in ausreichendem Maße verdienst, dass man überhaupt zu dir spricht?
Ich sage dir dies: Ich vollbringe in diesem Moment ein Wunder. Denn ich spreche nicht nur zu dir, sondern auch zu jeder Person, die dieses Buch in die Hand nimmt und diese Worte liest.
Zu ihnen allen spreche ich jetzt. Ich kenne sie alle einzeln. Ich weiß jetzt, wer seinen Weg zu diesen Worten finden wird - und ich weiß, dass (wie bei allen meinen anderen Mitteilungen) manche imstande sein werden zu hören, und manche werden zur zuhören können, aber nichts vernehmen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 113 - 114)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen auf den Oberschenkeln und zeigen nach oben; alle Fingerspitzen berühren sich.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich vor auf einer Reise zu sein: Sie kommen an ein Tor – den Eingang zur neuen Woche. Dort begegnen Sie Ihrer inneren Weisheit (als Lichtgestalt oder Symbol) und fragen sie:

Was kann ich tun oder lassen, um Sinn und Freude in meinem zukünftigen Leben zu finden?

Bleiben Sie einige Atemzüge lang still sitzen, um die Antwort zu vernehmen.

(esotera Juni 6/97)

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Mittwoch, 11. August

Ich habe Gesetze im Universum festgelegt, die es euch ermöglichen, genau das zu bekommen - zu erschaffen -, was ihr euch erwählt. Diese Gesetze können weder übertreten noch ignoriert werden. Ihr befolgt diese Gesetze in eben jenem Moment, indem ihr dies lest. Es ist unmöglich, sie nicht zu befolgen, denn so funktionieren die Dinge. Ihr könnt ihnen nicht entkommen; ihr könnt nicht außerhalb davon operieren.
Jede Minute eures Lebens habt ihr euch innerhalb dieser Gesetze bewegt und alles, was euch jemals an Erfahrung zuteil wurde, habt ihr auf diese Weise erschaffen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 119)

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Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein: Die Hände liegen wie offene Blumen auf den Oberschenkeln.

Machen Sie sechs tiefe Atemzüge. Während der Einatmung richten Sie sich von innen her noch mehr auf, und mit der Ausatmung lassen Sie jede Spannung in Gesicht, Schultern, Armen, Brust, Rücken, Becken und Beinen los.

Stellen Sie sich mit geschlossenen Augen folgendes Bild vor: Sie sitzen unter der strahlenden Sonne. Auf Ihrem Kopf haben Sie eine offene Blüte. Einatmend nehmen Sie das einströmende Licht auf, lassen sich in der Atempause davon erfüllen und ausatmend verströmen Sie es durch Ihr Herz wieder an Ihre Umwelt. Dabei wiederholen Sie in Gedanken mehrmals den folgenden Leitsatz:

Ich öffne mich der göttlichen Freude, lasse mich davon erfüllen und strahle sie durch mein Herz hinaus in die Welt.

Sie können auch etwas anderes einsetzen, das für Sie zur Zeit wichtig ist, z.B. heilende Kräfte, Licht, Liebe, Frieden ...

Dauer 5 – 20 Minuten. Beenden Sie die Meditation mit einem kräftigen Recken und Strecken.

(esotera Juni 6/97)

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Donnerstag 12. August

Ihr befindet euch in Partnerschaft mit Gott. Wir haben einen ewigen Bund geschlossen. Mein euch gegebenes Versprechen lautet, dass ihr stets von mir bekommt, worum ihr bittet. Euer Versprechen lautet, dass ihr bittet; dass ihr den Prozess des Bittens und der Entsprechung der Bitte versteht. Ich habe euch diesen Prozess schon einmal erklärt. Ich werde ihn noch einmal erläutern, damit ihr in ganz klar begreift.
Ihr seid ein dreifaches Wesen. Ihr besteht aus Körper, Geist und Seele. Ihr könntet das auch das Physische, das Nicht-Physische und das Metaphysische nennen. Das ist die Heilige Dreifaltigkeit, und sie hat viele Namen.
Das, was ihr seid, bin ich. Ich manifestiere mich als Drei-In-Einem. Manche eurer Theologen haben das als Vater, Sohn und Heiligen Geist bezeichnet.
Euren Psychiatern ist dieses Triumvirat ebenfalls bekannt, sie definieren es als Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein.
Eure Philosophen haben es das Es, das Ich und das Über-Ich genannt.
In der Wissenschaft ist die Rede von Energie, Materie und Antimaterie.
Die Dichter sprechen von Herz, Geist und Seele; New-Age-Denker von Körper, Verstand und Geist
Eure Zeit ist in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterteilt. Könnte das nicht das gleiche sein wie Unterbewusstsein, Bewusstsein und Überbewusstsein?

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 119 - 120)

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Wurzelchakra-Meditation: (Das Wurzelchakra ist an der Unterseite des Rückgrates an der Stelle des Po. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Wurzelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Freitag 13. August

Eure Seele (Unterbewusstsein, Es, reiner Geist, Vergangenheit usw.) ist die Gesamtsumme jedes Gefühls, das ihr jemals hattet (erschafft habt). Euer Gewahrsein von einigem davon wird Erinnerung genannt. Die Erinnerung beinhaltet den Vorgang, bei dem innerlich Einzelteilchen wieder zusammenfügt.
Sind alle Einzelteichchen wieder zusammengefügt worden, so habt ihr euch erinnert, wer-ihr-wirklich-seid.
Der Schöpfungsprozess beginnt mit einem Gedanken - einer Idee, Konzeption, Visualisierung. Alles, was ihr seht, war einst jemandes Idee. In eurer Welt existiert nicht, was nicht zunächst als reiner Gedanke vorhanden war.
Dies gilt auch für das Universum.
Der Gedanke ist die erste Ebene der Schöpfung.
Als nächstes kommt das Wort. Alles, was ihr sagt, ist ein zum Ausdruck gebrachter Gedanke. Er ist schöpferisch und schickt schöpferische Energie ins Universum. Worte sind dynamischer (und somit könnten manche sagen, schöpferischer) als der Gedanke, weil sie eine andere Schwingungsebene haben. Sie brechen stärker ins Universum ein (verändern, beeinflussen es, wirken sich stärker aus).
Worte sind die zweite Ebene der Schöpfung.
Als nächstes kommt die Handlung.
Handlungen sind in Bewegung befindliche Worte. Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken. Gedanken sind in Form gebrachte Ideen. Ideen sind zusammengebrachte Energien. Energien sind freigesetzte Kräfte. Kräfte sind existierende Elemente. Elemente sind Partikel Gottes, Teile des Alles, der Stoff, aus dem alles besteht.
Der Anfang ist Gott. Das Ende ist Handlung. Handlung ist der erschaffende Gott - oder der erfahrende Gott.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 120 - 121)

 

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Nabelchakra-Meditation: (Das Nabelchakra ist an der Stelle des Bauchnabels. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Nabelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Samstag, 14. August

Ihr hegt den Gedanken über euch, dass ich nicht gut, nicht wunderbar, nicht sündenlos genug seid, um ein Teil Gottes zu sein, in Partnerschaft mit Gott zu stehen. Ihr habt so lange verleugnet, wer-ihr-seid, dass ihr vergessen habt, wer-ihr-seid.
Das ist nicht zufällig geschehen. Es ist alles Teil des göttlichen Plans, denn ihr könntet nicht beanspruchen, nicht erschaffen, nicht erfahren, wer-ihr-seid, wenn ihr es schon wäret. Ihr musstet zunächst die Verbindung mit mir lösen (leugnen, vergessen), um sie voll und ganz zu erfahren, indem ihr sie voll und ganz erschafft, indem ihr sie herbei beschwört. Denn euer erhabenster Wunsch - und mein erhabenstes Verlangen - war es, euch selbst als den Teil von mir zu erfahren, der ihr seid. Ihr befindet euch daher im Prozess der Selbst-Erfahrung, indem ihr euch selbst in jedem einzelnen Moment neu erschafft. So wie auch ich dies tue - durch euch.
Erkennt ihr die Partnerschaft? Begreift ihr die Implikationen? Es ist eine heilige Zusammenarbeit - wahrlich eine heilige Kommunion.
Dein Leben wird dann "Abheben", wenn du dich dazu entscheidest. Bislang hast du noch gezaudert, verlängert, hinausgezögert, Einwände erhoben. Jetzt ist es an der Zeit, dass du das verkündest und herstellst, was dir versprochen worden ist. Dazu musst du an das Versprechen glauben und es leben. Du musst das Versprechen Gottes leben.
Das Versprechen Gottes ist, dass du sein Sohn bist. Ihr Nachkömmling. Nach ihrem Ebenbild geschaffen. Ihm gleichgestellt.
Ah - hier ist der Haken. Du kannst "sein Sohn", "Nachkömmling", "Ebenbild" akzeptieren, aber bei "ihm gleichgestellt" zuckst du zurück. Dies zu akzeptieren ist zuviel verlangt. Das ist zuviel Größe, zuviel an Wundersamem - zuviel Verantwortung. Denn wenn ihr Gott gleichgestellt seid, dann bedeutet das, dass euch nicht getan und alles von Euch erschaffen wird. Dann kann es keine Opfer und Schurken mehr geben - nur noch das Ergebnis eures Gedankens in Bezug auf etwas.
Ich sage euch dies: Alles, was ihr in eurer Welt seht, ist das Ergebnis eurer Gedanken hinsichtlich dieser Dinge.
Möchtest du wirklich, dass dein Leben "abhebt"? Dann verändere deine Vorstellung davon, von dir selbst. Denke, sprich und handle als der Gott, der du bist.
Natürlich wird dich das von vielen - den meisten - deiner Mitmenschen trennen. Sie werden dich verrückt nennen. Sie werden sagen, dass du blasphemisch bist. Sie werden schließlich von dir genug haben und versuchen, dich zu kreuzigen.
Das werden sie tun, nicht weil sie denken, dass du in deiner eigenen Welt der Illusion lebst (die meisten Menschen sind großzügig genug, dir deine privaten Vergnügungen zu gestatten), sondern weil früher oder später andere von deiner Wahrheit, von den Versprechungen, die sie für sie bereithält, angezogen werden.
Und an diesem Punkt werden deine Mitmenschen eingreifen, weil du von da an beginnst, für sie eine Bedrohung darzustellen. Denn deine einfache Wahrheit, einfach gelebt, hat mehr Schönheit, Trost, Frieden, Freude und Liebe zu sich selbst und zu anderen anzubieten als alles, was deine Mitmenschen ersinnen könnten.
Und wenn alle sich diese Wahrheit zu eigen machten, würde dies das Ende ihrer Lebensweise bedeuten. Es wäre das Ende von Hass und Angst und Bigotterie und Krieg. Das Ende des Verdammens und Tötens, mit dem in meinem Namen ständig fortgefahren wird. Das Ende des Faustrechts. Das Ende des Erkaufens durch Macht. Das Ende der auf Furcht gegründeten Loyalität und Verehrung. Das Ende der Welt, wie sie sie kennen - und wie ihr sie bislang erschaffen habt.
Also sei bereit, liebe Seele. Denn du wirst verunglimpft werden, man wird beschimpft und verlassen werden, und schließlich werden sie dich anklagen, dir den Prozess machen und dich verdammen - alle auf ihre eigene Wesen -, und das von dem Moment an, in dem du deine heilige Sache, die Selbst-Verwirklichung, akzeptierst und dir zu eigen machst.
Warum sollst du das überhaupt tun?
Weil du dich nicht länger um die Akzeptanz oder Billigung durch die Welt bemühst. Du bist nicht mehr zufrieden mit dem, was sie dir eingebracht haben. Dir gefällt nicht mehr, was die Welt anderen gegeben hat. Du willst, dass der Schmerz, das Leiden aufhört, die Illusion ein Ende hat. Du hast genug von der Welt, so wie sie gegenwärtig ist. Du suchst nach einer neueren Welt.
Suche sie nicht länger. Beschwöre sie jetzt herbei.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 121 - 124)

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Solarplexuschakra-Meditation: (Das Solarplexuschakra ist unterhalb der Rippen, dort, wo die Rippen in der Mitte zusammenkommen und eine Mulde ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Solarplexuschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 63; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Sonntag, 15. August

Kannst du mir helfen, besser zu verstehen, wie ich das anstellen soll?

Ja. Wende dich als erstes deinem allerhöchsten Gedanken über dich selbst zu. Stell dir das Ich vor, das du wärest, wenn du diesen Gedanken jeden Tag lebtest. Stell dir vor, was du denken, tun, sagen und wie du auf das reagieren würdest, was andere tun und sagen.
Erkennst du den Unterschied zwischen dieser Projektion und dem, was du jetzt denkst, tust und sagst?

Ja. Ich bemerke einen großen Unterschied.

Gut. Das solltest du auch, da wir wissen, dass du im Moment nicht die höchste Vision von dir selbst lebst. Fang nun an, nachdem du den Unterscheid zwischen dem, wo du bist und wo du sein möchtest, gesehen hast, deine Gedanken, Worte und Handlungen ganz bewusst so zu verändern, dass sie deiner erhabensten Vision entsprechen.
Das erfordert eine ungeheuer große mentale und physische Anstrengung. Es beinhaltet in jedem Augenblick eine ständige Überprüfung all deiner Gedanken, Worte und Taten. Es beinhaltet auch ein fortgesetztes, ganz bewusstes Fällen von Entscheidungen. Der gesamte Prozess bedeutet eine massive Bewegung hin zu Bewusstsein. Wenn du dich dieser Herausforderung stellst, wirst du feststellen, dass du dein halbes Leben unbewusst verbracht hast. Das heißt, du warst dir auf bewusster Ebene nicht gewahr, welche Wahl du im Hinblick auf deine Gedanken, Worte und Taten getroffen hast, bis du deren Auswirkungen erfuhrst. Und als du nun diese Resultate erlebtest, hast du bestritten, dass deine Gedanken, Worte und Taten irgendetwas damit zu tun hatten.
Dies ist ein Aufruf, mit einem solchen unbewussten Leben aufzuhören. Es ist eine Herausforderung, zu der dich deine Seele seit Anbeginn der Zeit aufgerufen hat.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 124 - 125)

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Herzchakra-Meditation: (Das Herzchakra ist auf der Höhe des Herzens, aber in der Mitte des Körpers und nicht links. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 65; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Montag, 16. August

Diese Art beständiger mentaler Überprüfung scheint mir schrecklich anstrengend zu sein ...

Das kann so lange dauern, bis sie dir zur zweiten Natur wird. Tatsächlich ist sie deine zweite Natur. Deine erste Natur ist die bedingungslose Liebe. Deine zweite Natur ist die ständige Wahl, wie du deiner ersten, deiner wahren Natur Ausdruck verleihen willst.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 125 - 126)

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Halschakra-Meditation: (Das Halschakra ist an der Stelle, an welcher der Kehlkopf ist. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Halschakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Dienstag, 17. August

Entschuldige, aber würde mich dieses unaufhörliche Redigieren von allem, was ich denke und sage, nicht zu einem ziemlichen Langweiler machen?

Niemals. Anders, Ja - langweilig, nein. War Jesus langweilig? Ich denke, nicht. War es in der Gegenwart Buddhas langweilig? Die Leute kamen in Scharen, bettelten darum, sich in seiner Gegenwart aufhalten zu dürfen. Keiner, der Meisterschaft erlangt hat, ist langweilig. Er mag vielleicht ungewöhnlich, möglicherweise sogar außergewöhnlich sein. Aber er ist niemals langweilig.
Also, willst du, dass dein Leben 'abhebt'? Dann fang sofort an, es dir vorzustellen, wie es deinen Wunsch nach sein soll - und begib dich in diese Projektion hinein. Überprüfe jeden Gedanken, jedes Wort und jede Handlung, die sich nicht in Einklang damit befinden, und entferne dich von diesen.
Wenn du einen Gedanken hast, der mit deiner höheren Vision keine Übereinstimmung aufweist, wechsle auf der Stelle zu einem neuen Gedanken über. Wenn du etwas sagst, das nicht mir deiner erhabensten Vorstellung in Einklang steht, nimm dir vor, nie wieder so etwas zu sagen. Wenn du etwas tust, das sich nicht mir deiner besten Absicht vereinbaren lässt, beschließe, dass das das letzte Mal war. Und bring die Dinge bei all denen in Ordnung, die daran beteiligt waren.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 126)

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Ajnachakra-Meditation: (Das Ajnachakra, oder auch das dritte Auge genannt, ist zwischen den Augenbrauen auf der unteren Stirnseite. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Ajnachakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 67; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Mittwoch, 18. August

Ich hab das schon früher gehört und mich immer dagegen aufgelehnt, weil es so unehrlich erscheint. Ich meine, wenn es dir hundeelend geht, sollst du es nicht zugeben. Wenn du total pleite bist, sollst du es niemals sagen. Wenn du höllisch aufgebracht bist, sollst du es nicht zeigen. Das erinnert mich an einen Witz über drei Leute, die in die Hölle geschickt wurden. Einer war ein Katholik, einer ein Jude und einer ein New-Age-Anhänger. Der Teufel fragte höhnisch den Katholiken: "Na, wie gefällt's dir in der Hitze?" Und der Katholik schniefte und sagte: "Ich bring sie als Opfer dar." Dann fragte der Teufel den Juden: "Und wie gefällt's dir in der Hitze?" und der Jude antwortet: "Na, was hätt' ich denn anderes erwarten können als noch mehr Hölle?" Und schließlich wandte sich der Teufel an den New-Age-Anhänger: "Hitze?" fragte er schwitzend. "Welche Hitze?"

Das ist ein guter Witz. Aber ich spreche nicht davon, dass ihr ein Problem ignorieren oder so tun sollt, als wäre es nicht vorhanden. Ich spreche davon, dass ihr einen Umstand zur Kenntnis nehmt und dann eure höchste Wahrheit darüber sagt.
Wenn du pleite bist, bist du pleite. Es ist sinnlos zu lügen, und der Versuch, eine Geschichte zu fabrizieren, um es nicht zuzugeben, schwächt nur. Doch wie ihr darüber denkt - "Pleite zu sein ist schlecht", "das ist ja entsetzlich", "ich bin ein schlechter Mensch, weil gute Menschen, die hart arbeiten und sich wirklich bemühen, nie pleite sind" usw. -, das bestimmt, wie ihr das "Pleitesein" erfahrt. Eure Worte dazu - "ich bin pleite", "ich habe keinen Pfennig", "ich habe überhaupt kein Geld" - diktieren, wie lange ihr pleite bleibt. Eure diesbezügliche Handlungen - sich selbst bemitleiden, niedergeschlagen herumsitzen, nicht den Versuch unternehmen, einen Ausweg zu finden, weil "es ja doch nichts hilft" - erschaffen eure langfristige Realität.
Was das Universum angeht, so müsst ihr als erstes verstehen, dass kein Zustand "schlecht" oder "gut" ist. Er ist einfach. Also höre auf, Werturteile abzugeben.
Als zweites müsst ihr wissen, dass alle Zustände vorübergehend sind. Nichts bleibt, wie es ist, nichts bleibt statisch. Wie sich etwas verändert, hängt von euch ab.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 127 - 128)

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Scheitelchakra-Meditation: (Das Scheitelchakra ist in der Mitte auf Ihrem Kopf etwa dort wo sich der Mittelscheitel befindet. Ein Chakra kann man sich vorstellen wie ein Rad. Die Energie bewegt sich rotierend.)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun konzentrieren Sie sich auf das Scheitelchakra und senden Ihre gesamte Energie in dieses Chakra.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 62; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Donnerstag 19. August

Wenn sie zu ihren versammelten Verwandten und Freunden sagen würden: "Ich möchte einfach sterben", dann bekämen sie zu hören: "Aber das meinst du doch nicht wirklich", oder:  So etwas darfst du nicht sagen", oder: "Halte durch", oder: "Bitte, verlass mich nicht."
Der ganze medizinische Berufsstand ist darauf ausgerichtet, die Menschen am Leben zu erhalten, statt es ihnen so leicht wie möglich zu machen und sie in Würde sterben zu lassen.
Siehst du, für einen Arzt oder eine Krankenschwester bedeutet der Tod eine Niederlage. Für einen Freund oder Verwandten ist der Tod eine Katastrophe. Nur für die Seele ist der Tod eine Erleichterung - eine Befreiung.
Das größte Geschenk, das ihr Sterbenden machen könnt, ist, sie in Frieden sterben zu lassen. Denkt nicht, dass sie "durchhalten" oder weiterhin leiden oder sich in dieser entscheidensten Passage ihres Leben um euch sorgen müssten.
Und im Fall eines Menschen, der sagt, dass er leben wird, der glaubt, dass er am Leben bleibt, sogar darum betet, passiert es sehr oft, dass er auf der Seelenebene "seine Meinung ändert". Es ist nun an der Zeit, den Körper abzustreifen und die Seele freizusetzen, damit sie andere Ziele verfolgen kann. Wenn die Seele diese Entscheidung trifft, hat der Körper keine Möglichkeit, das zu verhindern. Und auch kein Gedanke des Geistes kann daran etwas ändern. Im Augenblick des Todes erfahren wir, wer im Triumvirat von Körper, Geist und Seele letztendlich bestimmt.
Euer ganzes Leben denkt ihr, dass ihr euer Körper seid. Manchmal denkt ihr auch, dass ihr euer Geist seid. Zum Zeitpunkt des Todes findet ihr heraus, wer-ihr-wirklich-seid.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 130 - 131)

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Wiedererleben-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Jetzt denken Sie an ein sehr schönes Erlebnis aus der Vergangenheit und beginnen, es noch einmal zu erleben.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 97; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Freitag 20. August

Nun gibt es aber Zeiten, in denen der Körper und der Geist einfach nicht auf die Seele hören. Auch das führt zu einem Szenarium, wie du es eben beschrieben hast. Am schwersten fällt es den Menschen, die Stimme ihrer eigenen Seele zu vernehmen. (Beachtet, wie wenige dies tun.)
Es passiert also häufig, dass die Seele die Entscheidung fällt, dass nun der Moment gekommen ist, den Körper zu verlassen. Der Körper und Geist - stets der Diener der Seele - vernehmen das, und der Loslösungsprozess beginnt. Doch der Geist des Ego möchte dies nicht akzeptieren. Schließlich würde dies das Ende seiner Existenz bedeuten. Also weist er den Körper an, sich dem Tod zu widersetzen. Das tut der Körper gerne, da auch er nicht sterben will. Dabei erfahren der Körper und der Geist des Ego viel Ermunterung und großes Lob von der Außenwelt - der Welt ihrer Schöpfung -, wodurch sie in ihrer Strategie bestätigt werden.
An diesem Punkt hängt alles davon ab, wie dringlich die Seele den Körper verlassen wünscht. Ist es nicht allzu dringlich, sagt die Seele vielleicht: "In Ordnung, ihr gewinnt. Ich bleibe noch ein kleines Weilchen da." Ist sich die Seele aber völlig im klaren darüber, dass ein weiteres Verweilen nicht ihren höheren Zielen dient - dass sie sich durch diesen Körper nicht mehr weiterentwickeln kann -, dann wird sie den Körper verlassen, und nichts und niemand vermag sie daran zu hindern und sollte es auch gar nicht erst versuchen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 131)

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Jagdin-Meditation:
Dies ist eine Meditation, um Euch selbst zu schützen.
"Es ist eine Übung für Menschen, die für andere Menschen arbeiten. Diese Übung wurde von den Buddhisten übernommen, denn es ist ebenfalls eine sehr gute Übung. Sie nannten sie Jadgin. Es bedeutet, dass man nichts tut, dass man nur sitzt. Aber die originale Tantra-Übung sagt, Ihr könnt sitzen oder liegen und Ihr sollt daran denken, wie die Gnade Gotte auf Euch kommt." (S. 115)

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 12 Mal
Nun denken Sie daran, dass die allumfassende Gnade Gottes zu Ihnen kommt.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da, S. 115; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

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Samstag, 21. August

Das Ziel der Seele ist ganz klar ihre Evolution. Das ist ihr einziges Ziel - und ihr seelisches Anliegen. Sie bekümmert sich nicht um die Leistungserfolge des Körpers oder um die geistige Entwicklung. Diese sind für die Seele alle ohne Bedeutung.
Der Seele ist auch klar, dass ihr Verlassen des Körpers keine große Tragödie bedeutet. In vielerlei Hinsicht besteht die Tragödie in ihrer Existenz im Körper. Ihr müsst also verstehen, dass die Seele die ganze Sache mit dem Tod anders sieht. Natürlich sieht sie auch die ganze "Sache mit dem Leben" anders, und das ist die Ursache von viel Frustration und Angst, die der Mensch im Leben empfindet. Frustration und Angst entstehen, wenn ihr nicht auf eure Seele hört.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 131 - 132)

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Feuer-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Feuer sind und alles um Sie herum nur aus Feuer besteht. Feuer dehnt sich normalerweise aus und so dehnen Sie sich immer mehr aus.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Sonntag, 22. August

Wie kann ich am besten auf meine Seele hören? Wie kann ich, wenn die Seele die Chefin ist, sichergehen, dass ich Anweisungen aus der Chefetage erhalte?

Als erstes könntest du dir darüber klar werden, worauf die Seele aus ist - und aufhören, deine Urteile darüber abzugeben.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 132)

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Wasser-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Wasser sind und es in Ihrer Welt nichts anderes gibt als Wasser. Was für Lebewesen leben in Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass Sie die Weiten und Tiefen der Meere sind.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Montag, 23. August

Ich gebe Urteile über meine eigene Seele ab?

Ständig. Ich habe dir gerade gezeigt, wie du dich dafür verurteilst, dass du sterben willst. Du verurteilst dich auch dafür, dass du leben willst - wirklich leben. Du verurteilst dich dafür, dass du lachen, weinen, gewinnen, verlieren, dass du Freude und Liebe erfahren willst, für letzteres verurteilst du dich sogar ganz besonders.

Ist das wahr?

Irgendwie seid ihr mal auf die Idee verfallen, dass es gottgefällig sei, sich selbst Freude zu verwehren; dass es eine himmlische Tugend sei, das Leben nicht zu feiern. Selbstverleugnung, so habt ihr euch gesagt, heißt Gutsein.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 132 - 133)

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Luft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Nun stellen Sie sich vor, dass Sie nur Luft sind. Sie sind die Luft und andere nutzen Sie. Vögel fliegen in Ihnen herum, Flugzeuge ebenso, Blätter fallen vom Baum usw.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Dienstag, 24. August

Und du meinst, das Selbstverleugnung schlecht ist?

Sie ist weder gut noch schlecht, sie ist einfach Selbstverleugnung. Wenn du dich gut fühlst, nachdem du dir etwas verweigert hast, dann heißt das in eurer Welt, dass es etwas Gutes ist. Wenn du dich schlecht fühlst, dann heißt das, dass es etwas Schlechtes ist. Meist könnt ihr euch nicht entscheiden. Ihr verweigert euch dies oder jenes, weil ihr euch sagt, dass es sich so gehört. Dann sagt ihr, es war gut, dass ihr so gehandelt habt, wundert euch aber, dass ihr euch nicht gut fühlt.
Also müsst ihr als erstes aufhören, euch selbst zu verurteilen. Bringt in Erfahrung, wonach eure Seele verlangt, und haltet euch daran. Richtet euch nach eurer Seele.
Die Seele ist auf das höchste Gefühl der Liebe aus, das ihr euch vorstellen könnt. Danach verlangt sie. Das ist ihr Ziel. Die Seele ist auf das Gefühl aus. Nicht auf das Wissen, sondern auf das Gefühl. Das Wissen hat sie bereits, aber es ist begrifflicher Natur. Das Gefühl ist erfahrungsgemäßer Natur. Die Seele will sich selbst fühlen und sich so in ihrer eigenen Erfahrung kennen lernen, erkennen.
Das höchste Gefühl ist die Erfahrung der Einheit mit Allem-Was-Ist. Dies ist die große Rückkehr zur Wahrheit, welche die Seele ersehnt. Dies ist das Gefühl vollkommener Liebe.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 133)

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Erde-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie Erde sind und in Ihnen die Bäume wurzeln und alle möglichen Tiere ihre Höhlen in Ihnen bauen. Was passiert sonst noch so alles in der Erde.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Mittwoch, 25. August

Die vollkommene Liebe ist für das Gefühl das, was Weiß für die Farben ist. Viele glauben, dass Weiß die Abwesenheit von Farbe sei. Das Gegenteil ist der Fall: Weiß beinhaltet sämtliche Farben. Es ist die Verbindung von allen anderen existierenden Farben.
Und so ist die Liebe auch nicht die Abwesenheit von Emotion (Hass, Wut, sinnliche Begierde, Eifersucht, Gier), sondern die Summe aller Gefühle. Die Gesamtsumme. Der Gesamtbetrag. Alles und jedes.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 134)

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Universum-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Stellen Sie sich vor, dass Sie irgendwo liegen und Ihr Körper sich immer mehr vergrößert. Bald passt der Raum, in dem sie sich aufhalten, in Ihren Körper und dann das Haus, dann die ganze Gegend, dann die Erde, dann der Mond, dann das Sonnensystem, dann das ganze Universum. Wenn Ihnen bei dieser Meditation ein Bild oder ein Zeichen gezeigt wird, dann merken Sie sich dieses. Damit können Sie leicht in das universelle Bewusstsein (Buddha-, Christusbewusstsein) kommen.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Guruji Mohan hat diese Meditation in einem Meditationscamp gemacht.

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Donnerstag, 26. August

Die Seele muss also, um die vollkommene Liebe zu erfahren, jedes menschliche Gefühl durchleben.
Wie kann ich Mitgefühl für etwas empfinden, das ich nicht verstehe? Wie kann ich jemandem für etwas vergeben, das ich nie selbst in mir erfahren habe? Wir sehen also die Einfachheit und die Ehrfurcht gebietende Großartigkeit der Reise der Seele. Wir verstehen endlich, worauf sie aus ist: Das Ziel der menschlichen Seele ist die Erfahrung von allem, damit sie alles sein kann.
Wie kann sie oben sein, wenn sie nie unten war, links, wenn sie nie rechts war? Wie kann sie warm sein, wenn sie nie das Kalte kennen lernte, gut, wenn sie das Böse verweigert? Ganz offensichtlich kann die Seele keine Wahl für irgend etwas treffen, wenn es nichts zu wählen gibt. Wenn sich die Seele in ihrer ganzen Macht und Herrlichkeit erfahren will, muss sie wissen, was Macht und Herrlichkeit sind.
Aber dazu ist sie nicht in der Lage, wenn es lediglich Macht und Herrlichkeit gibt. Und so erkennt die Seele, dass Macht und Herrlichkeit nur im Raum dessen existiert, was nicht Macht und Herrlichkeit ist. Daher verdammt die Seele nie das, was nicht großartig ist, sondern segnet es - sieht in ihm einen Teil von sich selbst, der existieren muss, damit sich ein anderer Teil ihrer selbst manifestieren kann.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 134 - 135)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens-Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Freitag 27. August

Die Seele hat natürlich die Aufgabe, euch dazu zu bringen, die Macht und Herrlichkeit zu wählen - das Beste von wer-ihr-seid auszusuchen -, ohne das zu verdammen, was ihr nicht auswählt.
Das ist die große Aufgabe, die viele Leben in Anspruch nimmt, denn ihr neigt zu einem allzu raschen Urteil und nennt etwas "Falsch" oder "schlecht" oder "nicht ausreichend", statt das zu segnen, was ihr nicht wählt.
Ihr begeht noch etwas Schlimmeres als nur zu verurteilen: Ihr trachtet danach, dem, was ihr nicht wählt, Schaden zuzufügen. Ihr seid bestrebt, es zu zerstören. Ihr attackiert eine Person, einen Ort, eine Sache, mit der ihr nicht übereinstimmt. Eine Religion, die sich nicht mit der euren vereinbaren lässt, erklärt ihr für falsch. Einen Gedanken, der dem euren widerspricht, macht ihr lächerlich. Eine Idee, die nicht die eure ist, lehnt ihr ab. Und damit begeht ihr einen Fehler, denn so erschafft ihr nur die Hälfte eines Universums. Und ihr könnt noch nicht einmal eure Hälfte verstehen, wenn ihr die andere Hälfte einfach so in Bausch und Boden ablehnt.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 135)

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Meditation:

Segnung der Erde mit göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Kronenchakra. Ihr Kronenchakra stellt die Verbindung dar zu Ihrer göttlichen Energie. Stellen Sie sich vor, wie ein strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zum Planeten Erde strömt und segnen Sie damit die Erde mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Samstag, 28. August

Das ist alles sehr tiefgründig - und ich danke dir. Keiner hat mir je diese Dinge so erklärt. Wenigstens nicht in solcher Einfachheit. Und ich versuche zu verstehen. Ich versuche es wirklich. Doch einiges lässt sich nur schwer begreifen. So scheinst du zum Beispiel von uns zu fordern, dass wir das "Unrechte" lieben sollten, um das "Rechte" kennenzulernen. Willst du damit sagen, dass wir sozusagen den Teufel umarmen sollen?

Wie sonst kannst du ihn heilen? Natürlich existiert kein wirklicher Teufel, aber ich antworte dir mit dem Begriff, den du gebraucht hast.
Heilung ist der Prozess, bei dem ihr alles akzeptiert und dann das Beste wählt. Verstehst du das? Du kannst nicht die Wahl treffen, Gott zu sein, wenn nichts anderes zur Auswahl steht.

Halt, Moment mal! Wer hat was von einer Wahl, Gott zu sein, gesagt?

Das höchste Gefühl ist vollkommene Liebe, nicht wahr?

Ja, das denke ich.

Und kannst du eine bessere Beschreibung Gottes finden?

Nein, kann ich nicht.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 135 - 136)

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Meditation:

Segnung der Erde mit Herzens- und göttlicher Energie

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summt das "M".
Visualisieren Sie den Planeten Erde vor sich, wie einen kleinen Ball.
Konzentrieren sie sich auf Ihr Herzchakra und gleichzeitig auf Ihr Kronenchakra. Stellen Sie sich vor, wie ein rosafarbenes Licht von Ihrem Herzchakra zum Planeten Erde strömt und gleichzeitig strahlend weißes Licht von Ihrem Kronenchakra zur Erde strömt. Segnen Sie damit die Erde mit Ihrer Herzensenergie sowie gleichzeitig mit göttlicher Energie.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Sonntag, 29. August

Nun, deine Seele strebt das höchste Gefühl an. Sie trachtet danach, die vollkommene Liebe zu erfahren, die vollkommene Liebe zu sein.
Sie ist vollkommene Liebe - und sie weiß das. Aber sie möchte mehr tun, als dies nur wissen. Sie möchte sie in ihrer Erfahrung sein.
Natürlich ist euer Bemühen darauf ausgerichtet, Gott zu sein! Was denkst du, worauf ihr sonst aus seid?

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 136)

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Meditation des Verzeihens:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Ganz langsam erinnern Sie sich jetzt an Menschen, denen Sie Schmerz oder Schaden zugefügt haben, eomotional oder körperlich. Bitten Sie sie um Vergebung. Spüren Sie die Freude, dass Ihnen vergeben wird.
Ganz sanft erinnern Sie sich nun an Menschen, von denen Sie verletzt wurden, emotional oder körperlich. Vergeben Sie Ihnen. Spüren Sie die Freude zu vergeben.

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation)

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Montag, 30. August

Ist es nicht interessant, dass du nichts Blasphemisches daran findest, wenn jemand bestrebt ist, dem Teufel zu gleichen, du dich aber in deinen Gefühlen verletzt fühlst, wenn es ums Bestreben geht, Gott zu gleichen ...

Nun hör aber auf! Wer ist bestrebt, dem Teufel zu gleichen?

Ihr seid es. Ihr alle seid es! Ihr habt sogar Religionen erschaffen, die euch lehren, dass ihr sündig zur Welt kommt - dass ihr von Geburt an Sünder seid -, um euch von eurer eigenen Schlechtigkeit zu überzeugen. Doch wenn ich euch sagte, dass ihr aus Gott geboren seid - dass ihr bei der Geburt reine Götter und Göttinnen, reine Liebe seid, würdet ihr mich ablehnen.
Euer ganzes Leben habt ihr damit verbracht, euch die Überzeugung einzuhämmern, dass ihr schlecht seid. Und nicht nur das, sondern auch, dass die Dinge, die ihr haben wollt, schlecht sind: Sex, Geld, Freude, Macht. Eine Menge - von was auch immer - zu haben ist ebenfalls schlecht. Manche eurer Religionen haben euch sogar glauben machen lassen, dass Tanzen, Musik, das Leben feiern schlecht ist. Bald werdet ihr euch einig sein, dass Lächeln, Lachen, Lieben schlecht ist.
Nein, mein Freund, ihr seid euch vielleicht über viele Dinge nicht im klaren. aber eines steht für euch felsenfest: Ihr seid schlecht, und das meiste von dem, was ihr euch sehnlichst wünscht, ist ebenfalls schlecht. Nachdem ihr dieses Urteil über euch gefällt habt, fasstet ihr den Beschluss, dass es eure Aufgabe ist, euch zu bessern.
Das ist in Ordnung. Es ist jedenfalls die gleiche Zielsetzung - nur dass es eine raschere Möglichkeit, eine kürzere Route, einen schnelleren Weg gibt.

Welcher wäre?

Die Akzeptanz dessen, wer und was ihr im Moment seid - und es zu demonstrieren.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S. 137 - 138)

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Liebes-Friedens-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus, machen Sie immer eine kurze Pause in der Atmung, beim vollen Atem und beim leeren Atem.
Atmen Sie ein - aus etwa 6 Mal
Daraufhin singen Sie 6 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Erinnern Sie sich an einen glücklichen Moment in Ihrem Leben. Einen Moment, in dem Sie jemand geholfen haben. Einen Moment, in dem Sie verliebt waren. Einen Moment, in dem Sie sich Gott nahe fühlten. Genießen Sie diesen glücklichen Moment mit einem Lächeln.
Übertragen Sie dieses Glücksgefühl zu jedem Menschen, der Ihnen gerade einfällt. Senden Sie das Glück auch zu Regionen, die Ihnen wichtig sind, z.B. dort, wo Ihre Angehörigen wohnen oder Sie wohnen. Senden Sie dieses Glücksgefühl auch an Ihr Land und überall dorthin, wo es Ihnen gerade einfällt.
Wünschen Sie allen Liebe und Frieden. Schicken Sie allen Staaten im Krieg und in Auseinandersetzungen Liebe und Frieden.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Choa Kok Sui (vgl. 2 Herz-Meditation),

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Dienstag, 31. August

Das ist es, was Jesus tat. Das ist der Weg Buddhas, der Weg Krishnas, der Weg jedes Meisters, der auf dem Planeten erscheinen ist.
Und jeder dieser Meister verkündete auch die gleiche Botschaft: Was ich bin, seid ihr ebenso. Was ich tun kann, könnt ihr ebenfalls tun. Diese Dinge und mehr werdet auch ihr tun.
Aber ihr habt nicht zugehört. Ihr habt statt dessen den weitaus schwierigeren Weg des Menschen gewählt, der glaubt, der Teufel zu sein, der sich einbildet, schlecht zu sein.
Ihr sagt, es sei schwierig, den Weg Christi zu beschreiten, den Lehren Buddhas zu folgen, das Licht Krishnas leuchten zu lassen, ein Meister zu sein. Ich sage euch dies: Es ist weitaus schwieriger, zu leugnen, wer-ihr-seid, als es zu akzeptieren.
Ihr seid das Gute und Erbarmen und Mitgefühl und Verständnis. Ihr seid Friede und Freude und Licht. Ihr seid Vergebung und Geduld, Stärke und Mut, Helfer in Zeiten der Not, Tröster in Zeiten des Leids, Heiler in Zeiten der Verletzung, Lehrer in Zeiten der Verwirrung. Ihr seid die tiefste Weisheit und höchste Wahrheit; der höchste Friede und die großartigste Liebe. Diese Dinge seid ihr. Und es gibt Momente in eurem Leben, in denen ihr euch als diese Dinge erkannt habt.
Trefft nun die Wahl, euch immer als diese Dinge zu erkennen.

(Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, S.138 - 139)

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Liebe-Licht-Kraft-Meditation:

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Sie können die Meditation im Sitzen oder im Liegen machen, so wie es für Sie am besten ist:

Atmen Sie tief ein - atmen Sie tief aus (12 mal)
Daraufhin singen Sie 12 mal das OM. Singen Sie auf einer Tonlage ein langes "O" und danach summen Sie das "M".
Bei einem Lächeln senden Sie Licht und Kraft an die Person oder Region, an die Sie gerade denken. Lächeln Sie und senden Sie dabei Licht und Kraft an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Erinnern Sie sich an Ihre große Liebe. Erinnern Sie sich des Gefühl der Liebe. Senden Sie dieses Gefühl der Vibration an alle und alles, wer und was Ihnen wichtig ist.
Senden Sie die Liebes-Energie und gleichzeitig die Licht-Kraft-Energie an alle und alles.
(Machen Sie diese Übung mehrere Minuten lang)

Copyright: Peter Berg

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Guruji Mohan: Die Wahrheit ist immer da; Übersetzt, bearbeitet und herausgegeben von Gisela Maria Vöcking. Das Buch ist erhältlich durch: Lebensenergie 'Guruji Mohan' Postfach 1238, 65532 Limburg

Shakti Gawain/Reflektionen im Licht - Ein Buch für jeden Tag
Sphinx Medien Verlag, Basel
ISBN 3-85914-617-3

esotera: Neues Denken und Handeln
esotera ist das weltweit größte Magazin für neues Bewusstsein, 100.000 Leser! Jeden Monat 100 Seiten. Zu bestellen bei: Verlag Hermann Bauer KG, Kronenstr. 2, 79100 Freiburg, Tel: 0761-70820.

Aufzeichnungen aus einem Meditationscamp von Guruji Mohan im Kloster Walberberg bei Brühl.

Choa Kok Sui, der Begründer der Pranaheilung hat viele Bücher geschrieben und CD's besprochen. Er hat auch die Meditation über die 2 Herzen herausgebracht. Informationen über ihn finden Sie unter Pranaheilung auf dieser Website. Die vorgestellten Kurzmeditationen sind in der Meditation über die 2 Herzen enthalten.

 

Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-30737-6

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