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Atmung feinstofflicher Energie:

Prinzipiell sind mir verschiedene Methoden bekannt für die bewusste Atmung feinstofflicher Energien. Zum einen sind es die Übungen von Master Choa Kok Sui in seinem Buch: Grundlagen der Pranaheilung. Wer diese Übungen nicht durchführen will, vielleicht weil er Anhänger von Celestine ist, kann diese Übungen überspringen und bei den Celestine-Übungen weitermachen. Zusätzlich will ich hier noch die Übung zeigen, die Guruji Mohan in seinem Meditationscamp lehrt und mit der er Prana durch den Sushumnâ-Kanal drückt und alle Chakras anspricht.

Wer an den Techniken interessiert ist, sollte alle Übungen durchführen und die Methode im alltäglichen Leben nutzen, die für ihn am meisten passt. Manch einer verträgt die eine oder andere Übung nicht so sehr oder sie liegt ihm aus einem anderen Grund nicht. Der hat dann immer die Möglichkeit zu wechseln.

Master Choa Kok Sui: Übung Bauchatmung:

Besonders viele Energien können Sie in Ihrem Körper aufbauen, wenn Sie die Bauchatmung üben. Die Bauchatmung ist die natürliche Art der Atmung. Beobachten Sie Kleinkinder und Babys, die noch natürlich atmen. Was machen diese? Richtig! Bauchatmung. Mittels Bauchatmung kann man viel größere Mengen an feinstofflicher Energie aufnehmen als bei der Brustatmung.

"Bei der Bauchatmung dehnen Sie den Bauch beim Einatmen leicht aus und ziehen ihn beim Ausatmen wieder etwas ein. Übertreiben Sie weder beim Ausdehnen noch beim Einziehen des Bauches, das erschwert das Atmen nur unnötig".
(Grundlagen des Pranaheilens/Choa Kok Sui S. 98)

Choa Kok Sui: Pranaatmung
(Choa Kok Sui/Grundlagen des Pranaheilens ab S. 95)

Im Gegensatz zu Celestine nutzt Master Choa Kok Sui das Prana, das überall zu haben ist. Man muss nicht an spezielle Orte gehen um Prana einzuatmen. Die Raumluft hat normalerweise einen sehr hohen Anteil an feinstofflicher Lebensenergie, so dass man überall Pranaatmung durchführen kann. Anfänger haben es oft einfacher, zumal wenn sie alleine üben, wenn sie dort Pranaatmung durchführen, wo sehr viel Energie herrscht.

Choa Kok Sui: Erste Methode: Tiefatmung mit "Verharren im leeren Atem"
Wenden Sie Bauchatmung an.
   Langsam einatmen, Atem anhalten und dabei bis eins zählen.
   Langsam ausatmen. Den Atem wieder anhalten und langsam bis eins zählen, ehe Sie wieder einatmen. Diesen Vorgang bezeichnen wir als "Verharren im leeren Atem".

Choa Kok Sui: Zweite Methode: 7 - 1 - 7 - 1
Wenden Sie Bauchatmung an.
   Einatmen, dabei bis sieben zählen; den Atem anhalten und dabei bis eins zählen.
   Ausatmen, dabei bis sieben zählen; den Atem anhalten und dabei bis eins zählen.

Choa Kok Sui: Dritte Methode: 6 - 3 - 6 - 3
Wenden Sie Bauchatmung an.
   Einatmen, dabei bis sechs zählen; Atem anhalten und dabei bis drei zählen
   Ausatmen, dabei bis sechs zählen; Atem anhalten und bis drei zählen.

Die dritte Methode von Master Choa ist diejenige, mit der man am meisten Prana einatmet. Wer hier Probleme erhält, sollte sofort auf eine andere Methode umschalten. Manche Körper sind krank und kranke Körper haben nur kleine Energiezentren, die nicht so viele Energie aufnehmen können.

"Die kritischen Faktoren sind der Rhythmus und das "Verhalten" im "leeren Atem". Das Anhalten des Atems nach der Ausatmung nennt man "Verharren im leeren Atem", das Anhalten des Atems nach der Einatmung "Verharren im vollen Atem". Die Beobachtung Hellsichtiger ergab, dass eine ungeheure Menge Prana in alle Teile des Körpers strömt, wenn man zuerst im leeren Atem verharrt und erst danach einatmet. Zur Aufnahme von Prana können Sie entweder die Pranaatmung oder die Handchakra-Technik oder beides gleichzeitig anwenden."
(Grundlagen des Pranaheilens/Choa Kok Sui S. 98)

Es sei hier anzumerken, dass Choa Kok Sui noch andere Methoden anführt, wie man leicht Prana aufnehmen kann, z.B. die Handchakra-Technik oder Aufnahme von Erdprana, Aufnahme von Luftprana und Aufnahme von Baumprana usw. Es würde hier zu weit führen alle Methoden vorzustellen. Interessierte sollten sich das Buch "Grundlagen es Pranaheilens" besorgen oder besser noch einen Kurs in Pranaheilung belegen. Dort lernen Sie alle Methoden kennen.

Pranaübung von Guruji Mohan / Sushumnâ

Die drei wichtigsten Nadis sind Ida, Pingala und Sushumnâ. Sushumnâ ist in der Mitte des Körpers, Pingale auf der rechten Seite und Ida auf der linken Seite. Jetzt ist es mein Ziel, dass Ihr Euer Prana durch den mittleren Kanal drückt, durch den Sushumnâ-Nadi. Dann werdet Ihr erkennen, was Prana ist. Wie wird das gemacht?

Diese Übung sollte man im Sitzen machen. Wenn man nicht sitzen kann, kann man sie auch im Liegen machen. Aber es ist das Wichtigste, sie im Sitzen zu machen. Liegen ist aber nicht schädlich.

Wir schließen das rechte Nasenloch, atmen durch das linke Nasenloch ein - stoppen den Atem - schließen die Augen und senden die gesamte Energie zum Wurzelchakra - (so lange wie möglich). Wenn Ihr ausatmen wollt, haltet Ihr das rechte Nasenloch zu und atmet durch das linke Nasenloch aus.
Haltet das rechte Nasenloch zu, atmet ein und haltet das linke Nasenloch ebenfalls zu, der gesamte Atem ist jetzt im Körper. Nach einiger Zeit sendet Ihr die Kraft zum Wurzelchakra und wenn Ihr ausatmet, haltet Ihr das linke Nasenloch zu und atmet durch das rechte Nasenloch aus.
Ich möchte noch etwas dazu sagen: nachdem Ihr tief eingeatmet habt, solltet Ihr nicht nochmal Luft einatmen. Es muss ein gewisser Rhythmus da sein. Wenn Ihr Luft einatmet, dann stoppt. Macht es nicht so, dass Ihr einatmet, stoppt und dann noch einmal ein bisschen Luft einatmet.  Dies ist falsch. Atmet einmal tief ein und habt einen Rhythmus. Dieser Rhythmus wird Euer Wurzelchakra berühren. Und wenn Ihr ausatmet, dann atmet durch das rechte Nasenloch aus. Es ist eine wichtige Sache, dass die Atmung in einem bestimmten Rhythmus erfolgt. Atmet nicht mehrmals ein, dies ist ein kindisches Spiel und es wird einen falschen Effekt in Eurem Körper haben.

Wenn Ihr die Übung in einen schönen Rhythmus bringen wollt, dann atmet 4 Sekunden ein, haltet den Atem im Körper für 16 Sekunden und atmet 8 Sekunden lang durch die Nase aus. Wenn Ihr auf diese Weise übt, werdet Ihr es nach einiger Zeit können, 4 Sekunden einzuatmen, 16 Sekunden den Atem zu halten und 8 Sekunden lang auszuatmen. Dies ist der beste Weg des Rhythmus. Man nennt es den vollen Prana-Kreislauf.

Fünf Minuten lang wird nur mit einem Nasenloch eingeatmet. Dann wird gewechselt und fünf Minuten lang mit dem anderen Nasenloch eingeatmet.

Ich kann mich nun selbst fragen, ob ich ein Prana durch das eine und ein zweites Prana durch das andere Nasenloch einatmen kann. Ist dies möglich? Dies ist meine Frage. Ich möchte Euch nun die Antwort geben. Am Anfang habe ich Euch gesagt, dass es zwei Nadis gibt - Ida und Pingala. Ich möchte die gesamte Mondkraft zuerst in das Wurzelchakra lenken, und nach fünf Minuten, wenn der zweite Kreislauf beginnt, will ich die Sonnen-Energie in Euer Wurzelchakra senden. Das Wurzelchakra kann sich diejenige Energie absorbieren, die es braucht. Wenn Ihr bei jedem Nasenloch die Einatmung wechselt, wird sich die Energie neutralisieren. Man muss es fünf oder fünfzehn Minuten zuerst von einem Nasenloch machen und erst danach durch das andere.

Wenn ein Nasenloch zu ist, kann man sich ein Kissen unter die Achsel der anderen Seite stecken und den Arm an den Körper legen. Nach kurzer Zeit ist dann das Nasenloch offen.

Wenn Du durch ein Nasenloch einatmest, geht die ganze Energie zum Wurzelchakra-Nadi, den Nadis Deines Wurzelchakras. Es gibt viele Adern im Wurzelchakra. Die Kraft geht also in diese Adern und hinterher, nach fünf Minuten, wenn Ihr durch das andere Nasenloch einatmet, geht diese Energie ins Wurzelchakra. Wenn Dein Wurzelchakra mehr Mond-Energie benötigt, kann es diese absorbieren, wenn es mehr Sonnen-Energie braucht, kann es diese absorbieren; braucht es keine dieser Energien, kann es diese reflektieren, d.h. an andere Stellen schicken.

Man sollte diese Übung für alle Chakras machen. Guruji unterscheidet hierbei in folgende 7 Chakras: Wurzelchakra, Nabelchakra, Solarplexuschakra, Herzchakra, Kehlchakra, Ajnachakra und Scheitelchakra.

Die beste Zeit diese Übung zu machen ist morgens. Diese Übung solltet Ihr erst machen, nachdem Ihr zur Toilette gegangen seid. Dann macht Ihr diese Übung und wenn Ihr diese Übung nur 15 Minuten lang macht, ist dies genug. Ihr solltet aber nicht direkt trinken und essen, andernfalls könntet Ihr eine Magenverstimmung bekommen. Wartet eine Stunde, dann könnt Ihr etwas essen. Ihr könnt jeden Tag ein Chakra energetisieren.

Wenn man diese Übung macht, sollte man keine giftigen Stoffe zu sich nehmen, wie Drogen oder Alkohol.
(vgl. Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 78 - 86, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998)

 

Celestine: Atmung feinstofflicher Energie
(vgl. Die Erkenntnisse von Celestine/James Redfield, S. 210)

Wenn Sie  Interesse haben, die Methode von Celestine zum Energieatmen zu lernen, sollten Sie sich schon etwas Zeit nehmen. Wenn Sie jedoch heute arbeiten müssen, sollten Sie diesen Punkt auf Ihren freien Tag verschieben.

Gehen Sie in den Wald oder suchen Sie sich einen Platz aus mit dicken Bäumen. Wenn Sie Anfänger sind beim Aufbau von Energie nehmen Sie Laubbäume. Nadelbäume haben zwar feinere Energien. Diese spürt der Anfänger aber meist nur sehr schlecht, so dass man nicht genau weiß, ob man Energie aufnimmt.

Jüngere Laubbäume mit einem Stammdurchmesser von bis zu 10 cm haben eine äußere Aura von ca. 9 m (Radius) und eine innere Aura von ca. 5 m. Ältere Laubbäume ab einem Stammdurchmesser von 3 m haben eine äußere Aura von ca. 20 m (Radius) und eine innere Aura von ca. 15 m.

An diesen Angaben ist zu erkennen, dass man sich im Wald immer in der Aura von vielen Bäumen befindet. Somit kann man sich hier irgendwo auf eine Bank setzen und feinstoffliche Energie einatmen. Sollten Sie keinen Wald oder Park zur Verfügung haben, so suchen Sie sich einen Platz mit einem dickeren Baum und stellen sich daneben. Sollten Sie sich genieren, können Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Tageszeitung lesen. Berühren Sie den Baum nicht. Achten Sie darauf, dass Sie auch nicht auf einer Wurzel stehen. Pflanzen sind sehr empfindlich.

Wenn das Wetter schlecht ist, oder Sie nicht hinaus wollen, können Sie die Übungen auch im Zimmer machen. Lüften Sie vor der Übung, damit viele feinstoffliche Energie im Zimmer ist.

Suchen Sie ein schönes Objekt in Ihrer Umgebung und konzentrieren Sie sich darauf.

Erinnern Sie sich daran, dass energiegeladene Sachen von einem Energiefeld umgeben sind.

Atmen Sie tief und bewusst ein. Halten Sie den Atem an und atmen Sie erst nach fünf Sekunden wieder aus. Halten Sie nach dem Ausatmen für ca. 1 Sekunde den Atem bewusst an.

Atmen Sie die Schönheit Ihrer Umgebung so lange ein, bis Sie sich unbeschwerter fühlen.

Stellen Sie sich vor, dass jeder Atemzug Sie wie ein Ballon anfüllt.

Spüren Sie die aus Ihrem Atem resultierende Leichtigkeit und den Zufluss von Energie.

Überprüfen Sie, ob hinter Ihren Handlungen ein grundlegendes Gefühl der Liebe steht. Sie müssen die Liebe nur zulassen.

Stellen Sie sich vor, dass Ihr Körper von einem vibrierenden Lichtkranz umgeben ist.

Nehmen Sie den Standpunkt des Beobachters ein und vergessen Sie nicht, dass nichts ohne Grund geschieht.

(vgl. Die Erkenntnisse von Celestine/James Redfield, S. 210)

 

Begeben Sie sich heute nochmals an eine Stelle, an der Sie Energie einatmen wollen. Wenn Sie keine Gelegenheit haben zu sitzen, können Sie auch neben einem Baum stehen. Sie sollten nur zwischendurch immer wieder Ihre Beine vertreten. Sie spüren die Leichtigkeit in Ihrem Körper erst, wenn Sie sich bewegen. Beim Stehen haben Sie dieses Gefühl nicht.

Nehmen Sie sich vor, wieviel Zeit Sie in der kommenden Woche Energien aufbauen wollen. Nehmen Sie sich nicht zuviel vor. Eine bis zwei Stunden sind als Anfänger schon sehr gut. Sie müssen sich diese Zeit in der Woche einplanen und sich dann alle 2 bis 3 Tage dafür eine Stunde Zeit nehmen.

Suchen Sie Stellen, die besonders viel Energie enthalten. Es ist wichtig, dass sich an dem Ort viele Bäume oder sehr viel Energie befindet. Extrem viel Energie befindet sich oft in alten Kirchen an der Stelle des Altars. Man hat früher die Kirchen gerne an solchen Kraftorten gebaut. Auch Wallfahrtskirchen sind meist an Kraftorten gebaut.

Suchen Sie ein schönes Objekt in Ihrer Umgebung und konzentrieren Sie sich darauf.

Erinnern Sie sich daran, dass energiegeladene Sachen von einem Energiefeld umgeben sind.

Atmen Sie tief und bewusst ein. Halten Sie den Atem an und atmen Sie erst nach fünf Sekunden wieder aus. Halten Sie nach dem Ausatmen für ca. 1 Sekunde den Atem bewusst an.

Atmen Sie die Schönheit Ihrer Umgebung so lange ein, bis Sie sich unbeschwerter fühlen.

Stellen Sie sich vor, dass jeder Atemzug Sie wie ein Ballon anfüllt.

Spüren Sie die aus Ihrem Atem resultierende Leichtigkeit und den Zufluss von Energie.

Überprüfen Sie, ob hinter Ihren Handlungen ein grundlegendes Gefühl der Liebe steht. Sie müssen die Liebe nur zulassen.

Stellen Sie sich vor, dass Ihr Körper von einem vibrierenden Lichtkranz umgeben ist.

Nehmen Sie den Standpunkt des Beobachters ein und vergessen Sie nicht, dass nichts ohne Grund geschieht.

(vgl. Die Erkenntnisse von Celestine/James Redfield, S. 210)

 

Celestine 5 Kernpunkte

Die 5 Kernpunkte zur Atmung feinstofflicher Energie sind:

  1. Lassen Sie Liebe zu, schauen Sie auf etwas Schönes und denken Sie daran, dass Ihre Aura mit jedem Atemzug wächst.
  2. atmen Sie langsam und tief ein
  3. halten Sie den Atem mindestens 5 Sekunden an
  4. langsam und vollständig ausatmen
  5. ca. 1 Sekunde den leeren Atem anhalten.

    Setzen Sie sich an eine Stelle mit Bäumen und üben Sie die oben genannten 5 Kernpunkte. Wenn sie fühlen, dass der Körper leicht wird, dann nimmt er feinstoffliche Energie auf. Wenn Sie nicht sitzen können, müssen Sie zwischendurch immer wieder ein paar Schritte laufen, um die Leichtigkeit zu spüren.

     

    Celestine Übung 5 Kernpunkte

    Gehen Sie nochmals an eine Stelle mit Bäumen und üben Sie wieder die 5 Kernpunkte. Achten Sie darauf, dass Sie eine Leichtigkeit verspüren. Dann nimmt der Körper die feinstoffliche Energie auf und speichert diese in der Aura des Menschen. Sie können die Atmung auch ohne Bäume durchführen. Die feinstoffliche Energie aus Räumen usw. wird meist sehr bald vom Körper aufgebraucht und nur wenig gespeichert.

     

    Energieatmung beim Spaziergang

    Will man die Energieatmung beim Spaziergang durchführen, darf es zu keiner Anstrengung kommen, z.B. wegen Tragen schwerer Gegenständen oder einem steilen Weg, denn dann muss man regelmäßig atmen, um genügend Sauerstoff einzuatmen.

    Man wählt eine Strecke, an der viele Bäume stehen. Dies muss kein Park sein. Jeder Weg, den man öfter geht, kann man mittels kleiner Umwege so legen, dass man an vielen Bäumen vorbei kommt. Bei den Bäumen geht man langsam und atmet die feinstoffliche Energie ein (5 Kernpunkte). Bei größeren Abständen zwischen den Bäumen oder bei Anstrengung atmet man regelmäßig und geht zügiger.

     

    Energieatmung beim Spaziergang

    Üben Sie nochmals die Energieatmung beim Spaziergang. Sie werden feststellen, dass Sie die Leichtigkeit während dem Laufen verspüren. Diese Methode ist richtig ideal für die Energieatmung im Winter, da man dann nicht friert. Zudem ist dies eine Übung, die man täglich mehrmals durchführen kann.

     

    Innerste Baumaura

    Auch im Winter geben die Bäume feinstoffliche Energie ab. Um sehr viel Energie einzuatmen, kann man ganz dicht an die Bäume herangehen und die Luft der innersten Aura des Baumes einatmen. So kann man bereits in kurzer Zeit eine große Menge an feinstofflicher Energie erhalten.

     

    Unterschiedliche Bäume

    Der menschliche Körper braucht immer eine gewisse Zeit, um bei der Energieatmung die feinstoffliche Energie unterschiedlicher Bäume aufzunehmen. Unter den Energien sind die der Laubbäume gröber und die der Nadelbäume feiner. Versuchen Sie immer zumindest bei der gleichen Art zu bleiben. Noch besser ist es, wenn Sie beim Lernen der Energieatmung immer die selbe Gattung nutzen. Wenn Sie geübter sind, ist ein Wechsel einfacher.

     

    Feinstoffliche Energie

    Feinstoffliche Energie gibt es überall. In jedem Raum existiert sie. In der Natur und in Räumen und Gebäuden befindet sich die meiste feinstoffliche Energie auf dem Boden. Der Körper nimmt diese Energien normalerweise mittels der Fußsohlen auf. Diese Raum- oder Bodenenergie lässt sich nur schwer speichern und wird meist bald vom Körper verbraucht.

    Bäume und Pflanzen filtern diese Energien bereits so, dass sie sich sehr leicht im menschlichen Körper speichern lassen. Auch diese Energien befinden sich sehr nahe um die physischen Körper herum.

    Die feinstoffliche Energie des Menschen, auch Aura genannt, befindet sich, wie eine zweite Haut, um den Menschen herum. Es sind mehrere Schichten vorhanden. Die dichteste ist direkt am Körper. Wer sich dafür interessiert und auch wissen will, wie man die Energien des Körpers ganz einfach misst, werden die Bücher von Choa Kok Sui empfohlen oder einen Kurs in Pranaheilung (Prana = feinstoffliche Energie). Die Termine befinden sich auch in dieser Web-Site. (Kurspreise Grundschulung DM 350). Sollten keine Kurse in Ihrer Nähe stattfinden, fragen Sie bei den Prana-Lehrern nach, wann dort ein Kurs ist.

     

    Steigerung Energieatmung

    Bei der Nahrungsaufnahme sollte man sich nicht überessen. Bei der Aufnahme von feinstofflicher Energie kann dies auch passieren. Die Atmungsdauer muss langsam von Tag zu Tag gesteigert werden. Will man, z.B. im Urlaub, direkt am ersten Tag sehr viele feinstoffliche Energie aufnehmen, ohne diese Zeit vorher täglich langsam verlängert zu haben, dann reagiert der Körper, als hätte er zuviel gegessen. Der Person wird es übel. Dabei kommt es zu einer Energiestauung. Dann sollten Sie direkt mit der Energieatmung aufhören. Am Besten die überschüssige Energie mittels Sweeping (Pranaheilung) reduzieren und künftig an eine Steigerung der Atmungszeit denken.

     

    Probleme beim Energieatmen

    Wenn Ihnen beim Einatmen feinstofflicher Energie schlecht wird, dann kann dies prinzipiell an folgenden Fällen liegen.

Krankheit

Kranke Menschen können nicht sehr viel Energieatmung durchführen. Der Körper braucht seine Energien für die Gesundung des Menschen. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte deshalb diese Atmung einstellen und den Körper nicht so sehr belasten. In diesem Fall sollte ein Pranaheiler uns Energien geben und die schlechte Energie abbauen, damit der Gesundungsprozess beschleunigt wird.

Energiestauung

Eine Energiestauung im Körper können Sie oft dadurch erkennen, dass Sie eine deutliche Vibration in Ihrem Körper verspüren. Diese Vibration merken Sie besonders am Hals und Bauch. Teilweise meint man, dass der ganze Oberkörper am Beben ist. Der Energiestau entsteht dadurch, dass der Körper nicht in der Lage ist, in derart kurzer Zeit alle Energie körpergerecht umzuwandeln bzw. in die Farbenergien aufzuteilen, welche die einzelnen Chakren benötigen.

Übelkeit beim Energieatmen: Bewegungsmangel

Wenn Sie sich körperlich fit fühlen und es wird Ihnen dauernd schlecht beim Energieatmen, was ist dann los?

Ihr Körper hat zuwenig Bewegung. Es ist der Zustand, bei dem der Körper sehr anfällig ist für Krankheiten. Er muss seine Kraft für die Krankheitsabwehr sparen und will nicht dauernd Energien umwandeln.

Was ist jetzt zu tun?

Viel Sport, längere Spaziergänge, Gymnastik, Joggen usw. Nach einem längeren Spaziergang (2 Stunden) werden Sie bereits merken, dass Ihr Körper wieder Energien aufnimmt (ca. 10-15 min.). Sollte dies nicht der Fall sein, denken Sie jetzt an Ihre Gesundheitsvorsorge (z.B. mittels Pranaheilung).

Feinstoffliche Energien

Wenn wir uns die feinstofflichen Energien vergegenwärtigen, so wird eines klar. Diese Energien sind überall und sie können auch alle Materie durchdringen. Das heißt aber auch, dass sie nicht vor unserer Haustüre oder vor unserem Fenster halt machen.

Steht vor unserem Fenster ein großer starker und gesunder Baum, so sind seine feinstofflichen Energien nicht nur um den Baum herum vorhanden. Sie durchdringen auch das Gemäuer und die Fensterscheiben und dringen ungehindert in das Gebäude ein. Um diese Energien aufzunehmen, muss man also nicht unbedingt ins Freie. Das Energieatmen ist auch im Haus möglich. Haben Sie auf Ihrem Balkon ein kleines Bäumchen gepflanzt, so können Sie sich durch ihn im angrenzenden Raum energetisieren.

Energetisieren von Kraftorten oder Bäumen, die weit weg sind.

Es ist nicht unbedingt nötig, immer an den Kraftorten oder bei den Bäumen zu verweilen, die extrem viele Energien haben. Sie brauchen sich nur vorzustellen, dass Sie die Energie von diesen Orten erhalten und schon können Sie von diesen Kraftorten profitieren. Prana fließt hauptsächlich in der 4. Dimension. Dort existiert kein Raum. D.h. die Energie kann ohne Verlust direkt zu Ihnen gelangen. Sie müssen sich nur vorstellen, dass Sie gerade von diesem Ort Energie aufnehmen. Probieren Sie es aus. Es ist ganz einfach!

Leben in Meditation

Diese Übung stammt von dem Guru "Guruji Mohan", von dem wir auch in dieser Web-Site berichten. Um diese Übung durchzuführen, sollten Sie das erste Mal einen Kraftort oder einen sehr kraftvollen Baum aufsuchen oder in den Wald gehen, da diese Übung dann besonders leicht durchzuführen ist und der Energiefluss sehr bald zu fließen beginnt. Wenn Sie diese Übung beherrschen, werden Sie Ihr Leben lang täglich so viel Energie aufbauen können, dass Ihre äußere Aura pro Jahr um mehrere Kilometer zunimmt. Mit den Jahren haben Sie dann eine gewaltige Aura.

Holen Sie sich die feinstoffliche Energie von überall her und halten Sie den Energiefluss durch Atemübungen. Sie müssen sich nur vorstellen, dass die feinstoffliche Energie dauernd in Ihren Körper fließt. Sie können sich dabei ein Chakra vorstellen, das die Energie aufnimmt, z.B. das Halschakra (auf keinen Fall Wurzel- oder Kronenchakra, da diese Chakras für das Verlassen der Energie aus dem Körper gebraucht werden). Sie spüren dann ein starkes Vibrieren an dieser Stelle. Das Wichtige ist: Halten Sie die Vision, dass die Energie dauernd in Ihren Körper fließt und trachten Sie danach, anfangs durch das Ausatmen diese Energien zu halten. Nach einer kurzen Zeit werden Sie das Halten der Energie auch durch das Einatmen durchführen können. Verzögern Sie die Atmung ähnlich wie bei der Liebesatmung. Versuchen Sie bewusst durch die Atmung die Energie in den Körper zu drücken. Konzentrieren Sie sich bei der Atmung auf das Chakra, das die Energie aufnehmen soll und stellen Sie sich vor, dass die Atmung einen leichten Widerstand hat und durch diesen Widerstand die Energie in den Körper gedrückt wird. Diese Energieatmung gelingt anfangs bei den meisten Menschen besser bei der Ausatmung.

Schon nach kurzer Übung werden Sie feststellen, dass die Vibration zunimmt und Ihr Körper ungeheure Mengen an Energie aufnimmt. Anfangs erhöhen Sie in regelmäßigen Abständen wieder durch Energieatmung die Aufnahme der feinstofflichen Energie. Am Morgen nach dem Aufwachen können Sie sofort die Energieatmung durchführen und diesen Prozess wieder beginnen. Meist haben Sie dann morgens nach einigen Minuten den Energiefluss wieder in der selben Stärke wie abends. Nach einer längeren Zeit werden Sie bemerken, dass die Aufnahme an feinstofflicher Energie auch ohne dauernde Energieatmung von Ihrem Körper durchgeführt wird. Dann sollten Sie nur noch regelmäßig danach trachten, den Energiefluss dauernd aufrecht zu halten. Es ist möglich, dass der Energiefluss nach einer schweren Krankheit aufhört, weil die Chakras dann andere Probleme haben und nicht dauernd die feinstoffliche Energie umwandeln wollen. Während einer Krankheit nimmt Ihre feinstoffliche Körperenergie stark ab. Der Körper kann sich in diesem Fall leicht an den eigenen Reserven bedienen. Sie sollten sich dann nach der Krankheit wieder an einen Kraftort begeben und den Energiefluss wieder in Gang bringen.

Wie kann ich den Energiefluss anstoßen?

Für diese Übung nutzen wir das Hals-Chakra oder Energiezentrum Hals. Es befindet sich an der Stelle des Kehlkopfes. Es gibt verschiedene Techniken die Energien in den Körper zu leiten. Gehen Sie am besten in den Wald oder zu einem dicken Baum oder in die Nähe einer Tanne.

  1. Stellen Sie sich vor, dass Sie vor dem Kehlkopf eine Röhre hätten und versuchen Sie auch durch diese Röhre ein- und auszuatmen. In Ihrer Vorstellung atmen Sie mit der Nase Luft und mit der Röhre entweder Luft oder etwas gasförmiges ein und aus. Anfangs stellen Sie fest, dass Sie bei der Ausatmung mehr Vibration in der Röhre spüren. Konzentrieren Sie sich dann zunehmend auf die Ausatmung. Erst wenn Sie bei jeder Ausatmung ganz deutlich die Schwingungen spüren, konzentrieren Sie sich zusätzlich solange auf die Einatmung, bis Sie auch dort die Vibration bemerken. Wenn Sie dieses Zittern spüren, haben Sie den Prozess angestoßen und erhalten Pranaenergie von außerhalb. Jetzt müssen Sie diesen Prozess nur immer wieder jeden Tag einmal anstoßen, damit er dauerhaft erhalten bleibt.
  2. Eine zweite Methode ist die, dass Sie Ihre Atmung mit dem Hals-Chakra bzw. dem Energiezentrum Hals verbinden. Sie verbinden die Atmung zusätzlich mit einem Energiezentrum (Chakra), auf das Sie sich besonders konzentrieren. Konzentrieren Sie sich gleichzeitig auf Ihre Nase und das Hals-Chakra, also auf diese Röhre vor Ihrem Kehlkopf. Stellen Sie sich vor, dass bei der Einatmung wie Ausatmung auch diese Röhre ein- und ausatmet. Sie können sich natürlich wie bei der ersten Methode zuerst nur auf die Aus- oder Einatmung beschränken. Sobald Sie das Vibrieren spüren, ist der Energiefluss im Gange.

Sobald die Energie fließt brauchen Sie sich nur auf ein anderes Energiezentrum zu konzentrieren. Dann wird dort das Prana empfangen. Allerdings spüren Sie die Vibration am Kehlkopf besser als z.B. am 3. Auge (Ajna-Chakra).

Warum benutzen wir die Atmung?

Unsere Atmung ist auch ein spiritueller Prozess. Wir sind durch den Atem verbunden mit dem gesamten Universum. Beim Einatmen holen wir frische Energie aus dem Universum. Wenn wir uns etwas nehmen, dann müssen wir auch etwas geben. Bei der Ausatmung geben wir dem Universum unsere Restluft zurück.

Sehr viele asiatische Einweihungstechniken benutzen Atmungstechniken. Daran ist zu erkennen, dass das bewusste Atmen uns immer viel Kraft gibt. Thich Nhat Hanh sagt, dass man sich oft bewusst nur auf den Atem konzentrieren soll. Man atmet ein und atmet aus und ist sich dessen bewusst. Man konzentriert sich nur auf den Atem. Dann werden die Gedanken ruhiger und Sie sind völlig im Hier und Jetzt. Sie können dann in den Idealzustand kommen, in das universelle Bewusstsein. Bei uns ist das universelle Bewusstsein besser bekannt unter Christusbewusstsein oder Buddhabewusstsein. Es ist der Idealzustand für Körper, Geist, Seele und spirituellen Körper. Wir sind damit eins und verbunden mit allen Menschen und der gesamten Natur.

Wie soll man atmen?

Atmen Sie bei dieser Übung ganz normal. Versuchen Sie die natürliche Atmung zu nutzen. Sie sollten die Lungen nicht überanstrengen und nur so viel Luft in sich pumpen, wie der Körper gerade braucht. Es ist nur wichtig, dass Sie durch Ihren Atem bewusst ein Chakra mit einbeziehen und dadurch das Prana aus der Luft ziehen.

Kommt das Prana nicht auch so in den Körper?

Dies ist schon richtig. Es ist wie bei der normalen Atmung. Der Körper atmet immer nur soviel Luft ein, wie er gerade im Moment benötigt. Aus dieser Luft nimmt er dann auch nur das Prana, das er im Moment braucht. Da dieses massenhaft vorhanden ist, muss der Körper keinen großen Vorrat halten. Einiges ist in der Innenaura, Gesundheitsaura und Außenaura gespeichert.

Wo geht das Prana hin?

Das Prana geht hauptsächlich in die Außenaura und vergrößert diese. Je größer Ihr Außenaura ist, je mehr wird auch mit der Zeit die Innenaura wachsen.

Aus was besteht Prana?

Prana besteht aus Licht und Kraft. Es sind zwei Energien, wobei jede in die andere umgewandelt werden kann. Diese Energie besteht aus reinem Bewusstsein. Weil alles Bewusstsein ist, kann Prana nur von Ihnen langfristig gespeichert werden, wenn es von Ihnen bewusst gesteuert wird. Sie geben den Ausschlag.

Wenn Sie den Prozess immer wieder bewusst anstoßen, fließt Prana in Ihren Körper und lässt sich speichern.

Muss ich wirklich jeden Tag den Energiefluss anstoßen?

Anfangs ist es besser. Wenn der Energiefluss bei Ihnen funktioniert, braucht es schon einige Wochen, bis er von alleine aufhört. Es macht also nichts aus, wenn Sie es mal vergessen. Je mehr Sie aber den Energiefluss bei sich anstoßen, je stärker fließt er.

Was passiert bei einer Erhöhung der Vibrationen?

Wenn Sie besondere Übungen machen, um die Vibrationen in Ihrem Körper zu erhöhen, z.B. Arhatic Yoga, dann können Sie einen besonderen Effekt erleben. Diese Erhöhung der Schwingungen passiert nicht langsam, so wie man es sich normalerweise vorstellt, sondern auf einen Schlag. Sie kommen von einem Moment zum anderen von einer groben Vibration in eine viel feinere.

Wie wirkt sich das aus?

Die grobe Schwingung haben Sie leicht gespürt. An dem Chakra, über das Sie die Energien in den Körper ziehen, war immer das Zittern zu spüren. Auf einen Schlag spüren Sie aber nichts mehr, weil die Schwingungen jetzt viel höher sind, als vorher. Es ist, als hätte jemand die Energieleitung durchgeschnitten.

Wie kommen Sie jetzt wieder an die Energie?

Diese fließt immer noch. Nur ist sie durch die hohen Schwingungen nicht mehr so gut zu spüren. Wenn Sie jetzt wieder Ihre Atemübungen machen und beim Einatmen, Ausatmen oder beidem die Energie in Ihr Chakra drücken, spüren Sie mit der Zeit die Vibration wieder viel stärker. Um jetzt den selben Effekt zu spüren, als vorher, müssen Sie den Fluss der Energie erhöhen.

Man hat sich mit der Zeit so an den Energiefluss gewöhnt, dass man regelrecht süchtig danach wird. Ist der Energiefluss nicht mehr so gut zu spüren, dann beginnt man wieder diesen zu erhöhen, um immer noch das Gefühl zu haben, dass das Chakra vibriert. Auf diese Art und Weise erhöht man mit der Zeit immer mehr den Energiefluss, der in den Körper führt.

Wie kann ich die Vibrationen erhöhen?

Meiner Meinung nach werden Sie früher oder später wieder den Energiefluss stoppen, wenn Sie nicht versuchen, die Vibrationen zu verfeinern. Dazu brauchen Sie kein Arhatic Yoga.

Hatten Sie schon mal eine fürchterliche Wut?

Viele Menschen meinen, dass eine starke Wut im Körper eine Erleichterung bringt. Man fühlt sich hinterher viel wohler.

Woher kommt das?

Eine Wut hat ganz extrem grobe Energien. Ist die Wut vorbei und hat man sich abreagiert, dann sind diese groben Energien aus dem Körper und nur noch die feineren wirken in Ihnen. Es ist nicht die Wut, die Ihnen gut tut, sondern das Verlassen dieser groben Energie aus dem Körper. Deshalb mein Rat:

"Unterdrücken Sie nie eine Wut. Lassen Sie diese raus. Richten Sie die Wut aber niemals gegen andere Menschen."

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie leere Wände anschreien, oder bei einer Fahrt in Ihrem PKW Ihrer Wut freien Lauf lassen und im Auto herumschreien. Oder in Ihrer Wohnung auf die Matratze Ihres Bettes einschlagen. Es ist wichtig, dass keine zweite Person von Ihrer Wut beeinträchtigt ist.

Thich Nhat Hanh schreibt in seinem Buch "Heute achtsam leben": Gefühle zu unterdrücken heißt sich selbst zu unterdrücken. Es ist sehr wichtig die Gefühle auszuleben, soweit dies möglich ist. Nur dürfen nie andere Menschen damit geschädigt werden.

Alle Gefühle wie Wut, Ärger, Hass, Aggressionen und Gewalt haben sehr grobe Schwingungen. Wenn Sie diese Vibrationen vollständig aus Ihrem Körper bringen und sie somit langfristig verbannen, wird Ihr Körper in immer feinere Schwingungen kommen und Sie können das Phänomen erleben, dass mit einem Schlag sich die Vibrationen in Ihrem Umfeld erhöhen.

Welchen Vorteil habe ich mit einer großen Aura?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, mit wem Sie normalerweise zusammensitzen? Wenn Sie auf eine Party gehen, bei wem sitzen Sie da? Wenn Sie bei einer Geburtstagsfeier sind, wo sitzen Sie da? In Ihrer Firmenkantine, mit wem sitzen Sie an einem Tisch? Haben Sie es herausgefunden?

Sie sitzen meist mit Leuten zusammen, die Ihnen sympathisch sind oder bei Leuten, welche die gleiche Schwingung haben, wie Sie. Es gibt da die Geschichte von einer Postkutschenfahrt von 3 Personen. Ein Mönch, ein Dieb und eine Hure fuhren in eine ihnen völlig fremde Stadt. Am Abend trafen sie sich wieder im selben Gasthof. Der Mönch saß neben einem Mönch, der Dieb neben einem Dieb und die Hure neben einer Hure. Anders ausgedrückt sagt man auch: "Gleiches zieht gleiches an".

Die Außenaura des Menschen ist normalerweise etwa 1 Meter um physischen Körper herum. Wenn Sie mit ein paar Leuten an einem Tisch sitzen, dann sind Ihre Auras alle zusammen. Sie fühlen sich an dem Tisch nur wohl, wenn niemand dabei ist mit einer zu grob vibrierenden Aura. Ist aber eine Aura dabei, die feiner schwingt, dann will man gerne mit der Person zusammen sein.

Je größer Ihre Aura ist, mit umso mehr Menschen sitzen Sie an einem gemeinsamen Tisch. Die anderen können es sich nicht aussuchen, dass Sie dabei sind. Sie sind dabei praktisch im Sympathieumfeld der anderen Menschen. Somit steigt für Sie immer mehr die Chance, dass andere Sie auch als sympathisch finden. Wichtig dabei ist es jedoch auch, dass Ihre Vibrationen feiner sind, als die der anderen Menschen. Dann wollen diese gerne in Ihrer Umgebung bleiben und wissen überhaupt nicht warum.

Sie können dies dann auch leicht an Umständen feststellen, die sich ändern. Es kann sein, dass sich plötzlich Leute von Ihnen verabschieden, wenn Sie nach Hause gehen, die Sie vorher nie beachtet haben. Dies ist ganz deutlich in Urlaubszeiten festzustellen. Dann sind Leute für mehrere Wochen weg und sie merken beim Abschied instinktiv, dass sie sich jetzt aus dieser hohen Schwingung für längere Zeit selbst entfernen.

Für Sie ist es viel einfacher sich durchzusetzen, denn Ihre Aura wirkt dauernd. Niemand kann sich davon befreien. Wenn Ihnen jemand sympathisch ist, werden Sie einer Bitte viel eher entsprechen, als wenn seine Schwingung Sie abstößt. So ist es auch mit den anderen Menschen.

Wie kann man den Prozess des Lebens in Meditation stoppen

Wenn Sie den Prozess schnell stoppen wollen, z.B. weil Sie wegen einer plötzlichen schwersten Erkrankung zu viele Energie im Körper aufnehmen, so müssen Sie sich nur vorstellen, dass der Energiefluss aufhört. Dieses Stoppen des Energieflusses ist oft nicht schnell möglich. Der Körper braucht schon viele Stunden und sogar evtl. Tage, um diesen Prozess wieder zu blockieren.

In dieser Zeit brauchen Sie sich nur vorzustellen, dass das Kronenchakra oder evtl. das Wurzelchakra die Energien aufnimmt. Beide Chakras sind dafür zuständig, Energien des Körpers nach außen zu befördern. Wenn die Energien bei Ihnen fließen, sollten Sie das einmal testen. Konzentrieren Sie sich auf das Kronenchakra, dann werden Sie bemerken, dass die Vibration im Körper aufhört. Die Energien verlassen den Körper.

Wie kann ich verhindern, dass ich morgens vergesse, den Prozess: "Leben in Meditation" wieder zu starten

Wenn Sie einige Tage diese ungeheuren Energien aufnehmen, die Ihnen "Leben in Meditation" gibt, werden Sie diesen Prozess morgens nicht vergessen. Sie werden mit der Zeit richtig süchtig nach der Energie und es ist Ihr erstes Ziel morgens den Prozess wieder zu beginnen.

Wenn Sie "Leben in Meditation" schon längere Zeit praktizieren, werden Sie immer wieder rechtzeitig daran erinnert, wenn der Prozess zu langsam wird und beginnt "einzuschlafen". Dann müssen Sie nur mit einigen Atemübungen den Prozess wieder erneut "ankurbeln".

Anmerkung des Autors:
In dem Buch von Gisela Maria Vöking/"Die Wahrheit ist immer da" sind alle Vorträge und Meditationscamps von Guruji aus 1998 enthalten. Die Übung "Leben in Meditation" stammt zwar aus dem Meditationscamp von Guruji in Walberberg 1998" ist aber in dem Buch direkt nicht zu finden. Der Name "Leben in Meditation" stammt aus dem Vortrag in Düsseldorf. Nachdem Guruji in Walberberg mehrere Meditationen durchführte und eine Pause ankündigte, wurden die Tonbandgeräte ausgeschaltet. Danach erklärte er in wenigen kurzen Sätzen diese Übung. Mehrere Teilnehmer, die noch im Saal verweilten, probierten die Übung in der nachfolgenden Pause aus. In einem persönlichen Gespräch mit Guruji habe ich ihn gefragt, ob diese Übung identisch ist mit dem "Leben in Meditation". Er hat dies bejaht und mir während des Camps immer weitere Tipps gegeben. Diese Übung hat sich für mich als die wichtigste Übung dieses Meditationscamps herausgestellt, denn sie gibt mir laufend so viel Prana, dass meine Außenaura ständig wächst. Auf diesen Meditationscamps gelingen solche Übungen meist das erste Mal, denn die Leute, die daran teilnehmen, haben zusammen eine gewaltige Aura und es herrscht immer eine ungeheuer große Energie um den Übungssaal herum. Nachdem ich einmal das "Leben in Meditation" abstoppte, hatte ich schwere Probleme die Übung anschließend wieder zu starten. Dann erinnerte ich mich an die ungeheure Energie, die in dem Übungssaal immer existierte und bin zu einem starken Baum gegangen und konnte dort problemlos die Übung wieder beginnen.

Energiezentren

Wie gelangt die feinstoffliche Energie in den Körper?

Mittels der Chakras. Die Chakras sind die Energiezentren des menschlichen Körpers. Sie versorgen ihn mit feinstofflicher Energie. Wir haben extra ein ganzes Kapitel über die Chakras mit vielen interessanten Beschreibungen verfasst und wünschen Ihnen dabei viel Spaß.

Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da: Guruji Mohan - Meditationen, Belehrungen und Vorträge. Das Buch enthält die Meditationscamps in Walberberg und Indien sowie alle Vorträge aus 1998. Zu beziehen über "Lebensenergie, 'Guruji Mohan', Postfach 1238, 65532 Limburg.

Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien - richtig nutzen - Gesünder - länger leben. Das Buch für energetische Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.
Konny Müller Verlag Haan
ISBN 3-9802437-8-8

Choa Kok Sui/Grundlagen des Pranaheilens
Verlag Hermann Bauer Freiburg
ISBN 3-7626-0509-2

James Redfield/Die Visionen von Celestine
Wilhelm Heyne Verlag München,
ISBN 3-453-13858-9

Die Erkenntnisse von Celestine/James Redfield und Carol Adrienne.
Das Handbuch zur Arbeit mit den "Neun Erkenntnissen" aus dem Bestseller "Die Prophezeiungen von Celestine", Wilhelm Heyne Verlag München,
ISBN 3-453-08903-0

Thich Nhat Hanh/Heute achtsam leben. 366 inspirierende Gedanken.
Verlag Herder Freiburg im Breisgau
ISBN 3-451-27163-X

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