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Berichte
DER WEG NACH INNEN
ins Universelle Bewusstsein
Dieses Werk zeigt Ihnen einen Weg, der Ihnen hilft zu sich selbst zu finden. Verlassen Sie die Sicht nach Außen und begeben Sie sich nach innen, wenigstens für einige Zeit täglich. Sich nach innen zu orientieren scheint recht schwierig zu sein, da das Außen immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Doch nur innen finden Sie Ihr wahres Wesen.
Wenn Sie von einem Baum sprechen, meinen Sie immer den gesamten Baum. Den sichtbaren- und den unsichtbaren Teil. Es gibt Baumstamm, Zweige, Blätter, Blüten aber auch Wurzeln. Die unsichtbaren Teile sind genauso wichtig, wie die Sichtbaren. (1)
Wie steht es aber um den Menschen?
Auch hier meint man immer die sichtbaren wie unsichtbaren Teile gleichzeitig. Ein Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele.
Durch die Seele sind wir verbunden mit allem, was existiert. Es existiert nur eine einzige Seele. Alle Menschen haben die gleiche Seele. Alle Wesen haben die gleiche Seele, das Universum hat genau diese Seele. Und ob Sie es glauben oder nicht, auch Gott hat die gleiche Seele. Die Seele ist ein unsichtbarer Bestandteil unseres Wesens, genauso wie der Geist. (2)
Während die Seele allumfassend und im gesamten Universum zu Hause ist, lebt der Geist nur dort, wo der Körper ist. Der Geist sitzt auf allen Zellen, nicht nur im Gehirn. Das merken direkt diejenigen, welche ein Transplantat im eigenen Körper haben. Sie haben plötzlich Lust auch Sachen, für die sie sich noch nie vorher interessiert hatten. Ab diesem Moment haben Sie auch Erinnerungen, die vom Organspender kommen. Sobald wir Zellen von einem anderen Menschen in uns haben, erhalten wir auch Erfahrungen, Erinnerungen und Gewohnheiten von dieser Person. (3)
Dies zeigt uns, dass Geist und Körper eins sind. Der Geist ist der unsichtbare Körper und der physische Körper ist der sichtbare Bestandteil. Beides ist ein und dasselbe. Das spürt man dann, wenn man alkoholische Getränke zu sich nimmt. Der physische Körper wird genauso in Mitleidenschaft gezogen, wie der Geist. Der Alkohol wirkt in unserem Körper. Die Person hat Probleme mit der Sprache, das Gehen fällt schwer. Aber auch geistige Tätigkeiten sind nicht mehr in dem Maße möglich, wie nüchtern. Die Reaktion lässt nach.
Dies hat schon längst die psychosomatische Medizin erfasst. Dort werden Medikamente verabreicht, die den Geist heilen sollen. So etwas ist nur dann machbar, wenn Geist und Körper eins sind und aufeinander Einfluss haben. Würde man beides als völlig getrennte Zustände sehen, könnte man mit Medizin nie Geisteskrankheiten heilen. (1)
Im folgenden will ich mich etwas mehr mit dem Geist befassen. Wenn wir uns mit dem Geist auskennen, haben wir alle Möglichkeiten auf unseren Körper einzuwirken.
Der Geist besteht aus den vier Bestandteilen: Wille, Intellekt (Verstand), Gefühl und Ich-Bewusstsein. Zum Willen gehören Kraft, Macht und Leidenschaft, zum Verstand Gedächtnis, Unterscheidungs- und Urteilskraft. Zum Gefühl gehören Gewissen und Intuition und zum Ich-Bewusstsein Egoismus, Selbsterhaltungs- und Fortpflanzungstrieb. Alle Qualitäten des Geistes hier aufzuzeigen, wäre zu umfangreich. Diese hier aufgezeigten sind nur stellvertretend zu sehen. (4)
Viele Menschen, die sich ihres Verstandes bewusst werden, schauen in sich und sehen ... ... Dunkelheit. Nichts als Dunkelheit. Damit können sie nichts anfangen. Damit wollen sie nichts anfangen. Deshalb lassen diese Personen die Sicht nach innen und schauen nur nach außen. Sie wollen die Dunkelheit nicht sehen und suchen das Vergessen. Sie trinken Alkohol, um sich zu vergessen. Sie schauen sich Filme an, um sich zu vergessen, Sie hören Radio, um sich zu vergessen. Das Problem ist die Dunkelheit in ihrem Innern. (1)
Sobald man sich nur noch um das Außen kümmert, verändert man sich. Innen ist jeder anders. Aber so, wie man außen ist, will man meist nicht sein. Deshalb zieht man eine Maske auf, damit man nur noch so gesehen wird, wie man es sich vorstellt. Und dadurch wird man unnatürlich. Man sagt morgens "Guten Morgen" und denkt vielleicht "Dieser blöde Kerl". Man trägt eine Maske und zeigt nur noch das, was man außen zeigen soll und will.
Innerlich ist jemand gewaltbereit und außen wirkt er lammfromm. Die Maske verdeckt den Rest. Innerlich ist einer ein schlechter Mensch aber mit der Maske erscheint er als guter Mensch. Jeder schaut nur auf das Außen und nicht mehr auf das Innen. Wenn man etwas verstecken will, dann lacht man. Christus und Krishna haben nie gelacht. (1)
Es ist nichts schlechtes am Lachen, wenn es von innen kommt. In unserer Zeit sind wir aber geschult zu lächeln und zu jedem freundlich zu sein, egal wie uns innerlich zumute ist. Damit entsteht ein Ungleichgewicht zwischen innen und außen. Dieses Ungleichgewicht verschärft alles in uns und bringt uns immer mehr in Schwierigkeiten. Sie sind unzufrieden und wollen den Umgang mit anderen Leuten meiden. Damit zwingt Sie Ihr Geist auf das Innere zu schauen. Doch meist ist man so an die Maske gewöhnt, dass man sie nicht mehr ablegt. Man hat das Wesentliche vergessen und damit kommen Ihre Probleme zustande.
Wenn Sie eine
Maske mit sich herumschleppen, dann tragen Sie sehr schwer daran. Warum legen
Sie die Maske nicht ab oder geben Gott die Maske. Dieser kann die Bürde tragen.
Durch unsere Maske entsteht eine Trennung zu unserem Innern. Das ist das
Hauptproblem. Sie fühlen sich nicht mehr verbunden mit dem Außen und dem Innern.
Das Innere ist getrennt durch die Maske und Sie fühlen sich nur noch verbunden
mit dem Außen. Das ist die Bürde, die Sie mit der Maske auf Ihren Schultern
tragen. Sie haben den Zugang zu Ihrem Innern verloren (1).
Dieses Werk will Ihnen genau diesen Zugang wieder frei machen. Sie will aber auch ein verschüttetes Tor öffnen und freilegen und Ihnen zeigen, dass in Ihrem Innern nicht nur Dunkelheit herrscht. Das Problem ist unser Verstand. Je mehr Sie darüber wissen, je besser können Sie damit umgehen.
Für den Verstand gibt es vier Zustände:
der chaotische Verstand
der kamelartige Verstand
der individuelle Verstand und
der Universale Verstand
Der chaotische Verstand ist bei einem Baby zu erkennen. Es kümmert sich nie um das Umfeld. Sobald es Hunger hat, schreit es los, ohne sich um die Umstände zu kümmern in der vielleicht die Mutter ist. Es kümmert sich nicht darum, ob Gäste da sind. Sobald es seinen Drang hat, beginnt es zu scheißen, egal was um es herum passiert. Das Baby selbst ist aber auch instinktiv. Es ist natürlich und friedvoll. Bis etwa 3 Jahren lebt es unbewusst. Dann verliert es das Kindsein und wechselt in den kamelartigen Verstand.
Es wird von den Eltern erzogen und so gedrillt, wie die Gesellschaft es braucht. Die Gesellschaft will die Person gebrauchen. Sie will keine individuellen Kinder. Solche Menschen werden von der Gesellschaft gefangen genommen und nicht mehr freigelassen, bis sie 65 Jahre alt sind. Dann können sie ins Altersheim und sterben. Dann sind sie für die Gesellschaft nicht mehr interessant.
Eine Gesellschaft ist wie eine Wüste. Sie will dich beherrschen. Du bist das Kamel für die Gesellschaft. Wenn die Gesellschaft dich benutzt, darfst du immer nur ja sagen. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Aufmucken gibt es nicht. Ausbrechen erst recht nicht. Du wirst solange benutzt bis die Gesellschaft dich wegwirft oder ins Altenteil steckt oder dir kündigt und dir somit zeigt, dass du nichts bist und keine Rechte hast. Du kannst noch so brav gedient haben, deinen Urlaub nicht genommen haben, immer, wenn verlangt, Überstunden gemacht haben. Sobald die Gesellschaft dir überdrüssig ist, wird sie dich in die Ecke stellen und dann kannst du schauen, wo du bleibst. So handelt die Gesellschaft.
Nur wenn ein Kamel rebelliert und ausbricht, dann kann es so werden wie Jesus oder Buddha. Das Kamel wechselt zum individuellen Verstand und fühlt sich verantwortlich für sein Tun und seine Taten. Jetzt ist es nicht mehr ein Kamel sondern ein Löwe, der brüllt, wenn ihm etwas nicht passt. Als Löwe kann man werden wie Jesus. Nur eines kannst du dann vergessen ... die Gesellschaft. Sie will dich jetzt nicht mehr. Sie will keine Löwen. Löwen machen das, was sie für richtig halten und kümmern sich nicht um die Gesellschaft. Löwen werden ausgegrenzt. Man will sie nicht in der Mitte haben. Jesus hat sich seine Freunde bei den Fischern gesucht. Sie hatten auch keinen richtigen Zugang zur Gesellschaft. Jesus hat seine Freunde bei Nutten gesucht. Sie hatten keinen Zugang zur Gesellschaft. Jesus hat Freunde bei Ausgestoßenen gesucht. Auch sie waren nicht recht für die Gesellschaft. Schauen Sie sich die Löwen unter uns an. Sie werden immer mehr abgeschnitten von der Gesellschaft. Man lebt mit ihnen, gibt ihnen aber wenig Chancen für ein Miteinander. Sie sollen nicht dazu gehören. Sie sind anders. Nein. Die Gesellschaft will sie nicht, weil durch sie die Gefahr besteht, dass noch andere ausbrechen und nicht mehr als Kamel tätig sind. (1)
Manche Löwen brechen, völlig unbemerkt von den Kamelen, aus der Bahn und suchen den Universellen Verstand. Sie zentrieren ihren Verstand, gehen in die Gedankenleere und kommen mit der Zeit auch ins Christusbewusstsein. Davon wird bei den Kamelen gesprochen. "Es soll Leute gegeben haben, die das konnten. Einer lebte vor 2000 Jahren und ein anderer (Buddha) noch viel früher. Heute ist das aber nicht mehr so. Niemand weiß, wie das geht." "Wieso denn eigentlich nicht", frage ich. "Ihr wollt nur nicht, dass andere da hinein kommen. Es könnte Eure Kreise stören, die ihr so gut aufgebaut habt."
Jeder im Universellen Verstand fühlt sich verbunden mit dem ganzen Universum. Man fühlt sich als Bruder zu allen Menschen. Es ist der Zustand, der allgemein als das "Königreich Gottes" genannt wird.
Was ist ein Bruder?
Wir entstammen alle einer Quelle. Sie ist unbekannt. In den heiligen Schriften steht: Gott Vater lebt in dieser Quelle. Alles entstammt Gott und somit von der gemeinsamen Quelle. Alle Tiere kommen von da. Sie sind mein Bruder. Der Fisch ist mein Bruder. Der Baum ist mein Bruder. Dies gilt nicht nur für Christen. Alles kommt von dieser Quelle, auch die Moslems, Buddhisten usw.
Vermeiden Sie Gewohnheiten!
Eine Gewohnheit erwidert eine Aktivität. Man handelt unbewusst, wie eine Maschine. Jede Gewohnheit ist für den ausführenden Menschen eine Last. Um diese Last so gering, wie möglich zu halten, gehen Sie in die Unbewusstheit. Gewohnheiten töten Sie. Sie sind nicht Ihre Natur - aber Sie haben sie sich kultiviert. Hierzu möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen:
Ein Soldat
namens John war früher in der englischen Armee. Jetzt war er im Altenteil und
hatte schon zwei Jahre nichts mehr mit der Armee zu tun. Er war auf dem Markt
und hat zwei große Körbe mit Eiern gekauft. Zwei Jungs sahen ihn, hatten
Schabernack im Sinn und wollten ihren Spaß haben. Sie sagten in scharfen
militärischen Ton und lauter Stimme: "Achtung!" Der Soldat salutierte. Die Körbe
fielen herunter und die Eier waren kaputt.
Daraufhin beschwerte sich der Soldat bei den beiden wegen dem Schaden. Die
beiden hatten jedoch die Eier nicht zerstört. Das war der Soldat selbst. Die
Gewohnheit des Salutierens war so tief in dem Soldaten, dass er nicht mehr
überlegte. Ihm kam überhaupt nicht in den Sinn, dass er nicht mehr diente und
bereits im Ruhestand war. Solch eine Gewohnheit ist im Unterbewusstsein
gespeichert und wir reagieren immer gleich. (1)
Mit Bewusstheit werden solche Gewohnheiten nicht gemacht, aber solange die Leute unbewusst sind, passieren sie automatisch.
Die Gewohnheit ist nicht Ihr wirklicher Weg. Es ist wie Soldatentum.
Yoga ist Kampf. Alle Religionen sind wie Yoga. Es gibt dort Gewohnheiten. Gehen Sie mal in eine Kirche, in eine Moschee oder in einen Tempel oder an einen anderen religiösen Ort. Dann sehen Sie, wie die Menschen reagieren. Solche Gewohnheiten sind nicht wahr. Sie sind aufgesetzt. Religiöse Leute möchten, dass Sie Roboter werden. Sie sollen Soldat werden für die Religion.
Bei Gewohnheitsmenschen reagiert der Körper, nicht der Geist. Die Leute reagieren nur. Sie erwidern eine Aktivität. Gewohnheiten sind nicht natürlich. (1)
Alle Menschen wollen sich zentrieren. Die einfachste Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Einnahme von Alkohol oder Drogen. Damit wird man tierähnlich. Man ist im Zentrum. Man ist im Frieden. Man ist ausgeglichen. Die Leute wollen nicht Mensch sein, sondern in das Tierleben fallen und sich ausgeglichen fühlen.
Will jemand Mensch bleiben und sich zentrieren, dann gibt es nur einen Weg und zwar denjenigen ins Universelle Bewusstsein. Dazu muss er auch etwas tun. Er reduziert seine Gedanken nach und nach und irgendwann fühlt er sich vom Bewusstsein her so groß und gewaltig, als könne er das ganze Universum umarmen. Dann hat er seinen Weg gefunden.
Sobald Sie sich im Universellen Verstand oder -Bewusstsein befinden, fühlen Sie sich verbunden mit absolut allem und jedem. Sie meinen, Sie könnten das Universum umarmen und küssen. Alles ist für Sie eins. Dieses Werk will Ihnen helfen aus dem Kamelbewusstsein auszubrechen und in das Universale Bewusstsein einzutreten.
Was trennt Sie vom Universalen Bewusstsein?
Ihre Gedanken!
Wie komme ich ins Universale Bewusstsein?
Gehen Sie in die Gedankenleere. Dann kommt früher oder später auch das universale Bewusstsein. Wir müssen hier zwei Sachen unterscheiden. Die Gedankenleere ist nicht das Universale Bewusstsein. Sie führt zum Universalen Bewusstsein.
Ist das schwer?
Nein! Alle spirituellen Übungen sind leicht. Man muss sie nur tun und für sich ausführen. Sie müssen bereit sein für die Gedankenleere.
Welches spirituelle Ziel muss ich haben, um in das Universale Bewusstsein zu kommen?
Sie brauchen kein Ziel und keinen Weg. Sie müssen nur nach innen finden. Der Weg ist so kurz, dass Sie keinen Weg und kein Ziel brauchen. Sie können das Ziel nicht verfehlen. Gehen Sie den Weg, dann kommen Sie ans Ziel.
Hierzu erzählte Mohan lal Sharma eine Geschichte. Viele Menschen versuchen mittels Yoga, Meditation, Mantras und irgendwelchen Erleuchtungswegen ans Ziel zu gelangen. Sicherlich, die Wege funktionieren, egal, ob Sie einen religiösen Weg nehmen oder einen spirituellen. Sie sind nur häufig sehr weitläufig und man vergisst gerne, wohin man überhaupt will. Man ist auf dem Weg und hat völlig vergessen, dass man ein Ziel hat. Es ist so, wie bei dem jungen betrunkenen Mann:
Ein junger Mann trank sehr viel alkoholische Getränke in einer Kneipe. Auf seinem Heimweg wurde er begleitet von einem Bekannten. Dieser brachte ihn zu seinem Haus. Dort angekommen weigerte sich der junge Mann in sein Haus zu gehen. Er schrie mit seinem Bekannten herum und behauptete immer wieder, dass dies nicht sein Haus sei. Durch den Lärm aufgeweckt, kamen die Nachbarn heraus und versuchten den Mann zu beschwichtigen und ihm zu versichern, dass er vor seiner Wohnung stand. Nichts half. Dann kam ein Nachbar mit einem Wagen vorbei und sagte dem jungen Mann: "Komm steig ein. Ich bringe dich heim". Dann fuhr er ihn mehrmals um die Ortschaft. Irgendwann schrie er schon von weitem: "Dort ist mein Haus. Bringe mich dahin". Dann ließ er sich vor dem Haus absetzen, von dem er vorher behauptet hatte, er würde hier nicht wohnen. (1)
Mohan lal Sharma meint, dass wir uns so verhalten, wie dieser junge Mann. Wir suchen nicht in uns, sondern nur außerhalb. Wir behaupten, dass das Innen nicht unser Ziel ist. Wir machen viele Umwege und erkennen dann, dass wir schon immer am Ziel waren. Wir hatten das nur nie erkannt.
Wenn Sie einen Weg suchen, dann gehen Sie diesen Weg. Er ist sehr kurz und schnell. Viele Menschen, die wir heute als Gurus sehen, sind diesen Weg gegangen. Außer den Religionsgründern wie Christus und Buddha waren es auch Leute wie Sri Aurobindo. Er schrieb in einem seiner Bücher, dass er nur drei Tage brauchte, um ins Universale Bewusstsein zu kommen. Ab dieser Zeit hat er seinen Kampf gegen die Engländer aufgegeben und sich nur noch um seine Weiterentwicklung gekümmert und um diejenigen seiner Anhänger.
Kümmern Sie sich auch um Ihre Entwicklung.
Welche einfachen Übungen Sie machen müssen, um ins Universelle Bewusstsein zu kommen lesen Sie im zweiten Kapitel.
(1) vgl. Meditationscamp von dem Inder Mohan lal Sharma (genannt Guruji Mohan) vom 30.08. - 03.09.2004 auf der Schweibenalp im Berner Oberland, Schweiz.
(2) vgl. Neale Donald Walsch / Gespräche mit Gott, Band 1, Wilhelm Goldmann Verlag, München, ISBN 3-442-30737-6
(3) vgl. Deepak Chopra / Jung bleiben - ein Leben lang, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. GmbH & Co. KG, München, ISBN 3-426-87207-2 S.37 ff.
(4) vgl. Franz Bardon / Der Weg zum wahren Adepten, Verlag Hermann Bauer KG, Freiburg im Breisgau, ISBN 3-7626-0004-X, S. 44 ff.