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Feinstoffliche Energien
Zwischen dem Weltbild der neuen Physik und dem der Hindus, Buddhisten und Taoisten gibt
es Parallelen. Die neue Physik beschreibt unsere Welt bestehend aus einer Energie,
die alles enthält. Das Universum ist eine untrennbare Einheit, die aus einer einzigen
Lebens- oder Geisteskraft besteht. Sie wird i.a. Prana, Chi (oder Ki), Orgon oder
feinstoffliche Energie genannt.
(vgl. J. Redfield: Die Vision von Celestine S. 66)
Bei den feinstofflichen Energien müssen wir zwischen zwei verschiedenen Arten
unterscheiden. Die eine ist mehr in der Ebene des Wissens und des Geistes angesiedelt und
bildet eine Art Brücke zum Jenseits und löst uns aus der Gebundenheit von Raum und Zeit
und führt uns hinüber in eine andere Welt des Seins, in der alles aus allen Zeiten
allgegenwärtig ist. Die zweite Art der feinstofflichen Energien ist mehr in der Ebene des
Körpers bzw. der Materie angesiedelt.
(vgl. Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 147)
"Doch was macht diese feinstoffliche Energien zu dem, was sie sind? Hier hilft uns zunächst ein Denkmodell im Bereich grobstofflicher Energien weiter. Betrachten wir die elektromagnetischen Wellen, so stellen wir fest, dass deren energetische Wirkung weitgehend von der Beschaffenheit der Energieteilchen abhängt. Die Teilchen der radioaktiven Strahlung sind beispielsweise so klein, dass sie ohne weiteres weite Teile des freien Raums innerhalb der Materie durchdringen können, ohne dabei auch nur auf ein einziges Teilchen der Materie zu stoßen. Normalerweise würden wir also von der Existenz solcher Energien überhaupt nichts merken, solange die Energieteilchen nur klein genug sind, um mühelos durch die Freiräume der Materie hindurch wandern zu können. Diese Energien wären für uns ganz einfach nicht existent, wenn es da nicht einen besonderen Umstand gäbe.
Denn irgendwann verraten sich diese Energien doch. Und das geschieht immer dann, wenn ein solches Energieteilchen durch Zufall auf ein Materieteilchen trifft. Denn wegen der ungeheuren energetischen Kraft, die solche kleinen, grobstofflichen Energieteilchen besitzen, zerstören sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt, auch die Materieteilchen, mit denen sie zusammentreffen. Damit verraten sich diese Energien, denn die Veränderungen an den Materieteilchen lassen sich mit technisch - physikalischen Geräten, also mit Messgeräten herkömmlicher Art, ohne weiteres nachweisen.
Würden hingegen diese Energien bei einem Zusammentreffen mit Materieteilchen nichts
zerstören, dann wäre ein Nachweis nahezu unmöglich. Und genau hier liegt das Geheimnis
der feinstofflichen Energien. Sie durchdringen - ähnlich den sehr feinstrukturierten,
grobstofflichen Energieteilchen - die Materie, aber hinterlassen keine Spuren. Das heißt,
sie zerstören selbst dann nichts, wenn sie auf ein Materieteilchen treffen. Sie machen
nicht auf sich aufmerksam. Und deshalb besitzen wir nach herkömmlicher Art keinerlei
Möglichkeiten für einen Nachweis von feinstofflichen Energien."
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 147 - 149
"Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze ist von einer Aura umgeben. Dabei handelt es sich um ein feinstoffliches Energiefeld, das aufgrund von energetischen Vorgängen im Innern des Körpers bzw. im Innern der Pflanze entsteht und das die gesamte äußere Form umgibt. Sobald die inneren energetischen Prozesse erlöschen, verschwindet dieses Energiefeld. Damit ist die Aura ein unmittelbarer Ausdruck energetischer Prozesse des Lebens.
Ein gesunder Körper ist von einer gleichmäßig geformten Aura umgeben. Sie ist
homogen, in sich geschlossen und hat in der Nähe des Körpers ihre höchste energetische
Dichte. Mit zunehmendem Abstand vom Körper wird sie schwächer. Ist ein Mensch sehr
vital, d.h. besitzen seine Zellen ein hohes energetisches Potential, dann ist die Aura
kräftig. Sind hingegen die energetischen Abläufe schwach oder gibt es irgendwelche
Störungen (Krankheiten usw.), dann ist sie dünn und zeigt Unregelmäßigkeiten wie z.B.
Beulen, Einbrüche, Öffnungen und/oder Fehlstellen."
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 155 - 15
"Zeigt eine Aura irgendwelche Unregelmäßigkeiten, dann sollte man die Ursachen
ergründen und die Störungen beseitigen. Auf diese Weise lassen sich viele Krankheiten
bereits im Vorfeld auskurieren, noch ehe sie richtig ausbrechen. Oft hilft bereits das
Energiestreichen, wie man es bei Reiki (und Pranaheilung - Anmerkung) oder ähnlichen
Techniken anwendet. Dabei wird sowohl das Energiefeld der Aura geglättet als auch
reversibel über die Energiebrücken der Energiefluss im Innern des Körpers
harmonisiert."
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 156 - 157
Bei der Pranaheilung wird eine Gesundung dadurch erreicht, dass die Beulen und Einbrüche der Aura korrigiert werden, indem die Stellen von den schlechten Energien gereinigt werden und dem Körper und den Chakras die Energie gegeben wird, die gerade benötigt wird. Die Pranaheilung ist immer nur eine Behandlung der Aura. Dabei werden jedoch nicht nur körperliche Gebrechen berücksichtigt, sondern auch psychische Probleme beseitigt.
Kann eine Energie gut oder schlecht sein? Eine Energie hat eine Frequenz und eine Drehrichtung. Zudem sind feinstoffliche Energien auch Farbenergien. Wenn Teile der Energie an dieser Stelle falsch sind, dann wirkt die Energie negativ auf die jeweilige Körperstelle.
"Weiterhin bieten uns das Energiefeld der Aura einen wirksamen Schutz gegen den
unkontrollierten Ein- und Austritt feinstofflicher Energien, ohne den wir pausenlos einen
nicht zu bewältigenden Informationsfluss aus der feinstofflichen Ebene des Seins
ausgesetzt wären. Vielleicht hatten Sie schon einmal das Gefühl, sich unbedingt umdrehen
zu müssen, weil Sie jemand unentwegt von hinten anstarrte. Oder vielleicht wollten Sie
einmal jemand anrufen, der im selben Moment vor Ihrer Haustür stand. All das sind
Begebenheiten, wo die Aura für Momente nicht ganz geschlossen ist, so dass Informationen
aus der feinstofflichen Ebene einen Weg zum Bewusstsein finden. Ähnliche Situationen gibt
es während des Schlafs. So mancher Traum stellt sich als Kommunikation zwischen uns und
der feinstofflichen Ebene des Seins dar, aus der bereits manches Vorauswissen, manche
künstlerische Eingebung und manche epochemachende Erfindung hervorging.
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 157
(vgl. Karl-Heinz Kupfer/Unzerstörbare Energie, Kap. 15 ff.)
"Eine Eigenschaft der Aura nutzen wir leider viel zu wenig, denn sie ermöglicht uns eine spezielle Art von Wahrnehmung. Selbst Pflanzen können auf diese Weise ihre Umwelt erkennen. Das entdeckten amerikanische Wissenschaftler bereits in den frühen siebziger Jahren, als sie bei einer ausgedehnten Versuchsreihe feststellten, dass Pflanzen auf bestimmte Geschehen in ihrer Umgebung mit einer Art Gefühlsregung reagieren. Ja, sie stellten sogar fest, dass Pflanzen Personen wiedererkennen und Empfindungen von anderen Lebewesen wahrnehmen. Damit erklärt sich auch, warum Pflanzen besonders gut gedeihen, wenn man liebevoll mit ihnen umgeht.
Oft nutzen gerade unsere blinden Mitbürger diese spezielle Eigenschaft der Aura, wenn
sie beispielsweise Gegenstände oder Hindernisse erkennen, ohne sie wirklich zu berühren.
Sobald nämlich die Aura mit einem Gegenstand bzw. einem anderen Energiefeld in Berührung
kommt, wird sie an dieser Stelle verformt, d.h., der Gegenstand hinterlässt eine Art
Abdruck im Energiefeld der Aura. Und diese Verformung kann man fühlen.
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 158
Wir sprechen über Prana. "Ihr atmet Luft ein, und in der Luft ist Sauerstoff,
viele Gase sind darin. Aber was ist Prana? Es ist sehr schwer, dieses Wort zu definieren,
aber es ist sehr wichtig. Prana ist eine überall vorhandene, alles durchdringende
Tätigkeit in unserem Leben. Dies nennt man Prana. Prana ist überall vorhanden und alle
Kräfte, ob nun die Gravitationskraft, die magnetischen Kräfte, die mentalen Kräfte oder
die Strömungen in Euren Nerven, alles hängt mit der Tätigkeit, mit Prana zusammen.
Was sagen die indische Philosophie über Prana - denn Prana war das erste Wort, das von
indischen Philosophen erfunden wurde? Danach ist dieses Wort über die ganze Welt
verbreitet worden und die Menschen lernten, was Prana ist. Die indische Philosophie sagt,
dass jedes Ding in der Welt aus zwei wichtigen Faktoren zusammengesetzt ist: der erste
Faktor ist bekannt als Akasha. Es gibt keine Bedeutung dieses Wortes, ich kann es nicht
übersetzen, aber ich kann Euch einiges dazu sagen. Akasha ist ein Sanskrit-Wort. Akasha
bedeutet die überall vorhandene materielle Existenz. Alle Formen, ob die Form der Erde,
die Form der Sonne, die Form der Tiere oder die Form der Menschen - alle diese Formen
kommen von Akasha. Luft kommt von Akasha, Feuer kommt von Akasha, jede materielle
Existenz. Ihr könnt die Form sehen, die Form eines Menschen, die Form eines Tieres - dies
hängt mit Akasha zusammen.
Die indische Philosophie besagt, dass am Ende des Kreislaufs, wenn jede Form ihre
Identität verliert, alles zurück zur Akasha geht. Denn alle Formen kommen von Akasha.
Wenn die Welt zu Ende gehen wird, wird alles zur Akasha zurückgehen. Akasha ist formlos.
Akasha ist überall. In anderen Worten kann ich es folgendermaßen erklären: Akasha ist
die gesamte Abdeckung des Universums. Als die Erde, der Mond, die Sonne entschieden haben,
in Existenz zu treten, bildeten sie sich aus Akasha. Am Ende geht die Form zurück in
diese überall präsente materielle Existenz. Eines Tages geht Eure Form ebenso zurück zu
Akasha, Ihr kommt von Akasha und Ihr geht zurück zu Akasha.
Dies ist der erste Faktor der indischen Philosophie über die Frage, wie die Dinge in
Existenz kommen. Wenn Ihr die Wissenschaft studieren würdet, würdet Ihr dieselbe Antwort
finden. Jedes Ding kommt aus der Formlosigkeit, denn die Formlosigkeit hat keine Form. Als
Beispiel: ein Mensch kann einen Menschen gebären. Eine Mango kann eine Mango
hervorbringen, eine Ziege kann eine Ziege hervorbringen. Ein Schaf kann ein Schaf
gebären, es kommt niemals vor, dass ein Schaf einen Menschen gebärt. Alle Formen hängen
also mit Akasha zusammen, sie kommen aus Akasha und gehen zu Akasha zurück.
Prana ist die alles durchdringende, überall vorhandene Kraft. Jede Form von Kraft, sei es die Kraft einer Dampfmaschine, oder die Kraft des Verstandes, die Gravitationskraft, die magnetische Kraft, jede Form von Tätigkeit, jede Form von Handlungen. Diese Handlungen, diese Tätigkeiten, diese Kraft hängt mit Prana zusammen. Was geschieht am Ende des Kreislaufs? Alle diese Kräfte gehen zurück zum Prana und die zwei Elemente - Akasha und Prana - sind ruhig. Nach einiger Zeit beginnen sie wieder zu arbeiten, dann entstehen wieder Formen und die Kraft beginnt tätig zu werden. Alle Energie hängt also mit Prana zusammen. Es bedeutet nicht, dass die Dampfmaschine oder der Dieselmotor Euer Auto zum Fahren bringt, so ist es nicht. Da ist noch etwas mehr, eine besondere Kraft, die mit der Dampfmaschine zusammenwirkt. Aufgrund dieser besonderen Kraft fährt das Auto, läuft Eure Maschine. Jeder Gedanke, der in Euer Bewusstsein kommt, Gedanken sind wie eine Kraft. Die Feinste Aktion von Prana ist der Gedanke. Akasha und Prana zusammen machen möglich, dass wir hier sind. Die Form kommt von Akasha und die Kraft, die die Tätigkeit ermöglicht, kommt von Prana. (vgl. Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 75 - 78, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998)
Durch die eingeatmete Luft wird das Prana in den Körper gedrückt. "Die Luft ist wie ein Container für das Prana, Prana ist etwas anderes als Luft. Ihr dürft dies nicht vermischen. Prana ist Vitalität, eine Kraft, und diese Kraft wird durch die Luft transportiert. Die Luft ist der Container, der das Prana an seinen Bestimmungsort bringt." (vgl. Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 91 - 92, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998).
"Wenn wir einatmen wird das Prana in zwei oder drei Teile geteilt. Das erste ist Samânaprana, dann Vyânaprana und Apânaprana, dies sind die Bezeichnungen. Wir atmen zuerst ein, dann teilt sich das Prana in einen Teil - Samânaprana. Samâna bezeichnet die Luft, das Prana, das den Mittelteil des Körpers versorgt, das die Lungen, das Herz versorgt. Dies nennt man Samânaprana. Wenn die Luft nach unten geht, nennt man dies Apânaprana. Apânaprana ist für die Dinge, die aus dem Körper ausgeschieden werden, wenn man zur Toilette geht. Diese Dinge sind bekannt als Apânaprana. Und ein Ding ist Vyânaprana. Wenn Ihr Nahrung zu Euch nehmt, ist Vyânaprana wie das Feuer in Eurem Magen. Das Essen ist mit Feuer gekocht und das Gekochte wird im Körper genutzt. Der Rest wird vom Apâna ausgeschieden." (Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 92, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998)
"Wenn Ihr einatmet, gibt es viele Instrumente in unserem Körper. Angenommen, das Herz braucht Prana, dann wird es mit Prana versorgt. Dieses Prana wird hier gebraucht (Guruji zeigt auf die Herzgegend), dieses Prana wird nicht in den Magen gehen. Das Prana wird unverzüglich zum Herzen gehen, denn das Herz braucht dieses Prana. Dieses Prana ist das Samânaprana. Samânaprana ist das Prana, das nur der Lunge und dem Herzen nützt. Es ist dieselbe Energie, aber diese Energie wird vom Herzen und der Lunge aufgesaugt und der Rest geht runter in den Magen, um die Nahrung zu verbrennen, wird vom Darm aufgesaugt und der Rest geht raus. Wenn Ihr mehr und mehr so viel einatmet, wie Ihr könnt, heißt das, dass Ihr mehr und mehr Prana in Euren Körper nehmt. Die Luft ist nur der Transporteur des Prana, der Rest der Luft, die vom Körper genutzt wurde, wird aus dem Körper ausgeleitet." (Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 92, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998)
"Ihr könnt es auch folgendermaßen verstehen: weil Ihr atmet, können eure Lungen arbeiten. Aber wer bringt die Lungen zum Arbeiten? Das Prana. Das Prana bringt die Lungen zum Funktionieren. Wenn die Lungen funktionieren, dann können sie Luft einsammeln und arbeiten. Wenn Ihr sterbt, ist Luft da, aber Ihr erhaltet kein Prana. Euer Körper erhält kein Prana mehr. Dann seid Ihr tot. Ihr seid dann nicht mehr in der Lage, Prana von der Atmosphäre zu erhalten. (Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 92 - 93, Meditationscamp von Guruji Mohan in Walberberg 1998)
Prana ist überall, es bedeutet nicht, dass Prana nicht in diesen Raum kommen kann,
weil die Tür geschlossen ist. Prana kann hereinkommen, es ist omnipräsent. Zum Beispiel
war im Jahre 1880 in Ägypten ein Mann, der den Menschen erzählte, dass er Samadhi
gelernt hatte. Samadhi heißt, dass er ein Loch in die Erde gegraben hatte und sich selbst
darin vergraben hatte. Den Leuten sagte er, sie sollen ihn nach 40 Jahren wieder ausgraben
und er würde noch am Leben sein. Viele von den Leuten, die die Erde über ihn geschüttet
hatten, waren gestorben, denn der Fall dauerte 40 Jahre. Im Jahre 1920 gruben einige
Menschen, Kinder von den Verstorbenen, den Mann wieder aus und er lebte noch. In meinem
Land machen es viele Menschen so, sie gehen in die Tiefe und verschließen den Ort, und
sie kommen nach einem oder zwei Monaten wieder heraus. Die bedeutet, dass es wahr ist -
Prana kann überall eindringen. Prana kann auch in die Erde eindringen. Das Medium ist ein
anderes, die Bäume haben Wurzeln. Sie bekommen Prana durch die Wurzeln, die in der Erde
liegen. Das bedeutet, dass Prana überall hin reisen kann. Prana ist also die Basis für
alles.
Angenommen, wir fahren Auto, dann ist Prana wichtig, damit das Auto fährt. Prana ist
omnipräsent. Ihr wisst nichts darüber, weil Ihr kein Geld dafür zu bezahlen habt. Wenn
Ihr für diese Sache zu zahlen hättet, würdet Ihr anfangen, darüber nachzudenken, was
es eigentlich ist. Das ist menschliches Verhalten, wenn Ihr Sachen umsonst bekommt, macht
Ihr Euch nicht viele Gedanken darüber. Wenn Ihr Geld für etwas gebt, dann macht Ihr Euch
Gedanken. Weil Ihr das Prana umsonst bekommt, gebt Ihr ihm nicht so ein Wichtigkeit. Das
Prana ist die wichtigste vitale Kraft und Macht in Eurem Körper.
Betrachtet Ihr die Charaktere von allen heiligen Männern, Ihr könnt Heiler, spirituelle
Menschen nehmen, egal, ob sie in Westeuropa oder in islamischen, asiatischen Ländern oder
in Indien geboren sind. Wenn man ihre Gedanken sammelt und alle Theorien der gesamten Welt
zusammenrührt, wird der Rest Prana sein. Denn bewusst oder unbewusst, benutzen sie es
alle. Wenn jemand weiß, dass es Prana ist, weiß er darum, aber man kann es auch
unbewusst nutzen. Jesus war hier auf der Erde, er wusste nichts von Prana, er sprach nie
von Prana, aber bewusst oder unbewusst hat er es genutzt.
Ich möchte Euch sagen, wie das Prana sich verbreitet. Stellt Euch vor, da ist ein Ringer,
der Ringkämpfe macht. In der Nähe des Ringers steht das Haus eines schwachen Mannes.
Dieser schwache Mann wird der Freund des Ringers. Der Ringer weiß nichts über Prana,
aber der schwache Mann bekommt Energie von dem Ringer, dies passiert auch ohne es zu
wissen. Der Ringer könnte sagen "ich gebe Dir keine Energie", aber
aufgrund des Unterbewusstseins erhält der Schwache Energie von dem Ringer. Dies geschieht
automatisch. Wenn Ihr viel Prana habt, wird es weggehen, andere Menschen werden es
absorbieren.
Gestern habe ich ein Beispiel gesagt, wenn Ihr in ein Krankenhaus geht, fühlt Ihr Euch
plötzlich müde und schwach, und Ihr wollt nicht wieder hingehen. Was ist das? Dort sind
so viele Menschen, die Eure Energie aufsaugen wollen, deswegen fühlt Ihr Euch so. Wenn
Ihr Energie habt, werden die schwachen Menschen sie abziehen. Sie kennen nicht das Prinzip
von Prana, aber sie benutzen es. Das ist es, was ich Euch sagen will, dass diese
berühmten Personen, ob sie hier geboren sind oder in asiatischen Ländern, die Theorie
ist dieselbe. Es ist das universelle Gesetz und die universelle Wahrheit, dass sie ihr
eigenes Prana nutzen. Und wenn Ihr sehr viel Prana habt, könnt Ihr es an andere Menschen
verteilen. Deswegen hat Jesus in der Bibel gesagt "Kostenlos werde ich erhalten und
kostenlos werde ich geben". Was bedeutet dies? Ich habe Euch am Anfang gesagt, wenn
etwas kostenlos ist, macht Ihr Euch keine Gedanken darüber. Ihr macht Euch Gedanken, wenn
Ihr etwas bezahlt. Das Prana ist ein kostenloses Geschenk." (Gisela Maria
Vöcking/Die Wahrheit ist immer da S. 93 - 94, Meditationscamp von Guruji Mohan in
Walberberg 1998)
Sie können auch Energien verlieren, wenn Sie in ein Energiefeld kommen, das niedriger ist als das Ihre. Besonders problematisch ist es überall dort, wo Energien kaputt gehen oder diese von vielen Leuten abgezogen werden. Dies ist z.B. auf Friedhöfen der Fall, hier gehen Energien kaputt oder in Krankenhäuser oder in Supermärkten. In den beiden letzteren werden die Energien von den anderen Leuten abgesogen. Man fühlt sich müde und erschöpft , nachdem man die Häuser verlassen hat. Halten Sie sich in der Nähe von solchen Orten nicht zu lange auf.
Wenn Sie Energien von Bäumen erhalten und einatmen wollen, sollten Sie sehr vorsichtig sein, wenn es sich bei einem Baum oder einem Teil der Bäume um schwache "gebrechliche" Bäume handelt.
Eine besondere Problematik ist auch darin zu sehen, dass Sie kranke oder falsche Energien erhalten. Nicht jede feinstoffliche Energie ist als gleich gut anzusehen. Viele Menschen haben in ihrer Aura schlechte Energie, die man durch Reinigung entfernen sollte und die Stellen durch gute Energie auffüllen. Wenn Sie sich nicht wohl fühlen, hüten Sie sich davor andere Leute zu umarmen. Damit können Sie deren Energie übernehmen. Problematisch sind auch alle Arten der Sucht. So reicht z.B. das Rauchen bereits aus, um auf Jahrzehnte hinaus die Aura des Rauchers negativ zu belasten.
Um zu verhindern, dass Ihnen Energien abgezogen werden, stellen Sie sich vor, dass Ihre Hand ein scharfes Messer ist. Schneiden Sie jetzt mit diesem Messer etwa 50 cm vor Ihrem Solarplexus die Energieverbindung durch, die zwischen Ihnen und der anderen Personen existiert. Schlagen Sie dazu mit der Hand von oben nach unten und visualisieren Sie, dass die Verbindung zerschnitten ist. Diese Technik können Sie auch anwenden, wenn Sie die Geschichte einer anderen Person nicht mehr loslässt. (vgl. Choa Kok Sui/Grundlagen der Pranaheilung)
Wie bereits bei den Chakras behandelt, brauchen unsere Körperteile unterschiedliche Farbenergien. Erhält ein Chakra eine falsche Farbenergie, so kann sich der Energiehaushalt drastisch verringern.
Zudem sollte man auch erwähnen, dass bei der Übertragung feinstofflicher Energien an andere Personen der Energiehaushalt dessen, der die Energien verteilt (Pranaheiler), zu viele seiner Energien abgeben kann.
(vgl. Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien S. 159)
(vgl. Choa Kok Sui/Grundlagen des Pranaheilens)
(vgl. Choa Kok Sui/Die hohe Kunst des Pranaheilens)
Wenn wir uns all das vergegenwärtigen, was ich in diesem Bericht über die feinstofflichen Energien geschrieben habe, so wird eines klar. Diese Energien sind überall und sie können auch alle Materie durchdringen. Das heißt aber auch, dass sie nicht vor unserer Haustüre oder vor unserem Fenster halt machen.
Steht vor unserem Fenster ein großer starker und gesunder Baum, so sind seine feinstofflichen Energien nicht nur um den Baum herum vorhanden. Sie durchdringen auch das Gemäuer und die Fensterscheiben und dringen ungehindert in das Gebäude ein. Um diese Energien aufzunehmen, muss man also nicht unbedingt ins Freie. Das Energieatmen ist auch im Haus möglich. Haben Sie auf Ihrem Balkon ein kleines Bäumchen gepflanzt, so können Sie sich durch ihn im angrenzenden Raum energetisieren.
Gisela Maria Vöcking/Die Wahrheit ist immer da: Guruji Mohan - Meditationen, Belehrungen und Vorträge. Das Buch enthält die Meditationscamps in Walberberg und Indien sowie alle Vorträge aus 1998. Zu beziehen über "Lebensenergie, 'Guruji Mohan', Postfach 1238, 65532 Limburg.
Karl-Heinz Kupfer/Kosmische Energien - richtig nutzen - Gesünder - länger leben. Das
Buch für energetische Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.
Konny Müller Verlag Haan
ISBN 3-9802437-8-8
Choa Kok Sui/Grundlagen des Pranaheilens
4. Auflage, Verlag Hermann Bauer Freiburg
ISBN 3-7626-0509-2
James Redfield/Die Visionen von Celestine
Wilhelm Heyne Verlag München,
ISBN 3-453-13858-9
Die Erkenntnisse von Celestine/James Redfield und Carol Adrienne.
Das Handbuch zur Arbeit mit den "Neun Erkenntnissen" aus dem Bestseller
"Die Prophezeiungen von Celestine", Wilhelm Heyne Verlag München,
ISBN 3-453-08903-0
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